Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren

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  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #1
Wuffie

Wuffie

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In unserer Nachbarschaft gibt es sehr viele Hundebesitzer. Ich informiere mich schon seit ein Paar Jahren über Bücher und jetzt im Forum. Finde es sehr schade, dass sich viele einfach einen Hund anschaffen und manche gar keine Ahnung haben wie man mit dem Tier umgeht. Bei uns hier gibt es dauernd lautes, nervzerreibendes und belästigendes Gebäll :x

Neben uns bällt der Hund voll oft. Der fängt schon ganz früh morgens an, dass ich voller Kopfschmerzen und mit dem Nerven am Ende aus dem Bett springe :shock: Ich bin stink sauer auf die :twisted: Besitzer, die durch falsche Haltung schuld daran sind. Statt bei denen zu klingeln, habe ich mir eine bessere Idee einfallen lassen. Ich werde einen Brief an unsere Wohnsiedlungsgesellschaft schreiben. Statt sich nur zu beschwehren würde ich bitten ein Rundschreiben zu machen und allen zu erklären und Tips zu geben, wie man unnötiges Bellen verhindern kann.

Durch viel lesen habe ich es geschafft wie ein Hund zu denken und zu fühlen ;) Nur so kann man wirklich Probleme lösen. Ich habe schon mehrere Punkte im Brief verfasst. Würde mich freuen zu wissen, ob ihr diese Ideen gut findet und ob euch noch mehr einfällt.
  • Antibellhalsband
  • Hundeschule
  • Hund nicht aus dem Haus ausperren, wenn Mensch weg, besonders Welpen nicht lange alleine lassen
  • Hundtür einbauen o. Gartentür offen lassen, damit er rein und raus kann
  • Hund fühlt sich gelangweilt und einsam - Radio oder TV leise laufen lassen
  • er sollte mit Futter, Wasser und Spielzeug versorgt sein
  • wenn Besitzer da ist, Bellen ignorieren, keine Beachtung schenken
  • wenn man Beachtung schenkt, bellt er erst recht, weil er bekommt was er will
  • Schreien und Schlagen verschlimmert Bellen
  • wenn ruhig ist - belohnen
Ich (noch nie Hundebesitzer gewesen) muss unerfahrenen Hundebesitzern Wissen und Haltungsweisen ins Gehirn bringen :|

Ich hoffe, dass die dann einverstanden sind :eek:
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren

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  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #2
Hmmm aber manchen rassen ist das Bellen sozusagen angeboren, es sind nämlich Wachhunde. Solchen Hunden kann man das Bellen schlecht abgewöhnen...
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #3
bellen auf kommando hat bei meiner Hündin gut funktioniert.

Bb,
Si
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #4
Ist ja Klasse was Wuffie so weiß- - also Hunde bellen das stimmt und man kann Hunde auch erziehen aber diese ganzen Ratschläge na ich weißt?
Also unser Schäferhund Max und Huskyhündin Lady bellen auch ab und zu mal aber dadurch wir eine Lebensbaum Hecke ringsum haben und unser Tor ist dicht,sehen die Hunde nicht wer- -wie und was draußen läuft und Ruhe ist.Aber eins,trotz Bücher,Hundeschule und was nicht alles - - es sind Hunde ein nicht Hundebesitzer sieht da sowieso anders.Es gibt ja Leute,die stört alles ob da noch ein Hahn kräht und ein Frosch im Teich die Nachtruhe stört- - also ich weiß nicht man kann da nur raten - - ach lieber nicht.Nur das Alter von 17 Jahren gibt mir da zu denken.Na ja ich bin wohl 3x so alt und wir hatten immer Hunde gehabt und denke da wohl ein wenig anders.
tschüß gela
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #5
Ließ noch ein bißchen weiter, dann bekommst Du auch raus warum z.B ein Antibellhalsband eine ganz blöde Idee ist (die Dinger können auch von anderen Geräuschen ausgelöst werden. Daher kann der Hund mit den Dingern NICHT lernen, nicht zu bellen.

