- Kater, halbes Jahr, Nerv eingeklemmt? Beitrag #1
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tphilipp
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Hallo!
Unser Kater ist ein halbes Jahr alt und war bei der Tierklinik. Er humpelt, hat starke Schmerzen, wenn man sein Bein rotiert und wenn man an einem Punkt der Wirbelsäule (eher hinten aber nicht Becken) drückt. Es sieht fast wie eine teilweise Lähmung aus, da Reflexe manchmal nicht da sind und er schafft es teilweise nicht mehr, etwas höheres zu besteigen (er "vergisst" sein Bein anzuheben).
Er hat keinen Bruch oder ähnliches und nun vermutet der Arzt, dass er etwas mit den Nerven haben könnte. Dies könnte durch Bluterguss, Bandscheibenvorfall oder ähnliches verursacht sein. Ihm solle irgendetwas sehr schweres auf dem Rücken gefallen sein (was wir nicht vermuten, er ist Hauskater).
Nun sind wir vollkommen verzweifelt. Der Arzt hat keine Ahnung, möchte noch einen Test machen (Kontrastmittel n Wirbelsäule) und gibt uns sehr die Aussicht, dass es schlimmer werden könnte. Es könnte eine insgesamt recht komplizierte Operation werden.
Die Alternative wäre Cortison. Das könnte sehr gut helfen, könnte aber auch nichts bringen.
Das Geld für so ne blöde Op kriegen wir schon hin. Ich habe aber große Probleme, ihn von den Ärzten, die gerne spannende und seltene Ops haben, noch kränker zu machen.
Es sieht eher wie ne Raterunde aus. Kennt ihr ähnliche Fälle?
PS: Er hat gerade gierig gefressen, will schon spielen, allerdings nur im Liegen.
Vielen Dank an euch
Unser Kater ist ein halbes Jahr alt und war bei der Tierklinik. Er humpelt, hat starke Schmerzen, wenn man sein Bein rotiert und wenn man an einem Punkt der Wirbelsäule (eher hinten aber nicht Becken) drückt. Es sieht fast wie eine teilweise Lähmung aus, da Reflexe manchmal nicht da sind und er schafft es teilweise nicht mehr, etwas höheres zu besteigen (er "vergisst" sein Bein anzuheben).
Er hat keinen Bruch oder ähnliches und nun vermutet der Arzt, dass er etwas mit den Nerven haben könnte. Dies könnte durch Bluterguss, Bandscheibenvorfall oder ähnliches verursacht sein. Ihm solle irgendetwas sehr schweres auf dem Rücken gefallen sein (was wir nicht vermuten, er ist Hauskater).
Nun sind wir vollkommen verzweifelt. Der Arzt hat keine Ahnung, möchte noch einen Test machen (Kontrastmittel n Wirbelsäule) und gibt uns sehr die Aussicht, dass es schlimmer werden könnte. Es könnte eine insgesamt recht komplizierte Operation werden.
Die Alternative wäre Cortison. Das könnte sehr gut helfen, könnte aber auch nichts bringen.
Das Geld für so ne blöde Op kriegen wir schon hin. Ich habe aber große Probleme, ihn von den Ärzten, die gerne spannende und seltene Ops haben, noch kränker zu machen.
Es sieht eher wie ne Raterunde aus. Kennt ihr ähnliche Fälle?
PS: Er hat gerade gierig gefressen, will schon spielen, allerdings nur im Liegen.
Vielen Dank an euch