Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier

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SuperGonZo

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Hallo ihr Lieben!

Seit ca. Donnerstagabend fiel uns auf,dass unsere Yorkie-Hündin Babsi etwas müde und lustlos war. Sie wollte die Treppen nicht mehr steigen, nicht mehr aufs Sofa springen und hat fürchterlich geschrien als wir sie z.B hochgenommen haben um die Treppe hoch zu gehen. Und futtern wollte sie auch nicht mehr:(

Dann aber am Freitag, war sie wieder totaal fit und hat auch gut gefressen,ist die Treppen hoch etc.

Nun und seit gestern mittag hats wieder angefangen. Wir haben uns Sorgen gemacht und sind dann um 10 Uhr abends nochmal zu unserer TÄ.

Nach dem ganzen Check-Up meinte die TÄ,dass es ein Bandscheibenvorfall sein könnte. Sie hat Babsis Hinterpfoten nach hinten gelegt aber Babsi hatte die Pfoten nicht unter Kontrolle etc.

Wir haben jetzt Novalgintropfen bekommen,damit Babsi keine Schmerzen mehr hat. 2-3 täglich sollen wir ihr 2 Tropfen geben. Nun muss Babsi sich ungemein erholen.

Die TÄ meinte,dass es nun vom vielen Springen kommt, z.B unsere Treppen,das Bett,das Sofa etc.

Babsi muss jetzt die ganze Zeit an der Leine sein und irgendwo angebunden,damit sie nicht irgendwo hinspringen kann. Das soll jetzt so 14 Tage lang gehen,bis sie sich erholt hat und wir ihr beibringen können,das Sofa,Bett & co tabu sind.

Abends wird sie dann ans Bett geleint,damit sie wenigstens noch bei uns im Zimmer sein kann wenn sie schläft. Tagsüber kommt sie dann unten in den Flur wo sie nirgendwo draufspringen kann.
Wenn ich dann wieder da bin,dann darf sie mit ins Wohnzimmer,aber eben angeleint:(

Nunja,sie tut uns jetzt natürlich auch wahnsinnig leid. Wir wollten gleich nach Luxembourg fahren und Gitter für die Treppen kaufen.

Da wollte ich euch mal fragen,ob es nicht irgendeine Abdeckung für Sofas und Betten gibt,damit Hunde nicht drauf springen können?
Dann könnte Babsi trotzdem im ganzen Haus laufen aber nun eben nicht aufs Sofa springen.

Noch ne kleine Frage : Die TÄ hat gemeint,dass Schwimmen sehr gut für die Wirbelsäule ist und wir das mal machen könnten. Aber in Holland hatte unsere Babsi tierische Angst vor Wasser. Die TÄ meinte,wir sollen unsere Badewanne einfach vollmachen und Babsi reinsetzen. Findet ihr das Ok?:eusa_doh:

Liebe Grüße
SuperGonZo
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #2
Ich würde Euch erst mal raten eine GENAUE Diagnose mittels CT oder noch besser MRT machen zu lassen. Zum einen wird dann festgestellt wo GENAU der Bandscheibenvorfall liegt (wenn es überhaupt einer ist) und wie schwer dieser ist. Anhand dessen wird die Therapie bestimmt. Nur mit Novalgin kriegst Du ihn nicht in den Griff. Wenn Ihr das CT oder MRT habt machen lassen, würde ich Euch mit der genauen Diagnose den Besuch eines Tierphysiotherapeuten empfehlen.

Wie gesagt, erst mal genaue Diagnose stellen lassen. Ich verstehe die Tierärztin nicht.
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #3
Huhu!

Danke für die Antwort ;)

Ersteinmal, unsere TÄ ist wirklich kompetent und beliebt hier in unserer Gegend. Es war halt schon 10 als wir zu ihr gegangen sind und röntgen etc war da nunmal nicht möglich.Daher haben wir auch erstmal die Schmerztropfen bekommen.

Es könnte auch eine Entzündung sein in der Wirbelsäule.