Du willst nicht ernsthaft den Tip geben Hundetüren einzubauen? Wenn der Hund selber entscheiden kann, ob er rein oder raus will, kannnämlich der Hundehalter seiner Aufsichtspflicht nicht mehr nachkommen. Ganz abgesehen davon wir der Hund dann draussen noch viel mehr bellen, weil er so mirt den "Bellauslösenden" Signalen vile direkter in Berührung kommt und der Stress, das Revier verteidigen zu müssen noch viel größer ist. Und wo läuft der Hund dann rum, nur im Garten? Wie stellen die Leute sicher, dass der Hund 100%ig im Garten bleibt? Frage: warum bellen Zwingerhunde sich die Stimmbänder heiser?

Futter soll eben NICHT rund um die Uhr zur verfügung stehen, in welchem schlauen Buch hast Du dass den gelesen? Futter ist eine wichtige Resource und da sie das ist, wäre es vom Menschen ziemlich blöde, diese frei herumstehen zu lassen.

Würde ich von einenen solchen Brief erhalten, würde ich mich sehr amüsieren und das Ding dann dahin befördern, wo es hingehört.
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #6
Da schließe ich mich Shoppy voll an!
Das ist von dir ja gut gemeint - mit den Tipps - aber Bellen ist nicht gleich Bellen und hat die verschiedensten Ursachen. Und erst wenn man die kennt kann Mann oder Frau die entscheidenden tipps geben.
das mit der Liste lass mal lieber!
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #7
Durch viel lesen habe ich es geschafft wie ein Hund zu denken und zu fühlen
Hmmm naja, danach sieht dein Brief aber nicht so ganz aus...
Sorry, war nicht so gemeint, hoffentlich bist du mir nicht sauer...:uups: :uups: . Aber vielleicht solltest du deinen brief doch nochmal bearbeiten..
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #8
es wäre erstmal nützlich die ursachen des bellens zu bekämpfen nicht das bellen an sich, denn das ist nun mal ein teil der hundesprache. und ich glaube kaum, dass jeder hundehalter sich die zeit nehmen wird die individuelle urscha zu untersuchen. wenn da auch nur einer ist, dessen hund weiterbellt ist die wahrscheinlichkeit gross, dass die anderen hunde "antworten". jedenfalls seh ich dsas immer bei meinen hunen. sobald der hund vom nachbarn anschlägt bellen meine mit und die der anderen nachbarn dann auch obwohl die 300 meter weit weg wohnen.bei meinen hilft dann zwaer das kommando damit sie aufhören aber ne halbe stunde später kann es sein, dass es wieder losgeht.
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #9
Ich habe in meiner Nachbarschaft nicht viele Hunde, aber kenne das Problem wiederrum ganz gut von Nachbarn der Hundebesitzer in meiner Familie. Hundebellen kann, bei aller Liebe, schon zum Problem werden..

Ich würde jedoch nicht auf Briefe zurückgreifen, sondern lieber zu den Leuten einzeln hingehen. Das ist viel persönlicher und Du kannst dem Eindruck entgegenwirken, Du wolltest sie mal eben aus der Distanz belehren. Zudem entfällt schon eher die Möglichkeit, dass sich die Empfänger als Gruppe gegen Dich/Euch mobilisieren. Als drittes hat das Bellen der Hunde in der Nachbarschaft sicher jeweils unterschiedliche Gründe- danach kannst Du gezielt fragen und evt. gleich anmerken, was Du als Gegenmaßnahme vorschlägst und ob das bei dem jeweiligen Hund in Frage käme. Wenn ein Nachbar sauer reagiert, würde ich auch nur kurz sagen, dass man es sehr laut bei Euch hört und es dabei belassen.
Viele Grüße!
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #10
Hallo Wuffie,

Hunde die permanent bellen, sind meist wegen irgendwas total gestresst. (Übersprungshandlung durch Triebstau). Die Gründe hierfür können vielfältig sein.
Übrigens: auch Langeweile ist eine Form von Stress für den Hund. (Unterforderung) Im Zoo bei Raubkatzen in zu engen Käfigen kannst du dieses Verhaltensmuster nicht in Form von Lautäusserungen sehen, aber in Form von stereotypischem auf- und ablaufen.

