was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist?

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  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #1
phachilufy

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!ich habe keine mäuse und kenne mich nicht sooo gut mit denen aus!

was wäre wenn ich drei farbmäuschen hätte und nacheinander 2 sterben würden? dann muss ich ja mind. 1ne nachkaufen damit der "überlebende" nicht alleine ist, oder???
dann wäre das ja ein ewiger kreislauf (ich glaube nicht das alle mäuse gleichzeitig sterebn).
kann ich dann den einzelnen alleine weiter halten oder MÜSSEN immer wieder welche nachgekauft werden?

(vielleicht kaufe ich mir später 3 männchen...)
kann tipps gebrauchen!
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #2
Also 3 männchen geht nicht ausser sie werden Kastriert.
Und ja du müsstest dann welche nach holen, damit die eine nicht alleine ist.
Schau mal hier da findest du alles was du wissen musst.
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #3
dann müsste ich ja mein ganzes lebenlang mäuse kaufen wenn welche sterben... ist ja doof!
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #4
"Kaufen" solltest du überhaupt keine Mäuse, das mal vorweg; das Problem mit übriggebliebenen Tieren gibt es bei Rudeltieren immer. Wenn man ein Einzeltier zurückbehält und keine weiteren mehr dazuintegrieren möchte, gibt man dieses Tier an einen anderen Halter ab, der noch ein Rudel zuhause hat und das Tier dort hineinintegriert.
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #5
warum soll ich denn keine kaufen?
hintergeschmissen will ich auch keine kriegen!

und ein tier abgeben, geht bei mir gar nicht!!!
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #6
"Kaufen" bedeutet aus dem Zooladen oder sonstigen Tierhandel holen; auch bei Mäusen gibt es genug Tiere, die über THe oder Vermittler ein Zuhause suchen.
und ein tier abgeben, geht bei mir gar nicht!!!
ist vielleicht nicht die richtige Einstellung, ein Tierhalter sollte schon in der Lage sein, ein Tier abzugeben, wenn es zu seinem Wohl ist. Wenn du nicht bis an dein Lebensende Mäuse haben möchtest, eine verbliebene Einzelmaus auch nicht abgeben willst, was willst du dann tun? Die Maus alleine sitzen lassen?
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #7
Wer seine Tiere wirklich liebt, der will, dass es ihnen gutgeht. Und es geht einem Rudeltier in Einzelhaltung definitiv NICHT gut (wir sehen es gerade an unserer Ratte... sie hat am Donnerstag ihre Freundin verloren, und wir sind gerade dabei, ihr zwei neue Freundinnen dazuzuvergesellschaften.) Wir können wegen meiner Allergie nicht mehr dauerhaft Ratten halten, also werden wir die beiden auch irgendwann abgeben müssen, bevor am Ende eine allein bleibt.
Wir haben auch unsere letzten Mäuschen abgegeben - schweren Herzens, ja. Aber wir wollte nicht, dass sie zu alt für eine neue Vergesellschaftung sind und wir am Ende eine Einzelmaus da sitzen haben...

Darüber sollte man sich klar sein, bevor man sich die Tiere zulegt...
LG, seven
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #8
Wer seine Tiere wirklich liebt, der will, dass es ihnen gutgeht. Und es geht einem Rudeltier in Einzelhaltung definitiv NICHT gut (wir sehen es gerade an unserer Ratte... sie hat am Donnerstag ihre Freundin verloren, und wir sind gerade dabei, ihr zwei neue Freundinnen dazuzuvergesellschaften.) Wir können wegen meiner Allergie nicht mehr dauerhaft Ratten halten, also werden wir die beiden auch irgendwann abgeben müssen, bevor am Ende eine allein bleibt.
Wir haben auch unsere letzten Mäuschen abgegeben - schweren Herzens, ja. Aber wir wollte nicht, dass sie zu alt für eine neue Vergesellschaftung sind und wir am Ende eine Einzelmaus da sitzen haben...

Darüber sollte man sich klar sein, bevor man sich die Tiere zulegt...
LG, seven
ja da hast du recht. das ist wirklich besser und das beste wenn man sie dann an einen anderen mausenarr abgibt.

was ist an mäusen eigentlich so besonders?
was kann man mit ihnen machen etc???
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #9
Mäuse sind eigentlich eher Beobachtungstiere. Es kann sein, dass sie so zutraulich werden, dass sie auf einem herumkrabbeln. Es gibt aber auch welche, die immer recht scheu bleiben...
Sie sind aber unheimlich spannend zu beobachten - gerade in einer Gruppe von mehreren Tieren (zwei sind nämlich eigentlich noch kein Rudel ;) ). Sie haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten, sie sind sehr kletterfreudig...

