- Tips um dem Hund das alleine bleiben beizubringen! Beitrag #1
*Daisy*
- Beiträge
- 2.361
- Punkte Reaktionen
- 0
So ihr Lieben,
da ich ja bis vor kurzem noch Probleme mit meinem Hund bzügl. des alleine bleibens hatte und ich eine Trainerin zu Rate gezogen habe und wir bereits nach 2 Stunden bei Ihr (90€) Erfolg hatten möchte ich euch ein paar Tipps geben.
Also erstmal muss das: „WARUM“ geklärt werden. Ist es ein Kontrollverlust oder Angst? Wie dominant ist der Hund? Wie groß ist sein Selbstbewusstsein? Wie wird der Hund beschäftigt? Welchen Platz nimmt er im Rudel ein? Was darf der Hund alles?
Ein paar Punkte zum harmonischen Zusammenleben:
-der Mensch ist der Boss nicht der Hund, der Mensch muss ein konsequenter Führer sein und Sicherheit geben und keine Lachnummer sein. Der Mensch bestimmt WANN es raus geht, WIE lange es raus geht, WO es hin geht. Der Mensch bestimmt WANN es was zu Fressen gibt und WIE viel. Der. Hund sollte nix vom Tisch bekommen oder Leckerlies fürs lieb gucken bekommen. Der Mensch setzt jede Handlung die er Anfängt durch, dies unterstreicht seine Autorität.
- die Beschäftigung des Hundes ist wichtig, ein bisschen im Wald rumrennen unterfordert den Hund und lastet ihn nicht aus, das erschwert das alleine bleiben enorm. Durch einfache Suchspiele oder Jagdspiele kann man seinen Hund glücklich machen und ihn auslasten.
Beim alleine bleiben:
Dem Hund Sicherheit geben, den Platz den er zu Verfügung hat auf einen Raum begrenzen, am besten nicht den Flur, da sich in der Regel dort alles abspielt(Halsband anlegen und Gassi gehen, anziehen ) und den Hund zusätzlichen Stress macht. Gut ist das Wohnzimmer, wo evtl. sein Körbchen/Platz ist.
Bevor man geht sollte der Hund draußen gewesen sein und Satt sein, am Besten gibt man ihm etwas kurz bevor man geht(sprich Futter ins Zimmer und Haus verlassen) entweder die reguläre Mahlzeit, oder einen Kauknochen. Gut ist auch wenn man im Zimmer Leckerlies/Futter versteckt, denn hat der Hund etwas zu tun oder man nimmt einen Futterball/Kong und packt dort Futter rein.
Bevor man geht den Hund ca. 15 min ignorieren und danach auch 15 min ignorieren. Ein kurzes tschüss xy und Hallo reicht. Kein Drama draus machen wenn man geht und auch keine Party feiern wenn man endlich wieder da ist, sprich keine Stimme erhöhen und den Hund in seiner Unsicherheit bestärken. Was soll der Hund denn denken? Wenn der Rudelführer schon völlig am Ende ist wenn er geht ist der Hund völlig verwirrt und verunsichert. Und wenn man wieder kommt und Party macht ist es für den Hund jedesmal etwas ganz besonderes und aufregendes. Aber es soll doch was ganz normales sein. Der Hund wird nicht für etwas belohnt was etwas ganz normales ist, kein Leckerli oder ähnliches.
Das klingt auf den ersten Blick alles sehr hart aber das ist es nicht. Es gibt dem Hund Sicherheit und einen Platz in seinem Rudel. Der Hund findet es viel besser wenn er weiß wo er hin gehört und nicht wenn mal so und mal so ist. Keiner soll sein Hund jetzt vom Sofa verbannen oder so es geht nur um Regeln und einem geregelten Tagesablauf. Der Hund braucht Sicherheit und Konsequenz.
Oft hilft es Hunden auch: wenn man ein getragenes T-Shirt hinlegt oder den Fernseher, Radio anlässt. Das schafft eine gewöhnliche Situation. Muss aber nicht helfen
So ich hoffe es hilft einigen. Mir hat es sehr geholfen und wir hatten nach bereits 14 Tagen Erfolg. Daisy bleibt jetzt schon 2 Stunden alleine. Wir filmen sie dabei und entweder schläft sie oder sie guckt aus dem Fenster. Kein Kratzen an der Tür und bellen.
