Stress beim an der Leine gehen?

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  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #1
Kiki2603

Kiki2603

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Hallo,
ich habe eine Frage, weiß nur noch nicht genau, wie ich sie so formulieren soll:D
Habe mich jetzt schon seit ein paar Tagen beim gassi gehen gefragt, ob ich es hier frage oder nicht, aber ich würde gerne ein paar Meinungen dazu hören.

Alsoooo.. es geht um Buddy (3,5 Jahre, Golden Mix, sehr sehr temperamentvoll).
Er geht sehr gut bei Fuß, wenn ich es von ihm verlange, soll natürlich auch beherrschen locker an der Leine zu gehen. Wenn wir rausgehen, hapert es bis zum Feldweg immer ein bisschen. Ich dulde es aber nicht, wenn er mich durch die Gegend zieht und hinterherschleift. (Er wiegt fast 30kg und ich gut 47kg).
Also möchte ich natürlich, dass er geht ohne, dass die Leine auf Spannung ist.
Wir haben auch ein Kommando dafür.. LAAAANGSAM heißt es;)
Es klappt auch schon immer besser.

Ich übe es so:

Wenn Buddy zieht und bevor er in die Leine rasselt sage ich LAAAANGSAM und bleibe ggf. stehen. Dann kommt er meistens von alleine zurück, vorher haben wir mit Richtungswechsel geübt. Die Leine ist natürlich immer auf der selben Länge, er soll sich ja an seinen Radius gewöhnen.

Und jetzt kommt das, was ich nicht verstehe.. was mich stutzig macht.
Wenn Buddy zieht und ich stehen bleibe beschwichtigt er enorm.
Entweder schüttelt er in dem Moment, wo er gegen die Leine läuft, leckt siene Lefzen, will sich kratzen... meistens schüttelt er seinen Kopf.. oder leckt.
Warum macht er das?
Hat er Stress mit dem Leinentraining?
Ich setze ihn nicht unter Druck und ich strafe auch nicht. Außer eben durchs Stehenbleiben, wenn ich merke, es würde zum Zug kommen, und ich gebe ihm das Kommado, dass er langsam gehen soll..

Könnt ihr euch einen Reim daraus bilden?
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #2
Hallo Kiki!

Hunde beschwichtigen nicht nur ihre Menschen oder Artgenossen, sondern manchmal sozusagen auch sich selbst. So wie Du die Situation mit Buddy beschreibst, würde ich sagen, dass er mit sich selbst im Konflikt ist. Er würde gern losrennen, aber er will es auch Dir gern Recht machen, bzw. er weiß, dass Du das Leinentraining offenbar durchsetzt. Er hat sicherlich Stress, aber nicht wegen des Leinentrainings, sondern weil er zweierlei zugleich will, nämlich: Dir gehorchen - und aber auch losflitzen.
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #3
Wenn Buddy zieht und bevor er in die Leine rasselt sage ich LAAAANGSAM und bleibe ggf. stehen. Dann kommt er meistens von alleine zurück, vorher haben wir mit Richtungswechsel geübt. Die Leine ist natürlich immer auf der selben Länge, er soll sich ja an seinen Radius gewöhnen.
Ehrlich gesagt, finde ich das "Langsam" überflüssig!

Wenn ich das richtig verstehe, ist Langsam ein zwischending zu lauf und bei Fuß, richtig?
Wenns so ist, verwirrt das den Hund eigentlich nur, warum belässt du es nicht bei dem "bei Fuß gehen"?

Ja und ich sehe das wie annika in Bezug auf dei Beschwichtigungssignale!
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #4
Ich sehe das wie Dogman!

"Langsam" brauchste nicht sagen!
Das stehen bleiben ist schon gut, aber dann würd ich das Kommando "Fuß" geben, damit er weiß "aha... ich muss Fuß laufen, und nicht vorprellen!
Wenn er dann neben dir wieder die richtige STellung eingenommen hat, nochmals mit dem "Fuß" weiterlaufen! So würd ichs trainieren!

Vor allen Dingen würd mich mal interessieren:

Du gibts das Kommando "langsam" und was machst Du dann? Also wenn er dann eigentlich wieder in der STellung ist, (so wie beim Fuß) läufst du dann weiter?
Weil wenn Du das machst, tust Du den Hund total verwirren, dann weiß er nicht, was ist jetzt richtig, "Fuß" oder "Langsam", verstehste was ich meine, er hat dann quasie zwei Kommandos für eine Handlung!