Wo macht man denn so eine CT oder MRT? (Könntest du vielleicht auch sagen,für was MRT steht?:uups:)
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #4
Also, ich halte das Verhalten der Tierärztin für nicht sonderlich kompetent. Einfach behandeln ohne Diagnose finde ich gerade im Wirbelssäulenbereich fragwürdig. Ein MRT kannst Du in einer guten Tierklinik machen lassen. Ich habe das Ende letzten Jahres bei meinem Hund noch machen lassen. Er ist zwölf Jahre alt!!! Hier ein Link zum MRT:

 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #5
Meine Mutter telefoniert gerade mit der TÄ.
Ich meld mich gleich mal wenn ich mehr weiß ;)


So jetzt bin ich um einiges schlauer:|

Also es steht definitiv fest,dass sie eine Entzündung in den Lendenwirbeln hat. Es kann aber dadurch auch ein Bandscheibenvorfall entstehen.
Die CT sollen wir erst durchführen,wenn Babsi beim Laufen Beschwerden hat. Aber sie läuft und rennt ja ganz normal.

Und wenn sie sich jetzt die 14 Tage schont und Novalgin nimmt,dann wird die Entzündung weggehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #6
Hallo,
habe auch eine Yorki-Dame 8 wohne im 3. Stock und trage sie immer und auch meistens rauf.
Vor das Bett haben wir eine Erhöhung gemacht das sie besser rauf kommt.
Und ich achte da drauf das sie nicht soviel springt.
Viel Glück das alles ein gutes Ende nimmt, ich weiß wie man da immer mit leidet.
Undere war ja auch erst so krank mit nur noch blutigem Brechdurchfall und 2 kg abgenommen.

Alles Gutes LG Kira
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #7
Ich denke die TÄ weiß, was sie tut. Lokalisationen von Schäden in der Wirbelsäule sind sehr leicht zu bestimmen. Es ist hier keine lebensbedrohliche Situation vorhanden und dem Hund scheint es momentan soweit so gut zu gehen. Warum also jetzt schon den Hund mit einer Vollnarkose stressen und den Geldbeutel des Besitzers entleeren? (so ein CT oder MRT kostet immerhin rund 400€).
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #8
@Kira03

Wie genau wurde die Diagnose gestellt? Wie wurde die Entzündung ohne Röntgen etc. gestellt?

@Apollo13

Sehe ich komplett anders. Selbst ein guter Chiropraktiker wird zwecks Diagnose MINDESTENS eine Röntgenaufnahme machen. Wie willst Du sonst die Probleme genau feststellen? Ist es eine Entzündung? CES? Spondylose? Bandscheibenvorfall?
Das kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen. Den Hund stressen? Wäre mir lieber als ihn einschläfern zu lassen, weil die falsche Diagnose erstellt wurde. Geldbeutel entleeren? Sorry, das ist mein Hund mir allemal wert.
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #9
Sorry, das ist mein Hund mir allemal wert.
Dir ja, aber nicht jedem Besitzer. Und als TA musst du v.a. immer daran denken, deinen Kundenstamm zu halten und es gibt viele, die erst mal auf die konservative Behandlung vertrauen.
Außerdem müsste man ein CT machen, da man einen Bandscheibenvorfall am Röntgen vielleicht sehen, aber nicht ausschließen kann. Und ein CT ist halt nun mal nicht das, wo jeder Besitzer sofort "JUHU, Ja, machen wir" schreit, v.a. nicht, wenn der Hund dazu in Narkose gelegt werden muss. Überhaupt versucht man allgemein eher immer die Narkose zu vermeiden, denn Narkose ist immer Stress und auch Stress kann tödlich sein.
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #10
Wem der Hund das nicht wert ist, der sollte sich kein Tier anschaffen. Verantwortungsbewustsein ist da das Zauberwort. Konservativ kannst Du behandeln in manchen Fällen, wenn es eine eindeutige Diagnose gibt.

