- Liebevoll was ist das ? Beitrag #1
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Hi Leute, 
in meiner Freizeit schreibe ich Kurzgeschichten über das Thema Pferde, und da hab ich mir gedacht stelle ich mal eine hier rein, das ist meine kürzeste:lol: Achtung, es könnten ein paar Rechtschreibefehler auftreten!
Also wär Intresse hat zu lesen:
Liebevoll was ist das ? (selbst geschrieben)
Man führte mich von meiner vertrauten Koppel in das leben was ich nicht kannte, ein grobe Männerhand die mein strick hielt, und mich keines blicktes würdigte zog mich irgendwo hin ich folgte brav. Ich hatte fürchterliche Angst. Man brachte mich an einem Pfosten wo man mich anband, sie brachten ein komischen schwarzes ding, ich wusste nicht was sie damit vorhatten. Plötzlich wurde mein Kopf hochgerissen und jemand steckt mir ein komisches kaltes Metall ding in den mund ich wieherte aufgeregt und schlug nach hinten aus! Worauf ich einen kräftigen, schmerzvollen schlag auf meinem hinterteil vernahm. „Ruhe jetzt!, du Vieh!!!“ die komische Gestalt die man Mensch nannte brüllte mich an. Ich war ziemlich schockiert. Nach einer weile kam er wieder mit noch mehr stricken, ich wusste nicht was er vorhatte, aber ich traute mich nicht mich zu währen. Sie banden meine Beine fest zusammen ich verstand nicht was das sollte. Als sie fertig waren führte jemand einen braunen Hengst zu mir, der mir angst machte ich kannte Hengste noch nicht da ich erst 2 Jahre alt war. Der Hengst bestieg mich worauf ich versuchte auszutreten doch es ging nicht, meine Beine waren durch die stricke wie gelähmt. „Ah“ ich wieherte auf als der Hengst mich in meinen Widerisst biss! Doch keiner von den Menschen machte etwas, ich hoffte nur dass es bald vorbei ist. Als es dann endlich soweit war brachten sie mich wieder auf meine Koppel, das einzigste was ich so richtig kannte. Der Mann schlug mich wieder kurz nach dem er mich los gemacht hatte, ich konnte mir das nicht erklären warum man mich schlug. Ich galoppierte los zu meinem Lieblingsbaum doch kaum dort angekommen vernahm ich ein komisches Geräusch ich blickte kurz auf und am Zaun standt noch so ein Mensch aber er war viel kleine und zierlicher gebaut als die anderen. Ich dachte mir „Ach ne, nicht noch einer“ Und widmete mich wieder meinem Graß. Doch den Mensch ließ ich nicht aus den Augen
Damit ich wegrennen konnte bevor er mich schlug. Als ich nach noch mehr komischen Geräuschen nicht reagierte schaute der Mensch traurig zu Boden und ich spürte das etwas nicht stimmte, doch da merkte ich es, er schien anders zu sein als die andern. Vorsichtig ging ich ein paar schritte auf den Mensch zu, er schien sich darüber zu freuen den er rief: „Komm, komm her meine süße“ in einem ton den ich nicht kannte es war was ruhiges in der stimme des Menschen ich hatte mich noch nie so wohl gefüllt ich standt dem Mensch jetzt genau gegenüber, es war eine weibliche art Mensch ein Mädchen wie ich später heraus fand. Das Mädchen streckte ihre Hand langsam auf mich zu ich wich nicht zurück den ich fühlte mich sicher. Sie streichelte mein Kopf was ich mir sehr gefallen ließ den es war das schönste was mir je so ein Mensch gezeigt hatte. Sie kroch durch den Weidezaun ich schaute sie verwirrt an, aber ich freute mich das sie bei mir war, sie streichelte mich weiter sanft. Dabei faste sie an meinen Widerrist wo mich der Hengst gebissen hatte. Sie hatte Blut an ihrer hand wahrscheinlich blutete ich etwas ich spürte das sie wütend wurde, sie tastet mich weiter ab an meiner Kruppe war auch etwas blut was man bei meinem schwarzen Fell nicht so leicht sah wie in meiner weißen Mähne, es kam bestimmt von dem schlag des Mannes.
