- Mein bester Freund ist tot.... Beitrag #1
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Gestern,als ich von der Schule nach Hause kam,wollte mein Vater mir etwas "zeigen". Er ließ mich auf die Couch setzen. In diesem Augenblick ahnte ich es zwar schon,weil alle Türen offen waren und nichts aus dem Keller zu hören war,aber als er mir erzählte das mein Hund tot war,glaubte ich es erst nicht so richtig. Ich ging ziemlich schnell auf mein Zimmer.
Mein Hund wäre 18 Tage nach seinem Tod 9 geworden. In 7 Tagen habe ich Geburstag....
Mein Bruder war auch ziemlich verstört.
Nach ca. 2 Stunden durchheulen und einem Gespräch mit meinem Bruder versuchte ich mich abzulenken. Dumm nur,dass der erste Sender(der anging) im Fernseher über Tierretter berichtete. Mein Computer hat als Hintergrundbild ein Bild meines Hundes. Ich denke ich werde es auch behalten,genauso wie das Video das ich noch an dem Abend beendet habe....
I-wie lief dann alles relativ normal ab...ich verschanzte mich in mein Zimmer. Sobald ich aber runtergegangen bin,um mir doch noch ne Kleinigkeit zu essen zu holen, musste ich wieder heulen. Ich glaub echt,das war das erste Mal,dass ich so geweint hab. Es ist bei mir sehr selten,aber mein Hund war immer da .... wenn mein Bruder oder ich uns nicht gut fühlten,weshalb auch immer kam sie und legte sich zu uns. Sie war auch immer da als wir nach Hause kamen von der Schule. Heute musste ich mich auch erstmal zusammenreissen,als ich die Türen öffnete und niemand da war. Ich erinnere mich auch noch daran,wie mein Hund schon gebellt hat,als ich mit Freunden aus der Grundschule Basketball gespielt hab(immer wenn die mir den Ball mobsen wollten^^) Mein Hund war allgemein immer da,wenn i-was war,ob positiv oder negativ.
Das ist auch meine frühste Erinnerung:
Ich war 5 und meine Familie ist zu einer ..Frau gefahren,dessen Tier gerade einen Auswurf hatte. Sie(Hund) war der einzige Welpe,der nicht gleich ankam sondern uns von weitem beobachtet hat. Als meine eltern mit der Frau mit sind um alles auszumachen und mein Bruder und ich uns die Welpen besser ansehen konnten,setzten wir uns in die Hundehütte.erst bildeten alle Welpen einen Kreis und plötzlich sprang mich ein fröhlich Hund an. Ich erkannte damals den Hund wieder,denn im Gegensatz zu den meisten Hunden hatte sie keinen Fleck auf ihrem obenren schwarzen Fell und sie hatte die Vorderbeine unterschiedlich,aber die Hinterbeine sahen genau gleich aus^^. Das Umschmeißen machte ihr noch weitere Monate Spaß^^
An dem Morgen als mein Hund starb habe ich sie,was sehr selten ist, auch nicht mal gesehen....
Ich komm mir vor als bräuchte ich einen Psychater
....immer wenn ich an sie denke muss ich weinen,obwohl ich dies sonst sehr sehr selten tue...wie schonmal gesagt...
ich bin ein sehr fröhlicher Mensch sonst,aber jetzt weiß ich nich wie ich das erfüllen soll...ich sag nämlich zu anderne immer "überleg einfach auf was du dich am Abend freuen kanns"..mein "Sache auf die ich mich freuen kann ist ja jetzt nicht mehr da...." Ich will am morgen nicht mehr runter,weil ich weiß,dass sie nicht da ist und ich will nich nach Hause,weil sie mich nich mehr begrüßen kann....
Sie hatte zwar was mit der Hinterpfote(hatte deshalb auch schon eine Operation,aber es fing vor einer Weile wieder an- meine Eltern wären in den Ferien mit ihr zum Arzt gegangen) aber in letzter Zeit war es wieder relativ okay. Mein Bruder erzählte mir noch,dass mein Vater sie mit ihren Sachen verbuddelt hat(was ich gut finde,denn man sollte verstorbene nicht vergessen) und ihr wohl Blut aus dem Maul lief,als hätte jemand sie vergiftet. Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen wer...in unserer Gegend mochten sie eigentlich alle.