Ich habe für meinen elfjährigen Hund letztes Jahr viele hundert Euros für eine Kreuzband OP ausgegeben. Sein Rücken wurde zwecks Spondyloseanalyse geröntgt. Vor 2,5 Jahren ist er auf den Rücken gefallen. Ein MRT wurde gemacht. Wäre es nicht korrekt diagnostiziert worden, wäre Felix jetzt tot. Es gibt mittlerweile deutlich weniger schlimme Narkosen. Für das Röntgen wurde er sediert, bei der OP gab es eine Inhalationsnarkose.
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #11
Wem der Hund das nicht wert ist, der sollte sich kein Tier anschaffen. Verantwortungsbewustsein ist da das Zauberwort. Konservativ kannst Du behandeln in manchen Fällen, wenn es eine eindeutige Diagnose gibt.
Erzähl das nicht mir! Sag das 60-70% der Tierbesitzer da draußen! Als Tierarzt musst du wirtschaftlich denken und handeln, sonst verlierst du bald deinen Kundenstamm. Tierarzt aus Leidenschaft und Idealismus ist ja schön und gut, aber wovon bezahlt der seine Miete, seine Rechnungen, sein Essen?

Es gibt mittlerweile deutlich weniger schlimme Narkosen.
JEDE Narkose ist ein Risiko und je älter das Tier, desto höher das Risiko.

Für das Röntgen wurde er sediert, bei der OP gab es eine Inhalationsnarkose.
Röntgen geht meistens ja sogar ohne Sedierung, aber für das CT und MRT brauchst du Vollnarkose.
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #12
@Apollo

Miete und Rechnungen müssen bezahlt werden klar. ABER ein Tierarzt sollte dennoch ein gewisses Mass an Idealismus haben. Hier sollte der Beruf Berufung sein. Den Kundenstamm verliert der Tierarzt auch, wenn er keine genaue Diagnose stellt und der Hund stirbt oder schwerer erkrankt. Wups, sind sie bei einem anderen Tierarzt. Ich finde eine genaue Diagnose sehr wichtig. Ob man dann die Möglichkeit hat kostengünstig zu behandeln, kann man erst dann entscheiden. Ich war früher bei einem Tierarzt, der wollte mir, weil Felix humpelte und schon elf Jahre alt war, Phen-Pred (beinhaltet Cortison) geben. Diagnose? Vermutlich starke Zerrung. Ich bin sofort zum anderen Doc. Diagnose: Kreuzbandriss!!!!!

Natürlich birgt jede Narkose eine Gefahr. Eine nicht richtig oder gar nicht behandelte Wirbelsäulenerkrankung ist da für mich das größere Übel.

Bei Felix geht röntgen nicht ohne Sedierung. Natürlich ist auch die Inhalationsnarkose nicht ohne, aber weniger risikoreich als die Injektionsnarkose.

Wie gesagt, sicher ein abwägen, aber gerade im Fall der Wirbelsäule würde ich immer eine genaue Diagnose haben wollen, auch oder gerade bei einem alten Hund. Bei Felix wäre sonst sicher nicht die Spondylose festgestellt worden.
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #13
Ich finde eine genaue Diagnose sehr wichtig. Ob man dann die Möglichkeit hat kostengünstig zu behandeln, kann man erst dann entscheiden.
Und das ist eine wahnsinnige Gratwanderung, die von der Ferne schwer zu beurteilen ist.

Ich war früher bei einem Tierarzt, der wollte mir, weil Felix humpelte und schon elf Jahre alt war, Phen-Pred (beinhaltet Cortison) geben. Diagnose? Vermutlich starke Zerrung. Ich bin sofort zum anderen Doc. Diagnose: Kreuzbandriss!!!!!
Ja, was soll man dazu sagen? Test für Kreuzbandriss ist so was von einfach und kostet nix, wer das nicht kann, der sollte ne Fortbildung machen, aber das ist wieder ein anderes Thema. Ein Kumpel von mir ist z.B. aus einer Prüfung rausgeflogen, einzig und allein, weil er diesen Test nicht absolut korrekt konnte, alles andere wusste er. Der Prof hat dann aber gesagt, dass er diesen Test später "jeden Tag" braucht und ihn deswegen nicht bestehen lassen kann. Ich fand das erst ein wenig hart, aber wenn ich dann wieder höre wie draußen geschludert wird, dann ist es doch gerechtfertigt.
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #14
@Apollo

Ich frage mich nur wie die TA auf die Diagnose Entzündung der Wirbelsäule , Bandscheibenvorfall gekommen ist.