„Was machst du da!!!! Runter von der Koppel du Göre!!!!“ schrie der Mann der mich vorhin geschlagen hatte er kam auf uns zu gerannt ich schnaubte aufgeregt, doch das Mädchen blieb ruhig und sagte:“ was machen sie den mit dem armen Pferd?! Sie können es doch nicht schlagen!“. „Das geht dich nichts an!!! Und jetzt weg hier!“ er packte sie grob am arm „Aua, lassen sie mich los!“. Ich spürte das das Mädchen angst hatte ich wollte ihr helfen. Da mir nichts besseres einfiel biss ich in den Arm des Mannes der darauf hin noch wütender wurde und nach mir ausholte doch ich war schneller und wich zurück, wenigstes konnte meine Freundin weglaufen. Der Mann packte mich am Halfter und führt mich mit ich spürte das er noch ziemlich wütend war, aber ich spürte auch das meine Freundin noch ganz in der nähe war. Doch ich sah sie nicht. Der Mann band mich an den Pfosten und verschwand im haus ich hatte angst ich wusste nicht was er vorhatte, doch bevor er rauskommen konnte war meine Freundin schon da sie band mich los, schwang sich auf meinen rücken wobei ich protestieren wollte ich kannte so was nicht es sah´s noch nie jemand auf meinen rücken und es war total ungewohnt. Sie drückte mich mit ihren Schenkeln ich wusste nicht was sie wollte, und wieherte aufgeregt, daraufhin kam der Mann raus er hielt eine Gerte in der Hand, als er uns sah fing er schon wieder an zu brüllen meine Freundin hatte angst das spürte ich ganz genau, der Mann kam immer näher, sie rammte mir ihre Fersen in den Bauch. Aus Panik galoppierte ich los, doch erst jetzt verstand ich was sie mir sagen wollte, sie wollte die ganze zeit das ich los galoppierte. Sie streichelte mein hals ich wurde langsamer und fiel in den trab. Sie wollte gerade absteigen, als ein alter Jeep hinter uns auftauchte, beim genauen hinsehen sah´s der Mann drin. Sie rammte mir wieder ihre Fersen in den bauch worauf ich sofort reagierte. Im vollem Galopp ritten wir die Landstraße entlang doch das Auto schien immer schneller zu werden, es war jetzt genau neben uns ich galoppierte weiter, der Mann fuchtelte mit seinem Händen an meiner Mähne rum und schrie. Ich hatte angst wir waren eingeschlossen neben mir ein Auto und der Weidezaun, der Mann versuchte an meinen Strick zu greifen was meine Freundin natürlich versuchte zu verhindern: „Lassen sie los!!“ schrie sie ihn an als er meinen strick in der hand hatte doch ich galoppierte weiter. Ich hatte eine Idee!! Die ich auch kurzer hand in die tat umsetzte, ich hoffte nur das meine Freundin sich festhalten würde…. Ich machte eine voll Bremsung, der strick wurde dem Mann aus der hand gerissen und der staub wirbelte nur so auf endlich standt ich und meine Freundin flog fast über meinen hals aber sie konnte sich zum glück noch halten. Ich sah den Jeep noch nach, aber der wurde immer langsamer und blieb stehen Oh nein er wendet! Noch bevor meine Freundin was machen konnte sprang ich fast ausm standt über den Weidezaun, ich war auf meiner vertrauten Koppel doch ich wusste das ich hier nicht bleiben konnte. Der Mann kam angefahren, stieg aus und schrie: „Ich krieg dich noch du kleine göre!!! Und wen ich euch gefunden habe dann….dann!!!!! Ach!!! Das werdet ihr schon sehen!!!!“. Meine Freundin flüsterte mir ins Ohr „Skyps, ich wird auf dich auspassen mach dir keine sorgen“. Skyps? Hä? Dachte ich mir aber das schien wohl meine erster Name zu sein, ich war stolz einen Menschen zu haben der mich liebte und mir sogar einen Namen schenkte! Wir sprangen auf der anderen Seite der Koppel wieder über den Zaun aber diesmal mit Anlauf. „Ach, Skyps was soll ich den jetzt machen, wo sollen wir hingehen?“. „Ich weiß!