Das Leben nach dem Tod

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  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #1
suno

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Ich habe nun genug geweint - und möchte Euch meine Geschichte vom Leben mit einem neuen Hund nach dem Tod meiner geliebten Babe erzählen und wie es dazu kam.

Eure hoffentlich glücklichen Geschichten würde ich auch sehr gerne lesen.


Meine Familie machte sich nach dem Tod meines geliebten Schäferhundes Babe ernsthaft Gedanken um meine geistige und körperliche Gesundheit - zu Recht!
So haben sie 4 TAGE nach Babes Einäscherung in einem heimlichen Familenrat, hinter meinem Rücken, beschlossen mir eine Aufgabe zu geben, die mich aus meiner furchtbaren Trauer heraus holt.
Sicher sie kennen mich gut genug um zu wissen, daß folgendes natürlich klappt:

Ich saß also vollkommen unvorbereitet und mal wieder vor mich hinstarrend (ich sah überall Babe) im Garten....als mir ein kleines schwarzes Wollbündel mit den dunkelsten Augen die ich je gesehen habe auf den Schoss gelegt wurde. Mit den Worten: "Babe wollte immer, daß Du glücklich bist - erfüll ihren Wunsch!!"

Oh weia - und dieses Bündel Hund hat gleich gewußt wie mans macht. Die erste Tat von "es" - war mir, meine heißen Tränen teils um die verlorene Babe, teils vor Glück über diese Worte und dem "Bündel" ansich, mit einer zuckerweichen kleinen rosa Zunge abzuschlecken.

Kinder haben ja ihre eigenen Vorstellungen von Mitgefühlvoll und verarbeiten Dinge oft prakmatischer als Erwachsene. So hat mein Patensohn (6 Jahre) mitbekommen, daß Babe nicht mehr lange zu leben hat und mich knallhart gefragt, ob er, wenn ich dann mal einen neuen Hund habe, den Namen bestimmen dürfte.
Klar um das Thema so schnell wie möglich Abzuhaken, kam eine (ohoh vorschnelle) Zusage von mir.

Kinder und Hunde werden von mir nach dem gleichen Prinzip erzogen. Konsequenz, Liebe und tiefes Vertrauen. Letzteres bedeutet das Einhalten gegebener Versprechen.

Klasse, nun sitz ich also heulend mit einem kohlraben schwarzen Wollbübdel-Baby auf dem Schoß dessen Name mit aller Wahrscheinlichkeit:
H-Man, X-Tron, Darth Vader oder Spongebob lauten wird. Macht sich super auf der Hundewiese....bei einem Hundemädchen.

Ok, der Kleine wurde einberufen zur Namensgebung und Taufe...er sah die Minischäferhündin, zusammen gerollt auf meinem Schoß, betrachtet sie eingehend und sagt: die sieht aus wie eine riesen Rosine!

Das wars, die Rettung, Rosine - Rufname Rosi , hatte einen, wie ich finde, ganz passablen Namen und wurde mit einem Willkommensfest (wir feiern gerne) begrüßt. Welches sie natürlich verschlief.

Vom ersten Tag an, war Rosi vollkommen anders, sah anders aus und regte andere Gefühle in mir , wie meine alte Babe - Dadurch wurde ich nie verleitet zu Vergleichen, obwohl meine Familie sich für die Gleiche Rasse entschieden hat. Ein Vergleich wäre furchtbar unfair.

Rosi war und ist ein kerngesunder Hund - was meine Babe 14 Jahre lang nie richtig war - und immer wenn ich die Kleine Prinzessin, denn das ist sie, voller Lebensfreude über Feld, Wald und Wiese rasen sehe - muß ich lächeln und an meine Babe denken, die uns mit einem zufriedenen Gesicht zuschaut und sagt:
"Siehste - ganau das habe ich gewollt"

LG SUNO
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Zuletzt bearbeitet:
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #2
Ja Suno,
das frage ich mich auch, wollen unsere Tiere wirklich das wir traurig sind ?

ich glaube nicht und finde die Entscheidung deiner Familie richtig.
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #3
habe pipi in den augen,ich muss zugeben ich glaube auch ganz fest das unsere lieben da oben immer wollen das wir glücklich sind und alles dafür tun das wir es auch sind!!

ich habe heute noch das gefühl das meine *MOLLY* mittlerweile fast 2 jahre tod immer und überall dabei ist und sie immer ihre Pfoten im Spiel hat!!