Deshalb würd ich bei einem Kommando bleiben!
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #5
Ich denke mal,das sie das langsam sagt,weil er wenn er an der Leine vor raus ist so zieht und somit das ziehen abstellen möchte.
Ergo ist es ein Problem mit der Leinen Führigkeit.
Lt Kikis angaben war das mal bei Sophie ähnlich,da sie keine Leinen mochte.
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #6
Ehrlich gesagt, finde ich das "Langsam" überflüssig!

Wenn ich das richtig verstehe, ist Langsam ein zwischending zu lauf und bei Fuß, richtig?
Wenns so ist, verwirrt das den Hund eigentlich nur, warum belässt du es nicht bei dem "bei Fuß gehen"?

Ja und ich sehe das wie annika in Bezug auf dei Beschwichtigungssignale!

Ne, lansgsam ist keine Mischung, sondern einfach nur das Kommando an der Leine zu gehen ohne zu ziehen, also das lockere an der Leine gehen.
Fuß macht er super;) Mit dem Kommando lauf hat es nichts zutun...


Das stehen bleiben ist schon gut, aber dann würd ich das Kommando "Fuß" geben, damit er weiß "aha... ich muss Fuß laufen, und nicht vorprellen!

Das Kommando Fuß bedeutet bei uns aber, dass er neben mir geht auf der linken Seite und mich ansieht. Das will ich ja gar nicht von ihm. Er darf im Radius der Leine tun und lassen was er will. Na ja fast... ;)
Er darf auch an der Leine vorlaufen und wie gesgat, Fuß ansich klappt super.

Du gibts das Kommando "langsam" und was machst Du dann? Also wenn er dann eigentlich wieder in der STellung ist, (so wie beim Fuß) läufst du dann weiter?
Weil wenn Du das machst, tust Du den Hund total verwirren, dann weiß er nicht, was ist jetzt richtig, "Fuß" oder "Langsam", verstehste was ich meine, er hat dann quasie zwei Kommandos für eine Handlung!

Wenn er entspannt an der Leine läuft, lobe ich ihn natürlich;)
Das ist ja das Verhalten, was ich mir von ihm wünsche, also bestärke ich es. Entweder mit Stimme oder mit Leckerchen.
Was Fuß ist, das weiß er, da bin ich mir ziemlich sicher, denn das führt er ja ohne Probleme aus. Aber ich möchte nciht, dass mein Hund immer wenn er an der Leine konzentriert Fuß gehen muss. Er soll auch schnüffeln können etc., da ich ihn nicht immer ableinen kann.

Deshalb würd ich bei einem Kommando bleiben!

Ein Kommando für zwei völlig verschiedene Dinge?!:eusa_think:


Ich denke mal,das sie das langsam sagt,weil er wenn er an der Leine vor raus ist so zieht und somit das ziehen abstellen möchte.

Irgendein Kommando braucht ich ja dafür;) und Fuß war schon belegt.
Dann habe ich das Kommando Langsam eingeführt, weil das ja auch passte.
Was man sagt, ist ja im Prinziep egal, wenn der Hund verstanden hat, was man will.

Ergo ist es ein Problem mit der Leinen Führigkeit.
Lt Kikis angaben war das mal bei Sophie ähnlich,da sie keine Leinen mochte.

Jap, das mit der Leinenführigkeit habe ich nicht abgestritten, wir arbeiten ja noch viel dran;) nur möchte ich meinen Hund nciht in Stresssituationen bringen, ich möchte nicht, dass er Stress haben muss, wenn er an der Leine geht.

Sophie hatte anfangs Probleme mit der Leine/Halsband, weil sie einfach rein gar nichts kannte. Nach ein paar Wochen hatte sich das aber gelegt, sie ist jetzt sehr gut leinenführig;)
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #7
Leinenführigkeit bedeutet in meinen Augen, dass der Hund eine Art Respekt hat gegenüber dem, der das andere Ende der Leine in der Hand hält. Der Hund soll sich einfach nur dem Tempo seines Menschen anpassen, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Einen gesonderten Befehl braucht es dafür eigentlich nicht. Es geht darum, dass der Hund seinen Menschen nicht durch die Gegend zerrt.

Um das zu üben bietet sich am ehesten ein Aufmerksamkeitstraining an, dh. man wechselt immer wieder die Richtung, und der Hund bekommt Lob und Leckerchen, wenn er den Richtungswechsel gut mitmacht und locker neben einem geht.

