- viel zu früh... ist Sie von uns gegangen!!! Beitrag #1
Die-Maro
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Hallo,
ich bin neu hier und möchte mir meine Trauer von der Seele schreiben. So viel wie in den letzten Tagen habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht geweint.
Vor ein paar Tagen ist unsere Familie um ein Familienmitglied kleiner geworden. Unsere Mischlingshündin Paula ist gestorben.
Sie ist leider nur 5 Jahre alt geworden, bis vor ein paar Wochen ist sie nie Krank gewesen. Plötzlich ging es ihr schlecht, sie hat in kürzester Zeit viel an Gewicht verloren und sie konnte sie sich nicht mehr richtig auf den Beinen halten. Wir sind zum TA gefahren und dort hat sie Infusionen bekommen und wurde auch zur Diagnostik Operriert. Leider hat man festgestellt, das ihre Leber nicht mehr richtig gearbeitet hat. Wir konnten sie nach 6 Tagen wieder mit nach hause nehmen. Ihr konnten keine Medikamente helfen, ihre Leber musste sich selber wieder regenerieren. Das war ende Mai 2009!
Seit dem ist sie nicht wieder die alte geworden. Sie hat nicht wieder an Gewicht zugenommen, hatte keine Kondition mehr, dadurch hat sie nicht mehr so gespielt wie früher. Sie lag viel in ihren Körben und schlief viel. Letzten Sonntag ging er ihr wieder schlechter, lag nur nich im Körbchen, hat zwar noch etwas gefressen und getrunken, aber gegen 23 Uhr konnte sie sich nicht mehr richtg auf den Beinen halten. Gleich morgens früh wollte ich mit ihr zum TA...
... morgens um 5:50 Uhr rief sie mich indem sie leise und kurz Bellte. Ich rannte zu ihr, sie war föllig aufgeregt und Athmete schnell und unruhig. Ich streichelte sie und sprach Ihr zu: "Ganz ruhig, ich bin ja bei Dir, du brauchst keine Angst haben, ich bin ja hier." Sie wurde dadurch ruhig, schaute mich an, holte noch einmal ruhig und tief Luft ... dann war sie Tod !!!
Ich musste es meinen beiden Söhnen (8+10) sagen, das war furchtbar. Nun stehen ihre Sachen, das Körbchen, die Näpfe, ihre Spielsachen immer noch hier. Ihre Leinen hängen noch an der Garderobe. Ich schaffe es nicht die Dinge weg zu räumen, es ist so entgültig...
Wir habe Paula seit sie 12 Wochen alt war. Sie war mein drittes Kind! Leider ist sie mit 5 Wochen, viel zu früh von ihrer Mutter undden Geschwistern weggenommen worden. Sie war dann in einer Familie die Paula von einem zum anderen gereicht hat. Waren die Leute nicht da, ist dieser kleinen Welpe zur Nachrarin, Schwester, Freundin, Mutter, Schwiegermutter oder was weiß ich noch zu wem, gegeben worden. Paula konnte keine Verbindung zu einem Familienmitglied aufbauen. Ich hatte eine Anzeige aufgegeben, das ich einen Hund suche und die Menschen haben angerufen, das der Hund bei ihnen nicht mehr willkommen war. Sie machte zu viel Arbeit.
Sofort fuhr ich hin und nahm dieses kleine Fellknäul mit nach hause.
Paula hatte noch keinerlei Erziehung genossen. Hat nicht richtig auf ansprechen reagiert, warscheinlich hat nie jemand mit ihr gesprochen. Kannte nicht einmal ihren Namen, schnell stand fest das sie eine Paula ist und wir tauften sie um. Schnell gewöhnte sie sich in unsere Familie ein. Sie hatte ein gestörtes Verhalten zum Futter, fraß schlecht. Vielleicht weil sie es nicht gewohnt war regelmässig zu fressen?! Ich weiß es nicht. Bei uns lernte sie spielen, fressen und geliebt zu werden. Was wohl das wichtigste für sie war. Kinderbesuch: Paula hat es geliebt mitten unter den Kindern zu sein. So viele Hände die sie streicheln konnten. Auch die Postbotin war Ihrem Charm erlegen und schakerte mit ihr immer an der Haustür.
Es gibt so viele Erinnerungen an meine geliebte Paula und ich hoffe, diese nie zu vergessen. Ich habe einen Brief an sie geschrieben. Es hat mir etwas geholfen.
Nun bin ich mir nicht im klaren ob ich mir je wieder einen Hund anschaffen werde und wenn ja, wann dann? Zur zeit ist die Trauer aber noch zu groß... doch man weiß ja nie, wann der Zufall zuschlägt!!! Paula ist ja auch durch Schicksalswege zu und gekommen.
