Dritte Luftsackmilbenbehandlung - und immer noch keine Besserung!

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Zweierlein

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Hallo - Ich war zwar schon xxl-lange nicht mehr da, doch ich brauch' Hilfe.

Und zwar: Wir haben so seit etwa einem halben Jahr eine neue Kanarie-Henne. "Grünie". Schon am ersten Abend bei uns bemerkte ich: Sie quacks, sie röchelt etwas. Da nahm ich erst mal an, dass das noch dieser "Umzugsstress" sein könnte.

Doch diese Geräusche, die sie so von sich gibt, hielten an. - Ergo: Ging ich mit ihr zum TA. Er erkannte auf ihren Zustand und auf meine Beschreibung hin, dass sie wahrscheinlich an Luftsackmilben leidet. - Deswegen bekam ich auch das Mittel mit, das ich ihr ins Genick geben sollte.

Nun - diese Genickprozedur mache ich nun schon auf Abständen das 3te Mal. Die einzige Verbesserung die es gibt ist, dass ihre Hust- und Röchelgeräusche nun NUR NOCH Nachts stattfinden.

Außerdem habe ich gleich nach der ersten Behandlung, den kompletten Käfig "innen und außen" desinfiziert. Auch dort, wo der Käfig steht, wurde desinfiziert.

Das einzige was ich nun bei der 3ten Behandlung noch zusätzlich machte war, dass sie sozusagen "Stubenarrest" bekam. Also kein Freilflug mehr. Denn ich hatte gelesen, dass die extremere körperliche Anstrengung beim Flug, eine Luftsackmilbenheilung evtl. unmöglich machen könnte, da sie durch die stärkere Atmung immer wieder mehr Kraft bekommen.

Nun weiß ich einfach nicht mehr weiter! - Die DRITTE Behandlung und keinen großartigen Erfolg.

Mach ich was falsch - mach ich zu wenig?

Kann mir irgendjemand von euch helfen?

Zwitscher
 
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  • Dritte Luftsackmilbenbehandlung - und immer noch keine Besserung! Beitrag #2
Hallo,

hast Du mehrere Kanaris ? Sind die auch alle gegen Luftsackmilben behandelt worden ? Falls nicht, steckt die Henne sich immer wieder an, der gesamte Bestand muss behandelt werden.

Vielleicht sind es aber ja auch gar keine Luftsackmilben - hat der TA mal nach Trichomonaden geschaut ?
 
  • Dritte Luftsackmilbenbehandlung - und immer noch keine Besserung! Beitrag #3
Hat der TA denn Luftsackmilben gesehen ? Man kann sie Sehen !

Auf verdacht ist wieder dann einer dieser Ta´s die kein Plan haben !

Es kann auch was ganz anderes sein !?

ES wird nicht besser .....weil 3 mal behandelt und immer noch schlimm ....das heist der Vogel hat was anderes !

Weil wenn ich meine behandele ist es binnen ein Paar Tagen verschwunden ....und das meistens nach einer Behandlung !

Ich würd dir ja andere Tipp´s geben nur finde ich das du nicht mit dem was ich dir anbieten kann experimentierst .....da muss mehr erfahrung her !

Also geh lieber wirklich zu einem guten TA der auch wirklich Plan hat !

Diese Tropfen Behandlung ist sehr gut (aus meiner erfahrung) und deswegen muss es was anderes sein !

Es muss nicht immer LSM sein ...bitte einen Vogelkundigen TA aufsuchen , sonst wird der Vogel dich verlassen ......und Sünde für den kleinen der sich die ganze Zeit quält !
Gruß !
 
  • Dritte Luftsackmilbenbehandlung - und immer noch keine Besserung! Beitrag #4
Hallo Anitram und Bandito

Erst mal "Entschuldigung", dass ich heute erst reagiere. Aber mein "ich-will-Antworten-per-Mail", hat trotz anklicken, kein Mail geschickt, DASS eben Antworten da sind. - Aber jetzt, kommt ne Rückantwort von mir - endlich!