Ich danke gott dafür das er uns sowas kostbares wie einen Hund geschenkt hat,auch wenn sie viel früher gehen müssen als wir!!
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #4
oh gott oh gott was für eine wundervoll rührende geschichte...fang gleich das heulen an!muss gerade ganz stark an Uno denken, einen Schäferhund-Neufundländer Mix der mich mein ganzes Leben lang abgöttisch geliebt und beschützt hat... Am Ende war er leider mit seinen 14 Jahren taub und fast blind... hach Uno *lächel*
Uno heiß er weil er mamas und papas erster hund war (uno =taliensch 1)
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

sorry ich meinte natürlich intaliensch
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #5
Mir laufen erlich die Tränen...
Ich frage mich immre was passiert wenn miene Dira nicht mehr da ist...gerade wo bei ihr Astitis festgestellt wurde=(

die geschite hatt mich gerüert...
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #6
Hy,
ich wollte aber niemanden zum weinen bringen....eigendlich ist das doch wunderschön, daß ich "neu verknallt" bin - ohne schlechtes Gewissen und irgendwie mit Babes Erlaubnis ..... -eigendlich wollte ich Hoffnung machen!!

Hat noch jemand eine neue "kleine" Große Liebe?? Und wie kams dazu, wie war das so?

LG SUNO
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #7
ich muss sagen wir haben jetzt wieder einen kleinen welpen und er kommt ganz knapp an meine *MOLLY* ran!
Aber leider nur ganz knapp der erste Hund ist halt immer der beste und *MOLLY* war und ist meine große liebe was einen Hund angeht!!
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #8
Hallo
Mir laufen auch die Tränen ...
Auf dem einen Auge Trauer , weil dein Hund gehen musste , und auf dem anderen Auge Freude , das du dich neu "verliebt" hast , und soooo glücklich mit Rosi bist .

Ich hab auch eine "neue" Große Liebe allerdings schon seit etwas mehr als 2 Jahren .
Meinen Heiko .
Wenn du die Geschichte hören möchtest kann ich sie gerne schreiben , möchte ich nicht ohne Erlaubnis .

LG Anna
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #9
Hey
"Erlaubnis??" Her mit deiner Story......ich würde mich "tierisch!!" freuen! Und die andern sicher auch!!!!!!!!
Heiko ist mir eh schon ins Auge gefallen...was fürn schöner kerl!