Vielen Dank das ihr euch die Zeit genommen habt, meine Gedanken zu lesen.
Maro
ich bin neu hier und möchte mir meine Trauer von der Seele schreiben. So viel wie in den letzten Tagen habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht geweint.
Vor ein paar Tagen ist unsere Familie um ein Familienmitglied kleiner geworden. Unsere Mischlingshündin Paula ist gestorben.
Sie ist leider nur 5 Jahre alt geworden, bis vor ein paar Wochen ist sie nie Krank gewesen. Plötzlich ging es ihr schlecht, sie hat in kürzester Zeit viel an Gewicht verloren und sie konnte sie sich nicht mehr richtig auf den Beinen halten. Wir sind zum TA gefahren und dort hat sie Infusionen bekommen und wurde auch zur Diagnostik Operriert. Leider hat man festgestellt, das ihre Leber nicht mehr richtig gearbeitet hat. Wir konnten sie nach 6 Tagen wieder mit nach hause nehmen. Ihr konnten keine Medikamente helfen, ihre Leber musste sich selber wieder regenerieren. Das war ende Mai 2009!
Seit dem ist sie nicht wieder die alte geworden. Sie hat nicht wieder an Gewicht zugenommen, hatte keine Kondition mehr, dadurch hat sie nicht mehr so gespielt wie früher. Sie lag viel in ihren Körben und schlief viel. Letzten Sonntag ging er ihr wieder schlechter, lag nur nich im Körbchen, hat zwar noch etwas gefressen und getrunken, aber gegen 23 Uhr konnte sie sich nicht mehr richtg auf den Beinen halten. Gleich morgens früh wollte ich mit ihr zum TA...
... morgens um 5:50 Uhr rief sie mich indem sie leise und kurz Bellte. Ich rannte zu ihr, sie war föllig aufgeregt und Athmete schnell und unruhig. Ich streichelte sie und sprach Ihr zu: "Ganz ruhig, ich bin ja bei Dir, du brauchst keine Angst haben, ich bin ja hier." Sie wurde dadurch ruhig, schaute mich an, holte noch einmal ruhig und tief Luft ... dann war sie Tod !!!
Ich musste es meinen beiden Söhnen (8+10) sagen, das war furchtbar. Nun stehen ihre Sachen, das Körbchen, die Näpfe, ihre Spielsachen immer noch hier. Ihre Leinen hängen noch an der Garderobe. Ich schaffe es nicht die Dinge weg zu räumen, es ist so entgültig...
Wir habe Paula seit sie 12 Wochen alt war. Sie war mein drittes Kind! Leider ist sie mit 5 Wochen, viel zu früh von ihrer Mutter undden Geschwistern weggenommen worden. Sie war dann in einer Familie die Paula von einem zum anderen gereicht hat. Waren die Leute nicht da, ist dieser kleinen Welpe zur Nachrarin, Schwester, Freundin, Mutter, Schwiegermutter oder was weiß ich noch zu wem, gegeben worden. Paula konnte keine Verbindung zu einem Familienmitglied aufbauen. Ich hatte eine Anzeige aufgegeben, das ich einen Hund suche und die Menschen haben angerufen, das der Hund bei ihnen nicht mehr willkommen war. Sie machte zu viel Arbeit.
Sofort fuhr ich hin und nahm dieses kleine Fellknäul mit nach hause.
Paula hatte noch keinerlei Erziehung genossen. Hat nicht richtig auf ansprechen reagiert, warscheinlich hat nie jemand mit ihr gesprochen. Kannte nicht einmal ihren Namen, schnell stand fest das sie eine Paula ist und wir tauften sie um. Schnell gewöhnte sie sich in unsere Familie ein. Sie hatte ein gestörtes Verhalten zum Futter, fraß schlecht. Vielleicht weil sie es nicht gewohnt war regelmässig zu fressen?! Ich weiß es nicht. Bei uns lernte sie spielen, fressen und geliebt zu werden. Was wohl das wichtigste für sie war. Kinderbesuch: Paula hat es geliebt mitten unter den Kindern zu sein. So viele Hände die sie streicheln konnten. Auch die Postbotin war Ihrem Charm erlegen und schakerte mit ihr immer an der Haustür.
Es gibt so viele Erinnerungen an meine geliebte Paula und ich hoffe, diese nie zu vergessen. Ich habe einen Brief an sie geschrieben. Es hat mir etwas geholfen.
Nun bin ich mir nicht im klaren ob ich mir je wieder einen Hund anschaffen werde und wenn ja, wann dann? Zur zeit ist die Trauer aber noch zu groß... doch man weiß ja nie, wann der Zufall zuschlägt!!! Paula ist ja auch durch Schicksalswege zu und gekommen.
Vielen Dank das ihr euch die Zeit genommen habt, meine Gedanken zu lesen.
Maro