Kastrationsfragen Hündin(nen)

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  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #21
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Hallo Michelis82!

Danke auch dir für deine sehr informative und hilfreiche Antwort! :)

Was die Kosten betrifft habe ich jetzt noch mal in der Gebührenverordnung geschaut. Demnach liegt mein Tierarzt im guten Mittelmaß mit seinem Preis.
(Kastration Hündin min. 143,10 und max. 143,10*3 = 429,30 Euro) Die Preise richten sich ja auch noch nach der Umgebung und da ist bei meinem Tierarzt allgemein immer ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu anderen Tierärzten.
Leider gibt es auch nicht so arg viele hier in der Umgebung, denen ich meine Tiere anvertrauen mag. Und dann zu einem unbekannten Tierarzt/Tierklinik erst lange zu fahren und nicht wirklich zu wissen, wie die da arbeiten möchte ich nicht. Selbst wenn die Praxen/Kliniken Gerätemäßig noch besser ausgestattet sein sollten. Bisher hat mein Tierarzt immer gute Arbeit geleistet und ist auch bei anderen die ich kenne für gute Behandlungen/OPs bekannt. :]

Wie genau mein Hund nun während der Narkose überwacht wird, weiß ich leider nicht. Ebenso ob ein EKG, etc. vorhanden ist - doch ich glaube eher nicht.

Meine ältere Hündin mit dem leichten Herzfehler bekommt eine Gasnarkose und die jüngere wird sicherlich eine kleine Spritze bekommen und am Ende dann gleich wieder eine zum aufwachen.
Bei den letzten OPs von Pepsi (die ältere) bekam sie auch noch eine Spritze, wo sie nach der Narkose immer recht schnell wieder auf den Beinen war und OP (Zahnstein, Entfernung gutartiger Geschwüre) samt Narkose eher zu gut als zu schlecht verkraftet hat. ;) ...bei ihr hatte ich immer mehr das Problem sie ein paar Tage ruhig zu stellen, weil sie schon recht schnell nach der OP am liebsten wie ne Blöde rumgetobt wäre. Einmal hatte sie einen Tag nach der OP dann leider einen 'Ausraster' im Wohnzimmer und hat sich dabei ein Bein vertreten. *argh*
*vom Thema abschweif*

Also bei meinen beiden wird die gesamte Gebährmutter entfernt. Grade bei Pepsi geht es ja in erster Linie darum weil eine leichte Entzündung schon vorhanden ist. *seufz* ...allerdings merkt man es Pepsi in keinster Weise an, weil sie so aktiv wie immer ist. Sie ist zwar schon 11,5 Jahre alt aber wird immer eher für eine maximal 2jährige gehalten. ...

Kragen & Co. werden die Hunde in erster Linie um bekommen, wenn ich schlafe und je nachdem wie sie sich nach den ersten 5-6 Tagen so benehmen würde ich das auch komplett weg lassen.
In den fraglichen 2 Wochen werde ich wohl eher zu viel als zu wenig da sein... ;) Das erste mal wirklich 'allein' müssen die zwei erst wieder knapp 4 Wochen nach der OP.

Oh weh... Das stelle ich mir aber auch schlimm vor, wenn ein Hund sein ganzes T-Shirt was als Schutz dienen sollte aufgefressen hat. o_O Aktuell kann ich mir das aber bei meinen beiden überhaupt nicht vorstellen. ...da hätte ich bei T-Shirts eher Angst, dass es an der Wunde reiben könnte.

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Ganz lieben Dank auch für deine Tipps zum Verhalten nach der OP!
Genau das mit dem 'schnell übernehmen' hatte ich ja bisher immer. ...wobei es mir wohl innerlich auch lieber ist, wenn der Hund keine schlimmen Schmerzen hat. ... ein Mittelmaß ist hier vielleicht der beste Weg. ...also der Hund sollte keine schrecklichen Schmerzen haben aber schon gut merken, dass er sich am besten noch ein paar Tage schont. ...

