- Trauer? Beitrag #1
fiesta-chica
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Hallo,
meine Eltern haben mitte August einen Gelbstirnamazonen (ich glaube so heißen diese Papageien) "geerbt".
Er wurde bei seiner ehemaligen Besitzerin gefunden, nachdem sie gestorben ist. Er ist ca 30 Jahre alt und wurde beim besten Willen nicht artgerecht gehalten. :evil: Sein Käfig war viel zu klein, er bekam ledilich einmal in der Woche ein Stück Apfel und hatte keine Möglichkeit sich in seinem Käfig ausreichend zu bewegen.
Meine Eltern haben den Vogel dann zu sich geholt und ihm direkt einen größen Käfig gekauft. Auch die Ernährung wurde unter Aufsicht eines Tieraztes wieder abwechslungsreich umgestellt. Körperlich hat er von der vorherigen Haltung zum Glück keine Schäden davongetragen. Auch hatte er sich entsprechend schnell eingewöhnt, war zutraulich und handzahm. Als neue Bezugsperson hatte er sich scheinbar meine Mutter ausgewählt.
Doch seit ca. einer Woche ist er total zurückhaltend, will manchmal keinen Kotakt zu meinen Eltern mehr und beißt auch seit gestern öfters zu.
Phasenweise sucht er jedoch den Kontakt zu meiner Mutter und möchte gekrault werden, bzw. spricht, wenn man vor seinem Käfig steht.
Fressen tut er zwar noch, jedoch viel weniger als vorher. Sein Obst rührt er gar nicht mehr an.
Kann es sein, dass der Papagei jetzt nach fast 6 Monaten seiner ehemaligen Bezugsperson hinterher trauert? Meine Eltern wollte ihm eigentlich im Frühjahr eine Partnerin kaufen, damit er nicht so alleine ist.
Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen? Auch über Tipps zur Papageienhaltung wäre ich Euch sehr dankbar, da meine Eltern in der Sache wirklich Neulinge sind.
Danke schon einmal, für Eure Antworten.
meine Eltern haben mitte August einen Gelbstirnamazonen (ich glaube so heißen diese Papageien) "geerbt".
Er wurde bei seiner ehemaligen Besitzerin gefunden, nachdem sie gestorben ist. Er ist ca 30 Jahre alt und wurde beim besten Willen nicht artgerecht gehalten. :evil: Sein Käfig war viel zu klein, er bekam ledilich einmal in der Woche ein Stück Apfel und hatte keine Möglichkeit sich in seinem Käfig ausreichend zu bewegen.
Meine Eltern haben den Vogel dann zu sich geholt und ihm direkt einen größen Käfig gekauft. Auch die Ernährung wurde unter Aufsicht eines Tieraztes wieder abwechslungsreich umgestellt. Körperlich hat er von der vorherigen Haltung zum Glück keine Schäden davongetragen. Auch hatte er sich entsprechend schnell eingewöhnt, war zutraulich und handzahm. Als neue Bezugsperson hatte er sich scheinbar meine Mutter ausgewählt.
Doch seit ca. einer Woche ist er total zurückhaltend, will manchmal keinen Kotakt zu meinen Eltern mehr und beißt auch seit gestern öfters zu.
Phasenweise sucht er jedoch den Kontakt zu meiner Mutter und möchte gekrault werden, bzw. spricht, wenn man vor seinem Käfig steht.
Fressen tut er zwar noch, jedoch viel weniger als vorher. Sein Obst rührt er gar nicht mehr an.
Kann es sein, dass der Papagei jetzt nach fast 6 Monaten seiner ehemaligen Bezugsperson hinterher trauert? Meine Eltern wollte ihm eigentlich im Frühjahr eine Partnerin kaufen, damit er nicht so alleine ist.
Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen? Auch über Tipps zur Papageienhaltung wäre ich Euch sehr dankbar, da meine Eltern in der Sache wirklich Neulinge sind.
Danke schon einmal, für Eure Antworten.