dokumentation Gehegebau

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  • dokumentation Gehegebau Beitrag #1
Bomel

Bomel

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Hallo,

der Startschuss ist gefallen. Ich habe eben angefangen das Gehege zu bauen. Werde mal nach und nach den Fortschritt mit Bildern dokumentieren. Damit Ihr Euch auch mal ein Bild von meinen Erzählungen machen könnt.

Das erste Bild zeigt wie das Stückchen Rasen letzes Jahr ausgesehen hat. In der Mitte war mal ein Teich/Brunnen.
Das zweite Bild ist der jetzige ist Stand. Ich habe die Grasnarbe abgenommen um an der Stelle Platten zu legen. Damit der Stall auf Trockenem und festem Untergrund steht und auch die Hasen einen leicht zu reinigenden und immer Trockenen Platz haben. Werde dann gleich die Platten verlegen.
 

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  • dokumentation Gehegebau Beitrag #2
Sieht ja schon ganz gut aus. Legst du jetzt auch noch an die Innenseite des zukünftigen Zauns (falls er an den Ran d des Rasens kommt) Platten??
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #3
Hast du da gar keinen Schutz zum Treppenloch?
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #4
Hi,
so weiter geht es. Für heute bin ich dann fertig. Kann leider erst zum Wochenende weitermachen wenn mein Freund mir die fehlenden Platten (bis zur Mauer) mit der Flex zurechtschneidet. Habe auch schon unter die innere Plattenreihe den Draht gelegt den ich dann als Buddelschutz im ganzen Auslauf verlege.
Ich hoffe das wir nächste Woche endlich die neue Kellerbrüstung bekommen, die wir bestellt haben, weil erst dann kann ich mit der Einzäunung beginnen.
Dann werde ich noch ringsum ein Brett anbringen das dafür da ist das ich eine schöne dicke schicht Rindenmulch (oder ich tendiere zu Pinienrinde) aufschütten kann.
Ich berichte weiter...
 

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  • dokumentation Gehegebau Beitrag #5
Wieso willst du Pinienrinde nehmen???

Sieht echt super aus!!
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #6
hi,

ich persönlich finde die schöner. Hat von Natur aus einen schönen rot -braun ton.
Bei Rindenmulch ist immer so viel dreck mit in den Säcken und faule stellen. Außerdem weiß man nicht ob nicht die ein oder andere Giftpflanze/Gehölz mit verarbeitet wurde. man kann in den Sack nicht reinschauen, weiß also nicht ob man groben oder feinen Mulch bekommt.
Finde daher Pinienrinde einfacher. Muss nur noch mal rum rechnen, wie teuer das wird. Oder ich finde noch einen Anbieter der mir den Rindenmulch in der von mir gewünschten Qualität bieten kann. Sand währe auch noch eine alternative.
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #7
Hast du schon mal bei einem Gartenbauunternehmen nach Rindenmulch gefragt?
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #8
Hi,
danke für den Tipp, werde mal beim Gärtner vorbei gehen.

Ich mache mir gerade Gedanken darüber wo und wie ich meinen zweien das Futter anbiete. Ich denke mal das ich es besser nicht auf dem Teil mache wo der Rindenmulch ist. Da das Futter dort nur verdreckt wird und meine süßen dort wo sie Fressen Ihr Geschäft erledigen.
Deshalb denke ich das es dann wohl besser ist das Futter im Stall und auf den Plattenbereich anzubieten. -es sei den es sind nur so kleine Leckerlis, die mit einem Biss verspeist sind. Die verstecke ich dann überall.

So, nun mache ich mir Gedanken darüber wie ich das Heu am Besten anbiete. Bis jetzt habe ich nur so normale kleine Heu raufen. Die ich allerdings jetzt schon für drinnen zu klein finde. Da bin ich immer nur am auffüllen. Ich habe heute einen ehemaligen Mülleimer (Papier) geschenkt bekommen. Der besteht aus Gitter. Oft sieht man diese Art der Mülleimer auf Toiletten in Krankenhäusern oder so (ich hoffe Ihr könnt Euch das vorstellen) der ist ca. 20 mal 40 und 60 cm hoch (schätzungsweise, hole den erst morgen ab). Der währe doch absolut ideal für Heu. Die Löcher sind so 4 mal 4cm, da bekommen die Ninchen das Heu bequem raus gezupft. Da geht auch ne ordentliche menge Heu rein, vieleicht sogar für mehrere Tage. Was meint Ihr, das währe doch ein guter Heuraufen Ersatz?
Soll ich dann im Stall auch noch eine (kleine) Heuraufe aufhängen?