Ein paar Dinge auf deiner Liste sind schon richtig, aber der grösste Teil führt nicht dazu, dass sich das Bellen verringert.

Meist liegt es daran, dass die Hunde nicht ausgelastet sind, werden doch viele in der Regel gerade mal morgens, mittags und abends 10 Minuten um den Häuserblock geführt.

Zu den "Antibellhalsbändern":

Nicht selten kommt es zu Fehlverknüpfungen, sowas sollte, (wenn überhaupt) nur jemand machen, der etwas davon versteht. Ausserdem kommt es nicht selten zu Verzögerungen...also keine gute Empfehlung.

LG

Bettina
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #11
@Wuffie
Um Gottes Willen, doch nicht einen Brief an die Wohnsiedlungsgesellschaft schreiben. Da kommst du in Teufels Küche! Drehe die Sache mal um. Du hast einen neuen Hund, der erst einmal tagelang das Haus zusammen bellt, bevor du das abstellen kannst, kommt so eine Aufforderung von deinem Hauswirt, den Hund abzugeben und dann erhält du noch den Namen des "Urhebers", der das Ganze ins Rollen brachte. Wie und was fühlst du denn da??? Du hast eine Riesen-Wut auf den Verursacher und hast jetzt den Kummer mit deinem Hund, weil es "aktenkundig" ist. Ich finde so eine Tat unfair. Schreibe den Besitzern einen netten Brief, oder gehe persönlich mit netten Worten dort vorbei und vor allen Dingen, höre dir erst mal Gründe an, bevor du zur Tat greifst, zur total ungerechten Tat. Büßen muss es letztendlich der Hund, aber du kannst dich ja gut einfühlen in einen Hund, schreibst du. Denke, dran, was du dir selbst damit einbrocken kannst. Ich wünsche dir eine gedankliche Einsicht.
Gruß HelgaK
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #12
@HelgaK: genau! Meine Meinung!!
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #13
Danke für eure Antworten. In den meisten Fällen werden die Hunde aus dem Haus ausgesperrt und müssen sich Stunden im Garten langweilen, bis ihr Besitzer wieder kommt. Wenn er dann noch Hunger und Durst hat, ist es noch schlimmer. Er sollte wenigstens Wasser haben. Wenn das Futter nicht den ganzen Tag im Napf sein soll, wäre ein Futterautomat, der nach Uhrzeit geht, optimal. Für mich hört sich das Hundebellen jammernd an wie z.B. "Ich habe Hunger, Durst und mir ist stink langweilig!" Mich kotzt es echt an, dass wir immer wegen anderen leiden müssen, des ist nur ein Teil von vielen Problemen. Die Hundebesitzer mögen es wahrscheinlich nicht so schlimm finden, wenn ihre Hunde bellen. Es ist aber etwas ganz was anderes, wenn man nur den Lärm abbekommt aber selbst nichts positives vom Hund hat wie der Besitzer. Wir kriegen nur die Lärmbelästigung ab und massenweise Hundescheiße vor unserer Haustür, die wir dann abkratzen müssen :twisted:

Ich hasse des sowas von, wenn andere immer unsere Lebensqualität und Existenz beeinträchtigen. Wir haben schon genug in unserem Leben über uns ergehen lassen, wurden immer belästigt und geschädigt. Haben noch nie anderen Probleme geschaffen. Wenn man bei der Wohnsiedlung auf ein Problem aufmerksam macht und Tips gibt und sich nicht nur beschwert, finde ich das echt nicht gemein. Ich beschwere mich ja nicht über eine spezielle Person, es sollten allgemein alle Tierbesitzer einen Brief erhalten, dass sie dazu beitragen sollen dieses Problem zu mindern. Habe auch keine Lust persönlich da bei den Ar... zu klingeln, dass die sich mein Gesicht einprägen.