Was das Fäden ziehen betrifft lasse ich das lieber von meinem Tierarzt machen. Dabei kann er dann auch gleich noch einen Blick rauf werfen und das ist eh im Preis inbegriffen.

--
*wah* ...und gut, dass du mir das mit dem Essen UND Trinken noch einmal geschrieben hast. ...ich hatte ja schon so was im Gefühl, dass nicht nur auf das Fressen geachtet werden muss, und nachdem mir irgendwar erzählt hat, der Hund könne ruhig so viel und wann er will etwas trinken brauchte ich für meine eigenen Gedanken wohl wieder eine Bestätigung. ><

Aber der Tierarzt wird natürlich auch noch einmal gefragt, was direkt nach der OP zu beachtet ist.

...
*schmunzel* ...ja, ich vermute ich leide schon jetzt mehr als meine Hunde... Und wenn sie dann in Narkose gelegt werden habe ich selbst immer das Gefühl gleich mit in Narkose gelegt zu werden... *argh* :/
Aber ich werde mich wohl zusammereißen müssen, die beiden halbwegs normal zu behandeln und nicht zu sehr trösten zu wollen. ...ja, ja... und am Ende lasse ich mich dann von den Hunden trösten die mir erzählen, ich brauch mir nicht so viele Sorgen machen, es ist schon okay...
*hilfe*

In 8 Tagen haben die zwei ihre Operation schon hinter sich... Zumindest hoffe ich das. >< Also die Zeit vor der OP finde ich immer noch schlimmer als die Zeit danach...
Wenn erst mal die OP überstanden ist und der Hund wieder 'wach' geworden ist... Wenn man sich endlich selbst davon überzeugt hat, dass es jetzt wieder aufwärts geht und dann jeden Tag sieht, wie die Wunde ein Stück mehr verheilt ist und es den Hunden langsam immer besser geht.

--
Weiß hierauf noch jemand eine Antwort? *liebschau*
- Wie ist das, wenn Tacka (die jüngere) kurz vor der OP nun doch noch läufig werden würde? Ist dann von Kastrationen generell abzuraten? Wenn ja - wo würden genau die Gefahren bestehen?

--
So, und nun geht das nervöse Nervenbündel erst mal mit den zwei rumdösenden Hunden für eine Runde Aktion nach draußen. :]
~§~
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #22
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Ja, ja... Ich hatte es ja schon vor einem Monat im Gefühl, das Tacka bald läufig wird.
Gestern ist sie es dann doch noch geworden und nun dreht Pepsi hier noch mehr ab... *seufz*

Nach Rücksprache mit meinem Tierarzt wird am Montag jetzt vorerst nur Pepsi kastriert werden und Tacka kommt dann im nächsten Jahr dran...

Ach Mensch... Das ist hier so ein Chaos alles... :|
~§~
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #23
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...und schon wieder ich...


Falls Pepsi die OP am Montag überlebt... (Ich hasse meine Angstgedanken...)

Was beachte ich am besten alles, wenn da nun ein gesunder Hund ist der normale Beschäftigung benötigt und ein Hund, der grade opperiert ist und zu Hause unter Aufsicht stehen soll.

Fest steht für mich, dass ich Pepsi die ersten Tage unter keinen Umständen aus den Augen lasse.
... aber da Tacka nun ja läufig geworden ist, steht ihre Kastration erst im nächsten Jahr an...
Wann wäre nun der ideale Zeitpunkt für eine Kastration? Mein Tierarzt meinte, dass es nach 4 Monaten wäre... ...aber meint ihr, dass es auch schon nach 3 Monaten schon ein relativ guter Zeitpunkt wäre? Ende Januar würde es bei mir zeitlich nämlich wesentlich besser aussehen als Mitte Februar...

Aber ich bin vom Thema abgekommen...

Mir ist klar, dass ich darauf achten muss, dass Tacka die operierte Pepsi grade die ersten Tage in Ruhe lassen muss, nicht zum Spielen auffordert und vor allem nicht an die Wunde ran geht.

