- bitte DRINGEND eure Hilfe/Rat/Meinungen...:-( Beitrag #1
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nanarubia
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mein kleiner hund (pekinese) ist 10,5 jahre alt. seit neustem hat sie probleme mit dem herzen und muss täglich tabletten nehmen. es ist keine kleinigkeit und sie wird höchstwahrscheinlich irgendwann an herzversagen sterben. kann mit den tabletten jedoch im best case noch ein paar jahre ohne einschränkungen leben.
zu allem übel hat man jetzt allerdings tumore in der linken milchleiste entdeckt. 3 stück.
der tierarzt will natürlich unbedingt operieren. das risiko, dass bei der op etwas passieren kannist zwar höher als bei einem gesunden hund, aber 'wenigstens hätte ich alles versucht'... das risiko, dass die tumore streuen ist jedoch auch sehr hoch.
nun weiss ich nicht was ich machen soll.
meinem hund geht es trotz allem mehr als gut und ich bringe es nciht übers herz sie diesen strapazen auszusetzen. habe jetzt auch einige horrorgeschichten gehört...
meine eltern reden auch auf mich ein, so nach dem motto ich soll dem hund die 'letzten tage' nicht noch zusätzlich schwer machen. sie soll lieber so lange es geht ein so schönes leben führen wie bis jetzt und nicht 'zusätzlich gequält' werden.
was würdet ihr machen?
und diejenigen, die beim eigenen hund eine solche op schon mitgemacht haben: ich würde gerne ganz genau wissen welche erfahrungen ihr gemacht hat, vorallem die zeit nach der op... wie schlecht geht es dem hund dann, wieviele tage dauert es ungefähr bis die dann wieder auf den beinen sind, können die dann überhaupt laufen, fressen, trinken? wie ist es, wenn die aus der narkose aufwachen?
so viele fragen...... natürlich habe ich diese auch dem TA gestellt, aber ich will auch die nicht-TA-meinungen hören...
danke schon mal!
zu allem übel hat man jetzt allerdings tumore in der linken milchleiste entdeckt. 3 stück.
der tierarzt will natürlich unbedingt operieren. das risiko, dass bei der op etwas passieren kannist zwar höher als bei einem gesunden hund, aber 'wenigstens hätte ich alles versucht'... das risiko, dass die tumore streuen ist jedoch auch sehr hoch.
nun weiss ich nicht was ich machen soll.
meinem hund geht es trotz allem mehr als gut und ich bringe es nciht übers herz sie diesen strapazen auszusetzen. habe jetzt auch einige horrorgeschichten gehört...
meine eltern reden auch auf mich ein, so nach dem motto ich soll dem hund die 'letzten tage' nicht noch zusätzlich schwer machen. sie soll lieber so lange es geht ein so schönes leben führen wie bis jetzt und nicht 'zusätzlich gequält' werden.
was würdet ihr machen?
und diejenigen, die beim eigenen hund eine solche op schon mitgemacht haben: ich würde gerne ganz genau wissen welche erfahrungen ihr gemacht hat, vorallem die zeit nach der op... wie schlecht geht es dem hund dann, wieviele tage dauert es ungefähr bis die dann wieder auf den beinen sind, können die dann überhaupt laufen, fressen, trinken? wie ist es, wenn die aus der narkose aufwachen?
so viele fragen...... natürlich habe ich diese auch dem TA gestellt, aber ich will auch die nicht-TA-meinungen hören...
danke schon mal!