- Meeri hat starken Milbenbefall Beitrag #1
snoopy984
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Hallo,
Am Freitag ist ein neues Meeri bei mir eingezogen, er zeigte bereits anfangs komische Symptome wie z.B. starkes und lautes Atmen. Ich habe anfangs alles auf den Stress des Tages geschoben, da er eine ca. 3-4 stündige Autofahrt hinter sich hatte. Was er noch hatte, war am Rücken eine Wunde, die frühere Besitzerin und ich dachten anfangs, es wäre eine Biss- oder Risswunde.
Bereits gestern hatte ich den Eindruck, dass er Schnupfen hatte und ich habe ihn weiter beobachtet. Heute morgen dachte ich, dass es im etwas besser ging - aber leider nicht lange. Bereits ab Mittag merkte ich, dass er sich stark am Rücken kratzt - ständig auf die Seite und auf den Rücken fällt - ich hab ihn dann immer wieder aufgesetzt und ihn dann erstmal wieder ein paar Minuten in Ruhe gelassen. Als ich dann wieder zu ihm ins Zimmer kam war der ganze Rücken blutig gekratzt
Ich hab ihn dann gleich eingepackt und bin mit ihm in die Tierklinik gefahren. Dort wurde mir dann gesagt, dass er einen starken Milbenbefall hat. Er hat dort sofort Antibiotikum gespritzt bekommen und 0,2 mg Baytril. Jetzt bekommt er täglich weitere 0,2 mg Baytril. Aber was mache ich mit der derzeitigen offenen Wunde? verheilt diese wieder? Habe die TÄ´in auch auf den Schnupfen angesprochen - sie meinte das Antibiotikum hilft auch dagegen. Normalerweise müsste es ihm bald besser gehen.
Habe gerade auf www.diebrain.de gelesen, dass wir evtl. Bepanthen Augen- und Nasensalbe auf die Wunde geben dürfen. Seht ihr das als Sinnvoll an? Oder evtl. Fenistil? Er rennt immer noch hin und wieder wie wild durch den Käfig - scheinbar juckt es immer noch ... Aber es müsste doch bald besser werden oder? wir sind seit ca. 1 Stunde wieder von der Tierklinik zu Hause!
In einer Woche müssen wir nochmal in die Klinik da er dann noch eine weitere Spritze Antibiotikum bekommt.
Am Freitag ist ein neues Meeri bei mir eingezogen, er zeigte bereits anfangs komische Symptome wie z.B. starkes und lautes Atmen. Ich habe anfangs alles auf den Stress des Tages geschoben, da er eine ca. 3-4 stündige Autofahrt hinter sich hatte. Was er noch hatte, war am Rücken eine Wunde, die frühere Besitzerin und ich dachten anfangs, es wäre eine Biss- oder Risswunde.
Bereits gestern hatte ich den Eindruck, dass er Schnupfen hatte und ich habe ihn weiter beobachtet. Heute morgen dachte ich, dass es im etwas besser ging - aber leider nicht lange. Bereits ab Mittag merkte ich, dass er sich stark am Rücken kratzt - ständig auf die Seite und auf den Rücken fällt - ich hab ihn dann immer wieder aufgesetzt und ihn dann erstmal wieder ein paar Minuten in Ruhe gelassen. Als ich dann wieder zu ihm ins Zimmer kam war der ganze Rücken blutig gekratzt
Ich hab ihn dann gleich eingepackt und bin mit ihm in die Tierklinik gefahren. Dort wurde mir dann gesagt, dass er einen starken Milbenbefall hat. Er hat dort sofort Antibiotikum gespritzt bekommen und 0,2 mg Baytril. Jetzt bekommt er täglich weitere 0,2 mg Baytril. Aber was mache ich mit der derzeitigen offenen Wunde? verheilt diese wieder? Habe die TÄ´in auch auf den Schnupfen angesprochen - sie meinte das Antibiotikum hilft auch dagegen. Normalerweise müsste es ihm bald besser gehen.
Habe gerade auf www.diebrain.de gelesen, dass wir evtl. Bepanthen Augen- und Nasensalbe auf die Wunde geben dürfen. Seht ihr das als Sinnvoll an? Oder evtl. Fenistil? Er rennt immer noch hin und wieder wie wild durch den Käfig - scheinbar juckt es immer noch ... Aber es müsste doch bald besser werden oder? wir sind seit ca. 1 Stunde wieder von der Tierklinik zu Hause!
In einer Woche müssen wir nochmal in die Klinik da er dann noch eine weitere Spritze Antibiotikum bekommt.