Aber sie sind halt keine Kuscheltiere - außerdem sind sie dämmerungs- und nachtaktiv, d. h., tagsüber sieht man sie zwar auch manchmal, aber meist nur kurz...

LG, seven
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #10
Naja, was ist an irgendeinem Haustier "besonders"? Vergoldet sind die ja alle nicht. ;)
Es ist einfach ne Frage der persönlichen Vorlieben und Umstände... der Eine mag Katzen, der Andere Mäuse. Der Eine streicht sein Zimmer blau, der Andere gelb. ;)
Ich persönlich hab als Kind irgendwann in einem Zooladen zum ersten Mal Farbmäuse gesehen und mich sofort verliebt, weil sie so winzig und wuselig waren und es so viele verschiedene Farben gab. Aber meine Mutter hat mir nie welche erlaubt, weil ihr die zu klein und zerbrechlich waren. 2005 hab ich dann meine eigene, ziemlich winzige Wohnung bezogen und kurz darauf habe ich mir dann endlich den lang gehegten Wunsch erfüllt und mir zwei Farbmäuschen angeschafft. Inzwischen finde ich die Tiere nicht mehr nur süß, sondern sehe auch Vorteile: Sie sind (im Vergleich zu Kaninchen, Reptilien oder größeren Tieren) relativ günstig in der Haltung und brauchen vergleichsweise wenig Platz. Mein Zimmer hat etwa 20m², und ich könnte hier zum Beispiel nie im Leben Kaninchen halten, weil durch die Möbel einfach kein Platz da wäre. Aber für Mäuse reicht es und sie fühlen sich wohl bei mir. Außerdem kann man den Mäusen prima Spielzeug basteln, weil sie halt so klein sind. Sie können mit fast allem was anfangen, und wenn es nur eine simple leere Klopapierrolle ist.
Andererseits überlege ich ernsthaft, ob ich nach meiner jetztigen Gruppe nicht lieber auf einen Hamster oder Ratten umsteigen soll. Ich mag die nicht ganz so sehr wie Farbmäuse (habe Respekt vor den Beißattacken der Ratten), aber in Anbetracht der Tatsache, dass ich immer noch keinen wirklich mäusetauglichen Tierarzt gefunden habe und die aus diesem Grunde immer wieder nötigen Tierarztbesuche wirklich langsam teuer werden, wäre es vielleicht besser. Mit Hamstern und mit Ratten kennt sich der Tierarzt prima aus.
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #11
@pinki: Ich habe auch immer gedacht, Ratten wären nicht so niedlich wie Farbmäuse... schon allein wegen der Größe...
Und dann sind uns diese zwei Notfallratzen "zugestoßen", und ich muss sagen: Sie sind mindestens genauso toll wie Mäuse ;)
Und das Schöne ist: Man kann mit ihnen noch mehr "anfangen", als mit Mäusen.
Während Mäuse ja wirklich überwiegend Beobachtungstiere sind, werden viele Ratten so zutraulich (auch im größeren Rudel) und menschenbezogen, dass man sie auch mal "knuddeln" kann...
Ratten brauchen täglich Auslauf (im Gegensatz zu Mäusen), und es gibt nicht wenige Ratten, die gern auf ihrem Halter herumklettern, und wenn sie müde werden, machen sie ein Nickerchen auf dessen Schoß und lassen sich kraulen...
Wenn man also Tiere sucht, die man nicht NUR beobachten will, sondern mit denen man sich auch viel beschäftigen möchte, dann sind Ratten da die "bessere" Wahl.
Klar - auch Ratten sind keine "Kuscheltiere", die man nach Belieben aus dem Käfig zerren kann. Wenn eine Ratte gerade nicht möchte, dann zeigt sie das auch deutlich. Allerdings - Beißattacken konnte ich bei unseren noch nicht erleben...
Wenn sie nicht wollen, dann zwicken sie einmal ganz vorsichtig - wenn man sie dann nicht in Ruhe lässt, können sie auch schon mal herzhafter zutackern, aber ich finde, das ist dann auch ihr gutes Recht ;)
Wir sind sehr froh, dass wir uns für unsere Ratzen entschieden haben - auch wenn das leider auch ein absehbarer Zeitraum ist... Nach Chiqui wir´s hier keine Ratten mehr geben *seufz*