LG SUNO
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #10
na ja Uno hatte ich ja schon erwähnt...hach... ich hab ihn geliebt...als er eingeschläfert wurde war ich auf klassenfahrt..ich konnte nicht mal abschied nehmen. er war soo treu ich glaube er hätte jedem einbrecher noch inss haus geholfen,der konnte niemandem was zuleide tun. aber jetzt ist er weg...wahrscheinlich besser für ihn,wie gesagt er war taub und fast blind. jetzt haben wir kimba, aber die beiden sind echt nicht zu vergleichen,ganz anderer charakter!
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #11
Hallo,
also ich muss zugeben ,mir laufen auch die Tränen aus den Augen ;)
Ich muss grade drann denke,wenn Spike net mehr da wäre =(
Aber super geschrieben,echt =)
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #12
Hallo Danke ...
Vor drei Jahren mussten wir unseren Schäferhund-Colliemix namens
"Teddy" im Alter von 12 Jahren einschläfern lassen :(
Aber zum Anfang wir bekamen Teddy im Alter von 8 Wochen von einem Bauernhof .Irgendwann durfte ich dann auch mit ihm gehen , mit 8 oder so
Naja Teddy war nicht mehr der jüngste und konnte nicht mehr gut laufen .
Dies verschlimmerte sich immer mehr. Natürlich ging das nicht so weiter . Also meine Eltern ab zum TA , Diagnose Wasser in Lunge und Bauch.Sie haben dann Tabletten mitbekommen , und sie halfen auch die ersten Wochen . Doch dann ging es rapide runter . Teddy bekam einen richtigen Blähbauch und konnte nicht mehr aufstehen . Alle sahen , das es wohl zu Ende gehen wird :( Am Sonntag um 23 Uhr mussten wir dann unseren Tierarzt anrufen , er kam nach Hause und ließ Teddy in meinen Armen einschlafen .Glaubt mir ich hab nur geheult .
Wir haben noch in der selben Nacht ein Grab ausgehoben , an seinem Lieblingsplatz im Garten .Wir haben ihn zusammen mit seiner Lieblingsdecke und meinem Kuscheltier vergraben .Alle waren natürlich am Boden zerstört .
Irgendwann hatten wir alle den Schock verdaut ,und unser Leben ging wieder fast den gewohnten Lauf .
Naja nach 2 Monaten glaube ich , habe ich dann meine Eltern gefragt ob ich einen neuen Hund bekommen kann . Die Antwort war nein . Ich habe sie versucht zu überreden , zu überzeugen , ich hab einfach alles gemacht . Doch alles hat nichts genützt . Also bin ich meinen eigenen Weg gegangen habe mithilfe des Internets einen Deutschen Schäferhund Züchter gesucht und sie einfach mal angeschrieben . Der Züchterin sagte , das ich ruhig mal am Hundeplatz vorbeikommen könne. Gesagt getan xD Ich habe mir da alles angeguckt und war glücklich endlich wieder mit Hunden Kontakt zu haben .
Sie schlug mir dann vor wenn ich Lust habe , könne ich sie mal besuchen. Ich habe das dann meinen Eltern gesagt ,und die waren nicht begeistert davon xD Sie meinten , dass sie keinen Hund mehr wollen .....
Ich habe sie dan doch noch überzeugt und sie haben mich dort hingefahren
Wie es natürlich sein musste hatte die Züchterin gerade Welpen , die aber erst 2 Wochen alt waren . Die Züchterin bot mir an , wenn die Welpen alt genug sind mit ihnen zu spielen.Nunja als die Welpen dann alt genung waren rief sie mich an , und meinte das sie heute mit den Welpen am Hundeplatz sei . Ich sofort hingefahren und diese zuckersüßen Welpen gesehen . Einer stach mir dann aber direkt ins Auge .
Er war ein kleiner Rüde und interessierte sich kein bisschen für mich :D
Ich mich also die ganze Zeit mit ihm beschäftigt , doch wirklich Erfolg hatte das nicht . Nach einer kanppen halben Stunde kam er dann an , und legte sich genau vor mir . Ich war total happy und wollte ihn eigentlich auch mal steicheln , und was macht der ??? Der rennt einfach weg ! :shock:
Naja die Zeit verging langsam , und ich war jeden Tag bei der Züchterin.
Nach ein paar Wochen merkten meine Eltern langsam , das ich es ernst meine und telefonierten mit der Züchterin und sagten zu ihr, das ich mir einen aussuchen dürfte .
Als ich dann wieder bei der Züchterin war sagte sie nur , such dir mal einen Hund aus . Ich habe das erst garnicht verstanden . Und als ich das dann endlich gerafft habe war ich überglücklich.Ich entschied mich natürlich für den kleinen Rüden , doch dann sagte die Züchterin das der nicht geht weil er unverkäuflich ist . Sie wollte ihn selber ausbilden , um ihn nachher als Zuchtrüden zu nehmen . Ich verstand die Welt nicht mehr !
Irgendwann hat sie mich dann nochmal angerufen und gefragt , ob ich nicht mal wieder auf dem Hundeplatz vorbei schauen möchte.
Naja ich also da hin gefahren.Sie sagte , dass wenn ich möchte , ich mit dem Hund üben kann . Das tat ich auch ....
Irgendwann kam ich dann Mittags von der Schule nach Hause , und auf einem Schreibtisch lang ein kleines Halsband .Ich fragte mich natürlich was das soll . Und meine Eltern meinten nur so , ja wir gehen gleich den kleinen Rüden abholen :shock: .
Ich war soooooo überglücklich , das glaubt ihr garnicht . Die Züchterin hatte gesehen , wie glücklich ich mit diesem Hund war , und das wir schon nach diesen paar Wochen ein (fast ) perfektes Team waren .
Lange Rede kurzer Sinn , ich bekam meinen Heiko und war super glücklich .
Wir wurden immer mehr ein Traumteam und belegten erfolgreich die :
Begleithundeprüfung ,Ausdauerprüfung ,diverse Ths Prüfungen ,
sowie Schutzhund und Fährtenhundprüfungen 1 und 2
Sorry wurde ein bisschen zu lang , ich weiß nicht wo ich kürzen soll .
LG Anna und der kleine Rüde :D
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #13
Hy Anna,

super schöne Geschichte......danke.
Da haste ja ganz schön gekämpft - bestimmt wollten deine Eltern "testen" wie ernst es dir ist und du hast den Test mit Bravour bestanden...ich geh gleich mal auf dein Profil ...Bilder gucken.

