Rasse, Mischling?!

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  • Rasse, Mischling?! Beitrag #1
Suru

Suru

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hey, ich wollte mal fragen, ob das jetzt stimmt : " Mischlinge sinn im Allgemeinen gesünder, weil sie nicht überezücjtet sind!":eusa_think:

und zwietens wollte ich fragen, was für mich am besten geeignet wäre, eine Rasse mit einem bestimmten Anfoderungen oder ein Mischling unn wenn, welche Rasse?

Ich habe einen großen Garten (genau weiß ich es nciht), mein Hund wäre am Tag 3-4 Stunden alleine.
ihc könnte insgesamz am tag locker 3 Stunden Sparzieren gehen.
danke schon mal im voraus :D
 
  • Rasse, Mischling?! Beitrag #2
Hallo Suru,
zu deiner ersten Frage,die hatten wir hier schon das eine oder andere mal.Mußt mal die Suchmaschine nutzen;Ergebnis war patt.

Und was für einen Hund du nehmen solltest/könntest,den den du magst.:mrgreen:
Kommt auch darauf an,was du mit ihm machen möchtest.Google doch mal ein paar Tierheime in deiner Umgebung und schaue vorab,was die da so haben.
 
  • Rasse, Mischling?! Beitrag #3
Hallo! Also ich habe einen Rassehund, weil meine Mutter damals keiner der Hunde aus dem Tierheim gefallen hat. Mittlerweile ist er schon neun und steht sozusagen unter Dauerdrogen, weil er so viele Medikamente gegen alle moeglichen veranlagten und somit unheilbaren Krankeheiten bekommt (sein Herz ist zu gross, er erblindet langsam, weil sich seine NEtzhaut von den Augen abloesst und seine Huefte steht schief was ausserdem zu Problemen mit den Knien gefuehrt hat). Habe deshalb mal zu meinem Tierarzt gesagt, dass ich mein Hundchen zwar ueber alles liebe, Mischlinge aber wohl doch gesuender sein muessten. Er meinte darauf hin aber, seiner Erfahrung in de rPraxis nach zu urteilen gibt es da keinen Unterschied. Es ist wohl so, dass Rassehunde eher fuer jeweils bestimmte Krankheiten anfaellig sind, waehrend man Mischlingshunden nicht so genau sagen kann fuer welche Krankheiten sie ein erhoehtes Risiko haben.

Naja, wuerde dir auch zu einem Tierheimhund raten, schonmal deshalb, weil mir die immer so leid tun. Was die Rasse angeht, wuerde ich dir von jeder Art von Huetehund (z.B. die vier schweizer Sennenhundrassen) abraten, weil diese es nicht so gut vertragen alleine gelassen zu werden. Am besten du liesst dir im Internet oder einem Hundefuehrer die Charakterprofile der verschiedenen Rassen durch, so haben wir das jedenfalls damals gemacht und unsere Entscheidung nicht bereut!

Wuensch dir viel Erfolg!
 
  • Rasse, Mischling?! Beitrag #4
ja sry, ich vergesse immer die suchmachine zu benutzen:roll:
wie meinst du das Elton: was ich mit ihm machem möchte?^^
ja, ich habe shcon in den teirheimen nach gefragt, doch leider gibts im Moment nicht wirklich so familienhunde...
Aber vlltr habe ich den ricjtigenm einfach übershen =)
Und laiwamo: das mit den mischlingen hatte ich mir so ähnlich gedacht =)
 
  • Rasse, Mischling?! Beitrag #5
Spazieren gehen ist ja nicht alles.
Da gehört ja auch noch ein wenig mehr zu.
Und soll es ein jüngerer Hund ,ein Junghund oder ein mittlerer bis älterer Hund sein.
Wie groß soll er max sein.
Möchtest du irgendeine Sportart mit ihm machen .
Und und und.
 