“ sagte sie mehr zu sich als zu mir. Sie stieg ab und ich fühlte mich gleich viel wohler meinen Rücken frei zu haben. Sie führte mich in den Wald hier war ich noch nie ich kam mir so bedrängt vor durch die nahen Bäume aber da meine Freundin ruhig blieb, fühlte ich mich auch gleich viel wohler. Wir liefen noch eine weile schweigend durch den Wald bis sie sagte: “Ich heiße übrigens Josie“ , dabei küsste sie mich auf meine Nüstern. Ich freute mich endlich ihren Namen zu wissen da musste ich sie nicht immer Freundin nennen. Als Zeichen meiner Dankbarkeit stupste ich sie mit meinem Kopf an ihrer Schulter an. „Eh du“ sagte sie freundlich. Plötzlich! Ein lauter Schuss war zu hören ich wurde ganz steif vor schreck so was hatte ich noch nie gehört! „Oh nein Jäger“ hörte ich Josie sagen. Jäger? Was sind Jäger dachte ich mir, doch das würde ich bald herausfinden. Josie sprang auf mein rücken, was ich nicht so toll fand, aber ich wollte ihr nicht wehtun also ließ ich sie auf mir. Wir galoppierten den Waldweg zurück aus dem wir gekommen waren, ich wusste nicht warum aber sie wird schon ihren Grund gehabt haben das sie so schnell wie möglich aus dem Wald raus wollte.
Doch es war wieder ein lauter Schuss zuhören und genau vor mein Augen viel ein Reh zu Boden, ich war so erschrocken das ich stieg, „Ah“ hörte ich jemanden schreien es war Josie die jetzt regungslos auf dem harten Waldweg lag! Ich wusste nicht was ich machen sollte, es war bereits dunkel das Reh lag Tod fast neben mir ich wünschte ich könnte mit ihr reden. Ich stupste sie mit meinem Kopf an doch sie bewegte sich nicht, plötzlich hörte ich ein paar Äste knacken und ein Mann kam auf uns zu es war bestimmt der Jäger, als er mich sah, sah er etwas verwirrt aus aber dann sah er Josie, er lief zu ihr und sagt: „Ach diese verrückten Kinder!, was müssen die auch im dunklen noch in den Wald reiten“. Wen der wüsste dachte ich mir und beobachtete ihn. Er holte ein kleines ding aus seiner Hosentasche, auf dem er drauf rum drückte. Kurze zeit später sah es so aus als ob er in die Luft reden würde doch er hatte das ding an seinem Ohr. Als er fertig war kam er auf mich zu, streichelte mir über die Nüstern und sagte: „Ruhig, ganz ruhig“. Er band mich an einem Baum. Wir warteten auf was auch immer, er sah´s neben Josie die sich immer noch nicht bewegte, und ich starte in den dunklen Wald. Ein paar Minuten später hörte ich ein komisches quietschen und aus der ferne kam ein großes Auto mit blinkendem Licht auf dem Dach, das Auto bog in den Waldweg ein, und gleich war es hier. Es stiegen 3 Leute aus die zur Josie gingen und sie in das Auto trugen, ich wusste nicht was sie mit ihr vorhatten und wieherte Laut in der Hoffnung das Josie mich hörte, doch sie hörte mich nicht. „Was machen wir mit dem Pferd?“ sagte die ältere Frau aus dem Auto. „Ich nehme es mit zu mir und werde die Polizei informieren!“ sagte der Jäger. „Ja okay, ich brauch noch ihre Daten“. Er schrieb was auf ein Papier gab es der Frau und die fuhren los. Der Mann kam zu mir „na dann komm mal mit“ er band mich los und führte mich in den dunklen Wald zu einer Hütte mit Stall, er brachte mich in eine leere Box, der ganze Stall war alt staubig und leer. „So, das wird erstmal reichen bis dein Besitzer dich hier abholt“ als er das sagte warf er mir noch ein bisschen Heu in die Box. Er machte mir noch das Halfter ab und verschwand nach draußen. Ich kaute mein Heu was etwas alt schmeckte aber na ja und meine Gedanken waren bei Josie, bis ich irgentwan eindöste, noch schlief ich friedlich doch am nächsten Tag sollte alles anders kommen. Die Stalltür wurde aufgemacht und der Jäger kam herein „Jetzt geht’s ab nach Hause, dein Besitzer ist schon da“. Er führte mich aus der Box, draußen angekommen war der Mann den man meinen Besitzer nannte. Er kam zu mir und mit einer übertriebenen Freundlichkeit sagte er: „Oh, da bist du ja meine kleine ich hab mir solche sorgen um dich gemacht“ dabei strich er mir angewidert über die Nüstern. Der Jäger sagte: „Na dann noch alles gute“ , sie verabschiedeten sich und der Mann führte mich durch den Wald. Dabei sagte er: „Immer nur ärger mit den kleinen Gören! Ich bin froh das ich dich los werde!