Hund erbricht.

Diskutiere Hund erbricht. im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Ich werde einfach mal unser Problem weiterhin schildern, werde es dokumentieren. Meinem Hund geht es heute noch ein Stückchen besser. Futter wird...
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  • Hund erbricht. Beitrag #21
Ich werde einfach mal unser Problem weiterhin schildern, werde es dokumentieren.

Meinem Hund geht es heute noch ein Stückchen besser.
Futter wird ihr im 4 Stunden takt, in kleinen Portionen, angeboten, so dass sie immer ein klein wenig in den Magen bekommt. Eben nur keine riesen Mengen.
Das verträgt sie wirklich gut.
Sie hüstelt nicht, sie hat auch nicht mehr erbrochen.

Weiterhin verabreichen wir ihr diesen Saft für den Magen und die Säurehemmer. Jeweils morgens, mittags und abends den Saft und morgens und abends, zu den Antiepileptikern, die Säurehemmer.

Sie schläft gut durch, hat Stuhlgang.
Fordert sich essen und auch trinken ein.

Die Wackligkeit unseres Hundes ist auch nur noch minimal zu beobachten, sie scheint sich an die Dosis zu gewöhnen. Auch, wenn sie trotz der Reduzierung der Dosis, noch sehr hoch ist.

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@ Ronja 11

Ja, wir versuchen auch keinerlei Experimente zu starten.
Hühnerherzen und Mägen hatte sie schon immer gern gehabt und vertragen. Auch gestern wurden sie gut von ihr genommen.
Die Nierenwerte lassen wir demnächst checken.
Momentan besteht der Verdacht eher, dass sie eine Magenschleimhautentzündung hat, somit wollen wir ihr auch nicht noch zusätzlich den Stress bei dem TA verschaffen.
Falls sie wieder brechen sollte, werden wir sofort die Nierenwerte kontrollieren lassen. Dann hat dies allerhöchste Priorität.

Mein Hund ist allerdings nur wacklig auf den Beinen, weil die Dosis ihrer Medikamente (Epilepsie) zu hoch waren. Das kennen wir von ihr, denn sie hatte schon mehrere aufenthalte in der Tierklinik, wo sie mehr als benommen wiederkam.
Hunde bauen Luminal sehr schnell wieder ab. Sie gewöhnen sich auch schnell an die Dosis.


Ich hoffe sehr, dass es nichts mit den Nieren auf sich hat, trotz allem haben wir es weiterhin im Hinterkopf.
Danke für den Hinweis!
 
  • Hund erbricht. Beitrag #22
Hallo Bambiii,

lasst lieber jetzt schon das Blut untersuchen. Wenn es wirklich die Nieren sind, dann ist Eile geboten. Die Nieren kann man nicht einfach so ersetzen. Wenn schon Schädigungen da sind, kann man dementsprechend jetzt schon etwas unternehmen. Wegen des Stresses, mach Dir mal keine zu großen Sorgen, meine ist ach immer total ängstlich, seit sie mal an einen schrecklichen TA geraten ist, aber auch, wo es sehr schlecht um sie bestellt war, hat sie den TA-Besuch einigermaßen gut verkraftet. Sie zittert dann immer so doll, dass man sie glatt dreimal auf dem Tisch stehen sieht. :uups:

Eine Blutuntersuchung ist ach nicht so kostenintensiv, wie eine Behandlung, wenn die Nieren gar nicht mehr richtig arbeiten können.

LG Mikki
 
  • Hund erbricht. Beitrag #23
Ich stimme Mikki zu, wäre das bei Ronja vorher entdeckt worden, hätte sie evtl. überlebt. Die Behandlung mit den Infusionen, Spritzen, Magenzeug und und haben mich in einer Woche 380 Euro gekostet, - habe ich gerne bezahlt und all mein Hoffen reingelegt..... Warte nicht, lieber einmal umsonst, als einmal zu spät.
 
  • Hund erbricht. Beitrag #24
Guten Abend,
meine Hündin hat auch Epilepsie, da sie starke Medikamente bekommen hat, hat sie auch öfters erbrochen, da diese auf die Körperliche verfassung angreifen (wie Besoffen).
vieleicht sind die Medikamente nicht richtig eingestellt auf den Körper deines Hundes, da
diese doll auf den Margen schlagen kann man Fencheltee mit etwas Salbeitee vermischen
und es den Hund zum Trinken geben das hilft meist sehr gut.
 
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