Ich glaube nicht, dass diese Übung dem Hund Stress macht, wenn man das schrittweise eingeübt hat. Im Gegenteil: Er bekommt ja eine positive Bestärkung, wenn es richtig gut klappt!
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #8
Leinenführigkeit bedeutet in meinen Augen, dass der Hund eine Art Respekt hat gegenüber dem, der das andere Ende der Leine in der Hand hält. Der Hund soll sich einfach nur dem Tempo seines Menschen anpassen, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Einen gesonderten Befehl braucht es dafür eigentlich nicht. Es geht darum, dass der Hund seinen Menschen nicht durch die Gegend zerrt.

Um das zu üben bietet sich am ehesten ein Aufmerksamkeitstraining an, dh. man wechselt immer wieder die Richtung, und der Hund bekommt Lob und Leckerchen, wenn er den Richtungswechsel gut mitmacht und locker neben einem geht.

Ich glaube nicht, dass diese Übung dem Hund Stress macht, wenn man das schrittweise eingeübt hat. Im Gegenteil: Er bekommt ja eine positive Bestärkung, wenn es richtig gut klappt!

Das haben wir ja anfangs auch gemacht mit dem Richtungswechseln. Inzwischen wenn ich stehen bleibe, läuft Buddy von alleine um mich herum;) Und ist auch okay so. Er soll eben zu mir zurückkommen.
Wenn ich Leckerchen mit Lecker belohne, was ich bei dieser Übung sehr selten und ungerne mache, geht er Fuß und schaut mich an. Und das will ich ja auch gar nicht. Er darf sich ja im Leinenradius frei bewegen ;)
Wenn ich dann stehen bleibe, kommt er zurück und dabei beschwichtigst er und hat Streß.
Wie kann ich ihm diesem Streß abbauen? Er ist ein sehr sehr hibbeliger und nervöser Hund:eusa_think:
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #9
Vielleicht hat er Stress beschwichtigt,weil er unsicher ist und nicht weiß was er machen soll.
Bringe im doch bei,das wenn du stehen bleibst,auch er stehen bleibt.
Und wenn du möchtest,das er kommt,dann gebe ihm ein Signal dafür.
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #10
Vielleicht hat er Stress beschwichtigt,weil er unsicher ist und nicht weiß was er machen soll.
Bringe im doch bei,das wenn du stehen bleibst,auch er stehen bleibt.
Und wenn du möchtest,das er kommt,dann gebe ihm ein Signal dafür.

Ich kann es ja mal versuchen, aber im prinzip muss er wissen, was ich von ihm will. Wir üben nicht erst seit gestern, sondern seit gut einem Jahr.. und er macht ja auch das, was ich von ihm verlange... nur hat er anscheind Streß dabei, was mir gar nciht gefällt. Im Moment aber auch verstärkt. Er ist zur Zeit total hibbelig, nervös und aufgedreht.
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #11
So wie ich das sehe,braucht Buddy klare Kommandos und eine strikte Führung,da er sonst verunsichert ist.So lassen sich auch die Beschwichtigungen bei dieser eigentlichen "Kleinigkeit erklären.
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #12
Ich kann es ja mal versuchen, aber im prinzip muss er wissen, was ich von ihm will. Wir üben nicht erst seit gestern, sondern seit gut einem Jahr.. und er macht ja auch das, was ich von ihm verlange... nur hat er anscheind Streß dabei, was mir gar nciht gefällt. Im Moment aber auch verstärkt. Er ist zur Zeit total hibbelig, nervös und aufgedreht.

Für einen Hund ist es nicht so relevant, was man vor einem Jahr angefangen hat zu üben, und ob er es eigentlich "im Prinzip" wissen müsste, was man vom ihm will. Hunde verändern sich!

Wenn Buddy grad so hibbelig und nervös ist, kann das ein Zeichen dafür sein, dass er jetzt im Moment eben nicht ganz sicher ist, was Du von ihm willst. Du kannst ihm helfen, indem Du mehr Klarheit in die Kommandos bringst.

Manchmal muss man im Laufe der Hundeerziehung auch wieder einen Schritt zurück gehen und Übungen wieder leichter machen. Gestalte die Übungen so, dass Buddy Erfolge hat! Die meisten Hunde wollen es uns Menschen gern recht machen. Wenn sie nur wüssten wie... :eusa_think:
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #13
Manchmal muss man im Laufe der Hundeerziehung auch wieder einen Schritt zurück gehen und Übungen wieder leichter machen. Gestalte die Übungen so, dass Buddy Erfolge hat! Die meisten Hunde wollen es uns Menschen gern recht machen. Wenn sie nur wüssten wie...