“. Ich wusste nicht was er meinte doch seine stimme machte mir schon wieder Angst. Wir waren auf dem Waldweg angekommen, da wartete noch ein Mann als er uns sah sagte er: „Ich hab schon gedacht, du kommst gar nicht mehr!“. „Quatsch nicht so viel, hast du die Papier und so dabei?“ kam es prompt von dem Mann der mich führte. „Ja, klar!“ sagte der andere schnell. Ich sah den alten Jeep doch mit einem Hänger dran, der Hänger war offen und die Klappe war unten „hoffentlich muss ich da nicht rein“ dachte ich mir. Doch es sollte genau so kommen. Der Mann versuchte mich in den Hänger zu führen doch ich blieb stehen und bewegte mich keinen Zentimeter ich hatte einfach zu viel angst vor diesem dunklen alten Hänger! Ich merkte wie der Mann wütend wurde uns sagte: „komm her!, nimm du den strick!“ dabei kuckte er den anderen an. „Jetzt zeigen wir diesem Vieh mal was es heißt sich zu bewegen!“. Er holte etwas aus dem Auto, ein keines schwarzes ding wo 2 kleine Mithallspitzen vorne dran waren. Er drückte auf so einem Knopf der auf dem ding war und aus dem teil kam Strom! Ich hatte angst, wieherte wild und stieg mehrere malle. „Halt den Gaul fest!!!!“ schrie er den anderen Mann an! Er kam zu mir gelaufen und beide hielten mich nun fest ich versuchte sie mit meinem Vorderhufen zu treten aber da vernahm ich schon einen schmerz auf meiner Kruppe, ich überlegte was das war so was hatte ich noch nie geschpürt er hatte mich mit diesem ding gestochen oder so. Ich schlug nach hinten aus doch gleich darauf vernahm ich noch so ein “stich“. Aus schreck lief ich nach vorne und drin war ich in diesem grusseligem ding. Ich schaute mich ängstlich um es war so eng hier. Kaum war ich drin wurde der einigste weg nach draußen zu geschlagen jetzt war ich eingesperrt ich bekam angst und schlug aus worauf ein lauter schlag von draußen zu hören war, wahrscheinlich hatte jemand neben den Hänger geschlagen. Ich wusste ich wurde hier eh nicht rauskommen auch wen ich noch so sehr ausschlug, also versuchte ich mich abzulenken. Ich dachte an Josie und wo sie mich jetzt hinbringen würden, den wir sind an meiner Koppel schon längst vorbei gefahren, nach einer weile blieb das Auto stehen wir waren da nur wo? Die Hängerklappe wurde aufgemacht ich wurde von dem Mann rausgeführt, und viele Kindergesichter schauten mich an, darunter auch ein paar größere und Erwachsene Frauen und Männer! „Oh, die ist aber schön“ hörte ich manche sagen oder „Ich darf zu erst auf ihr reiten!“. Eine Frau nahm mich entgegen sie schien sehr nett zu sein sie sagte zu einem anderen Mann den ich nicht kannte: „Na, da haben wir aber einen guten Fang gemacht oder?“. „Ja sie ist echt ein Prachtstück“ kam es von dem Mann. Ich war auf dem Reiterhof von Günen. Es war einfach wunderschön hier! Der Mann tauschte mit der Frau noch ein paar Papiere aus dabei hörte ich so was sagen wie: „Sie ist absolut verladesicher!, ohne Problem lässt sie sich in den Hänger führen“ der spinnt ja dachte ich mir.
Die Geschichte geht noch weiter, kann bloß nicht alles auf einmal reinstellen. Wer weiter lesen möchte, hinterlässt bitte ein Kommi und ich tu noch mehr rein.