Für Salat, Gras oder ähnliches habe ich einen Hängekorb (ehemalige Blumenampel). Insofern er sich als Praktikabel herausstellt. Für alle anderen Futtersorten werde ich einen festen stabilen Futterbaum bauen, wo ich dann auf die Äste, die Dinge stecke.

Das zu meiner (vorläufigen) Planung, was haltet Ihr davon? Soll ich überhaupt im Stall selber Futter anbieten?
Oder erst einmal überall anbieten und dann mal schauen, welche Stelle beliebter ist. oder je nach Wetter entscheiden?
Der Stall ist dreistöckig. Die untere Etage soll als Schlafhöhle dienen, da Tausche ich das Gitter an der Türe noch gegen ein Brett aus. Dann ist es da auch schön dunkel drin. Von der mittleren Etage aus soll der Ausgang ins Gehege gehen und da stelle ich ein Klo auf. Dann würde eventuell zum Füttern noch die obere Etage bleiben.

Anke
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #9
Ich würde die Futterstelle nach dem Wetter aussuchen!!!

ZU dem "Mülleimer", wenn er so einen großen Durchmesser hat, dann kommen die Nins nicht in die Mitte an das Heu. Außerdem ist das Heu auch schnell feucht wenn es mehrere Tage in diesem Eimer ist. Er ist warscheinlich dann auch lackiert oder??? Das ist doch auch giftig!!!
Du kannst doch auch selbst eine größere Raufe bauen aus Holz!!
So ein Futterbaum ist ne tolle Idee, da müssen die Nins auch was tun, damit sie ans Futter kommen.
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #10
Hallo,

ich würde in den "Eimer" schräg ein Brett reinstellen, so rutscht das Heu Automatisch immer nach unten (und es geht nicht mehr so viel rein).
moz-screenshot-2.jpg
Er ist ähnlich wie der auf dem Bild.
Ich muss Ihn ja nicht bis obenhin voll machen, so kann das Heu nicht großartig nass werden. Aber schön sieht das natürlich nicht aus.

Eine raufe aus Holz ist schön, habe jetzt auch eine. Aber die nimmt sehr viel Platz weg und es passt nicht viel rein. Eine entsprechend größere wo zumindest der Vorrat für einen Tag reinpasst, wird mir dann echt zu Groß.

Vieleicht Baue ich ja doch aus einem Teil des Eimers und aus Holz etwas ganz neues. Bin in den Planungszeiten immer so unschlüssig und es kommen immer neue und bessere Ideen.
 

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  • dokumentation Gehegebau Beitrag #11
Das erste Bild ist leider nicht zu erkennen, aber die Idee ist gut.
Bei schönem Wetter wird das Heuja auchnicht feucht, nur die Nacht ist schlimm, sowie richtig feuchte Tage.
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #12
hi,

mh, vieleicht gebe ich an solchen tagen und im Winter das Heu dann hauptsächlich im Stall und draußen dann nur gerade soviel wie dann in kurzer zeit gefressen wird.
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #13
Hi,

so morgen geht es nun weiter. ich denke das ich auch alles, bis auf die ein oder andere Kleinigkeit fertig bekommen werde. Bin echt selbst mal gespannt ,wie es wird.
Vor allem weiß ich noch nicht wie ich das Dach des Geheges mache. Natürlich aus Draht. Aber wie ich es nun wo befestige??? Das Gehege wird ja nur einen Meter hoch, aber knappe 10 qm groß, da muss ich mir echt noch was einfallen lassen, wie ich da bequem zum Füttern und Saubermachen reinkomme. Dach zum Aufklappen war die erste Idee, aber da für ist die Fläche glaube ich zu groß. Zum Teilweise klappen?? Vieleicht wie ein Spitzdach, dadurch wird der Auslauf noch etwas höher und ich brauche nicht auf den Knien rutschen.

Ich werde Euch dann morgen Abend die nächsten Bilder Zeigen und auch die Dach Lösung die ich mir morgen beim bauen noch mit meinem Freund überlege.

