- Hoppels Zahn-OP leider Inoperabel Beitrag #1
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PimboliDD
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Hallo liebe Tierfreunde,
unserem Zwergkaninchen Hoppel (8 Jahre) geht es immer schlechter. Nach einer Röntgenaufnahme stellte sich heraus, dass sein gesamter Unter- und Oberkiefer entzündet ist. Backenzähne hat er nur noch 2 und einer davon hat einen offenen Abzess (Entzündung) verursacht, die ihm schlimme Schmerzen bereiten.
Normalerweise wollten wir die letzten beiden Zähne auch ziehen lassen, damit er weiter seine Breichen essen kann, aber das ist leider nicht möglich, dass die "Wurzeln" der Zähne kreuz und quer durcheinander liegen.
Normalerweise sagte unser Tierarzt, dass jeder andere Arzt jetzt wohl aufgegeben hätte, aber er sieht noch eine letzte Chance. Die Wunde wird jetzt alle 2 Tage gespüllt und er bekommt eine Spritze gegen die Schmerzen.
Zusätzlich soll das zu gebende Antibiotika die Entzündung bekämpfen und wieder auf ein erträgliches Niveau bringen. Das sollen wir 2 Woche machen (seit Samstag letzte Woche bekommt er es). Leider sind die Nebenwirkungen die, dass er nicht mehr (oder ganz wenig) fressen mag, daher päppeln wir ihn aller 4h mit Rodicare Spritzen.
Der Tierarzt meinte, falls die Antibiotikakur nicht anschlägt, wird uns wohl nichts anderes übrigbleiben, als ihn zu erlösen. Ich bin fix und fertig mit den Nerven, aber ich will um sein Leben kämpfen.
Grüße
PimboliDD
unserem Zwergkaninchen Hoppel (8 Jahre) geht es immer schlechter. Nach einer Röntgenaufnahme stellte sich heraus, dass sein gesamter Unter- und Oberkiefer entzündet ist. Backenzähne hat er nur noch 2 und einer davon hat einen offenen Abzess (Entzündung) verursacht, die ihm schlimme Schmerzen bereiten.
Normalerweise wollten wir die letzten beiden Zähne auch ziehen lassen, damit er weiter seine Breichen essen kann, aber das ist leider nicht möglich, dass die "Wurzeln" der Zähne kreuz und quer durcheinander liegen.
Normalerweise sagte unser Tierarzt, dass jeder andere Arzt jetzt wohl aufgegeben hätte, aber er sieht noch eine letzte Chance. Die Wunde wird jetzt alle 2 Tage gespüllt und er bekommt eine Spritze gegen die Schmerzen.
Zusätzlich soll das zu gebende Antibiotika die Entzündung bekämpfen und wieder auf ein erträgliches Niveau bringen. Das sollen wir 2 Woche machen (seit Samstag letzte Woche bekommt er es). Leider sind die Nebenwirkungen die, dass er nicht mehr (oder ganz wenig) fressen mag, daher päppeln wir ihn aller 4h mit Rodicare Spritzen.
Der Tierarzt meinte, falls die Antibiotikakur nicht anschlägt, wird uns wohl nichts anderes übrigbleiben, als ihn zu erlösen. Ich bin fix und fertig mit den Nerven, aber ich will um sein Leben kämpfen.
Grüße
PimboliDD