LG
in meiner Freizeit schreibe ich Kurzgeschichten über das Thema Pferde, und da hab ich mir gedacht stelle ich mal eine hier rein, das ist meine kürzeste:lol: Achtung, es könnten ein paar Rechtschreibefehler auftreten!
Also wär Intresse hat zu lesen:
Liebevoll was ist das ? (selbst geschrieben)
Man führte mich von meiner vertrauten Koppel in das leben was ich nicht kannte, ein grobe Männerhand die mein strick hielt, und mich keines blicktes würdigte zog mich irgendwo hin ich folgte brav. Ich hatte fürchterliche Angst. Man brachte mich an einem Pfosten wo man mich anband, sie brachten ein komischen schwarzes ding, ich wusste nicht was sie damit vorhatten. Plötzlich wurde mein Kopf hochgerissen und jemand steckt mir ein komisches kaltes Metall ding in den mund ich wieherte aufgeregt und schlug nach hinten aus! Worauf ich einen kräftigen, schmerzvollen schlag auf meinem hinterteil vernahm. „Ruhe jetzt!, du Vieh!!!“ die komische Gestalt die man Mensch nannte brüllte mich an. Ich war ziemlich schockiert. Nach einer weile kam er wieder mit noch mehr stricken, ich wusste nicht was er vorhatte, aber ich traute mich nicht mich zu währen. Sie banden meine Beine fest zusammen ich verstand nicht was das sollte. Als sie fertig waren führte jemand einen braunen Hengst zu mir, der mir angst machte ich kannte Hengste noch nicht da ich erst 2 Jahre alt war. Der Hengst bestieg mich worauf ich versuchte auszutreten doch es ging nicht, meine Beine waren durch die stricke wie gelähmt. „Ah“ ich wieherte auf als der Hengst mich in meinen Widerisst biss! Doch keiner von den Menschen machte etwas, ich hoffte nur dass es bald vorbei ist. Als es dann endlich soweit war brachten sie mich wieder auf meine Koppel, das einzigste was ich so richtig kannte. Der Mann schlug mich wieder kurz nach dem er mich los gemacht hatte, ich konnte mir das nicht erklären warum man mich schlug. Ich galoppierte los zu meinem Lieblingsbaum doch kaum dort angekommen vernahm ich ein komisches Geräusch ich blickte kurz auf und am Zaun standt noch so ein Mensch aber er war viel kleine und zierlicher gebaut als die anderen. Ich dachte mir „Ach ne, nicht noch einer“ Und widmete mich wieder meinem Graß. Doch den Mensch ließ ich nicht aus den Augen
Damit ich wegrennen konnte bevor er mich schlug. Als ich nach noch mehr komischen Geräuschen nicht reagierte schaute der Mensch traurig zu Boden und ich spürte das etwas nicht stimmte, doch da merkte ich es, er schien anders zu sein als die andern. Vorsichtig ging ich ein paar schritte auf den Mensch zu, er schien sich darüber zu freuen den er rief: „Komm, komm her meine süße“ in einem ton den ich nicht kannte es war was ruhiges in der stimme des Menschen ich hatte mich noch nie so wohl gefüllt ich standt dem Mensch jetzt genau gegenüber, es war eine weibliche art Mensch ein Mädchen wie ich später heraus fand. Das Mädchen streckte ihre Hand langsam auf mich zu ich wich nicht zurück den ich fühlte mich sicher. Sie streichelte mein Kopf was ich mir sehr gefallen ließ den es war das schönste was mir je so ein Mensch gezeigt hatte. Sie kroch durch den Weidezaun ich schaute sie verwirrt an, aber ich freute mich das sie bei mir war, sie streichelte mich weiter sanft. Dabei faste sie an meinen Widerrist wo mich der Hengst gebissen hatte. Sie hatte Blut an ihrer hand wahrscheinlich blutete ich etwas ich spürte das sie wütend wurde, sie tastet mich weiter ab an meiner Kruppe war auch etwas blut was man bei meinem schwarzen Fell nicht so leicht sah wie in meiner weißen Mähne, es kam bestimmt von dem schlag des Mannes.