@ Anitram: Das "Trichomonaden" habe ich mir bereits notiert. Denn am Dienstag habe ich mit "dem armen Bingo-Hund" nen TA-Termin. Da werde ich "Grünie" natürlich mit in's Gespräch einfließen lassen!

Ja - es sind 2 Kanaries. Grünie die Henne und Flöt der Hahn. Doch bei Flöt gab's noch nie irgendwelche, auch nur entfernt ähnlichen, Symptome. Kein Keuchen, kein Nies-Huster, kein häufiges Schnabelwetzen - nix davon. Doch dass BEIDE behandelt werden sollten, wusst' ich nicht. Aber muss Flöt dann auch behandelt werden, wenn er nullkommareingarkeine Symptome aufzeigt? Den Käfig habe ich übrigens auch schon 2mal desinfiziert - mit Umgebung, wo der Käfig steht.

@ bandito: Luftsackmilben "gesehen"? Hmm? Grünie in den Rachen gesehen, oder? Kann ich die evtl. selber sehen?
weil 3 mal behandelt und immer noch schlimm
Ganz so schlimm wie am Anfang, ist es ja nun beiweitem nicht mehr! Anfangs gab's diese röchel-hust-nies-Attacken ja den ganzen Tag über verteil. Inzwischen NUR noch Nachts. - Eine "Therapieveränderung" habe ich außerdem noch gemacht: Die Zwei haben nun, während der Luftsackmilbenbehandlung, "stubenarrest". Denn ich hatte gelesen, dass es durch Rumfliegerei unmöglich sein KANN, die Luftsackmilben zu behandeln. Wegen vermehrter Atmung und so.
Und "Plan" hat unser TA auch was Vögel anbelangt schon. Denn ich hatte ja mal ne Zeit lang für meine Kanaries, einen reinen VOGELtierarzt. Doch das einzige was er mich kostete, war einen Haufenhaufen Geld, - , von meinem ersten Kanarie "Vogele" das Leben, keine DIAGNOSE, doch Behandelt wurde trotzdem - IRGENDETWAS! *augenroll*

Ich muss auf jeden Fall noch erwähnen, dass wir Grünie ja nun erst so ca. ein halbes Jahr lang haben. Und Grünie kam bereits mit ihren röchel-nies-hust-Anfällen zu uns. Und sobald ich das damals bemerkte (das war gleich am ersten Abend), ging ich mit ihr sofort zum TA. - Den einzigen "Fehler", den ich nun im Nachhinein bei der Behandlung entdeckte war, dass ich rausfand, dass eine Luftsackmilbenbehandlung nicht mit einer einmaligen Tropfengabe ins Genick getan ist. - Es sollte am 1sten, am 5ten und am 9ten Tag erneut ein Tropfen gegeben werden.

Na jetzt wart' ich erst Mal den Dienstag ab, was unser TA mir noch vorschlägt, und was er von den "Trichomonaden" weiß und als Therapie empfiehlt.

Noch was: Grünie ist sehr sehr aktiv. Man kann nicht mal im entferntesten erkennen, dass sie sich irgendwie quält, dass sie eventuelle Luftsackmilben plagen.

Nochmals Entschuldigung, dass erst heute meine Reaktion auf eure Antworten kommt.

Zweierlein
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

*hmmm* - Ich habe gerade beim Antwort-reinstellen gesehen, dass das sofortige-E-Mail-Benachrichtigung durchaus angewählt ist - *hmmm*.

Na vielleicht klappt's diesmal ja!

Zweierlein
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Dritte Luftsackmilbenbehandlung - und immer noch keine Besserung! Beitrag #5
Hallo Zweierlein,

ja, der Partner muss auf jeden Fall mitbehandelt werden, auch wenn er keine Symptome zeigt- die sind bei einer Infektion auch meist nicht sofort da. Hier mal was über die Symptome, Übertragunswege und Behandlung :


Die Symptome, die Du beschreibst, sprechen schon für Luftsackmilben, einen Kropfabstrich auf Trichomonaden untersuchen zu lassen, kann aber auf keinen Fall schaden.