Beschäftigung wird Tacka dann die ersten Tage über in erster Linie zu Hause im Haus und Garten bekommen und abends mit meinen Eltern eine Runde an der Leine gehen. Wenn es Pepsi soweit okay geht, werden sie dann auf Pepsi ein Auge haben und ich tigere mit Tacka los.

Aber ach... Ich habe hier ja zwei recht übermotivierte Hunde, wenn es um Kopfarbeit geht und leider ist bei beiden auch die Tendenz eifersüchtig zu werden, wenn um Aufmerksamkeit von mir geht.

Ich kann mich doch nicht dann die ganze Zeit mit Tacka beschäftigen, während Pepsi nur ein paar Streicheleinheiten bekommt, weil sie noch nicht so viel machen darf. ...oder wenn ich mit Tacka spiele und Pepsi zuschauen muss. Oder wenn ich mit Tacka weggehe und Pepsi ohne mich sein muss.
Irgendwie habe ich jetzt schon ein total schlechtes Gewissen gegenüber Pepsi.. :( ...und auch für Tacka wird es bestimmt eine blöde Situation werden, wenn ich Pepsi wie ein halbtotes Kalb bemuttere und sie nicht an Pepsi richtig ran lasse, weil sie eben doch alles andere als 'vorsichtig' ist.

Wir habt ihr das Problem gelöst, wenn ihr einen gesunden und einen frisch operierten Hund daheim hattet?
Und natürlich stellt sich jetzt noch viel mehr die Frage, ab wann ich Pepsi wieder etwas mehr mit Spaziergängen und Tacka-Gewusele belasten kann.

Ein Kragen hilft nun wohl auch herzlich wenig und es bleibt mir nichts anderes übrig als ein T-Shirt/Body-Dingsda Pepsi anzuziehen, damit Tacka nicht in der Nacht für Pepsi an der Wunde leckt und kratzt, oder?!

*argh* ...und dann muss Frau Tacka ja auch noch läufig sein und und weiß selbst nicht was mit ihr los ist...

Vermutlich mache ich mir auch schon wieder zu viele Gedanken... :/

Ich habe solche Angst vor Montag... :(
~§~
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #24
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Keiner der noch ein paar Tipps für mich hat was das Zusammenleben von zwei Hunden betrifft, wovon einer grade frisch operiert ist?
Oder ist schon alles so okay, wie ich in meinem Kopfchaos erdenke?


Oh weh... Und der Montag rückt immer näher... :/

Wie werde ich denn die Angst vor dieser OP bei Pepsi los... *seufz*
Aber haben wir erst mal alles hinter uns wird es ihr endlich wieder besser gehen...
Wenn sie nur erst mal die OP und die Tage danach überstanden hätte... :/
~§~
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #25
He, nicht durchdrehenvor lauter Sorge, es wird bestimmt alles gut laufen. Pepsi bekommt ihre Light-Narkose und wird alles prima wegstecken. wie die Hunde sich nach der OP verhalten, ist abzuwarten. Unser Rüde war übervorsichtig mit der Hündin und hat sie sehr, sehr lange und mit einigem Abstand beschnüffelt. Und obwohl er sie sonst sehr gewissenhaft putzt, was ihm als Chef ja auch zusteht, ist er von der Wunde ganz weggeblieben. So lange Mila noch müde und etwas schlapp war, hat er sie ganz in Ruhe gelassen. Ich denke mal, Hunde lesen an der Körpersprache sehr genau ab, wann es an der Zeit ist, rücksichtsvoll abzuwarten. Sie wissen einfach, wann es einem dreckig geht. Ich drücke euch für morgen die Daumen und hoffe, du hast keine schlaflose Nacht.
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #26
He, hat alles gut geklappt?
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #27
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Hallo Claudine!