Den Namen des Urhebers dürften die theoretisch nicht erfahren, solange der Urheber nicht einverstanden ist - wäre dann gegen Datenschutz. Beispiel: Da ruft ein Nachbar die Polizei an, weil jemand eine laute Party um 3:00 morgens feiert und beschwert sich wegen Lärmbelästigung. Der Partyfeiernde fragt die Polizei wer sich beschwert hat, die Polizei gibt dazu keine Auskunft.

Wenn wegen Gebell Beschwerden kommen, wird normalerweise nicht gleich der Hund weggenommen. Es wird ermahnt, das Problem zu lösen.

Falls die Wohnsiedlungsgesellschaft einverstanden ist, werden die die Briefe schicken und nicht ich. Die sind schließlich verantwortlich dafür Probleme zu lösen und möchten auch gerne Vorschläge und Mithilfe bekommen.

Ich weiß schon, dass wenn man sich als "Opfer" wehrt, der "Täter" sauer ist. Aber man sollte wirklich nicht alles mit sich machen lassen. Für "Täter" ist man dann als wehrendes "Opfer" immer ein lästiges A-Loch. Wäre ich lästig, hätten die bestimmt schon längst die Polizei auf mich gehetzt :|

Falls ein Brief nicht hilft, müssen härtere Maßnahmen ergriffen werden, da fällt mir zurzeit nichts passendes ein.

Normalerweise sollte doch ein Hund nur zur Warnung bellen. War mal auf einem Bauernhof, der Hund hatte nie gebellt, nur einmal als ein Meerschweinchen tot war. Ein Wachhund, der immer bellt ist nicht gut, er sollte nur zu Warnung bellen.
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #14
Ich weiß schon, dass wenn man sich als "Opfer" wehrt, der "Täter" sauer ist. Aber man sollte wirklich nicht alles mit sich machen lassen. Für "Täter" ist man dann als wehrendes "Opfer" immer ein lästiges A-Loch. Wäre ich lästig, hätten die bestimmt schon längst die Polizei auf mich gehetzt :|

Falls ein Brief nicht hilft, müssen härtere Maßnahmen ergriffen werden, da fällt mir zurzeit nichts passendes ein.

Normalerweise sollte doch ein Hund nur zur Warnung bellen. War mal auf einem Bauernhof, der Hund hatte nie gebellt, nur einmal als ein Meerschweinchen tot war. Ein Wachhund, der immer bellt ist nicht gut, er sollte nur zu Warnung bellen.

Wenn Du meinst, dass das was mit "Tätern" und "Opfern" zu tun hat, tust Du mir echt leid. Hunde bellen. Das ist völlig natürliches Hundeverhalten. Deshalb ist es schwierig, sie davon abzubringen.
Deine "Tipps" sind dabei sinnlos, denn so lernen Hunde nicht nicht zu Bellen.
Und auf die Gefahr micht zu wiederholen: Futter ist eine wichtige Resource, wer seinem Hund diese Resource zur Verfügung stellt, ohne eine Gegenleistung zu verlangen (Nothin in live's for free) ist schön dumm, und dabei ist es sch...egal, ob der Napf immer gefüllt rumsteht, oder das Futter um 10:30 aus dem Automaten rieselt.

Das mit dem "In den Garten sperren" kommt mir allerdings etwas merkwürdig vor. Wer macht denn heutzutage noch sowas - und wo? Das macht doch heutzutage keiner mehr.
Da hätte ich echt Angst, dass jemand sich denkt: "Falls ein Brief nicht hilft, müssen härtere Maßnahmen ergriffen werden, da fällt mir zurzeit nichts passendes ein." Und dann fällt ihr/ihm etwas passendes ein und kann die Hunde auch noch jederzeit im Garten erreichen.
Ne, echt. Ganz abgesehen davon, dass ich so keine Kontrolle darüber habe, was der Hund im Garten so alleine für sich hin lernt (Löchergraben, Katzen jagen) - schon die Tatsache, dass es "Tierfreunde" wie Dich gibt, ist für mich Grund genug, dass mein Hund nicht unbeaufsichtigt im Garten rumturnt - ob ich nun zuhause bin oder nicht - und das ist purer Eigennutz und hat mit Rücksicht auf die lieben Nachbarn gar nichts zu tun.

