- Tierärztliche Hilfe für Deutsche Dogge Beitrag #1
G
goaengelchen
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Hallo,
ich bin erst ganz neu hier im Forum und komme gleich mit einem ziemlich großen Problem.
Und zwar habe ich vor knapp 2,5 Jahren eine Deutsche Dogge aus schlechter Haltung übernommen.
Kori ist wirklich ein super Hund!Nun habe ich ein riesen Problem.Kori hat seit ca. 5 Wochen sehr starke Schmerzen an den Hinterbeinen und an den Vorderbeinen, beides wechselt. Ich bin bei meiner Tierärztin gewesen und sie hat mir Rimadyl gegeben. Kori war wirklich wie ausgewechselt! Sie ist wieder ganz zufrieden gelaufen ohne jegliche Schmerzen.
Nach knapp einer Woche, nachdem die Tabletten abgesetzt wurden, kamen die Schmerzen wieder. Ich bin wieder mit ihr zur Tierärztin und sie Antibiotika und Schmerztabletten erhalten.
Alles war wieder super,Kori konnte ohne Schmerzen laufen.
Nachdem dann die Tabletten wieder abgesetzt wurden, begann das Spiel wieder von vorn.
Mit meiner Tierärztin habe ich darüber gesprochen das ich im Moment Arbeitslos bin und das ich absolut wenig Geld habe. Ich durfte sogar die gesammten Tierarztkosten in 3 maligen Raten zahlen.
Als wir dann zum vierten mal dort waren, hat ein Freund sie gefragt warum sie denn nicht Röntgen würde? Ja das würde sie nicht machen, da ich ja wenig Geld hätte :-( Er fragte dann noch wie teuer denn wohl die Aufnahmen seien. Pro Aufnahme wären es 20 Euro und ein kleines Blutbild nochmals 20 Euro. Ich war erstmal total verwirrt durch ihre Aussage das sie die Aufnahmen nicht bei Kro macht, da ich ja nicht soviel Geld hätte.
Ich habe für diese 4 mal Arztbesuch 280 Euro gezahlt. Aber im Endeffekt hat keiner eine Ahnung was mein HUnd hat.
Nun wollte ich euch fragen, ob ihr eventuell einen Tierarzt in NRW kennt, der meine Kori röntgen würde und ob man das bei ihm in Raten zahlen kann.
Mensch ich bin absolut verzweifelt. Habe auch schon einige Tierärzte in der Umgebung angeschrieben, doch es kam nichts zurück. Bis auf einen Arzt der hörte sich sehr nett an, aber konkret ist es auf mein Anliegen nicht eingegangen.
Ich bin immer arbeiten gegangen und mußte keinen anderen Menschen auf der Tasche liegen. Ich weiß ja selber, dass man sich eigentlich nicht so einen großen Hund halten sollte, wenn man kein Geld hat. Aber es war nicht abzusehen, dass ich meine Arbeit in einem Pflegeheim verlieren würde.
Es wäre wirklich sehr, sehr nett etwas von euch zu lesen.
Gruß
Melanie & Kori
ich bin erst ganz neu hier im Forum und komme gleich mit einem ziemlich großen Problem.
Und zwar habe ich vor knapp 2,5 Jahren eine Deutsche Dogge aus schlechter Haltung übernommen.
Kori ist wirklich ein super Hund!Nun habe ich ein riesen Problem.Kori hat seit ca. 5 Wochen sehr starke Schmerzen an den Hinterbeinen und an den Vorderbeinen, beides wechselt. Ich bin bei meiner Tierärztin gewesen und sie hat mir Rimadyl gegeben. Kori war wirklich wie ausgewechselt! Sie ist wieder ganz zufrieden gelaufen ohne jegliche Schmerzen.
Nach knapp einer Woche, nachdem die Tabletten abgesetzt wurden, kamen die Schmerzen wieder. Ich bin wieder mit ihr zur Tierärztin und sie Antibiotika und Schmerztabletten erhalten.
Alles war wieder super,Kori konnte ohne Schmerzen laufen.
Nachdem dann die Tabletten wieder abgesetzt wurden, begann das Spiel wieder von vorn.
Mit meiner Tierärztin habe ich darüber gesprochen das ich im Moment Arbeitslos bin und das ich absolut wenig Geld habe. Ich durfte sogar die gesammten Tierarztkosten in 3 maligen Raten zahlen.
Als wir dann zum vierten mal dort waren, hat ein Freund sie gefragt warum sie denn nicht Röntgen würde? Ja das würde sie nicht machen, da ich ja wenig Geld hätte :-( Er fragte dann noch wie teuer denn wohl die Aufnahmen seien. Pro Aufnahme wären es 20 Euro und ein kleines Blutbild nochmals 20 Euro. Ich war erstmal total verwirrt durch ihre Aussage das sie die Aufnahmen nicht bei Kro macht, da ich ja nicht soviel Geld hätte.
Ich habe für diese 4 mal Arztbesuch 280 Euro gezahlt. Aber im Endeffekt hat keiner eine Ahnung was mein HUnd hat.
Nun wollte ich euch fragen, ob ihr eventuell einen Tierarzt in NRW kennt, der meine Kori röntgen würde und ob man das bei ihm in Raten zahlen kann.
Mensch ich bin absolut verzweifelt. Habe auch schon einige Tierärzte in der Umgebung angeschrieben, doch es kam nichts zurück. Bis auf einen Arzt der hörte sich sehr nett an, aber konkret ist es auf mein Anliegen nicht eingegangen.
Ich bin immer arbeiten gegangen und mußte keinen anderen Menschen auf der Tasche liegen. Ich weiß ja selber, dass man sich eigentlich nicht so einen großen Hund halten sollte, wenn man kein Geld hat. Aber es war nicht abzusehen, dass ich meine Arbeit in einem Pflegeheim verlieren würde.
Es wäre wirklich sehr, sehr nett etwas von euch zu lesen.
Gruß
Melanie & Kori