Vielen Dank für dein Nachfragen und den beruhigenden Eintrag zuvor. :)

Also gegen 8 Uhr hatten wir unseren Termin beim Tierarzt. Eine Viertel Stunde später schlummerte Pepsi schon. ...ach...
2 Stunden später durfte ich anrufen und bis dahin hatte ich immer nur auf mein Handy gestarrt, ob gleich ein Anruf käme... -.-
Nun ja... Als ich dann anrief sagte man mir, dass alles okay sei und ich sie abholen kommen könnte.
Gegen 11 Uhr hatte ich sie dann wieder... :)

... sie stand schon und ist auch schon tapfer wie eine Schnecke im Löwenpelz das Stück zum Auto gegangen und hat die fahrt dann überstanden.
Zu Hause angekommen hat sie sich erst einmal hingelegt. Im warmen Wohnzimmer mit Hundemantel und in einer Decke eingewickelt, weil sie gefroren hatte.
Erst gegen 16 Uhr schlich sie dann mit Decke auf dem Rücken zur Terrassentür.
Mit gekrümmten Rücken ging sie recht breitbeinig und langsam dann mit mir nach draußen in den Garten, wo sie einmal Pipi machte und dann auch ein winziges bisschen 'Groß' machte.
Sie stand da und schien im stehen wieder eingeschlafen zu sein...
In der Stube stand sie dann noch eine Weile, weil sie sich nicht hinlegen mochte und die ganze Zeit war sie dabei noch so schrecklich müde.
Nun ja... Irgendwann legte sie sich dann doch wieder hin und hat sich seitdem auch noch nicht wieder großartig bewegt.
Trinken wollte sie nichts und Futter oder die tollsten Leckerlis verweigerte sie auch...

Ich mache mir schon wieder (zu viele?) Sorgen... Es ist schrecklich sie so zu sehen und nichts machen zu können... *wein*
Wie normal ist es, dass sie noch so 'ruhig' ist? Wie lange dauert es bis eine Hündin normalerweise wieder frisst, trinkt und sich zumindest etwas bewegen mag?

Heute Morgen ist sie noch so wild durch den Garten gerannt und nun liegt sie da als würde sie gleich für immer einschlafen... :(
Aber vielleicht ist das ganz normal? ... ich fühle mich so unsicher grade...

Was habe ich ihr da angetan? :( ...aber es musste ja sein... Und es war auch notwendig, weil die Gebärmutter doch mehr als gedacht entzündet war und auch ein paar Zysten auf den Eierstöcken saßen...
Doch es tut einfach so weh sie so da liegen zu sehen...

Mittwoch Vormittag sind wir wieder beim Tierarzt...
Aber was ist mit der Zeit dazwischen? Ab wann 'muss' sie etwas fressen/trinken? Ab wann 'muss' sie mehr Aktivität zeigen?
~§~
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #28
Also, fressen darf sie noch gar nicht ehe sie nicht wieder ganz wach ist. Erstens weil sie sich evtl verschlucken könnte, zweitens weil ihr von der Narkose sicher noch etwas übel ist (ist bei uns ja auch nicht anders) und das Essen ggf wieder rauskommt.
Wenn du das Gefühl hast sie kann geradeaus laufen und ist wieder etwas wacher kannst du ihr langsam schlückchenweise was zu trinken geben (wenn sie sich den Bauch vollsäuft bekommt ihr das nach der Narkose auch nicht unbedingt)
Aber sie wird wohl während der OP am Tropf gehangen haben, daher wird sie gar nicht son Durst haben - da läuft einiges an Flüssigkeit in den Hund :)

Morgen früh kannst du ihr wieder eine kleine Portion Futter anbieten, ich würde ihre Tagesmahlzeit in mehreren kleinen Portionen über den Tag verteilen. Das wird sie besser vertragen als einen vollgeschlagenen Bauch.
Trinken darf sie dann eigentlich wieder nach Bedarf.

LG
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #29
...

Na ja... so halbwegs grade aus lief sie ja das eine mal heute Nachmittag als sie zum pipi machen draußen war...
Hunger und Durst hat sie so ganz und gar nicht... Und sie ist da ja leider auch recht schwierig was das essen angeht... *seufz* Kleiner verwöhnter Hund... *argh* ...
...aber meinst du, dass ab morgen zumindest ein wenig Hunger-/Durstgefühl da sein sollte?!

Und es ist auch 'normal' dass sie so total durchhängt und sich überhaupt nicht bewegen mag? ...

