tipps gegen angst

Diskutiere tipps gegen angst im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; huhu meine kleine hündin hat tierische angst vor fremden menschen und ganz schlimm wirds bei hunden. wenn wir spazieren gehen und es kommen hunde...
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  • tipps gegen angst Beitrag #1
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Achilles

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huhu
meine kleine hündin hat tierische angst vor fremden menschen und ganz schlimm wirds bei hunden.
wenn wir spazieren gehen und es kommen hunde bei uns vorbei hat sie richtige angstattacken. und da sie ja sehr schlimm herzkrank ist und ja eigentlich stress vermeiden soll, wollte ich fragen, ob jemand von euch weiß wie ich ihr helfen kann...
sie muss ja nicht gleich zu jedem hund hinrennen aber wenigstens soll sie nicht immer halb sterben...
achja. als welpe und junghund wurde sie in der hundeschule immer von den großen hunden umgerannt. sie ist ja nun auch sehr klein.
lg janine
 
  • tipps gegen angst Beitrag #2
Hallo
wie verhälts du dich den .?
Erzähl mal von einem Normalen Tag/spaziergang
Wie alt ist deine kleine?

Grüsse Sim
 
  • tipps gegen angst Beitrag #3
huhu
also nancy ist jetzt schon 7...
meistens gehen wir mit ihrem auch kleinen hundefreund spazieren.
dann ist es nicht soooo schlimm weil sie mit ihm dann einfach wegrennt...
aber ich nehme jetzt mal als beispiel ein tag nur wir 2 im wald.
sie freut sich natürlich immer total. rennt , rennt aber nie zu weit, denn sie könnte ja sonst alleine da stehen wenn ein großer hund kommt.
seit neustem gehen die von der hundeschule auch immer unseren weg.
dann sieht sie diese meute von ca. 7 hunden. sie fängt schon an zu bellen und bleibt gelegentlich stehen. dann gehen wir meist ein paar schritte rechts oder links lang damit sie nicht TOTAL mit den hunden konfrontiert wird.
doch wies dann so ist kommen mindestens 2-3 hunde zu uns gerannt.
sie kneift panisch den schwanz ein und schnappt nur noch in alle richtungen und kreitsch richtig um ihr leben. sie ist auch danach noch total aufgelöst.
ich nehme sie natürlich nicht auf den arm. ich rede ihr gut zu und wenns wirklich zu schlimm wird kniee ich mich hin und streichle sie ein wenig. das macht ihr dann schon ein wenig mut da sie sich unter meinen knien verstecken kann...
dann sind die hunde weg sie dreht sich in ihre richtung und kläfft nochmal lautschstark hinter ihnen her -.-*

ich mach bestimmt nicht alles richtig aber ich weiß beim besten willen nicht wie ich mich verhalten soll :(
 
  • tipps gegen angst Beitrag #4
Hallo Achilles!
Das Gut-Zureden und Streicheln solltest Du lassen. Das ist nicht unbedingt das Beste bei ängstlichen Hunden, denn meist verstehen sie diese Reaktionen so, als wenn ihr Mensch damit bestätigt, dass sie ja auch wirklich Grund zur Angst haben. Das Streicheln verstärkt also die Angst meistens.

Du könntest Deiner Kleinen Schutz geben, indem Du Dich hinhockst und sie einfach z.B. zwischen Deinen Knien oder hinter Dir in Deckung gehen kann. Dann aber nicht mit ihr reden oder sie streicheln! Gerade der beruhigende Ton, den wir unwillkürlich anschlagen, signalisiert dem ängstlichen Hund, dass da wirklich was Schlimmes im Gange ist.

Du musst Dich so verhalten, als ob nichts Schlimmes im Gange ist. Etwas Distanz und das Ausstrahlen von ganz viel Ruhe hilft oft schon. Wenn die fremden Hunde zu aufdringlich werden, würde ich körperlich dazwischen gehen, mich also vor die anderen Hunde stellen und für mehr Distanz sorgen, aber auch das möglichst "cool" und unaufgeregt.