Kauf dir Oropax
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #15
Hi Wuffie, ich kann Deine Situation (-> mit dem Lärm und der Hundesch..) schon nachvollziehen, und im Gegensatz zu z.B. vorbeifahrenden Zügen kann man evt. wirklich etwas dagegen tun.
Trotzdem würde ich Dir nach wie vor zum Vorbeischauen (evt. zu zweit oder zu dritt) oder Anrufen raten. Das zeigt Deinen verhassten Nachbarn viel mehr, dass Dir etwas daran liegt. Ein Brief wird viel zu wahrscheinlich zur Seite gelegt oder als anonyme Beleidigung verstanden, auch wenn er neutral klingt.

PS: Kurz geschildert: Die Hunde (Labrador und Schäferhund) in meiner Verwandtschaft haben bis vor kurzem auch immer, v.a. frühs, sehr laut gebellt, wenn sie aus dem Zwinger geholt wurden. Jetzt hat sich ein Nachbar per Telefon beschwert. Meine Verwandten haben einen Trick (Wasserflasche schütteln + Ermahnen -> die beiden mögen es nicht, mit Wasser angespritzt zu werden), mit dem sie zumindest etwas leiser sind, bis sie eben aus dem Garten draußen sind und das Gassigehen beginnt. Das funktioniert!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #16
@Wuffie
Würde ich in der Wohnsiedlungsgesellschaft etwas zu sagen habe und wäre kein Tierfreund, davon musst du auch ausgehen, dass so einer dort sitzt, hieße dein Brief: Weg mit a l l e n Hunden! Ich gehe davon aus, Wuffie, dass du den ganzen Tag zu Hause bist und das alles beobachten kannst. Jeder der arbeitet, ist froh, wenn er einen Gartenauslauf für den Hund dort hat. Sei auch bloß nicht so blauäugig und denke das kommt nicht raus, wer der Briefe-Schreiber war. Wenn man sich dahinter klemmt, kriegt mans raus und wenn man dort mit einem Geldschein winkt! Für mich lese ich nämlich zwischen den Zeilen, dass du versuchst dich hinter einer Anonymität zu verbergen. Da kann ich nur sagen, finde ich nicht so toll. Du schadest nur den Hunden, denke daran. Außerdem hat eine Wohnsiedl.Ges. nicht die Schweigepflicht einer Polizei. Sie kann damit umgehen, wie sie will und dann kannst du dort ausziehen und das fände ich noch gerecht.
Gruß HelgaK
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #17
Hallo !!??

So... nun ist meiner Meinung nach ein Punkt erreicht, wo ich mich einschalten muss.

Vorab: Ich kann Wuffie sogar verstehen. Ich wohnte vor vielen Jahren selbst mal in einem Wohnblock...mit kleinen Kindern, die kein Auge zubekamen, weil nebenan der Hund (Cockerspaniel) permanent heulte, und meist dann anfing, wenn die kleinen grad am einduseln waren.

Es ist belästigend! Und da nutzt auch Oropax nichts!

Und das kann es wohl auch nicht sein...bei aller Tierliebe, zu verlangen, dass so hinzunehmen und sich mit solchen "Teilen" zu bestücken.

Hier nun indirekt zu unterstellen, dass man wegen "Tierfreunden" wie Wuffie seinen Hund nicht unbeaufsichtigt in den Garten lassen sollte....dass geht m. E. auch zu weit.

Wuffie, ich bin immer dafür gewesenm, den direkten Weg zu wählen, d.h. die Leute anzusprechen und dabei zu beachten, wie ich etwas sage.

Also nicht..."Sie haben ein Problem",...oder ihr Hund macht uns Probleme..sondern "Wie können wir das Problem mit dem bellen vielleicht in den Griff bekommen".

Lange Rede kurzer Sinn...ich habe damals diesen Cockerspaniel dann mit ausgeführt. Er war aufgrund der familiären Situation von heute auf morgen stundenlang eingesperrt, da die Besitzer sich trennten und "Mutter" nun arbeiten gehen musste.