Sie hat ja schon eine recht sanfte Narkose wegen ihrem Herzen bekommen... Aber das sie sooo... lange so müde ist, hatten wir bei den anderen 3 OPs zuvor nicht...

Sie grummelt immer mal wieder etwas rum, weil sie nicht weiß, wie sie liegen soll und ab und an dreht sie sich auch mal etwas. Aber großartig den Kopf heben wenn etwas ist macht sie nicht.

Ach weh...
Wenn Tacka dann im nächsten Jahr kastriert wird bin ich bestimmt auch etwas schlauer und stelle nicht mehr so viele nervige Fragen hier... ...aber grade um Pepsi mache ich mich immer total verrückt vor Sorge... *seufz*
~§~
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #30
Off-Topic
Meine Hündin hat auch unter einer Scheinschwangerschaft gelitten, haben es aber mit homöopathischen Mitteln wieder in den griff bekommen ;)

Freut mich, dass sie die OP so gut überstanden hat und drücke schon mal die nächste OP die Daumen! ;)
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #31
Also über Hunger und Durst musst du dir erstmal keine Gedanken machen... Sie hat erstmal genügend Flüssigkeit und dass sie abends noch nicht frisst ist normal.
Normalerweise ist in dem Tropf auch ein Schmerzmittel, so dass sie eigentlich keine Schmerzen haben sollte - vielleicht drückts ihr unangenehm. Aber wenn sie beim Pipi machen und Kot absetzen kein Problem hatte ist erstmal alles normal würd ich sagen.
Lass sie erstmal ausschlafen.

Was du machen kannst ist mal auf ihre Schleimhäute (also das Zahnfleisch) zu gucken, ob es dir blass erscheint.
Kannst mal testen, wie der Kreislauf so bestellt ist indem du mit dem Daumen oder dem Finger aufs Zahnfleisch drückst (so als würdest du dir auf die Haut drücken, dann kommt doch immer so ein weißer Fleck der schnell wieder weggeht) und in etwa zählst wieviele Sekunden es dauert bis dieser Fleck auf ihrem Zahnfleisch wieder verschwindet.
Sollte so bei 2-3 Sekunden etwa liegen.
Aber wie gesagt, eigentlich denk ich ist alles normal. Vielleicht hatte sie auch jetzt ne andere Narkose als bei den vorherigen OP's und steckt sie deshalb nicht so suuuper weg (was für OP's waren das denn?)

Wenn die Gebärmutter so entzündet war, war der Eingriff auch nicht so klein, vermutlich wars gar nich so leicht das Gewebe aus dem Bauch zu kriegen.
Wenns ihr morgen noch nicht wesentlich besser geht (also wenig Durst ist erstmal normal wie gesagt) und sie immer noch nur liegen und schlafen will dann würd ich mich nochmal an den TA wenden.
(musst du nicht morgen sowieso nochmal hin zur Kontrolle wie die Naht aussieht?)

LG

LG
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #32
...

Gestern Abend hatte sie dann doch auf einmal etwas trinken wollen und musste sich anschließend auch gleich übergeben. *seufz*

In der Nacht hat sie sich immer mal wieder hingesetzt und wusste irgendwie nicht weiter...

Am Morgen half ich ihr dann beim aufstehen, weil sie von sich aus nicht hoch wollte... Ich trug sie dann gleich nach unten, wo ich sie absetzte und wir im Schneckentempo mit Mäntelchen nach draußen maschierten. Dort machte sie erst wieder etwas Pipi und im Anschluss auch noch 'Groß'.
Drinnen legte sie sich dann gleich wieder auf ihren Platz, wo sie auch noch immer liegt. Zwischendurch dreht sie sich mal etwas und lag auch schon so, dass sie mir ihre 'Wunde' präsentieren konnte. Ein ganz klein wenig hat sie genässt bei der Bewegung. Aber das ist wirklich minimal. Ansonsten ist der Bauch nicht hart und die Wunde sind 'für mich' relativ gut aus.