Ansonsten wäre es sicher gut, wenn Du einen Rahmen fändest (z.B. in einer besseren Hundeschule als der, wo man zugelassen hat, dass Deine Kleine dauernd umgerannt wird!), in dem Deine Hündin positive Erfahrungen mit anderen Hunden machen könnte.

Wie ist denn die Situation mit fremden Menschen, wenn sie sich da fürchtet? Wie verhalten / bewegen sich diese Menschen und was machst Du dann?
 
  • tipps gegen angst Beitrag #5
also ich bin mit ihr schon gar nicht mehr in der hundeschule.

menschen gegenüber schnappt sie.
die älteren lassen sie ja schon in ruhe weil wir alle wissen das sie es nicht will...
doch wenn die kleinen kids aus sie zustürmen und man es mal zu spät sieht?
das ist schon mist.
ich sage dann einfach nur einmal NEIN und das sie in ihren korb gehen soll...
es ist teilweise angst aber ...
(ich habe heute eine reportage über einen hundetrainer gesehen und diese aggressionen die der hund zeigt sind auch ängste nur anders ausgedrückt. weil die hände wohl immer von oben kommen und das ist gefahr) sie wird halt richtig böse,....
 
  • tipps gegen angst Beitrag #6
also ich bin mit ihr schon gar nicht mehr in der hundeschule.

Ich meinte auch nicht die Hundeschule! Die war sicher nicht gut für Deine Hündin! Ich dachte da eher an eine andere!

menschen gegenüber schnappt sie.
die älteren lassen sie ja schon in ruhe weil wir alle wissen das sie es nicht will...
doch wenn die kleinen kids aus sie zustürmen und man es mal zu spät sieht?
das ist schon mist.
ich sage dann einfach nur einmal NEIN und das sie in ihren korb gehen soll...
es ist teilweise angst aber ...
(ich habe heute eine reportage über einen hundetrainer gesehen und diese aggressionen die der hund zeigt sind auch ängste nur anders ausgedrückt. weil die hände wohl immer von oben kommen und das ist gefahr) sie wird halt richtig böse,....

Das ist schon ein Grund zur Besorgnis, wenn sie nach Menschen schnappt. Zumal grad kleine Kunder oft nicht vorher fragen, ob sie den Hund anfassen dürfen. Es wäre schon gut, Du würdest mit Hilfe eines guten Hundetrainers an diesem Problem arbeiten.

Oft beugen sich Menschen gerade zu kleinen Hunden auf eine Weise herunter, die auf das kleine Tier bedrohlich wirkt. Mit einem kleinen Warnknurren fängt es an (in der Absicht, mehr Distanz zu schaffen) und nach und nach gewöhnt sich so ein Hund an, schon vorsichtshalber mal zu knurren - oder zu schnappen. Es ist dann teilweise weder Aggression noch Angst, sondern z.T. einfach die aus der Angst entstandene Gewohnheit, sich das, was einem da Angst machte, vom Leibe zu halten.

Wenn Deine Hündin das Problem nun schon viele Jahre hat, dann braucht es auch eine Weile, das wieder umzukonditionieren. Aber aussichtslos ist es nicht! Man muss aber gezielt daran arbeiten, der Hund muss positive Erlebnisse mit Menschen machen können. Das alles geht nicht gut aus der Ferne über das Forum, fürchte ich. Gibt es nicht eine(n) gute(n) Tierpsychologen/in bei Dir in der Nähe? Oder eine Hundetrainerin, die Ahnung hat?

