- "Ich habe genug!" "Lass mich in Ruhe!" Beitrag #1
DyingDream
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Ich denke mal, dass wie jeder Mensch auch jeder Hund und jedes andere Lebewese einen ganz eigenen 'privaten Raum' besitzt. Also das 'Nähe und Distanz' bei jedem eine unterschiedliche Größe bilden. Der eine kann nicht genug vom knuddeln und wuddeln, etc. bekommen und ein anderer fühlt sich mit etwas mehr Abstand wohler.
Nun ja - wo ich jetzt drauf hinaus will, bevor ich noch länger verwirrtes Zeugs von mir gebe..
Meine kleine Terrier-Dame hat in ihrem Leben schon ein paar negative Erlebnisse mit anderen Hunden und Menschen gemacht, weshalb sie auch eher misstrauisch ist.
Sie möchte einfach selbst entscheiden, wann wer und wie lange in ihrer Nähe ist. Und wenn das nicht akzeptiert wird, gibt sie mit 'Lefzen hochziehen' und 'schnappen' bescheid, dass sie genug hat.
Ist es erst mal so weit gekommen, vergrößert sich der von ihr akzeptierte Abstand immer mehr. Manch junger Hund oder törichter Mensch versuchen es dann aber trotzdem noch immer wieder.
Es ist alles kein Problem, solange sie selbst bestimmen kann, wann/wer und wie lange jemand ihr 'näher' ist. Sie lässt sich streicheln. Sie läuft zwischen anderen Hund rum. Menschen können über sie rübersteigen, wenn sie irgendwo liegt und und und...
Ja, ich komme schon wieder nicht zum Punkt.
Ich finde es eigentlich okay, dass mein Hund anderen Hund zeigt, dass sie in Ruhe gelassen werden will. Und auch, dass sie sich von wildfremden Menschen nicht unbedingt anfassen lassen mag.
Wer will das auch schon? Wem von uns wäre es Recht, wenn immer irgendwelche Lebewesen kommen und einen 'betatschen' wollen oder auch wenn ständig kleine Kinder um einen rum rennen...
Der Mensch sagt einfach "Geh weg!" oder "Ich will das nicht!"
Es hat mich also nie gestört und ich war der Meinung, dass Hunde das viel besser unter sich ausmachen können. Das es vermutlich sogar wichtig wäre, dass ihnen die Möglichkeit gegeben wird, eine gewisse Rangordnung herzustellen. (Solange es halt nicht zu schlimmen Beißerein kommt versteht sich natürlich von selbst.)
Hilfe...
Ich schweife hier andauernd ab... *grmpf*
Vor ein paar Tagen wurde mir auf jeden Fall erzählt, dass ich mich dazwischen stellen müsste. Das ich meinen Hund schützen sollte. Das ich dafür sorgen müsste, dass 'keinerlei' Kontakt zustande käme.
Aber wenn ich mich nun dazwischen stelle und wie wild irgendwelche Hunde von meinem Hund wegjage, A) können die Hunde ja gar nicht erfahren was und in wie weit sie 'Nähe' akzeptieren und B) zeige ich meinem Hund doch, dass der Hund wirklich 'böse' ist, weil ja sogar ich ihn davon jage. (Was dann natürlich auch zur Folge haben kann, dass mein Hund 'mir' helfen will.)
Ist es denn so schlimm, wenn Hunde das unter sich klären?
Und ich rede hier ja nicht von 'Klärungen' wo schlimmere Verletzungen als zwei, drei Haare zu verlieren zustande kommen.
...
Kann man überhaupt erkennen, was ich hier grade versuche zu schreiben? *seufz* Ich glaube ich habe mich ziemlich verwirrend ausgedrückt... :/
Trotzdem hoffe ich einfach mal auf ein paar Meinungen von euch.
Wie seht ihr das?
Darf ein Hund selbst entscheiden und zeigen, wann er in Ruhe gelassen werden will?
~§~
Nun ja - wo ich jetzt drauf hinaus will, bevor ich noch länger verwirrtes Zeugs von mir gebe..
Meine kleine Terrier-Dame hat in ihrem Leben schon ein paar negative Erlebnisse mit anderen Hunden und Menschen gemacht, weshalb sie auch eher misstrauisch ist.
Sie möchte einfach selbst entscheiden, wann wer und wie lange in ihrer Nähe ist. Und wenn das nicht akzeptiert wird, gibt sie mit 'Lefzen hochziehen' und 'schnappen' bescheid, dass sie genug hat.
Ist es erst mal so weit gekommen, vergrößert sich der von ihr akzeptierte Abstand immer mehr. Manch junger Hund oder törichter Mensch versuchen es dann aber trotzdem noch immer wieder.
Es ist alles kein Problem, solange sie selbst bestimmen kann, wann/wer und wie lange jemand ihr 'näher' ist. Sie lässt sich streicheln. Sie läuft zwischen anderen Hund rum. Menschen können über sie rübersteigen, wenn sie irgendwo liegt und und und...
Ja, ich komme schon wieder nicht zum Punkt.
Ich finde es eigentlich okay, dass mein Hund anderen Hund zeigt, dass sie in Ruhe gelassen werden will. Und auch, dass sie sich von wildfremden Menschen nicht unbedingt anfassen lassen mag.
Wer will das auch schon? Wem von uns wäre es Recht, wenn immer irgendwelche Lebewesen kommen und einen 'betatschen' wollen oder auch wenn ständig kleine Kinder um einen rum rennen...
Der Mensch sagt einfach "Geh weg!" oder "Ich will das nicht!"
Es hat mich also nie gestört und ich war der Meinung, dass Hunde das viel besser unter sich ausmachen können. Das es vermutlich sogar wichtig wäre, dass ihnen die Möglichkeit gegeben wird, eine gewisse Rangordnung herzustellen. (Solange es halt nicht zu schlimmen Beißerein kommt versteht sich natürlich von selbst.)
Hilfe...
Ich schweife hier andauernd ab... *grmpf*
Vor ein paar Tagen wurde mir auf jeden Fall erzählt, dass ich mich dazwischen stellen müsste. Das ich meinen Hund schützen sollte. Das ich dafür sorgen müsste, dass 'keinerlei' Kontakt zustande käme.
Aber wenn ich mich nun dazwischen stelle und wie wild irgendwelche Hunde von meinem Hund wegjage, A) können die Hunde ja gar nicht erfahren was und in wie weit sie 'Nähe' akzeptieren und B) zeige ich meinem Hund doch, dass der Hund wirklich 'böse' ist, weil ja sogar ich ihn davon jage. (Was dann natürlich auch zur Folge haben kann, dass mein Hund 'mir' helfen will.)
Ist es denn so schlimm, wenn Hunde das unter sich klären?
Und ich rede hier ja nicht von 'Klärungen' wo schlimmere Verletzungen als zwei, drei Haare zu verlieren zustande kommen.
...
Kann man überhaupt erkennen, was ich hier grade versuche zu schreiben? *seufz* Ich glaube ich habe mich ziemlich verwirrend ausgedrückt... :/
Trotzdem hoffe ich einfach mal auf ein paar Meinungen von euch.
Wie seht ihr das?
Darf ein Hund selbst entscheiden und zeigen, wann er in Ruhe gelassen werden will?
~§~