In welchen Abständen ist denn behandelt worden ? Meine TÄ behandelt dreimal im Abstand von 4 Tagen, es gibt aber wohl auch andere Behandlungsabstände.

Ist Dein TA ein Fachtierarzt für Ziervögel ? Normale Kleintierärzte sind da meist völlig überfordert, auch wenn sie Hunde , Katzen und Kleintiere super behandeln.

Möglicherweise musst Du eine zweite Meinung bei einem Fachtierarzt einholen. Hier findest Du Vogeldocs :
 
  • Dritte Luftsackmilbenbehandlung - und immer noch keine Besserung! Beitrag #6
Ich bekomme per Mail einfach keine Benachrichtigung, dass es hier ne neue Antwort gibt - trotz "Sofortiger E-Mail-Benachrichtigung". *schmoll* - Warum klappt das bei mir nicht? Mehr als "ich will sagen", kann ich ja auc nicht machen, oder?

Nun - Flöt mitbehandeln, - , das habe ich unseren TA auch schon gefragt - "damals" vor bestimmt schon einem halben Jahr. Doch er sagte, dass solange sich kein eindeutiges Symptom zeigen würde, sollte man lieber nicht so unbedingt mitbehandeln. Denn das Behandlungsmittel ist ja TOXISCH.

Und bei Grünie macht mich das stutzig, dass es bei ihr jediglich das Symptom gibt, dass sie eben diese Niesröchler hat - und die NUR NOCH Nachts. Ansonsten piepst sie weiterhin, ist weiterhin höchst aktiv, frisst, zankt sich mit Flöt - alles beim alten!

Also NUR EIN EINZIGES Symptom, das auf Luftsackmilben deuten könnte. Ich finde das nun auf die lange Dauer, von schon mindestens einem halben Jahr, zu wenig. - Es muss vielleicht doch eine andere Ursache haben.

@ Anitram: Danke noch für die VogelTA-Liste. Aber wir haben dafür ein "kleineres größeres Problemchen" - wir haben kein Auto, und Leute mit Auto, die wir wenigsten so gut kennen, dass sie uns evtl. fahren würden, is' auch nicht.

Zweierlein
 
  • Dritte Luftsackmilbenbehandlung - und immer noch keine Besserung! Beitrag #7
Hallo Zweierlein,


Die Symptome, die Du beschreibst, sprechen schon für Luftsackmilben, einen Kropfabstrich auf Trichomonaden untersuchen zu lassen, kann aber auf keinen Fall schaden.


Anitram es sprach für eine LSM ...nur nach drei mal behandeln ist es nicht besser ...bzw. weg !
Somit hat der Vogel was anderes .......!

Vögel die solches haben zb. mit der Atmung ...können es hervorragen verstecken...und deswegen hört sie es nur Abends bzw. Nachts !

So einen Vogel hatte ich letztes Jahr ....nach mehreren Anläufen hab ich das richtige präparat bekommen und ....penk dem Vogel ging es binnen einer Woche wieder gut......es war kein LSM !

Gruß!
 
  • Dritte Luftsackmilbenbehandlung - und immer noch keine Besserung! Beitrag #8
@ bandito12:
nach mehreren Anläufen hab ich das richtige präparat bekommen und ....penk dem Vogel ging es binnen einer Woche wieder gut......es war kein LSM

Aha - "richtiges Präparat"? - Welches denn? Und WAS war dann letztendlich die Diagnose? - Gibt es für LSM verschiedene Präparate?

Morgen habe ich mir meinem bellenden Hausgenossen Tierarzttermin. Da werde ich Grünie auf jeden Fall, mit ins Gespräch einfließen lassen.

Ich habe mir da noch eine interessante "Sache" ergoogelt:
Behandlung mit Grapefruitkernextrakt. - Kennt das jemand, oder hat damit schon jemand therapiert?

Zwitscher
 
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