In ihren Korb schicken kannst Du sie ja nur zuhause. Das sollte dann auch nicht den Tenor einer Strafe haben, sondern der Korb kann ja auch sowas wie ein sicherer Platz für Deine Hündin sein, wenn Besuch da ist. Dort sollte sie ihre Ruhe haben dürfen. Aber vielleicht kann der Besuch - ohne sie anzusehen oder sich gar zu ihr hinunter zu beugen - ja mal ab und zu ein Leckerchen zu ihr hin werfen? Etwas besonders Feines, das es nur gibt, wenn Leute da sind? Vielleicht erlebt sie die Anwesenheit des Besuchs ja dann irgendwann als angenehm? Wichtig ist, dass Ihr darauf achtet, dass sich niemand mehr von oben zur ihr hinunter beugt. Besser ist: hinhocken (sich kleiner machen) und den Hund nicht direkt ansehen.
 
  • tipps gegen angst Beitrag #7
Das wichtigste ist das du nicht auf die Angst eingehst, das heißt du darfst sie also auf keinen Fall beachten (und schoon gar nicht streicheln oder "gut" zureden) wenn sie das unerwünschte Verhalten zeigt. Tu einfach so als wäre alles ganz normal, denn das ist es ja auch eigentlich, außer das dein Hund eben ängstlich ist.

Ich würde alle BEsitzer darum bitten, gerade wenn eine Hundemeute unterwegs ist, anfangs immer erst einen Hund zu ihr zu lassen. Und ich würde aufjedenfall den Kontakt suchen, nur eben Dosiert und nicht im wilden Rudel.

Das sie Hunde schnappt ist eine Sache, aber bei Menschn darf sie das aufkeinenfall. Du musst ihr das verbieten, ich würde in dem Moment wo sie zuschanppen will z.B. einen Wurfdisk zum Erschrecken schmeisen und wenn sie dann ablässt und auf dich Konzentriert ist belohnen, das ist immer sehr schwierig den Richtigen Moment zu finden, nicht das du sie fürs schnappen belohnst, das wäre eher Kontraproduktiv.

Außerdem solltest du mit den Menschen in deiner Umwelt über "Hundesprache" reden, es spielt eine sehr große Rolle wie ein Mensch sich einem Hund nährt. Das wichtigste ist das die Person die auf sie zu geht, sie aufkeinenfall Fixieren soll, am besten zu Seite gucken und den Hund überhaupt nicht beachten. Es ist auch empfehlenswert das man sich etwas von der Seite (am besten mit dem Rücken) dem Hund nähert, er soll wirklich das Gefühl haben das er überhaupt keine Rolle spielt und keine Drohung empfinden muss.

Annika hat ja auch schon das "runter beugen" beschrieben, da ist eben auch drauf zu achten das man sich nicht über den Hund beugt, sonder aus der Entfernung schon die Knie geht, sich vom Hunde weg dreht und dann langsam (weg schauend) dem Hund nähert. Ich würde das mit Bekannten üben die der Hund als Fremd empfindet, ich würde ihnen ein Leckerlie in die hand drücken und sie dann unbedrohllich an den Hund "lenken" und wenn der Hund >>erwünschtes<< Verhalten zeigt (eben das sie nicht schnappt) belohnen lassen.

Sie muss einfach die Erfahrung machen das andere Menschen nichts schlimmes bedeuten.

Nina
 
  • tipps gegen angst Beitrag #8
seit neustem gehen die von der hundeschule auch immer unseren weg.
dann sieht sie diese meute von ca. 7 hunden. ...
doch wies dann so ist kommen mindestens 2-3 hunde zu uns gerannt.

Boah, wenn ich das schon lese, geht mir die Hutschnur hoch...

ich nehme sie natürlich nicht auf den arm. ich rede ihr gut zu und wenns wirklich zu schlimm wird kniee ich mich hin und streichle sie ein wenig. das macht ihr dann schon ein wenig mut da sie sich unter meinen knien verstecken kann...