„Was machst du da!!!! Runter von der Koppel du Göre!!!!“ schrie der Mann der mich vorhin geschlagen hatte er kam auf uns zu gerannt ich schnaubte aufgeregt, doch das Mädchen blieb ruhig und sagte:“ was machen sie den mit dem armen Pferd?! Sie können es doch nicht schlagen!“. „Das geht dich nichts an!!! Und jetzt weg hier!“ er packte sie grob am arm „Aua, lassen sie mich los!“. Ich spürte das das Mädchen angst hatte ich wollte ihr helfen. Da mir nichts besseres einfiel biss ich in den Arm des Mannes der darauf hin noch wütender wurde und nach mir ausholte doch ich war schneller und wich zurück, wenigstes konnte meine Freundin weglaufen. Der Mann packte mich am Halfter und führt mich mit ich spürte das er noch ziemlich wütend war, aber ich spürte auch das meine Freundin noch ganz in der nähe war. Doch ich sah sie nicht. Der Mann band mich an den Pfosten und verschwand im haus ich hatte angst ich wusste nicht was er vorhatte, doch bevor er rauskommen konnte war meine Freundin schon da sie band mich los, schwang sich auf meinen rücken wobei ich protestieren wollte ich kannte so was nicht es sah´s noch nie jemand auf meinen rücken und es war total ungewohnt. Sie drückte mich mit ihren Schenkeln ich wusste nicht was sie wollte, und wieherte aufgeregt, daraufhin kam der Mann raus er hielt eine Gerte in der Hand, als er uns sah fing er schon wieder an zu brüllen meine Freundin hatte angst das spürte ich ganz genau, der Mann kam immer näher, sie rammte mir ihre Fersen in den Bauch. Aus Panik galoppierte ich los, doch erst jetzt verstand ich was sie mir sagen wollte, sie wollte die ganze zeit das ich los galoppierte. Sie streichelte mein hals ich wurde langsamer und fiel in den trab. Sie wollte gerade absteigen, als ein alter Jeep hinter uns auftauchte, beim genauen hinsehen sah´s der Mann drin. Sie rammte mir wieder ihre Fersen in den bauch worauf ich sofort reagierte. Im vollem Galopp ritten wir die Landstraße entlang doch das Auto schien immer schneller zu werden, es war jetzt genau neben uns ich galoppierte weiter, der Mann fuchtelte mit seinem Händen an meiner Mähne rum und schrie. Ich hatte angst wir waren eingeschlossen neben mir ein Auto und der Weidezaun, der Mann versuchte an meinen Strick zu greifen was meine Freundin natürlich versuchte zu verhindern: „Lassen sie los!!“ schrie sie ihn an als er meinen strick in der hand hatte doch ich galoppierte weiter. Ich hatte eine Idee!! Die ich auch kurzer hand in die tat umsetzte, ich hoffte nur das meine Freundin sich festhalten würde…. Ich machte eine voll Bremsung, der strick wurde dem Mann aus der hand gerissen und der staub wirbelte nur so auf endlich standt ich und meine Freundin flog fast über meinen hals aber sie konnte sich zum glück noch halten. Ich sah den Jeep noch nach, aber der wurde immer langsamer und blieb stehen Oh nein er wendet! Noch bevor meine Freundin was machen konnte sprang ich fast ausm standt über den Weidezaun, ich war auf meiner vertrauten Koppel doch ich wusste das ich hier nicht bleiben konnte. Der Mann kam angefahren, stieg aus und schrie: „Ich krieg dich noch du kleine göre!!! Und wen ich euch gefunden habe dann….dann!!!!! Ach!!! Das werdet ihr schon sehen!!!!“. Meine Freundin flüsterte mir ins Ohr „Skyps, ich wird auf dich auspassen mach dir keine sorgen“. Skyps? Hä? Dachte ich mir aber das schien wohl meine erster Name zu sein, ich war stolz einen Menschen zu haben der mich liebte und mir sogar einen Namen schenkte! Wir sprangen auf der anderen Seite der Koppel wieder über den Zaun aber diesmal mit Anlauf. „Ach, Skyps was soll ich den jetzt machen, wo sollen wir hingehen?“. „Ich weiß!“ sagte sie mehr zu sich als zu mir. Sie stieg ab und ich fühlte mich gleich viel wohler meinen Rücken frei zu haben. Sie führte mich in den Wald hier war ich noch nie ich kam mir so bedrängt vor durch die nahen Bäume aber da meine Freundin ruhig blieb, fühlte ich mich auch gleich viel wohler. Wir liefen noch eine weile schweigend durch den Wald bis sie sagte: “Ich heiße übrigens Josie“ , dabei küsste sie mich auf meine Nüstern. Ich freute mich endlich ihren Namen zu wissen da musste ich sie nicht immer Freundin nennen. Als Zeichen meiner Dankbarkeit stupste ich sie mit meinem Kopf an ihrer Schulter an. „Eh du“ sagte sie freundlich. Plötzlich! Ein lauter Schuss war zu hören ich wurde ganz steif vor schreck so was hatte ich noch nie gehört! „Oh nein Jäger“ hörte ich Josie sagen. Jäger? Was sind Jäger dachte ich mir, doch das würde ich bald herausfinden. Josie sprang auf mein rücken, was ich nicht so toll fand, aber ich wollte ihr nicht wehtun also ließ ich sie auf mir. Wir galoppierten den Waldweg zurück aus dem wir gekommen waren, ich wusste nicht warum aber sie wird schon ihren Grund gehabt haben das sie so schnell wie möglich aus dem Wald raus wollte.
