- Hilfe !!! Mein Wallach ist ein Hengst Beitrag #1
Damensattellady
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Hallo
ich habe mir einen Wallach gekauft mit hengstmanieren. Leider hat er nicht nur hengstmanieren sondern er ist Zeugungsfähig sagt die Uniklinik in Wien laut Testosteronmessung.
Leider gibt es beim Verkäufer viele Ungereihmtheiten.
Das Pferd währe angeblich Warmblut, doch steht in einigen Dokumenten die er mir ausgehändigt hat Quatermix, Appimix.
Zudem heißt das pferd im Equidenpass Sacramento und auf dem Kaufvertrag vom seinem Vorbesitzer Jolly Jumper... Zudem ist der Eqwuidenpass aus Deutschland absolut Jungfreulich, hat also keinerlei Impfeinträge oder sonnstige angaben, auch die Zeichnungen sind nicht passend. Womit also deutlich die Idsentität des Pferdes angezeifelt werden kann, ebenso wie der Impfschutz.
Der Vorbesitzer hatte seinerzeit im september 2008 ein Testosteronwert ermessen, welcher laut meiner Tierärztin zweifelhaft ist und weiter Prüfung bedürft hätte. Somit nehmen wir an das er das Pferd bewusst als Hengst im Wallach verkauft hat.
Das Pferd hat innen liegende Hoden was die Kastration zur OP ausweiten lässt, und somit rund 2000 - 2500 euro kosten verursachen dürfte.
Der Vorbesitzer möchte die Kastration jedoch nicht tragen und strebt einen Prozess an.
Hatt jemand zufällig eine Ahnung von diesem Thema und könnte mir Tipps geben zur rechtslage und soweiter?
Bin für alles dankbar
Nicole
ich habe mir einen Wallach gekauft mit hengstmanieren. Leider hat er nicht nur hengstmanieren sondern er ist Zeugungsfähig sagt die Uniklinik in Wien laut Testosteronmessung.
Leider gibt es beim Verkäufer viele Ungereihmtheiten.
Das Pferd währe angeblich Warmblut, doch steht in einigen Dokumenten die er mir ausgehändigt hat Quatermix, Appimix.
Zudem heißt das pferd im Equidenpass Sacramento und auf dem Kaufvertrag vom seinem Vorbesitzer Jolly Jumper... Zudem ist der Eqwuidenpass aus Deutschland absolut Jungfreulich, hat also keinerlei Impfeinträge oder sonnstige angaben, auch die Zeichnungen sind nicht passend. Womit also deutlich die Idsentität des Pferdes angezeifelt werden kann, ebenso wie der Impfschutz.
Der Vorbesitzer hatte seinerzeit im september 2008 ein Testosteronwert ermessen, welcher laut meiner Tierärztin zweifelhaft ist und weiter Prüfung bedürft hätte. Somit nehmen wir an das er das Pferd bewusst als Hengst im Wallach verkauft hat.
Das Pferd hat innen liegende Hoden was die Kastration zur OP ausweiten lässt, und somit rund 2000 - 2500 euro kosten verursachen dürfte.
Der Vorbesitzer möchte die Kastration jedoch nicht tragen und strebt einen Prozess an.
Hatt jemand zufällig eine Ahnung von diesem Thema und könnte mir Tipps geben zur rechtslage und soweiter?
Bin für alles dankbar
Nicole