Galgo-Hunde aus Spanien

Diskutiere Galgo-Hunde aus Spanien im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich habe mich in einen Galgo vernarrt, der sich noch in einem Tierheim in Spanien befindet. Habe mich dann im Internet etwas schlau gemacht...
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  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #1
A

anna-sophia

Guest
Hallo,
ich habe mich in einen Galgo vernarrt, der sich noch in einem Tierheim in Spanien befindet. Habe mich dann im Internet etwas schlau gemacht und bin dann auf einige Fragezeichen gestoßen, die mich sehr verunsichern. Zum einen die Mittelmeerkrankheiten zum anderen der für mich etwas unüberschaubare Ablauf der Vermittlung bis hin zu Schutzgeldgebühren von 300 Euro. Nach alldem würde ich mir glaube ich lieber einen Hund über das örtliche Tierheim vermitteln lassen. Auch hat man hier die Möglichkeit, den Hund etwas besser "kennenzulernen". Ich bin sehr verunsichert hat jemand Erfahrungen mit Auslandsvermittlungen und warum kostet mich ein Hund (Galgo) aus dem örtlichen Tierheim nur 150 Euro und woanders 300!!!?
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #2
ich hab da etwas erfahrung damit.Wenn du vieleicht noch sagen könntest um welche orga es sich handelt,kann ich dich vieleicht sogar wahrnen.
Die 300€ sind einfach weil der Hund whahrscheinlich aus einer Tötungstation kommt,danach kommt er in ein quarantänieplatz der kostet auch genau so wie impfung und test nach Mittelmerrkrankheiten.Der hund muss auch nach Deuschland,entweder mit einem auto oder mit dem Flieger.Das kostet alles geld.Ich denk mal die hunde bei uns im Tierheim kann man zwar kennen lernen,aber die sind auch von tot sicher!Wenn du dir nicht sicher bist ob du den hund möpchtst dann mach doch erstmals Pflegstelle,dann bleibt der hund so laNG BEI DIR BIS Du ihn behälst oder er ne neue Familie findet.Bedenk auch das galgos sehr viel rennen wollen,wenn wir joggen ist das für die noch lange nicht ausreichend!
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #3
danke für die rasche Anwort. Die Orga heißt Windhundhilfe. Habe aber noch nicht viele Infos darüber. Verunsichert war ich über eine andere Orga, die scheinbar nach Rassen abhängig Schutzgeld entrichtet. So kostete ein Mischling 150 und ein weißer Galgo 300 Euro. Beide befanden sich in einer Tötungsstation. Und der Flug/Tierarzt kostet bestimmt bei beiden gleich. Daher meine Skepsis. Und die Krankheiten verunsichern mich, ich habe gelesen es sind mehrere Blutuntersuchungen nötig um die Krankheit zu erkennen. Und Spätfolgen von genesenen Hunden sind auch möglich sowie psychische Schäden.
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #4
ja es gibt auch schwarze schafe unter den Orgas!Man besten wenn du nen Galgo willst dann melde dich mal bei tierschutz-spanien.de hab selbst mit denen schon mal kontakt gehabt.Also das soll nur ein tipp sein,aber wenn du dir mit der Orga nicht ganz sicher bist dann lass es lieber.hab gerade selbst einen Hund aus einer Tötungsstation.Und ich muss sagen diese oorga kümmert sich herforragent über die Pflelegstellen oder neuen Eltern.Wir haben uns jetzt auch entschlossen unsere große zu behalten,sind hier auch 250€ schutzgebühren.

Wo du nicht schauensölltest ist :
Edit: Namen wenn dann bitte per PN austauschen


aber echt gut sind

tierschutz-spanien.de
und
hundehilfe-ungarn.de
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #5
Galgo

Ich denke es ist für dich das beste einen Hund in Ruhe in einer Pflegestelle kennenzulernen ;-)

Da kann man alles in Ruhe erfragen und viele viele Fragen stellen ;-) und man bekommt alle beantwortet ;-)

Es gibt genug Galgos in Pflegestellen ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #6
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #7
Sie schreibt doch selber: "Nach alldem würde ich mir glaube ich lieber einen Hund über das örtliche Tierheim vermitteln lassen. Auch hat man hier die Möglichkeit, den Hund etwas besser "kennenzulernen". Ich bin sehr verunsichert..."

Was spricht gegen einen Hund, der bereits in Deutschland ist?
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #8
Sie schreibt doch selber: "Nach alldem würde ich mir glaube ich lieber einen Hund über das örtliche Tierheim vermitteln lassen. Auch hat man hier die Möglichkeit, den Hund etwas besser "kennenzulernen". Ich bin sehr verunsichert..."