Du hast vollkommen recht. Mein jetziger Doc hat den Schubladentest gemacht und schon war die Diagnose klar.
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #15
Ich frage mich nur wie die TA auf die Diagnose Entzündung der Wirbelsäule , Bandscheibenvorfall gekommen ist.
Es gibt für orthopädische und neurologische Erkrankungen eine ganze Reihe von Tests, die du manuell durchführst. Hm, jetzt muss ich doch ein wenig ausholen.
Das ZNS besteht ja aus Gehirn und Rückenmark. Dann gibt es noch die PNS (Peripheres Nervensystem). Das Gehirn kontrolliert alles, steht aber auch in Rücksprache mit dem Rückenmark und dem PNS. Sie stimulieren und hemmen sich alle gegenseitig. Wenn jetzt bestimmte Tests positiv ausfallen (also eine Schädigung z.B. im Sinne von keine Reaktion), dann weiß man ungefähr wo der Schaden ist. Jetzt kann man einen zweiten Test machen, um das ganze einzugrenzen. Wieder einfach ein manueller Test. Und so kann man Stück für Stück herausfinden, wo die Läsion sitzen muss.
Das liegt einfach daran, weil man die Nervenbahnen, die sich gegenseitig kontrollieren schon recht gut analysiert hat.
Ist einigermaßen verständlich, was ich meine? Bin grad unheimlich müde...
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #16
Ich verstehe es schon, aber im Endeffekt bleibt doch ein wenig Unsicherheit oder sehe ich das falsch.

Ich habe zwei Tierärzte (nicht weil ich ein notorischer Kritiker bin, sondern einen für "normale" Sachen und eine etwas weiter weg für die Wirbelsäule). Die Frau ist absolut klasse und macht zudem noch Chiropraktik und Akupunktur. Sie meinte, dass man zu Absicherung auf jeden Fall, je nach Verdachtsdiagnose, Röntgen, MRT etc. machen sollte.

Wie ist das einzuschätzen?
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #17
Ich habe zwei Tierärzte (nicht weil ich ein notorischer Kritiker bin, sondern einen für "normale" Sachen und eine etwas weiter weg für die Wirbelsäule). Die Frau ist absolut klasse und macht zudem noch Chiropraktik und Akupunktur. Sie meinte, dass man zu Absicherung auf jeden Fall, je nach Verdachtsdiagnose, Röntgen, MRT etc. machen sollte.
Würd ich prinzipiell auch machen (und ist auch der gängige Weg), aber ... hm ... jetzt kann ich einige abers bringen, will aber SuperGonZo nicht zu nahe treten, denn vielleicht trifft davon gar nichts auf ihn zu. Ich weiß ja nicht wie es um seine Zahlungsmoral steht... (wie gesagt, ich will dich nicht beleidigen, ich kenn dich ja nicht).
Sonst kann es auch noch sein, dass die TÄ vielleicht schon Ärger mit Besitzern bekommen hat, weil sie sie zu teuren Untersuchungen zur Abklärung gedrängt hat und die dann danach sauer waren, weil es gar nicht nötig war. Und in der Richtung kann man viele Erwägungen bringen...
 
  • Bandscheibenvorfall beim Yorkshire-Terrier Beitrag #18
Hi!

Wo Ginger net Springen und so durfte haben wir sie nicht Angebunden geht auch garnet mit kleinem Kind!;)

Ich hab ne Falt Kennel gekauft gehabt! Dort hatte sie ihr Körbchen drin und Wassernapf und Kaulekkerlie!:)

So Schonte sie sich und war aber dabei!

Habe für ginger eines für Schäferhunde geholt! Das ist klasse!

Liebe grüße Steffi
 
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