- Schwierigkeiten mit anderen Hunden Beitrag #1
Maxl
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Hallo 
hab vor einer Woche unseren Pinscher-Mischling Maxl aus dem Tierheim geholt. Er kommt ursprünglich aus Spanien aus einem Tötungslager und war ein Jahr bei einer Familie in Deutschland die ihn dann bei ihrer Scheidung wieder ins Tierheim gesteckt hat *traurig*. Nun haben sie uns gesagt, dass er sich nicht sonderlich mit anderen Hunden versteht aber schon beim ersten Gassigehen bekamen wir einen ersten Eindruck davon, was das bedeutet: er brauch nur einen Hund in 50 m entfernung sehen, dann fängt er an wie ein Flummy zu springen, zu bellen (Kamm auf dem Rücken geht hoch) ist in Lauerstellung jeden Moment loszurennen, zeiht wie ein Beklopter an der Leine und erwürgt sich fast mit seinem Halsband wenn er sich im Sprung um sich selber dreht... hab schon probiert einfach mit ihm weiterzulaufen, also ihn mitgezogen und immer gleich einen "Aus"-Befehl gegeben sobald er sich wieder umdrehen und weiterbellen wollte ... ansonsten ist er ein ganz lieber und kein großer an-der-leine-zerrer, hört auch schön auf einige grundkommandos verhält sich in der Wohnung ganz ruhig und gesittet. Vielleicht habt ihr ein paar Tipps was ich ausprobieren kann um ihm und uns das Gassigehen angenehmer zu gestalten. Wie reagiert ihr denn wenn euer Hund sich nicht sonderlich mit artgenossen verträgt beim Aufeinandertreffen der Giganten
? Vielleicht könnt ihr durch eure eigenen Erfahrungen ja zu meinem Problem beutragen.
Schonmal danke für eure Kommentare bin für jeden Tipp dankbar immerhin haben wir unseren kleinen Unruhestifter schon total ins herz geschlossen
hab vor einer Woche unseren Pinscher-Mischling Maxl aus dem Tierheim geholt. Er kommt ursprünglich aus Spanien aus einem Tötungslager und war ein Jahr bei einer Familie in Deutschland die ihn dann bei ihrer Scheidung wieder ins Tierheim gesteckt hat *traurig*. Nun haben sie uns gesagt, dass er sich nicht sonderlich mit anderen Hunden versteht aber schon beim ersten Gassigehen bekamen wir einen ersten Eindruck davon, was das bedeutet: er brauch nur einen Hund in 50 m entfernung sehen, dann fängt er an wie ein Flummy zu springen, zu bellen (Kamm auf dem Rücken geht hoch) ist in Lauerstellung jeden Moment loszurennen, zeiht wie ein Beklopter an der Leine und erwürgt sich fast mit seinem Halsband wenn er sich im Sprung um sich selber dreht... hab schon probiert einfach mit ihm weiterzulaufen, also ihn mitgezogen und immer gleich einen "Aus"-Befehl gegeben sobald er sich wieder umdrehen und weiterbellen wollte ... ansonsten ist er ein ganz lieber und kein großer an-der-leine-zerrer, hört auch schön auf einige grundkommandos verhält sich in der Wohnung ganz ruhig und gesittet. Vielleicht habt ihr ein paar Tipps was ich ausprobieren kann um ihm und uns das Gassigehen angenehmer zu gestalten. Wie reagiert ihr denn wenn euer Hund sich nicht sonderlich mit artgenossen verträgt beim Aufeinandertreffen der Giganten
Schonmal danke für eure Kommentare bin für jeden Tipp dankbar immerhin haben wir unseren kleinen Unruhestifter schon total ins herz geschlossen