Hättest du nicht evtl. die Möglichkeit, diesen Hund mit auszuführen?...Leider gibt dein Profil nichts her und ich kann nicht sehen, ob du einen Hund hast und wenn ja, ob Rüde oder Hündin usw. Ich weiss natürlich auch nicht, ob du generell bereit dazu wärest.

Desweiteren habe ich damals, in Absprache mit dem Hausmeister, Frühstücksrollen , (die wurden an einem Holzpflock befestigt), für die Häufchen, gespendet. Es wurde zwar nicht von allen Hundehaltern angenommen, aber viele haben die Häufchen ihrer Hunde dann doch beseitigt/entsorgt.

Einen Brief an die Genossenschaft, halte ich für falsch, denn wie Helga schon sagte, man weiss nicht wer da sitzt und das "bearbeitet".

Auch Broschüren, über örtliche Vereine oder meinetwegen auch Hundeschulen, könntest du in den Briefkästen der Hundehalter einwerfen. Vielleicht entschliesst sich der ein oder andere dort mal vorzusprechen.

Oder drucke dir Texte aus, die sich explizit mit dem Problem bellen befassen, ein paar hilfreiche Bücher gibt es da schon.

Das Problem ist ja nicht der Hund...der reagiert nur auf Missstände in seinem Umfeld, sondern Ignoranz der Besitzer A), gegenüber seinem Hund und B) gegenüber der Mitmenschen.

Manchmal langen einfach schon kleine Schritte in die richtige Richtung um etwas positives zu bewirken.

LG

Bettina
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #18
ähhhmmmm liebe Wuffie du hattest oben weiter geschrieben das es ja keiner erfahren wird das DU das ganze Angezeigt/ gemeldet hast ....das ist nicht ganz richtig ...jeder Mensch hat durch nen Anwalt die möglichkeit auf Akteneinsicht! War selbst schon ein paarmal betroffen, auch immer wegen Tiere und Tierschutz den ich mit ergeiz betreibe auch wenn ich mal "kleine" Gesetze brechen muss ....bisher habe ich ALLE Namen von denen die mich mal angezeigt habe problemlos durch einen Anruf und einen Besuch beim Anwalt rausbekommen ;-) .... somit machen diejenigen die Anzeigen/den fall melden sich leicht unbeliebt !!!

Wegen dem Hundebellen, naja wie oben erwähnt spreche mit den Besitzern es gibt immer lösungen .....um so mehr leute es öffentlich machen das Nachbars Hunde "nerven" um so schwieriger wird es für uns Hundehalter überhaupt noch ne Mietwohnung zu bekommen das heisst gleich wieder das viele Leute ihren Hund hergeben müssen evtl. auch ins Tierheim .... tja und da kläffen die süssen sich die Seele aus dem Leibe und lernen es nicht anders kennen ...ein verflixter kreislauf .... also am besten pers. ganz privat ;-) es können nu ja keine 100 Hunde sein die dich aus dem Bett bellen, oder?!?!

Hunde Bellen aus 1000 verschiedenen gründen ..... es gibt Hunde die gar aus Freude Bellen, genauso wie unsere Kinder auf der Strasse kreischend Spielen, und da muss man erstmal sortieren und den Hunde mit Problemen HELFEN, und nicht aus der Welt schaffen!!!

Lieben Gruß
Angéla
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #19
Ich bin ein großer Tierfreund und versuche immer dazu zu lernen - man hat nie ausgelernt :eek: Möchte mir selbst bald einen Hund und eine Katze anschaffen. Hier gibt es 3 Hunde die durch die Hundetür in den Garten und ins Haus können. Das sind die einzigen, die nicht bellen. Wenn wir mit dem Auto an einem Haus vorbeifahren ist das Garagentor offen. Da sitzt ein Hund ganz einsam und ist mit der Leine festgebunden. Der sieht voll traurig aus :cry:

es können nu ja keine 100 Hunde sein die dich aus dem Bett bellen, oder?!?!

Nein, aber genug!

Wenn Du meinst, dass das was mit "Tätern" und "Opfern" zu tun hat, tust Du mir echt leid.

