Dying Dream: stimmt, das hatte ich noch vergessen. Wir haben das Problem eines zweigeschlechtlichen Pärchens. Mit dem Erfolg, dass es mittlerweile egal ist, welchem Hund wir begegnen, einer von unseren Beiden zickt immer rum... weswegen ich, die ich auch konsequent, aber anscheinend nicht durchsetzungsstark und gelassen genug bin, echte Probleme beim Allein-Gassi-Gehen mit den zwei Riesen bekommen kann (nicht muss, je nachdem...). Wenn ich genügend ausweiche, was ich demzufolge auch immer tue, ist es ja auch kein Problem, aber es nervt eben doch etwas...
Auch das zweite angesprochene Problem besteht natürlich: ist einer der beiden Hunde sehr lautfreudig, wäre es sinnvoll, dass der andere ehre eine stoische, ruhige Natur hat, sonst schaukeln sie sich nämlich beim Bellen hoch. Ich sollte zu unserer Schutzhündin z.B. stets einen Partner (Partnerin, was besser wäre, würde sie vom Hof jagen) holen, die keinen Drang zum Bellen hat, sonst ade gute Nachbarschaft

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schlumpf80: Ein Dobi ist ja nun auch kein ganz einfacher Hund und angeblich auch eher auf eine Person fixiert, was ja bei Euch wohl auch eher Herrchen ist (bei unserem Rüden übrigens genau so, auch dieser schmust lieber mit mir). Traust Du Dir denn einen zweiten Dobermann zu oder eher etwas leichteres, kleineres als Zweithund?
Versteht mich nicht falsch: zwei Hunde sind natürlich immer besser als einer und es ist auch toll zwei Hunde zu haben, wenn alles passt und man dem auch gewachsen ist. Wenn nicht, kann es schon sehr anstrengend sein und auch ganz schön einschränkend. Natürlich liegt das dann immer am Halter und nicht an den Hunden. Man überschätzt sich da aber auch recht schnell, gerdae wenn man einen lieben, tollen Hund daheim hat, kann der nächste schon ein ganz anderer Charakter sein und entsprechend ist der Aufwand und Anspruch, dem man dann auch gewachsen sein muss. Darüber sollte man vorher genau nachdenken. Aber das kann schlumpf80 am besten abwägen, zum Einen, wie ihr Stand bei Hunden ist und zum Zweiten, was ihr bestehender Hund für ein Typ ist...
Vielleicht ist es dann auch sinnvoller, einen erwachsenen Zweithund aus dem TH zu holen, dann kann man bei gemeinsamen Gassirunden vorher austesten, ob die Chemie zwischen den Hunden und Mensch/Hund stimmt und erfährt schon ein bisschen mehr über den zukünftigen Hund im Vorfeld.... ???
Grüße,
Samson