Was spricht gegen einen Hund, der bereits in Deutschland ist?

Meintest du mich jetzt?
Nichts. Ich wollte von Cora eine Begründung für die genannten schwarzen Schafe hören.
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #9
Bitte habt Verständniss dafür das ich die Namen rauseditieren musste, wenn nichts gegen die Organisationen vorliegt können wir hier nämlich ganz schön Ärger bekommen wenn sowas verbreitet wird.

Aber natürlich gibt es schwarze Schafe bei den Organisationen und ich kann mir gut vorstellen das da oft genug ein Geschäft mit dem Mitleid gemacht wird und es doch Menschen gibt die an sowas auch noch Geld verdienen.

Einen Hund per Foto zu adoptieren davon rate ich grundsätzlich ab, ein Hund muss einem nicht nur gefallen sondern die Chemie muss auch stimmen.
Es gibt auch Hilfsorganisationen die Hunde aus dem Ausland hierher schicken um sie dann von Pflegestellen aus zu vermitteln, dagegen spricht dann aber meiner Meinung nach nichts.
Bei einem Galgo muss man allerdings bedenken das es ein Windhund und damit ein Jagdhund ist, die Erziehung ist schwierig und nicht immer gelingt es sie soweit unter Kontrolle zu bekommen, das man sie problemlos ableinen kann.
Ein Galgo mit schwieriger Vergangenheit dürfte doppelt schwer zu händeln sein und ist in meinen Augen nur was für Leute mit sehr viel Hundeerfahrung.

Ich würde dir raten einfach mal in den Tierheimen oder bei Organisationen mit Pflegestellen vor Ort zu schauen, sicherlich wartet dort schon irgendwo dein Traumhund ;)
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #10
Hallo
ich habe meine Girly auch vom Foto adoptiert. Es gehoert ein bisschen Glueck dazu und ganz viel Wille und Verstaendnis.
Natuerlich kann es schief gehen aber bei mir hat es geklappt weil ich mir gedanken gemahct habe was auf mich zu kommt und ich mir Sicher war das ich alles in meiner Macht stehende tun werde damit es Girly hier gut geht.
Habe sie von der Tierhilfe Fuetre Ventura und das hat alles ganz gut geklappt.
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #11
kann ich nur befürworten, da arbeitet ne freundin von mir ehrenamtlich mit,mögliche Pflegestellen vorher anschauen etc. sie hat übrigens auch nen Hund von dort...
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #12
Hallo Cora,

also eine Orga die zweierlei unterschiedliche Preise hat wäre mir auch suspekt...
Sag wie kamst du auf den Galgo/Galga?
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Das seh ich ja jetzt erst, die Beiträge sind vom September :eusa_think: was ist auch deinem Wunsch geworden?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #13
Ha, doch noch fündig geworden. :)

Zwar beziehen sich die Beiträge hier eigentlich auf die Suche nach Galgos, dennoch befindet sich der Threard ja bei den Hunderassen und man könnte ja mal so allgemein ein paar Informationen hier hin schreiben?

Da meine Loulou ja auch ein waschechter Jagdhund ist, informiere ich mich in letzter Zeit gehäuft über andere Jagdhundrassen. Irgendwie komme ich immer wieder bei den "Spaniern" an ;).
Besonders schön finde ich den Galgo und den Podenco.

Ich möchte hier einfach mal ein bisschen über die Rassen sprechen. Einige haben ja auch Mischlinge und ich fände das ganze einfach interessant.

Beispielsweise haben Loulou und Henry ein Podencomixmädel als Freundin. Die Gute hört allerdings kein bisschen und ist, sobald sie von der Leine ist, weg. Oftmals 1 -2 Stunden und dann kommt sie wieder.
Im Hundetraining hatten wir auch einen reinrassigen Podenco. Da genau das selbe Problem.

Ist es wirklich so schwierig solche einen Hund von der Leine zu lassen?
Schwieriger als bei andern "Jagdhunden"?

Ich habe auch einen Bericht gelesen, da wurde der Podenco mit einer Katze verglichen. :eusa_eh: Ein ruhiges, verschmuster Tier, dass allerdings nur dann kommt, wenn es Lust hat und man gar nicht so richtig erziehen kann.

Naja, vllt könnt ihr mir noch was dazu erzählen! Und mich ein bisschen "aufklären".