Deshalb habe ich das ja in "Anführungsstrichen" geschrieben! Kanns ja auch "Lärmmacher" und "genervter Nachbar" nennen ;) Kann mir nicht vorstellen, dass das dir hier an meiner Stelle gar nichts ausmachen würde.

Das mit dem "In den Garten sperren" kommt mir allerdings etwas merkwürdig vor. Wer macht denn heutzutage noch sowas - und wo? Das macht doch heutzutage keiner mehr.

Doch hier schon.

Das ist völlig natürliches Hundeverhalten. Deshalb ist es schwierig, sie davon abzubringen.

Es ist aber nicht natürlich, dass manche so aussehen, als ob sie nicht genug Futter bekommen und nicht sozial mit Menschen Leben. Soll man sich da nicht einmischen, mir kommen die voll dünn vor :( Wenn die schon den Hund so schlecht behandeln, ist das nicht gerade sicher und angenehm da zu klingeln. Schaltet man Tierschutz, Polizei oder Wohnsiedlung ein, kann der Hundebesitzer ja den Namen herausfinden - danke für eure Warnung, dass das Gesetz so pervers ist, habe ich echt nicht gewusst :x



NUTZLOS! Kannst ja mal selbst testen. Die sind nur als Lärmschutz, z.B. lautes Konzert, damit die Ohren nicht Schaden nehmen. Hören tut man damit trotzdem was.


@Wuffie
Außerdem hat eine Wohnsiedl.Ges. nicht die Schweigepflicht einer Polizei. Sie kann damit umgehen, wie sie will und dann kannst du dort ausziehen und das fände ich noch gerecht.
Gruß HelgaK

Soll das wirklich gerecht sein, dass wir aus unserem eigenen sauererkämpften Haus rausgeschmissen werden? Wie sauer wir unser Haus erkämpft haben und was wir dafür alles opfern mussten, brauche ich nicht noch aufwändig hier erklären. Von wem sollen wir aus unserem Eigentum rausgeschmissen werden? Da hat niemand das Recht dazu, wir sind schließlich für niemanden eine Belästigung. Wünscht du dir das wohl :? ????????
 
  • Lärm / Bellen - alle Möglichkeiten es zu reduzieren Beitrag #20
@Wuffie
Nein, so war das nicht gemeint, ich mag nur keine anonymen Schreiber, die haben aus Feigheit schon immer viel Unsinn angerichtet. Da ist dann jeder verdächtig und das tut einer Gemeinschaft nicht gut. Ich finde es schön, dass du dich überhaupt um die Hunde sorgst, nur mit dem Schreiben ist die Sache ungut. Vielleicht kannst du mit den Hundebesitzern ein Treffen vereinbaren und deine Sorgen erklären, mit dem Hinweis, dass du Angst hast, dass irgend jemand die Wohnsiedl.Ges. benachrichtigt und sich beschwert und das die Sache dann nicht zum Wohle der Tierbesitzer und Hunde verlaufen wird. Vielleicht fängst du es so an, mit dem Hinweis, dass die Hunde in der Abwesenheit ständig bellen und das man leider damit rechnen muss, dass Beschwerden, auch bei der Polizei wegen Ruhestörung eingehen können. Erkläre dich bereit Hilfestellung zu geben und ganz wichtig: Nie Ratschläge geben, nur aus seiner Sicht und für sich sprechen. z.B. Wenn das mein Hunde wären, ich würde einen Dogsitter in Anspruch nehmen, der die Hunde müde toben lässt, sie mit Wasser versorgt, dann schlafen sie nämlich, die Kosten können auf alle umgelegt werden.
Wäre das nicht auch für dich ein Job so nebenbei?
Keine Kritik vorbringen, sondern Vorschläge!
Liebe Grüße HelgaK
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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@Wuffie
Kosten für den Dogsitter auf alle umlegen, meine ich natürlich nur die betreffenden Hundebesitzer.
Schreibe mal, ob du was erreichen konntest.
Oropax halte ich auch nicht für gut, hat schon mancher den Feueralarm überhört. Gruß HelgaK
 
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