LG SUNO
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #14
Hi
Danke ....
Ich bekomm leider keine Bilder mehr hochgeladen , sonst hätte ich schon längst neue drin.
Bei mir ist das immer so ne Glückssache , obs mit den Bildern klappt oder nicht xD
Machst du eigentlich auch Hundesport ?
LG Anna

Hoffentlich hören wir noch mehr Geschichten .
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #15
Wenn ich das hier lese laufen mir meine Tränen wieder über mein Gesicht und erinnere mich an meine Geschichte die ich euch nun erzählen werde...
(Obwohl es mir nicht leicht fällt)

Ich bin mit Hunden groß geworden habe alle shr gern gehabt, aber bei einem war es anders...das war bei dem Rottweiler meines Bruders.
Man habe ich diesen Hund geliebt.
Für mein Bruder was es das beste was ihm im Leben passiert ist, viele Jahre sind sie gemeinsam durchs Leben gegangen.
Doch eines Tages ist mein Bruder sehr Krank geworden und sein einziger Wunsch war das sein geliebter Tyson in gute Hände kommt und ich versprach ihm das ich Tyson zu mir nehme.
Am 19.05´06 verstab dann mein geliebter Bruder und ich wurde sehr krank und traurig.
Das Leben hatte für mich keinen Sinn mehr, aber da war ja noch tyson der meine liebe noch mehr brauchte wie je jemand zuvor.
So hat es geschafft das ich meine traurigkeit in den griff kriegte und wir sind dann gemeinsam durchs leben gegangen.

Tyson wurde dann 2008 sehr krank und ich mußte ihn einschläfern lassen...
Bin gleich wieder in ein tiefes Loch gefallen, nun hat man mir nicht nur ein geliebten Menschen genommen nein auch noch mein geliebten Hund...

Es hat sehr lange gedauert das ich diesen schmerz überwunden hatte...
ich weine heute noch!

Und eigentlich habe ich mir geschworen mir nie wieder einen Hund anzuschaffen.
Doch dann kam es anders als ich dachte...

Ich schaute was im internet und bin auch Rottweiler Welpen gestoßen,
ich weiß heute immer noch nicht warum habe ich habe dort angerufen ob man sich die mal anschauen könnte, dies tat ich dann auch.

Nun war ich da und fragte gleich ob sie auch noch Rüden hätte sie sagte ja einer wäre noch da...

Ich schaute ihn mir an und dachte tyson als Welpe...der sah genauso aus.
Habe mich sofort verliebt gehabt und wußte der muss es sein.
Als ich dann fragte wann sie denn genau geboren waren, traf mich der schlag.
Sie sagte am 5.12 das war der geburtstag von tyson.

Da wußte ich das war ein Zeichen mein Bruder und auch Tyson wollte es so.
Sie haben mir den kleinen Fratz ausgesucht und wollten das es so passiert.

Nun ist Sam bei mir und ich bin soooooo Glücklich.
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #16
Hallo Annika,

das ist eine sehr, sehr traurige und gleichzeitig WUNDERSCHÖNE Geschichte!!!!!!
Vielen Dank, daß du sie mir/uns erzählt hast.


Ich bin mir sicher, daß dein Bruder und unsere geliebten verstorbenen Menschen (mein Vater RIP, Oma gabi RIP, und auch mein bester Freund - mit 23!! RIP) und all unsere verstorbenen Hunde ...
gemeinsam und super gesund irgenwo herumhüpfen.

Ich weiß das Bild der Regenbogenbrücke ist einwenig "abgelutscht" aber ich bestehe darauf. Das tröstet mich nicht nur sondern nimmt mir jedwege Angst vor dem Tod!!

Das Beste aber ist die Liebe und das Verständnis, welches die von uns gegangenen haben und daß wir unter Aufsicht ihrer Augen/Pfoten , glücklich sein dürfen.

Sam war/ist ein Zeichen, ich wünsche Euch nur das Beste

LG SUNO
 
  • Das Leben nach dem Tod Beitrag #17
Hallo Suno,

vielen dank für deine lieben Worte.
Ich wünsche Dir deiner Familie und natürlich auch dein Tieren nur das beste.
 
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