Mein Hund ist äußerlich groß, innerlich winzig, ist wohl auch in der Welpenstunde gemobbt worden, und hat heutzutage Panikaggression vor allem, was nach Hund aussieht. Ich "beschütze" meinen Hund in solchen Situationen, indem ich ihn hinter mich packe, selber einen Schritt auf die "Angreifer" zugehe und sie im tiefsten Tonfall (muss man üben!!) anblaffe, dass sie abhauen sollen. In den meisten Fällen bewirkt es zumindest, dass sie stehen bleiben, viele drehen auch tatsächlich ab oder werden zumindest für Besitzers Rufe zugänglich. Wichtig ist, dass Du Deinem Hund vermittelst, dass Du die Situation im Griff hast. Also nicht dem Hund Mut zusprechen, sondern selber aktiv werden. Du bist der Chef...

dann sind die hunde weg sie dreht sich in ihre richtung und kläfft nochmal lautschstark hinter ihnen her -.-*
...und als Chef solltest Du das auch nicht zulassen. Das ist wie die Rüden, die 20 cm hinterm Grundstück mit dem Wachhund drauf stehen bleiben und an den Zaun pinkeln, absolutes no-go... ;) Sie will nicht, dass die anderen sie anmachen, also hat sie die anderen auch nicht anzumachen.... Sowas provoziert nämlich auch zu nochmaligem Umkehren der "Angreifer", wenn die merken, da kommt noch ne Reaktion...

LG - Anja
 
  • tipps gegen angst Beitrag #9
danke für eure vielen tipps...
ich habe wirklich schon bemerkt, dass wenn sich die leute nun knien um sie zu streicheln, das es ihr viel mehr sicherheit gibt. werde das auch sofort allen leuten die hier sind sage, dass sie sich nicht beugen dürfen.

und eine freundin die mein hund besonders hasst ( sie hat selber 2 hunde und würde mir bestimmt helfen) werde ich fragen, ob sie mir hilft. ich denke wenn wir schaffen, dass sie meine freundin akzepiert, ist das schonmal ein groooßer fortschritt...

ja ein hundetrainer. da dachte ich auch schon dran. müsste mich mal informieren ob hier einer ist. sollte natürlich nicht ganz so weit weg sein.
und am besten nicht zu teuer...
ja ich weiß was ihr nun denkt ;) sowas muss man sich vorher überlegen, vor dem hundekauf. aber monatliche tablettenkosten von 100-200 € sind schon echt hart :(


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Achilles schrieb nach 1 Minute und 12 Sekunden:

achja... kennt jemand von euch zufällig eine seite wo man so trainer finden kann??
lg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • tipps gegen angst Beitrag #10
mein hund hatte auch immer panische angst vor männern, er kommt ja aus spanien, weiß gott was da mit ihm angestellt wurde.

ich hab es so gemacht, wenn er jemanden von meinen freunden/bekannten verängstigt angebellt hat, hab ich mich zu ihm gehockt und eine hand auf denjenigen mensch gelegt und damit hat mein hund gesehn, dass es nichts böses ist.
also bei meinem flo hat es geholfen.


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Frances Bean schrieb nach 59 Sekunden:

wenn du aus borken kommst, was da ja steht:



googel einfach mal nach "hundeschule" und dahinter der ort, wo sie sein soll, dann findest du immer was
 
Zuletzt bearbeitet:
  • tipps gegen angst Beitrag #11
Borken ist doch in Hessen oder?? Wo genau ist das?? Ich kenne ein paar gute Hundeschulen, werd dir mal ne PN schicken

Gruß Nina
 
  • tipps gegen angst Beitrag #12
schon geantwortet ;) ist leider borken nrw
 
  • tipps gegen angst Beitrag #13
Trotzdem nicht aufgeben. Auch wenn du gute Tipps bekommst, letzendlich musst du die Methode finden die dir am besten gefällt :)

Viel erfolg beim "therapieren"

