- Hüftdysplasie Beitrag #1
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Ati
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Hallo, ich habe Sorge um meine Hündin und wäre froh hier Erfahrungen der anderen Teilnehmer zu lesen....
Sie ist jetzt anderthalb, ein Border/Schäferhund-Hovawart-Mix und hat leider im April diesen Jahres schon die Diagnose schwere HD bekommen.
Der Tierarzt war total erschrocken über das Röntgenbild und fragt sich wieso sie überhaupt noch laufen mag.
Ihr Laufbild sah da noch ganz unauffällig aus. Wir haben sie nur röntgen lassen, weil sie sich nie (auch als Welpe nicht) ins "richtige" Platz gelegt hat. Sie hat sich von Anfang an auf die Seite gelegt.
Nach dem Röntgenbild und dem Gesicht des Tierarztes waren wir erstmal geschockt und wollten uns auf keinen Fall damit abfinden, uns schon nach einem Jahr von Ihr wieder trennen zu müssen. Trotzig wandten wir uns an eine Tierheilpraktikerin, die uns auch alle Hoffnungen gab, die wir hören wollten.
Mit einer Ernährungsumstellung und bestimmten Kräutern sah es anfänglich auch richtig gut aus. Sie war kaum wieder zu erkennen...rannte und tobte wie nie zuvor und legte sich 4 Wochen nach der Umstellung ins Platz!! und wir waren überglücklich.
Nun, 3 Monate später, sieht das Ganze total anders aus.
Seit einer Woche setzt sie sich bei unseren gewohnten Wegen immer wieder hin und mag nicht weiter, sie steht stöhnend auf und macht auch sonst eher einen unglücklichen Eindruck.....obwohl sie normal frisst und auch immer noch nicht humpelt.
Ich gebe ihr inzwischen täglich eine Schmerztablette, letzte Woche bekam sie eine Cortisonspritze....von deren Wirkung wir noch nicht wirklich viel bemerken.
Für mich steht nun die Frage im Raum wie lange dieser Zustand noch ok ist. Ich möchte sie nicht leiden lassen, aber auch nicht zu früh eine Entscheidung fällen, die womöglich noch nicht gerrechtfertigt ist.....
Klar ist, dass ich täglich mitleide und es manchmal kaum mit ansehen kann.
Also, wer von Euch kann mir da mit seiner Erfahrung eine Hilfestellung geben?....würde mich wirklich freuen.
Gruß Ati
Sie ist jetzt anderthalb, ein Border/Schäferhund-Hovawart-Mix und hat leider im April diesen Jahres schon die Diagnose schwere HD bekommen.
Der Tierarzt war total erschrocken über das Röntgenbild und fragt sich wieso sie überhaupt noch laufen mag.
Ihr Laufbild sah da noch ganz unauffällig aus. Wir haben sie nur röntgen lassen, weil sie sich nie (auch als Welpe nicht) ins "richtige" Platz gelegt hat. Sie hat sich von Anfang an auf die Seite gelegt.
Nach dem Röntgenbild und dem Gesicht des Tierarztes waren wir erstmal geschockt und wollten uns auf keinen Fall damit abfinden, uns schon nach einem Jahr von Ihr wieder trennen zu müssen. Trotzig wandten wir uns an eine Tierheilpraktikerin, die uns auch alle Hoffnungen gab, die wir hören wollten.
Mit einer Ernährungsumstellung und bestimmten Kräutern sah es anfänglich auch richtig gut aus. Sie war kaum wieder zu erkennen...rannte und tobte wie nie zuvor und legte sich 4 Wochen nach der Umstellung ins Platz!! und wir waren überglücklich.
Nun, 3 Monate später, sieht das Ganze total anders aus.
Seit einer Woche setzt sie sich bei unseren gewohnten Wegen immer wieder hin und mag nicht weiter, sie steht stöhnend auf und macht auch sonst eher einen unglücklichen Eindruck.....obwohl sie normal frisst und auch immer noch nicht humpelt.
Ich gebe ihr inzwischen täglich eine Schmerztablette, letzte Woche bekam sie eine Cortisonspritze....von deren Wirkung wir noch nicht wirklich viel bemerken.
Für mich steht nun die Frage im Raum wie lange dieser Zustand noch ok ist. Ich möchte sie nicht leiden lassen, aber auch nicht zu früh eine Entscheidung fällen, die womöglich noch nicht gerrechtfertigt ist.....
Klar ist, dass ich täglich mitleide und es manchmal kaum mit ansehen kann.
Also, wer von Euch kann mir da mit seiner Erfahrung eine Hilfestellung geben?....würde mich wirklich freuen.
Gruß Ati