  • Rasse, Mischling?! Beitrag #6
Einmal kommt es auf die Rasse an. Obwohl, wir hatten einen Wolfshund und die ist 16 geworden, doppelt so alt, als Rassetypisch. Jetzt habe wir Mischlinge und einen Rassehund, einen BorderCollie. Dante liebe ich auch über alles, aber eigentlich tendiere ich zum Mischling. Rassehunde gibt es auch reichlich in Tierheimen. Einfach mal informieren.
 
  • Rasse, Mischling?! Beitrag #7
Wie Elton schon sagte, spazierengehen ist nicht alles. Es gibt Situationen im Leben, da hat man auch keine 3 Stunden Zeit zum Spazierengehen jeden Tag.
Ich habe eine Bekannte, sie geht mit ihrem Hund 3-5 Stunden spazieren, geht aber nicht arbeiten, lebt von Hartz4. Ich finde es besser 1 gute Stunde täglich nur mit dem Hund zu powern, (radeln, schwimmen, schnell walken) und arbeiten gehen, um im Notfall auch die TA-Kosten bezahlen zu können, das kann meine Bekannte in ihrem Fall nämlich nicht.
Gruß HelgaK
Für mich käme nur ein "armer" Hund in Frage (Tierheim, Notfall), man braucht zwar viel mehr Geduld, aber so ein armes Wesen ist auch gerettet.


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

HelgaK schrieb nach 3 Minuten und 2 Sekunden:

noch eine Anmerkung. Meine Hunde sind natürlich nicht nur 1 x am Tag draußen, für 1 Stunde, sie sind öfters im Garten, nur so richtig Zeit unter der Woche zum Sport mit den Hunden, nehme ich mir 1, 1 1/2 bis 2 Stunden bewußt zusätzlich Zeit.
Gruß HelgaK
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Rasse, Mischling?! Beitrag #8
Ich hatte bis jetzt immer nur Mischlinge, wollte auch von Anfang an bewusst einen Mischling haben. Bei meiner ersten Hündin wusste ich ungefähr, welche Rassen da "mitgemischt" haben, konnte mir also in etwa ausmalen, welche Eigenschaften sie mitbringen würde.

Ob Mischlingshunde unbedingt immer gesünder sind, weiß ich nicht. Sie sind jedenfalls nicht anfällig für bestimmte Erkrankungen, die sich anlagebedingt häufen. Nur als Beispiel: Ein Schäferhundmischling dürfte weniger HD-gefährdet sein als ein reinrassiger.
Ein Problem bei der Rassehundezucht ist, dass gerade bei sehr beliebten Rassen nicht immer auf absolute Gesundheit der Elternlinien geachtet wird. Aber wie schon gesagt wurde: Auch Mischlinge können krank werden!

Ein anderer Aspekt (der mir persönlich viel wichtiger wäre!) liegt in den rassetypischen Eigenschaften unserer Hunde: Rassehunde wurden jahrhundertelang auf bestimmte Fähigkeiten hin gezüchtet. Jagdtrieb, Hütetrieb usw. Ich selbst hatte damals als Hundeanfängerin keine Lust auf so ein extremes "Talent" meines Hundes. Und ich bin heute noch froh, dass sich bei Malka der Jagdtrieb des Vaters (Setter) mit dem Beschützertrieb der Mutter (Hovawartmischling) ergänzt.

Einen reinrassigen Jagdhund zum Beispiel würde ich mir auf dem Lande nicht zulegen. Wenn er nicht jagdlich geführt wird, muss er wahrscheinlich sein Leben lang an der Leine spazieren gehen. :eusa_think:

Dann gibt es Rassen, die wollen richtig viel arbeiten. (Border Collies, Australian Shepherds zum Beispiel.) Hier muss man vorher wissen, ob man so viel Zeit und Energie hat, den Hund auszulasten. Will man einfach lange Spaziergänge machen, wäre ein ruhiger, nicht so arbeitsamer Typ Hund besser geeignet. Will man Hundesport machen, sind die schwerfälligen, großen Rassen nicht allzu gut geeignet. Das war es wohl in etwa, was Elton meinte.