Ein Hund lern am besten wenn man die Erziehung in Parzellen aufteilt, hier sollte jede Parzelle einzelln zum Abschluss gebracht werden und soweit trainiert werden das sie enwandfrei sitzt. Danach erst die nächste und die Sitzende dabei nicht vergessen, sonnst überlagern sich die Eindrücke für den Hund und es wird zu Stress, weil er gar nicht mehr weiß was richtig ist. Lieber wenigere Komandos, dafür sinnvoll und perfekt in der Ausführung. Im übrigen kann man auch Komandos verbinden, macht man ja auch mit, Hier und Platz/Sitz und nicht "hierplatz";)
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #14
Wollte eig. einen neuen Thread aufmachen...

Also mein Opa hat einen kleinen Münsterländer. Ich gehe mit ihm in die Hundeschule seit er 4 Monate alt ist (jetzt ist er 8 Monate), vorher wollte mein Opa nicht...

Das größte Problem ist, dass er sehr an der Leine zieht... Ich bin zwar nicht so schwach, aber mein Opa geht nicht mit ihm und ich bekomme die ganze Energie beim Gassi gehen zu spüren...

Und dann bräuchte ich noch gute Argumente dafür, dass mein Opa wenigstens etwas mit ihm übt... Er macht nämlich gar nichts mit ihm (er wird höchstens mal angeschrieen wenn er was kaputt gemacht hat = zu viel Energie) und ich kann auch nicht jeden Tag zu meinen Großeltern wegen der Schule...

Ich seh schon kommen, dass er bald im Tierheim landet... Meine Großeltern haben sich das leichter vorgestellt... Ich wäre zwar nicht besonders glücklich, wenn er ins Tierheim müsste, aber Alex ist einfach unterfordert... :(
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #15
Also mein Opa hat einen kleinen Münsterländer. Ich gehe mit ihm in die Hundeschule seit er 4 Monate alt ist (jetzt ist er 8 Monate), vorher wollte mein Opa nicht...

Das größte Problem ist, dass er sehr an der Leine zieht... Ich bin zwar nicht so schwach, aber mein Opa geht nicht mit ihm und ich bekomme die ganze Energie beim Gassi gehen zu spüren...

Was habt Ihr in der Hundeschule denn in dieser Richtung schon geübt? Wird dort an der Leinenführigkeit überhaupt gearbeitet?

Natürlich ist es wirklich sehr schwer für einen jungen Hund, locker an der Leine zu gehen, wenn er überquillt vor Energie! Vielleicht kannst Du ja vor dem Gassigehen im Garten erstmal tüchtig mit ihm spielen? (Rennen, Zerrspiele, vielleicht Apportierspiele) Dann hat er sich schon ein bisschen ausgepowert, wenn ihr mit der Leine losgeht.

Und dann bräuchte ich noch gute Argumente dafür, dass mein Opa wenigstens etwas mit ihm übt... Er macht nämlich gar nichts mit ihm (er wird höchstens mal angeschrieen wenn er was kaputt gemacht hat.

Ich fürchte, das wird schwierig. Anscheinend bringt Dein Opa es nicht mal dann, wenn Alex was kaputt gemacht hat, in einen Zusammenhang mit fehlender Erziehung, Beschäftigung und Auslastung. Wofür hat er sich den Hund denn ursprünglich angeschafft? Soll Alex mal eine bestimmte Aufgabe haben? Da könnte man vielleicht ansetzen... :eusa_think:
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #16
Hallo MLD,
8 Monate ist er schon,wie doch die zeit vergeht.
Ich kann dir nur raten,sobald er zieht bleib stehen.Wenn er dich dann anschaut,geh weiter.Und das wieder und wieder.Wenn du dann für 50 Meter ne halbe Stunde brauchst,dann ist das so.
Das mit dem vorher toben ist ja keine schlechte Idee,doch deine Grannys werden das wohl nicht machen.Von so her muß er es halt so lernen.
 
  • Stress beim an der Leine gehen? Beitrag #17
Das Kommando Fuß bedeutet bei uns aber, dass er neben mir geht auf der linken Seite und mich ansieht. Das will ich ja gar nicht von ihm. Er darf im Radius der Leine tun und lassen was er will. Na ja fast... ;)
Er darf auch an der Leine vorlaufen und wie gesgat, Fuß ansich klappt super.

na dann sorry hab ich dich falsch verstanden... dann kannste das mit den zwei Kommandos für eine Handlung natürlich vergessen!
 
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Stress beim an der Leine gehen?

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