LG, seven, die sich jetzt mal weiter um die Inti kümmern muss ;)

edit: Wenn´s nach mir (und nicht nach meiner besch... Allergie) ginge, dann würde hier dauerhaft ein ca. 10-12er Mäuserudel und ein 6er-Rattenrudel wohnen...
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #12
@seven: Naja, ich bin da etwas "vorgeschädigt". ;)
Meine Schwester hält seit Ewigkeiten Ratten und ich hatte die ersten Jahre bei fast jedem Auslauf Kontakt mit den Tieren. Irgendwann hatte sie zwei Weibchen von einer SEHR üblen Halterin übernommen (die eine Ratte hatte angesengt Schnurrhaare!), die sich zunächst prima an uns zu gewöhnen schienen. Irgendwann war dann meine Schwester nicht da und ich beobachtete beim Vorbeigehen, dass sich die beiden Weiber im Käfig übelst zankten. Ich griff also, ahnungslos wie immer (;)), hinein, um sie zu trennen, und das Ende vom Lied war, dass ich meine Mutter aus der Küche holen musste, damit sie mir helfen konnte, die Ratte von meiner Hand zu lösen. Die hatte sich nämlich da verbissen wie so ein Kamphund. Hat erst zugeschnappt, nicht mehr losgelassen und in regelmäßigen Abständen immer Kraft gesammelt und fester zugebissen. Irgendwann machte es dann "knacks" und sie hatte die Vene durchtrennt. Die Narbe hab ich heute noch. ;)
Gut, das war meine eigene Dummheit, aber einige Wochen später lief die selbe Ratte auf unserem Sofa rum. Ich saß daneben im Sessel und sie kam liebenswürdig und unschuldig auf meinen Schoß gekrabbelt, so wie die das bei allen anderen Leuten machte, um zu schmusen. Ich sag noch zu meiner Schwester "Och guck mal, wie lieb sie kommt"; plötzlich dreht die Ratte sich ruckartig um und springt mit weit aufgerissenen Kiefern an meinen Hals. :shock: Meine Schwester konnte gerade noch dazwischengreifen. Ich weiß nicht, was dieses Tier vorhatte, aber das hat mich dann doch nachhaltig beeindruckt.
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #13
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #14
Nein, der ist viel zu niedrig und die Innenausstattung nicht auf die Körpergröße von Ratten ausgelegt. Ferner ist unbehandeltes Holz für Ratten nicht geeignet.

(Warum bist du denn so auf der krampfhaften Suche nach neuen Haustieren? Du hast derzeit einen kranken Hamster und ein krankes Pferd...?)
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #15
ich will mir keine neue haustiere zulegen, ich habe erstens die beiden und dann noch einen hund und zwei katzen.
die reichen mir dicke!

ich will mich ja nur informieren. für später, vielleicht hole ich mir später nicht wieder einen hamster sondern mal mäuschen oder so...
was ich aber nicht glaube.
ist das schlimm wenn ich hier allg. mal nachforsche?
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #16
Zudem würde ich mir das mit den Ratten auch 10 x überlegen.

Das stößt im Freundes- & Bekanntenkreis oft auf Ekel und ne Wohnung mit Ratten zu finden ist auch ziemlich schwer.

Und der besagte Käfig ist wirklich zu klein für Ratten.

LG Lilly
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #17
ja, mich stören die schwänze irgentwie! (wie bei vielen leuten^^)
ich wollte vor meinem hamster ja auch ratten haben. hab mir alle durchgelsen usw... dann hab ich mir videos über sie anguckt: eckelig, mit dem schwanz.
obwohl wenn ich im zoofachhandel bin und da ratten liegen, finde ich das gar nicht schlimm, das fällt mir auch gar nicht so ins auge!
abeer irgentwie sind es ja doch nicht meine favourites:?.
die können ja echt häftig zubeissen...
(passt aber nicht ins thema, und weiß jetzt auch das was ich wissen wollte:))
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #18
Aaaalso, jetzt mal der Reihe nach (Achtung, könnte länger werden ;) )

@pinki: Wenn man bei streitenden Ratten mit der bloßen Hand dazwischengeht, ist es klar, dass man derbe getackert wird ;) Da kennen die Ratten im Eifer des Gefechtes gar nix... Was die "Sofa-Attacke" betrifft - hmpf, keine Ahnung, was die Ratte da geritten hat. Sowas ist aber wirklich wohl eher die Ausnahme...
Bei unseren Ratzen war es so, dass Nezumi hier einzog und anfangs immer durchs Gitter zwickte. Das hat sie sich aber ganz schnell abgewöhnt - dann konnte man mit ihr machen, was man wollte. Sie ließ sich nie gern streicheln, aber sie verzog sich dann einfach und hat nie gebissen. Man konnte ihr die Hanfmatte unter dem Hintern wegziehen, und sie hat nie auch nur ansatzweise versucht zu beißen.
Chiqui lässt sich kraulen, streicheln, knuddeln. Sie hatte eine Phase, wo man nicht an ihr heißgeliebtes Klo durfte - da hat sie dann kurz "angetäuscht" - also so getan, als ob sie zuhackt. Und wenn man dann nicht aufgab und das Klo zwecks Reinigung trotzdem rausnehmen wollte, wurde der Biss einen Tacken schärfer. Das hat sie sich inzwischen aber auch wieder abgewöhnt...

