- Arthrose im Sprunggelenk Beitrag #1
simbacheyenne
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Bei meinem einen Hund Cheyenne hat das so angefangen, dass er irgendwann nach längeren Spaziergängen nach dem Ruhen anfing hinten etwas lahm zu gehen...als es dann immer mehr zum Vorschein kam bin ich zum TA gegangen... die konnten durch Abtasten überhaupt nichts erkennen, Bänder völlig in Ordnung, Röntgenaufnahme wurde nicht gemacht, weil ich das vorher so als rundumcheck mal machen lassen hab. Hüfte also auch ok... nach ner Weile ging es wieder, hab ihn auch natürlich etwas schonfrist gegeben...
So und dann ist es passiert.. im Juli sind meine beiden quer über den acker gepest und Simba (sein Bruder) hat ihn dann von hinten so angerempelt, dass cheyenne nur noch geschrien hatte und er konnte seine Hinterbeine nicht mehr bewegen. hat nur versucht sich mit den vorderbeinen vorzurobben...
fix und fertig mit den nerven haben wir (mein freund und ich) ihn vorsichtig dann richtung Strasse getragen, ich beim hund geblieben, freund hats auto geholt und sofort in die Tierklinik gefahren. dort hat er Infusionen bekommen und Spritzen und geröngt wurde auch... hat sich ziemlich den Rücken gestaucht, ein Wirbel ist nach unten gequetscht worden, quasi wie ein schleudertrauma beim Auffahrunfall.
natüerlich ist dann erst mal einige Wochen Leinenzwang verordnet worden, was ich auch sehr streng eingehalten habe... war eigentlich soweit dann wieder alles in Ordnung.
So, im Oktober fing dann alles wieder von vorne an. Cheyenne fing wieder extrem an lahm zu gehen, und das Aufstehen, nachdem er geschlafen hat, fiel ihm immer schwerer. hab mir dass dann ne weile angeschaut, aber sogar nach kurzen Spaziergängen mit Spielverbot, kam er dann mal sehr schlecht, manchmal aber auch garnicht mehr hoch... also wieder ab zum TA. hab dann die Röntgenaufnahmen vom Juli aus der Tierklinik mitgebracht und er hat gesagt dass es sich im Allgemeinen um "cauda equina" handelt und dass es evtl.operiert werden muss. erst muss natürlich CT gemacht werden...
so...hatte heute nen Termin in der Tierklinik...
Cheyenne wurde orthopädisch komplett durchgecheckt, jedoch hat der TA am Rücken nichts weiteres feststellen können, jedoch kam heraus dass mein Hund Arthrose im Sprunggelenk hat :-( rechts war es deutlich zu erkennen vom Röntgenbild, links bisher noch nicht.
Nächste Woche wird eine CT gemacht, in den Srungelenken, aber auch nochmal im Rücken, damit man dann dort ggfs das 100% ausschließen könnte...
Cheyenne wird dann evtl gleich im anschluss operiert, damit die Fortschreitung der Arthrose wenigstens etwas aufgehalten werden kann...mein armes Hundi tut mir so leid, der heutige Klinikbesuch war schon wieder ein Höllenstress für ihn...
Hat da schon mal jemand erfahrung damit gemacht, gerade beim Sprunggelenk? hab bisher noch nichts darüber gefunden...
So und dann ist es passiert.. im Juli sind meine beiden quer über den acker gepest und Simba (sein Bruder) hat ihn dann von hinten so angerempelt, dass cheyenne nur noch geschrien hatte und er konnte seine Hinterbeine nicht mehr bewegen. hat nur versucht sich mit den vorderbeinen vorzurobben...
fix und fertig mit den nerven haben wir (mein freund und ich) ihn vorsichtig dann richtung Strasse getragen, ich beim hund geblieben, freund hats auto geholt und sofort in die Tierklinik gefahren. dort hat er Infusionen bekommen und Spritzen und geröngt wurde auch... hat sich ziemlich den Rücken gestaucht, ein Wirbel ist nach unten gequetscht worden, quasi wie ein schleudertrauma beim Auffahrunfall.
natüerlich ist dann erst mal einige Wochen Leinenzwang verordnet worden, was ich auch sehr streng eingehalten habe... war eigentlich soweit dann wieder alles in Ordnung.
So, im Oktober fing dann alles wieder von vorne an. Cheyenne fing wieder extrem an lahm zu gehen, und das Aufstehen, nachdem er geschlafen hat, fiel ihm immer schwerer. hab mir dass dann ne weile angeschaut, aber sogar nach kurzen Spaziergängen mit Spielverbot, kam er dann mal sehr schlecht, manchmal aber auch garnicht mehr hoch... also wieder ab zum TA. hab dann die Röntgenaufnahmen vom Juli aus der Tierklinik mitgebracht und er hat gesagt dass es sich im Allgemeinen um "cauda equina" handelt und dass es evtl.operiert werden muss. erst muss natürlich CT gemacht werden...
so...hatte heute nen Termin in der Tierklinik...
Cheyenne wurde orthopädisch komplett durchgecheckt, jedoch hat der TA am Rücken nichts weiteres feststellen können, jedoch kam heraus dass mein Hund Arthrose im Sprunggelenk hat :-( rechts war es deutlich zu erkennen vom Röntgenbild, links bisher noch nicht.
Nächste Woche wird eine CT gemacht, in den Srungelenken, aber auch nochmal im Rücken, damit man dann dort ggfs das 100% ausschließen könnte...
Cheyenne wird dann evtl gleich im anschluss operiert, damit die Fortschreitung der Arthrose wenigstens etwas aufgehalten werden kann...mein armes Hundi tut mir so leid, der heutige Klinikbesuch war schon wieder ein Höllenstress für ihn...
Hat da schon mal jemand erfahrung damit gemacht, gerade beim Sprunggelenk? hab bisher noch nichts darüber gefunden...