Doch es war wieder ein lauter Schuss zuhören und genau vor mein Augen viel ein Reh zu Boden, ich war so erschrocken das ich stieg, „Ah“ hörte ich jemanden schreien es war Josie die jetzt regungslos auf dem harten Waldweg lag! Ich wusste nicht was ich machen sollte, es war bereits dunkel das Reh lag Tod fast neben mir ich wünschte ich könnte mit ihr reden. Ich stupste sie mit meinem Kopf an doch sie bewegte sich nicht, plötzlich hörte ich ein paar Äste knacken und ein Mann kam auf uns zu es war bestimmt der Jäger, als er mich sah, sah er etwas verwirrt aus aber dann sah er Josie, er lief zu ihr und sagt: „Ach diese verrückten Kinder!, was müssen die auch im dunklen noch in den Wald reiten“. Wen der wüsste dachte ich mir und beobachtete ihn. Er holte ein kleines ding aus seiner Hosentasche, auf dem er drauf rum drückte. Kurze zeit später sah es so aus als ob er in die Luft reden würde doch er hatte das ding an seinem Ohr. Als er fertig war kam er auf mich zu, streichelte mir über die Nüstern und sagte: „Ruhig, ganz ruhig“. Er band mich an einem Baum. Wir warteten auf was auch immer, er sah´s neben Josie die sich immer noch nicht bewegte, und ich starte in den dunklen Wald. Ein paar Minuten später hörte ich ein komisches quietschen und aus der ferne kam ein großes Auto mit blinkendem Licht auf dem Dach, das Auto bog in den Waldweg ein, und gleich war es hier. Es stiegen 3 Leute aus die zur Josie gingen und sie in das Auto trugen, ich wusste nicht was sie mit ihr vorhatten und wieherte Laut in der Hoffnung das Josie mich hörte, doch sie hörte mich nicht. „Was machen wir mit dem Pferd?“ sagte die ältere Frau aus dem Auto. „Ich nehme es mit zu mir und werde die Polizei informieren!“ sagte der Jäger. „Ja okay, ich brauch noch ihre Daten“. Er schrieb was auf ein Papier gab es der Frau und die fuhren los. Der Mann kam zu mir „na dann komm mal mit“ er band mich los und führte mich in den dunklen Wald zu einer Hütte mit Stall, er brachte mich in eine leere Box, der ganze Stall war alt staubig und leer. „So, das wird erstmal reichen bis dein Besitzer dich hier abholt“ als er das sagte warf er mir noch ein bisschen Heu in die Box. Er machte mir noch das Halfter ab und verschwand nach draußen. Ich kaute mein Heu was etwas alt schmeckte aber na ja und meine Gedanken waren bei Josie, bis ich irgentwan eindöste, noch schlief ich friedlich doch am nächsten Tag sollte alles anders kommen. Die Stalltür wurde aufgemacht und der Jäger kam herein „Jetzt geht’s ab nach Hause, dein Besitzer ist schon da“. Er führte mich aus der Box, draußen angekommen war der Mann den man meinen Besitzer nannte. Er kam zu mir und mit einer übertriebenen Freundlichkeit sagte er: „Oh, da bist du ja meine kleine ich hab mir solche sorgen um dich gemacht“ dabei strich er mir angewidert über die Nüstern. Der Jäger sagte: „Na dann noch alles gute“ , sie verabschiedeten sich und der Mann führte mich durch den Wald. Dabei sagte er: „Immer nur ärger mit den kleinen Gören! Ich bin froh das ich dich los werde!