- Ein Hund oder zwei ? Beitrag #21
Anitram
Foren-Engel
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Hallo,
ich hatte früher auch zwei grosse Hunde, einen Grosspudel und einen Schäferhund, beides Rüden und beide aus dem Tierheim.
Einerseits sind zwei Hunde ganz toll, für einen selbst und natürlich für die Hunde, wenn sie sich gut verstehen. Alleine im Haus zu bleiben fällt jedem Hund leichter, wenn noch ein Kumpel da ist -allerdings macht unbeaufsichtigt Quatsch machen wie Mülleimer leeren oder Möbel annagen zu zweit auch doppelt so viel Spass. :mrgreen: Jeder der beiden hat vielleicht andere "Vorlieben" , die man beiden dann unabhängig voneinander abgewöhnen muss.
Genauso ist es draussen mit dem Jagd-,Aggressions- oder Spieltrieb, zu zweit kommt schon viel eher das "Rudelverhalten" durch, als Halter muss man seine beiden Hunde soweit im Griff haben, dass man das unter Kontrolle bekommt, sonst kann das böse in die Hose gehen -auch bei eigentlich lieben Hunden !
Zwei Hunde sind nicht einfach zwei Hunde,sondern machen, ganz abgesehen von den verdoppelten Kosten,auch doppelt so viel Erziehungsaufwand und benötigen daher auch fast doppelt so viel Zeit und Nerven, darüber muss man sich einfach klar sein.
Ich hatte damals den Grosspudel zuerst und habe , weil er ein sehr freundlicher, sozialverträglicher Hund war, für unseren Zweithund "geübt". Ich hatte verschiedene "Gassigehhunde", wo er mitkam, ich habe auch Hunde von Bekannten in Urlaubspflege genommen, um einigermassen abschätzen zu können, ob ich und mein Pudel auf Dauer mit einem vierbeinigen Mitbewohner zurechtkommen würden.
Wer also sicher das Geld, die Zeit und vor allem auch die Nerven für einen Zweithund hat, der hat bestimmt viel, viel Freude an zwei Hunden.
Wer sich unsicher ist,sollte lieber noch warten oder es bei einem Hund belassen.
ich hatte früher auch zwei grosse Hunde, einen Grosspudel und einen Schäferhund, beides Rüden und beide aus dem Tierheim.
Einerseits sind zwei Hunde ganz toll, für einen selbst und natürlich für die Hunde, wenn sie sich gut verstehen. Alleine im Haus zu bleiben fällt jedem Hund leichter, wenn noch ein Kumpel da ist -allerdings macht unbeaufsichtigt Quatsch machen wie Mülleimer leeren oder Möbel annagen zu zweit auch doppelt so viel Spass. :mrgreen: Jeder der beiden hat vielleicht andere "Vorlieben" , die man beiden dann unabhängig voneinander abgewöhnen muss.
Genauso ist es draussen mit dem Jagd-,Aggressions- oder Spieltrieb, zu zweit kommt schon viel eher das "Rudelverhalten" durch, als Halter muss man seine beiden Hunde soweit im Griff haben, dass man das unter Kontrolle bekommt, sonst kann das böse in die Hose gehen -auch bei eigentlich lieben Hunden !
Zwei Hunde sind nicht einfach zwei Hunde,sondern machen, ganz abgesehen von den verdoppelten Kosten,auch doppelt so viel Erziehungsaufwand und benötigen daher auch fast doppelt so viel Zeit und Nerven, darüber muss man sich einfach klar sein.
Ich hatte damals den Grosspudel zuerst und habe , weil er ein sehr freundlicher, sozialverträglicher Hund war, für unseren Zweithund "geübt". Ich hatte verschiedene "Gassigehhunde", wo er mitkam, ich habe auch Hunde von Bekannten in Urlaubspflege genommen, um einigermassen abschätzen zu können, ob ich und mein Pudel auf Dauer mit einem vierbeinigen Mitbewohner zurechtkommen würden.
Wer also sicher das Geld, die Zeit und vor allem auch die Nerven für einen Zweithund hat, der hat bestimmt viel, viel Freude an zwei Hunden.