Kleiner Tipp: bei Daisy wirkte es Wunder das sie auf der Fensterbank sitzen darf und aus dem Fenster gucken kann. Aber Vorsichtig bei einigen Hunden kann das auch voll in die Hose gehen wenn sie zu viele Eindrücke von dem Geschehen bekommen, ist also auszuprobieren. Je nachdem wie groß der Wuffi ist
Viele Liebe Grüße und viel erfolg
Anni
Ps bei Fragen PN oder hier rein
da ich ja bis vor kurzem noch Probleme mit meinem Hund bzügl. des alleine bleibens hatte und ich eine Trainerin zu Rate gezogen habe und wir bereits nach 2 Stunden bei Ihr (90€) Erfolg hatten möchte ich euch ein paar Tipps geben.
Also erstmal muss das: „WARUM“ geklärt werden. Ist es ein Kontrollverlust oder Angst? Wie dominant ist der Hund? Wie groß ist sein Selbstbewusstsein? Wie wird der Hund beschäftigt? Welchen Platz nimmt er im Rudel ein? Was darf der Hund alles?
Ein paar Punkte zum harmonischen Zusammenleben:
-der Mensch ist der Boss nicht der Hund, der Mensch muss ein konsequenter Führer sein und Sicherheit geben und keine Lachnummer sein. Der Mensch bestimmt WANN es raus geht, WIE lange es raus geht, WO es hin geht. Der Mensch bestimmt WANN es was zu Fressen gibt und WIE viel. Der. Hund sollte nix vom Tisch bekommen oder Leckerlies fürs lieb gucken bekommen. Der Mensch setzt jede Handlung die er Anfängt durch, dies unterstreicht seine Autorität.
- die Beschäftigung des Hundes ist wichtig, ein bisschen im Wald rumrennen unterfordert den Hund und lastet ihn nicht aus, das erschwert das alleine bleiben enorm. Durch einfache Suchspiele oder Jagdspiele kann man seinen Hund glücklich machen und ihn auslasten.
Beim alleine bleiben:
Dem Hund Sicherheit geben, den Platz den er zu Verfügung hat auf einen Raum begrenzen, am besten nicht den Flur, da sich in der Regel dort alles abspielt(Halsband anlegen und Gassi gehen, anziehen ) und den Hund zusätzlichen Stress macht. Gut ist das Wohnzimmer, wo evtl. sein Körbchen/Platz ist.
Bevor man geht sollte der Hund draußen gewesen sein und Satt sein, am Besten gibt man ihm etwas kurz bevor man geht(sprich Futter ins Zimmer und Haus verlassen) entweder die reguläre Mahlzeit, oder einen Kauknochen. Gut ist auch wenn man im Zimmer Leckerlies/Futter versteckt, denn hat der Hund etwas zu tun oder man nimmt einen Futterball/Kong und packt dort Futter rein.
Bevor man geht den Hund ca. 15 min ignorieren und danach auch 15 min ignorieren. Ein kurzes tschüss xy und Hallo reicht. Kein Drama draus machen wenn man geht und auch keine Party feiern wenn man endlich wieder da ist, sprich keine Stimme erhöhen und den Hund in seiner Unsicherheit bestärken. Was soll der Hund denn denken? Wenn der Rudelführer schon völlig am Ende ist wenn er geht ist der Hund völlig verwirrt und verunsichert. Und wenn man wieder kommt und Party macht ist es für den Hund jedesmal etwas ganz besonderes und aufregendes. Aber es soll doch was ganz normales sein. Der Hund wird nicht für etwas belohnt was etwas ganz normales ist, kein Leckerli oder ähnliches.
Das klingt auf den ersten Blick alles sehr hart aber das ist es nicht. Es gibt dem Hund Sicherheit und einen Platz in seinem Rudel. Der Hund findet es viel besser wenn er weiß wo er hin gehört und nicht wenn mal so und mal so ist. Keiner soll sein Hund jetzt vom Sofa verbannen oder so es geht nur um Regeln und einem geregelten Tagesablauf. Der Hund braucht Sicherheit und Konsequenz.
Oft hilft es Hunden auch: wenn man ein getragenes T-Shirt hinlegt oder den Fernseher, Radio anlässt. Das schafft eine gewöhnliche Situation. Muss aber nicht helfen
So ich hoffe es hilft einigen. Mir hat es sehr geholfen und wir hatten nach bereits 14 Tagen Erfolg. Daisy bleibt jetzt schon 2 Stunden alleine. Wir filmen sie dabei und entweder schläft sie oder sie guckt aus dem Fenster. Kein Kratzen an der Tür und bellen.
Kleiner Tipp: bei Daisy wirkte es Wunder das sie auf der Fensterbank sitzen darf und aus dem Fenster gucken kann. Aber Vorsichtig bei einigen Hunden kann das auch voll in die Hose gehen wenn sie zu viele Eindrücke von dem Geschehen bekommen, ist also auszuprobieren. Je nachdem wie groß der Wuffi ist
Viele Liebe Grüße und viel erfolg
Anni
Ps bei Fragen PN oder hier rein