“. Ich wusste nicht was er meinte doch seine stimme machte mir schon wieder Angst. Wir waren auf dem Waldweg angekommen, da wartete noch ein Mann als er uns sah sagte er: „Ich hab schon gedacht, du kommst gar nicht mehr!“. „Quatsch nicht so viel, hast du die Papier und so dabei?“ kam es prompt von dem Mann der mich führte. „Ja, klar!“ sagte der andere schnell. Ich sah den alten Jeep doch mit einem Hänger dran, der Hänger war offen und die Klappe war unten „hoffentlich muss ich da nicht rein“ dachte ich mir. Doch es sollte genau so kommen. Der Mann versuchte mich in den Hänger zu führen doch ich blieb stehen und bewegte mich keinen Zentimeter ich hatte einfach zu viel angst vor diesem dunklen alten Hänger! Ich merkte wie der Mann wütend wurde uns sagte: „komm her!, nimm du den strick!“ dabei kuckte er den anderen an. „Jetzt zeigen wir diesem Vieh mal was es heißt sich zu bewegen!“. Er holte etwas aus dem Auto, ein keines schwarzes ding wo 2 kleine Mithallspitzen vorne dran waren. Er drückte auf so einem Knopf der auf dem ding war und aus dem teil kam Strom! Ich hatte angst, wieherte wild und stieg mehrere malle. „Halt den Gaul fest!!!!“ schrie er den anderen Mann an! Er kam zu mir gelaufen und beide hielten mich nun fest ich versuchte sie mit meinem Vorderhufen zu treten aber da vernahm ich schon einen schmerz auf meiner Kruppe, ich überlegte was das war so was hatte ich noch nie geschpürt er hatte mich mit diesem ding gestochen oder so. Ich schlug nach hinten aus doch gleich darauf vernahm ich noch so ein “stich“. Aus schreck lief ich nach vorne und drin war ich in diesem grusseligem ding. Ich schaute mich ängstlich um es war so eng hier. Kaum war ich drin wurde der einigste weg nach draußen zu geschlagen jetzt war ich eingesperrt ich bekam angst und schlug aus worauf ein lauter schlag von draußen zu hören war, wahrscheinlich hatte jemand neben den Hänger geschlagen. Ich wusste ich wurde hier eh nicht rauskommen auch wen ich noch so sehr ausschlug, also versuchte ich mich abzulenken. Ich dachte an Josie und wo sie mich jetzt hinbringen würden, den wir sind an meiner Koppel schon längst vorbei gefahren, nach einer weile blieb das Auto stehen wir waren da nur wo? Die Hängerklappe wurde aufgemacht ich wurde von dem Mann rausgeführt, und viele Kindergesichter schauten mich an, darunter auch ein paar größere und Erwachsene Frauen und Männer! „Oh, die ist aber schön“ hörte ich manche sagen oder „Ich darf zu erst auf ihr reiten!“. Eine Frau nahm mich entgegen sie schien sehr nett zu sein sie sagte zu einem anderen Mann den ich nicht kannte: „Na, da haben wir aber einen guten Fang gemacht oder?“. „Ja sie ist echt ein Prachtstück“ kam es von dem Mann. Ich war auf dem Reiterhof von Günen. Es war einfach wunderschön hier! Der Mann tauschte mit der Frau noch ein paar Papiere aus dabei hörte ich so was sagen wie: „Sie ist absolut verladesicher!, ohne Problem lässt sie sich in den Hänger führen“ der spinnt ja dachte ich mir.
Die Geschichte geht noch weiter, kann bloß nicht alles auf einmal reinstellen. Wer weiter lesen möchte, hinterlässt bitte ein Kommi und ich tu noch mehr rein.
LG