Man hat ganz bestimmt am wenigsten Schwierigkeiten mit seinem Hund, wenn er vom Temperament und Wesen her gut zu einem passt und wenn die Bedürfnisse weitgehend übereinstimmen. Da man bei Mischlingen nie so genau weiß, was später "herauskommt", würde ich zu einem erwachsenen Hund raten. Deshalb auch mein Rat: Erkundige Dich in Tierheimen und bei Tierschutzorganisationen! Da gibt es bestimmt genau den Hund, der zu Euch passt, ob nun Mischling oder reinrassig. :D
 
  • Rasse, Mischling?! Beitrag #9
Hej,

also bei einem Mischling hängt es immer davon ab was für ein Mischling es ist!!

Wenn man Pech hat, kann ein Mischling alle "Rassekrankheiten" der in ihm vereinten Rassen bekommen...
Ich habe z.B. einen Dobermann Retriever Mischling und meine Hündin hat das etwas misstrauische Wesen vom Dobermann (meiner meinung nach kein Anfängerhund, leider haben wir die Bestätigung das ein Dobi mit drin ist erst bekommen als es zu spät war und ich mich in sie verliebt habe bekommen - nagut.... ich habe mich sofort in sie verliebt als ich sie gesehen habe...) und den Sturkopf vom Labrador - ne Bombenmischung!
Ein ängstlicher Hund der aber nicht nachgibt sondern in den Angriff übergeht...

Ebenso ein reinfall war der Hund von meinem Vater ein BC/ Aussie Mischling, der Hund hat echt einen an der Klatsche und wenn es mein Hund wäre würde der nicht mehr frei und ohne Maulkorb herumlaufen....

Wenn man sich über die Eltern nicht sicher ist oder ein Elternteil zu einer "anspruchsvolleren Rasse" (z.B. Hüte- oder Schutzhunde) gehört würde ich lieber die Finger davon lassen und mir einen Rassehund holen der recht "anspruchslos" ist wie z.B. ein Labrador oder Goldie (was natürlich nicht heissen soll das die immer einfach sind und Hüte- bzw. Schutzhunde immer schwer aber es gibt halt eine gewisse Rassentendenz)
 
  • Rasse, Mischling?! Beitrag #10
Hallo Effect!
Dein Beitrag zeigt, dass es vor allem bei Mischlingen echt schwierig ist, im Welpenalter einzuschätzen, wie der Hund sich später entwickelt. Bei Rassehunden kennt man wenigstens die rassetypischen Eigenschaften. Das ist für viele Leute, die gern einen Welpen wollen, auch der Grund, sich einen Rassehund anzuschaffen. Man weiß eben ungefähr, womit man zu rechnen hat.

Suru hatte zwar mehr nach den gesundheitlichen Aspekten gefragt, aber ich finde die anderen Aspekte (Wesen, Talente etc.) mindestens ebenso wichtig.

Wenn man ein Neuling ist in der Hundehaltung, so ist es sicherlich am besten, sich einen schon erwachsenen Hund zu nehmen. Da erkennt man, ganz unabhängig von der Rasse (oder den Rassen, die mitgemischt haben), wie der Hund vom Wesen her ist, und ob das zu einem selbst passt.

Meine Hündin Silvie z.B. ist eine "reinrassige" :mrgreen: Gran-Canarische Straßenmischlingshündin. Über die Rassen kann man nur rätseln. Aber ich hatte sie als Pflegehund bei mir und konnte sie kennenlernen, so wie sie eben ist. (Tja, und dann konnte ich mich nicht mehr von ihr trennen...:D )

Trotzdem: Man tut gut daran, sich über die typischen Eigenschaften einer Rasse zu informieren, denn auch bei Mischlingen kommen die ja doch irgendwie durch; jedenfalls muss man darauf gefasst sein. Und es gibt tatsächlich relativ schwierige Verbindungen. :eusa_think:
 
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