Den Boden habe ich nun teilweise mit Gitter gesichert. Also drei Seiten waren ja eh Sicher, auf der einzigen unsicheren Seite ist nun ein Meter Platten (wie auf den Bildern zu sehen) und dann habe ich noch mal einen Meter breit Erde ausgehoben und dort ein Gitter ausgelegt auf dieses Werde ich dann irgend einen Boden noch aufschütten. Mal Schauen ob ich morgen doch noch mehr Gitter verlege, aber eigentlich müsste das jetzt so Sicher sein. Selbst Wenn die Buddeln stoßen die an allen Seiten auf Stein (Mauer) oder Gitter. Sollte es nicht reichen kann ich immer noch nach einer anderen Lösung suchen.

Anke
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #14
So, Feierabend.
Sind leider nicht so weit gekommen wie ich es eigentlich vor hatte. Aber ein Großteil der Arbeit ist getan.
Also wie man sieht habe ich einen Teil des Auslaufen ausgehoben und dort liegt ein Drahtgitter. Darauf kommt (zum Wochenende) Sand oder Pinienrinde, mal schauen.
Dann sind die fehlenden Platten geschnitten und verlegt. Das Brüstungsgitter ist angebracht mit einer Schicht Draht versehen, als Schutz gegen den Marder.
Das Rasenstück bleibt erst mal so, da haben die dann bis sie da rein kommen eine Schöne hohe Wiese. Mal schauen wie lange das so bleibt. Und es schadet auch nichts wenn sie Buddeln, die Seiten müssten Tief genug im Boden sein.
Auf das Stück was Rechts am Zaun vorbei geht ( da wo die Erde zu sehen ist) kommt zum klettern, Nagen und Spielen ein dicker halber langer Baumstamm. Der dann auf dem Beton aufliegt, so das sie nicht in dieser Erde Buddeln können, da dort noch spezial Folie in der Erde liegt die die Mauer gegen Feuchtigkeit schützt . Das was dann noch an Erde frei ist wird mit Platten Dicht gemacht.

Dann habe ich noch eine Tür in den Stall gesägt, die ich sogar verschließen kann. Eine Treppe angebracht und um zu verhindern, das der Wind in den Stall bläst und den Kaninchen noch ein bisschen den Ein und Ausstieg zu erleichtern, habe ich einen alten Spiel tunnel am oberen Ende befestigt. Das kennen sie schon von Ihrem jetziges Gehege.

Habe schon die ersten Elemente fertig gemacht, werde die morgen anbringen. Insofern das Wetter mitmacht.

Anke

Nun ein aktuelles Bild:
 

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  • dokumentation Gehegebau Beitrag #15
wow ist echt schön!das mi dem zaun gefällt mir auch sehr gut!
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #16
Das wird ja ein schönes Gehege...
Halt uns auf den Laufenden...
Wie viel m² sind das?
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #17
Hi,

gestern Abend habe ich es leider nicht mehr geschafft mein Tagwerk von Euch "bewundern" zu lassen.
Nun das derzeit aktuelle Bild.

Größe ohne Stall ca. 10 qm mit Stall (Etagen) ca. 12 qm. Die Seiten sind 1m hoch. Leider musste ich an einer Seite auch den Sechseck Draht benutzen, den ich eigentlich nur fürs Dach und die Rückwand Absicherung gekauft hatte. Aber dadurch das der Auslauf nun um einiges größer ist als geplant hatte ich nun nicht genug des guten Drahtes. Aber ich denke das es an der Stelle schon in Ordnung geht.
Ich habe an zwei Seiten ein Törchen gemacht (jeweils am Stall befestigt) so komme ich auch wenn der Auslauf nur 1m hoch ist an die wichtigsten Stellen dran.

heute mache ich mir Gedanken über das Dach. Es soll natürlich Stabil und Einbruchssicher sein. Sollte aber auch leicht und ohne Großen Aufwand zu entfernen sein. Da ich dort im Winter auch noch eine Folie oder Wellplastik als Regenschutz anbringen will, sollte/muss ich ein kleines Gefälle einbauen.

Anke
 

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  • dokumentation Gehegebau Beitrag #18
Hallo Anke,
das sieht ja richtig klasse aus!!!!!:clap:
Ich bin begeistert!!!


Gruß Heike
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #19
wieviele kaninchen hast du denn?:) sieht super aus..die werden sich sicherlich sehr wohl fühlen
leben sie jetzt denn noch in inne haltung oder auch in aussen haltung ?
LG
 
  • dokumentation Gehegebau Beitrag #20
Ja wo sind deine Kaninchen ?

Sieht richtig toll aus das Gehege.

Wie hoch ist den der Zaum?
 
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