Liebe Grüße,
Linda
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #14
Hast du gesehen wie alt das Thema ist? ^^

Ich bin mal ein paar Wochen lang mit 2 Galgos mittags Gassi gegangen. Die Besitzerin konnte sie frei laufen lassen, weil die nicht, wie viele Jagdhunde, hinter einer Spur her sind, sondern nur Jagen wenn sie was sehen.
Wie das bei Podencos ist, weiß ich nicht.
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #15
Off-Topic
Natürlich ist das Thema alt, aber ich wollte mal vorbildlich agieren und die Suchfunktion nutzen, bevor ich einfach ein neues Thema eröffne :mrgreen:. Und da es ja schon einen Thread zur Rasse Galgo gibt, warum nicht? ;)
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #16
Huhu,

ich hab Bekannte, die mit einer Tierschutzorga Hunde aus Spanien holen und selbst 3-4 Galgos haben. Die Hunde sind wirklich hübsch, wären mir persönlich aber irgendwie zu dünn und windschnittig... ;)

Ich war einmal mit am Flughafen, als neue Hunde aus Spanien ankamen.
Es war wirklich rührend. Vom Podenco bis zum reinrassigen Mischling war alles dabei und es war eine herzergreifende Prozedur, als die neuen Halter ihre Schützlinge weinend in die Arme geschlossen haben. Die Hunde kamen zunächst ganz unsicher aus den Boxen, wurden dann aber mit Leckerchen, Wurst und Wasser empfangen und gesreichelt. Manchen von ihnen hat man richtig angesehen, dass sie begriffen haben, dass sie jetzt im "Paradis" sind.

Jagdtechnisch sind die Galgos wohl nicht zu unterschätzen. Meine Bekannten haben sie meist an der Leiner, können sie nur loslassen, wo sie das Feld weiträumig einsehen können, aber wenn ein Kaninchen oder dergleichen in Sicht ist, dann sind die Hunde weg. Und das sie richtig schnell sind, muss man ja nicht sagen.

Auch nachteilig finde ich, dass sie so unglaublich empfindlich sind.
Das dünne Fell und die extrem dünne Haut machen sie super anfällig für Verletzungen, die sogar beim Spielen oder Rangeln leicht entstehen. Man muss also sehr achtsam den Partner wählen.

Ja, mehr fällt mir erstmal nciht ein, wobei ich auch selbst nicht si große Ahnung von Galgos habe.

Liebe Grüße
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #17
Naja, also rein optisch einer meiner absoluten Traumhunde ;). Hab auch einen wunderschönen auf einer "Galgo in Not" Seite gefunden. (Bitte nicht falsch verstehen, schauen darf man ja mal... :uups:)

Leider habe ich noch nie einen Galgo "real" gesehen, geschweige denn mal einen kennen gelernt. Wohin gegen ich schon den ein oder anderen Podenco, Podencomix kenne und ich finde, dass es tolle Hunde sind.
Natürlich lernt man auf einem 10 Minuten-Treff beim Spazieren gehen nicht alle Macken und Vorteile der Rasse kennen, kann sie aber schon mal etwas besser einschätzen.

Das mit dem Jagdtrieb ist halt so eine Sache. Auf der einen Seite habe ich gemerkt, dass ich persönlich mit Jagdhunden wesentlich besser klar komme als mit Hütehunden (zB.).
Auch das Training macht mir Spaß. (Beispielsweise Sachen wie Fährentsuche um die Hunde etwas "umzulenken").
Ich frage mich nur ob das alles mit einem Galgo oder Podenco überhaupt einigermaßen möglich ist.
Eben weil im Junghundetraining schon Leute waren, die einen 7 Monate alten Podenco hatten und meinten er wäre, sobald er die Möglichkeit hätte, ab durch die Mitte. ;)

Und irgendwie lese ich immer, dass es bei, beispielsweise, einem Podenco suuper schwierig ist ihn umzulenken und an Spaziergang ohne Leine kaum zu denken...

Noch irgendwelche Erfahrungen zu dem Thema "Spaziergang ohne Leine"? ;)
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #18
Ich habe solche und solche kennengelernt. Bekannte haben zwei Galga- Damen. Beide kommen nicht von der Leine, sie hatten in Spanien zu lange Jagderfolg, da sie auch jagdlich geführt worden sind. Die ältere (über 10) darf kurz von der Leine, wenn sonst kein Hund da ist, außer ihr "bester Freund". Die andere würde gnadenlos abhauen.
Allerdings hatte ich auch nicht den Eindruck, dass meine Bekannten jemals wirklich trainieren wollten ;)
Dennoch zwei sehr glückliche, anhängliche Hunde. Als ich sie das erste Mal sah, waren sie direkt sehr aufgeschlossen (trotz Vergangenheit!). Ich kann verstehen, wenn manche mit dem Äußeren nicht klarkommen, ich mochte es früher auch nicht so gerne. Mittlerweile find ich sie super hübsch, vor allem die Rauhaavariante. Ihr Wesen gefällt mir sowieso sehr gut, erinnert mich an einen Setter, nur noch ein wenig "dickköpfiger" ;)
Jedoch darf man ihre Nasen nicht unterschätzen, die sind dicker als man denkt :lol:

Dann wiederum seh ich regelmäßig eine Joggerin mit einem Galgo- Mix im Freilauf. Er hört super auf sie, haut nie ab, jagt nicht. Allerdings weiß ich nicht, wie lange seine Vergangenheit in Spanien lag, wenn der Hund nicht jagdlich geführt wurde, ist es sicher machbar ihn zum Rückruf zu bekommen. Allerdings hat er angst vor anderen Hunden, von daher tippe ich darauf, dass er als Straßenhund lebte und sich durchschlagen musste.

Ich hätte später sehr gerne mal einen (Rauhaar-)Galgo, gefällt mir von dem "Typ" Hund mit am besten. Wird allerdings nie möglich sein, da weder Familie noch Freund größere Fans der Rasse sind und da muss einfach jeder dahinter stehen. Mein Freund ist leider ebenfalls den Settern verfallen, wenn schon Rassehund ;)
Wobei ich mir gut vorstellen könnte, in entfernter Zukunft einen Podenco oder Galgo als Pflegehund aufzunehmen, zumal ich auch eher zu Jagdhunden neige und auch gerne mit ihnen arbeite.

Solche Hunde haben oft den Nachteil, dass sie aus Spanien kommen und schon jagdlich geführt wurden. Ich denke, vom Training her und wenn man sie von Welpen an hätte, wären sie nicht schwieriger zu trainieren, als eben ein Setter oder ein Flat. Wobei man die beiden Letzteren auch nicht unterschätzen darf. Alle drei bedürfen eben besonders sensibler Hand und die muss man eben haben, dann hören sie auch.

Mach dir nix draus, ich gehe auch oft auf die "X in Not"- Seiten und hab in Gedanken auch schon allen ein Zuhause gegeben ;)
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #19
Ja, oft kommt es einfach auf den Hund an. Loulou zeigt momentan noch gar keinen Jagdtrieb, wohin gegen ich bei anderen Junghunden ihres Alters (unter anderem der Podenco ;)) schon erste Ansätze feststellen kann. (Kann natürlich auch daran liegen, dass wir so gut üben. :mrgreen:)

Ich hab mir schon sooo oft überlegt einen Pflegehund aufzunehmen. Klar, momentan nicht möglich und vorallendingen habe ich erstmal noch genug zu tun mit Frau Loulou, aber später irgendwann mal...
Mein Freund ist auch durchaus begeistert von der Idee. Und so könnte man sich beispielsweise auch intensiver mit der Rasse Galgo oder Podenco auseinander setzen. Man hilft notleidenden Hunden, lernt die Rasse besser kennen und behält seinen Pflegevierbeiner ja sogar vllt. ;)
(Habe heute eine Mail von Lous ehemaliger Pflegemama bekommen, dass sie nun einen Zweithund haben... ein Pflegehund, in den sie sich sofort verliebten, also wer weiß ;))

Das sind so meine weiteren Pläne zum Thema Galgo/ Podenco.

Vom Wesen her habe ich Podencos oft als ruhige, "zarte" Hunde erlebt. Wenn Loulou versucht mit Bellen aufzudrumpfen, hält sich ihre Podencofreundin im Hintergrund und "schweigt" die Sache mal schön aus.
Hat noch jemand solche Erfahrungen gemacht?
 
  • Galgo-Hunde aus Spanien Beitrag #20
Ich kenne auch eine super süße Galga. :lol: Sie ist im Haus relativ ruhig, spielt und tobt aber auch gerne. Im Freien dreht sie manchmal richtig auf, was sehr schön zu beobachten ist, lässt sich aber auch gut wieder abrufen.

Das schöne ist, dass Galgos eben nur auf Sicht jagen und nicht immer versuchen eine Spur aufzunehmen. ;) Das ist bei den Podis anders. Ich denke beide Rassen sind sensiebel und etwas eigenwillig, aber sehr liebenswert. Wenn man sie mag sind Galgos als auch Podis einfach super.
Wie gesagt kenne ich eine Galga und mehrere Podenco-Mixe. Mich faszinieren diese Hunde manchmal wirklich... *hach*
Ich glaube so ein Galgo oder Podi-Mix wär auch was für mich :lol: *pssst*
 
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