Gruß Nina
 
  • tipps gegen angst Beitrag #14
aber bei Menschn darf sie das aufkeinenfall. Du musst ihr das verbieten, ich würde in dem Moment wo sie zuschanppen will z.B. einen Wurfdisk zum Erschrecken schmeisen und wenn sie dann ablässt und auf dich Konzentriert ist belohnen,

Oh je... bitte nicht!
Der Schuss kan auch voll nach hinten losgehen.
Es hört sich so an, als wäre der Hund unsicher und ängstlich und du willst ihn noch erschrecken? Ich würde daran arbeiten, dass dein Hund die Hand des Menschen oder auch den Menschen selbst mit was Positiven verknüpft.
Das heißt: Lasse es in keinem Fall zu so einer Schnappsituation mit Menschen kommen, sonst festigt sich das Verhalten immer und immer mehr.
Wenn ihr Menschen sehr, sagt ihnen, sie sollen deinen Hund nicht anpacken, niemand muss deinen Hund anpacken! Arbeite lieber gezielt mit Leuten, die du kennst. Erstmal sollen sie den Hund ignorieren. Wenn sie sich nicht bedroht fühlt und sich an die Menschen gewöhnt hat, kannst du den Menschen sagen, sie sollen ihr Lecker aus der Hand geben, so lernt sie, dass Menschen und Menschenhände toll sind..! Und man keine Angst haben muss.
Streicheln lassen solltest du die Menschen deinen Hund noch nicht! Das wäre zu früh, lasse deinen Hund erstmal Vertrauen zur neuen Person aufbauen.
Und bei einem ängstlichen und unsicheren Hund: Niemals von oben draufpacken, erstmal... immer von unten und schnuppern lassen.
 
  • tipps gegen angst Beitrag #15
donnerstag kommt meine freundin und wir wollen mal testen ob wir das so ein wenig in den griff bekommen ... sonst muss halt der profi her ;)


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Achilles schrieb nach 3 Minuten und 5 Sekunden:

danke ;)
haben also donnerstag ein paar stunden zeit. die phase mit dem ignorieren haben wir schon lange versucht. und es hilft auch. doch wenn man sie dann "anspricht" droht sie wieder. werde also nun mit verschiedenen mutigen leuten die hier oft ein und aus gehen , versuchen das vertrauen wieder aufzubauen
 
Zuletzt bearbeitet:
  • tipps gegen angst Beitrag #16
Oh je... bitte nicht!
Der Schuss kan auch voll nach hinten losgehen.
Es hört sich so an, als wäre der Hund unsicher und ängstlich und du willst ihn noch erschrecken? Ich würde daran arbeiten, dass dein Hund die Hand des Menschen oder auch den Menschen selbst mit was Positiven verknüpft.
Das heißt: Lasse es in keinem Fall zu so einer Schnappsituation mit Menschen kommen, sonst festigt sich das Verhalten immer und immer mehr.
Wenn ihr Menschen sehr, sagt ihnen, sie sollen deinen Hund nicht anpacken, niemand muss deinen Hund anpacken! Arbeite lieber gezielt mit Leuten, die du kennst. Erstmal sollen sie den Hund ignorieren. Wenn sie sich nicht bedroht fühlt und sich an die Menschen gewöhnt hat, kannst du den Menschen sagen, sie sollen ihr Lecker aus der Hand geben, so lernt sie, dass Menschen und Menschenhände toll sind..! Und man keine Angst haben muss.
Streicheln lassen solltest du die Menschen deinen Hund noch nicht! Das wäre zu früh, lasse deinen Hund erstmal Vertrauen zur neuen Person aufbauen.
Und bei einem ängstlichen und unsicheren Hund: Niemals von oben draufpacken, erstmal... immer von unten und schnuppern lassen.

Deshalb habe ich ja bereits geschrieben das es sehr schwierig ist und das es nch andere Möglichkeiten gibt --->"Hundesprache"


Gruß Nina
 
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