Es ist gut das es sowas hier gibt. ich weiß nämlich nicht,ob ich das alles auch Leuten in meiner Umgebung erzählen könnte. Klar...einiges habe ich meiner besten Freundin auch schon gesagt,aber die hat momentan selbst schon schlechte gedanken,weil ihre Oma im Sterben liegt.
Sie gibt sich aber größte Mühe^^
Danke für die Ohren bzw. Augen...
Mein Hund wäre 18 Tage nach seinem Tod 9 geworden. In 7 Tagen habe ich Geburstag....
Mein Bruder war auch ziemlich verstört.
Nach ca. 2 Stunden durchheulen und einem Gespräch mit meinem Bruder versuchte ich mich abzulenken. Dumm nur,dass der erste Sender(der anging) im Fernseher über Tierretter berichtete. Mein Computer hat als Hintergrundbild ein Bild meines Hundes. Ich denke ich werde es auch behalten,genauso wie das Video das ich noch an dem Abend beendet habe....
I-wie lief dann alles relativ normal ab...ich verschanzte mich in mein Zimmer. Sobald ich aber runtergegangen bin,um mir doch noch ne Kleinigkeit zu essen zu holen, musste ich wieder heulen. Ich glaub echt,das war das erste Mal,dass ich so geweint hab. Es ist bei mir sehr selten,aber mein Hund war immer da .... wenn mein Bruder oder ich uns nicht gut fühlten,weshalb auch immer kam sie und legte sich zu uns. Sie war auch immer da als wir nach Hause kamen von der Schule. Heute musste ich mich auch erstmal zusammenreissen,als ich die Türen öffnete und niemand da war. Ich erinnere mich auch noch daran,wie mein Hund schon gebellt hat,als ich mit Freunden aus der Grundschule Basketball gespielt hab(immer wenn die mir den Ball mobsen wollten^^) Mein Hund war allgemein immer da,wenn i-was war,ob positiv oder negativ.
Das ist auch meine frühste Erinnerung:
Ich war 5 und meine Familie ist zu einer ..Frau gefahren,dessen Tier gerade einen Auswurf hatte. Sie(Hund) war der einzige Welpe,der nicht gleich ankam sondern uns von weitem beobachtet hat. Als meine eltern mit der Frau mit sind um alles auszumachen und mein Bruder und ich uns die Welpen besser ansehen konnten,setzten wir uns in die Hundehütte.erst bildeten alle Welpen einen Kreis und plötzlich sprang mich ein fröhlich Hund an. Ich erkannte damals den Hund wieder,denn im Gegensatz zu den meisten Hunden hatte sie keinen Fleck auf ihrem obenren schwarzen Fell und sie hatte die Vorderbeine unterschiedlich,aber die Hinterbeine sahen genau gleich aus^^. Das Umschmeißen machte ihr noch weitere Monate Spaß^^
An dem Morgen als mein Hund starb habe ich sie,was sehr selten ist, auch nicht mal gesehen....
Ich komm mir vor als bräuchte ich einen Psychater
ich bin ein sehr fröhlicher Mensch sonst,aber jetzt weiß ich nich wie ich das erfüllen soll...ich sag nämlich zu anderne immer "überleg einfach auf was du dich am Abend freuen kanns"..mein "Sache auf die ich mich freuen kann ist ja jetzt nicht mehr da...." Ich will am morgen nicht mehr runter,weil ich weiß,dass sie nicht da ist und ich will nich nach Hause,weil sie mich nich mehr begrüßen kann....
Sie hatte zwar was mit der Hinterpfote(hatte deshalb auch schon eine Operation,aber es fing vor einer Weile wieder an- meine Eltern wären in den Ferien mit ihr zum Arzt gegangen) aber in letzter Zeit war es wieder relativ okay. Mein Bruder erzählte mir noch,dass mein Vater sie mit ihren Sachen verbuddelt hat(was ich gut finde,denn man sollte verstorbene nicht vergessen) und ihr wohl Blut aus dem Maul lief,als hätte jemand sie vergiftet. Ich kann mir das eigentlich nicht vorstellen wer...in unserer Gegend mochten sie eigentlich alle.
Es ist gut das es sowas hier gibt. ich weiß nämlich nicht,ob ich das alles auch Leuten in meiner Umgebung erzählen könnte. Klar...einiges habe ich meiner besten Freundin auch schon gesagt,aber die hat momentan selbst schon schlechte gedanken,weil ihre Oma im Sterben liegt.
Sie gibt sich aber größte Mühe^^
Danke für die Ohren bzw. Augen...
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