@phachilufy: Wie die anderen schon schrieben, ist der Käfig für Ratten nicht geeignet - erstens wegen dem Holz - das haben sie Dir ratzfatz derart durchgestrullt, dass Du eine Atemmaske brauchst. Und zweitens wegen der fehlenden Höhe... Ratten brauchen 1m Käfighöhe mindestens... (Außerdem ist das der Käfig, den ich schon mehrfach in Mäuseforen gesehen habe - die Leute waren ganz begeistert, dass sie ihn ersteigert hatten, und dann waren sie total enttäuscht über die schlechte Verarbeitung... Vielleicht hat sich da inzwischen was gebessert, das weiß ich natürlich nicht...)

Ansonsten: Ja, man kann auch nur 2 Ratten halten. Aber wie ich schon schrieb: 2 Ratten (oder auch 2 Mäuse) sind noch kein Rudel. Sie sind eher eine Zweckgemeinschaft - sie haben ja sonst niemanden, sie müssen mit der einen Ratte / Maus vorlieb nehmen, die da ist.
Wir wollten gern ein richtiges Rudel, hatten aber wegen meiner Allergie erstmal nur die zwei Notfallratzen. Die waren nie superdick befreundet. Sie mochten sich, ja.... Aber sie haben oft getrennt geschlafen, selten gekuschelt - sie haben sich eher toleriert, um nicht ganz allein zu sein... Ideal war das nicht....
Und wir haben es auch bei den Mäusen gesehen. Erst hatten wir nur zwei... Das waren Schwestern, die liebten sich heiß und innig. Dann zogen noch zwei ein, und es war deutlich mehr Leben in der Bude... Dann zogen noch einige ein, bis es letztendlich 24 Stück waren. Das war dann wieder zu viel (die Tiere fanden´s toll, aber für den Menschen war´s total unübersichtlich, v. a., wenn man 8 Albinos und 6 Agoutis dabei hat...)
Eine ideale Gruppengröße für Mäuse würde ich so zwischen minimal 6 und maximal 14 Mäusen ansiedeln...
Bei Ratten würde ich sagen, ein 6er-Trupp wäre was Feines. Je mehr Ratten, desto größer der Käfig (bei Mäusen natürlich auch, aber bei Ratten wird´s ja dann gleich richtig groß...) Und Ratten können auch sehr personenbezogen sein; ich denke, je mehr Ratten man hat, desto schwieriger wird es, jeder einzelnen Ratte gerecht zu werden. Da ich aber mit größeren Rattenrudeln keine Erfahrung habe, ist das nur meine persönliche Vorstellung, da müsste Chipi dann vielleicht mehr zu sagen...

Und zum Thema "Rattenschwanz": Besonders hübsch sieht der vielleicht nicht aus, das stimmt... Aber er ist für die Ratten total wichtig - zum einen für den Temperaturausgleich, und zum anderen für die Balance beim Klettern... Und wenn man genau hinschaut, sieht man, dass er ganz fein behaart ist.... Und wenn man ihn anfasst, merkt man, dass er sich ganz weich anfühlt.... Ich finde Rattenschwänze nicht gerade wunderschön, aber auch keinesfalls irgendwie ekelig ;)

LG, seven
 
  • was ist wenn mausekollegen sterben und eine allein ist? Beitrag #19
Bei an sich zahmen Ratten kann ich bei einem Streit auch mit bloßen Händen die Kontrahenten trennen, das ist kein Problem, aber wohl Erfahrungssache. Abgesehen davon darf es zwischen Ratten, die in einem Käfig wohnen, eigentlich gar nicht zu solchen schweren Kämpfen kommen, aber das ist nun wieder ein anderes Thema.

Zur Rudelgröße: ich finde 5er bis 8er Rudel eigentlich am besten. Natürlich muß man den Überblick behalten und jede Ratte mindestens zweimal am Tag kontrollieren, ob alles ok ist (bei mir gibts einmal den Morgenappell und dann abends eben den Auslauf). Die Ratten, die kuscheln wollen, kommen im Auslauf von selber an, die, die das nicht mögen, kommen nicht. Bei mir müssen nicht alle Ratten "Knuddelratten" sein, wichtiger ist mir, daß sie sich untereinander verstehen. Aber für eigentlich alle Ratten gilt, daß sie, wenn ich den Raum mal verlasse, wiederkomme und rufe zumindest alle erst mal alle auf mich zukommen, als wollten sie sichergehen, daß ich auch wieder da bin (bestes Beispiel dafür, daß das Gerücht, Ratten, die zu mehreren gehalten werden, würden nicht zutraulich oder hätten keinen Bezug zu "ihrem" Menschen, nicht stimmt).
 
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