Der Kreislauf ist soweit auch stabil. Die Schleimhäute sind gut durchblutet und werden bei Druck auch sofort wieder rosa.

Morgens mochte sie noch kein Futter. Aber eben hat sie dann ein klein wenig Hüttenkäse-Wurzelraspel-aufgematchtes Trockenfutter-Würstchen-Mix aus der Hand gefressen. War zwar wirklich wenig, aber immerhin.

Sie mag halt nur noch nicht aufstehen oder wenn sie steht, weiß sie nicht wie sie sich am besten hinlegen soll.

*wah* ...aber das sie schon etwas gefressen hat freut mich grade unheimlich.

Unseren nächsten Tierarzt-Termine zur ersten Nachkontrolle haben wir morgen um 10 Uhr. Also 48 Stunden nach der OP.

Mit meinem zweiten Hund geht es soweit auch irgendwie... Tacka will halt immer an die Wunde, weil es da ja auch ganz 'anders' riecht. Etwas stürmisch ist sie auch, wenn Pepsi mal 'hoch' ist. Aber die meiste Zeit liegt Madam hier ja und da lässt Tacka sie auch in Ruhe. So ganz einschätzen kann sie die Situation nicht und ist dementsprechend auch etwas verunsichert.

--
Pepsi hatte dieses Mal eigentlich eine sanftere Narkose (Inhalation) bekommen und die 3 Male zuvor (Zahnstein, gutartige Tumor-Entfernung) gab es die 'normale' Narkose.

Ach weh...
Nun müsste sie nur mal von sich aus aufstehen...
Aber vielleicht bin ich zu ungeduldig... ?(

Ich weiß auch nicht, ob sie schon kleine 5-10 Minuten Gänge machen kann, solange sie nicht wirklich von alleine aufstehen mag. ... ich denke mal, dass es besser ist ihr noch etwas mehr Ruhe zu gönnen, oder?
Und morgen früh sind wir dann ja auch beim Tierarzt und sie bekommt wieder ein Schmerzmittel und ich kann den Tierarzt wieder mit tausenden von Fragen bombadieren... *poing*

...
~§~
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #33
Alles gut überstanden, hurra!!! Die Narkose war doch deine größte sorge, und die hat sie gepackt, klasse! Dass sie noch sooo müde ist, ist wahrscheinlich normal, denn sie ist ja kein junger Hüpfer mehr. Unser Rüde hat seine letzte Op im Alter von 6 Jahren gehabt und ist fast zwei Tage lang im Halbschlaf durch die Gegend gewandelt. Die eingriffe, die er in jungen Jahren hatte, hat er im Nullkommanix weggesteckt. Pepsi hat einen wirklich großen Eingriff hinter sich und braucht ein bißchen länger. In ein paar Tagen wird es wahrscheinlich ein Problem sein, sie ruhig zu halten. Ich freu mich für euch, dass es so gut gelaufen ist. Weiterhin gute Besserung!!!:p
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #34
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So... Inzwischen hat schon der Freitag begonnen...

Am Mittwoch war ich dann mit Pepsi beim Tierarzt. Der Bauch wurde an der Seite abgetastet und die Narbe einmal von unten angeschaut. Dazu noch ein neues Schmerzmittel und die Hundemami wurde damit beruhigt, dass alles in Ordnung ist und Pepsi's Verhalten auch ganz normal ist. Der Termin zum Fäden ziehen wurde noch gemacht und ja...

Nach dem TA-Besuch ging ich noch gute 5 Minuten mit beiden Hunden spazieren, bevor wir nach Hause fuhren. Dabei hat Pepsi dann auch wieder ein wenig gefuttert. ...
*poing* ...dann wollte ich Tacka noch 4-5 Mal 'im Kreis drehen' üben und was macht Frau Pepsi? Sie bekommt es mit und dreht sich dann auch gleich so gut sie eben konnte... ... *argh* ...das sollte sie doch gar nicht - aber vom Kopf her ist sie also wieder so weit 'wach'. ><

Was sich hier bei mir eher zu einem Problem gestaltet ist, dass Tacka ja noch immer läufig ist und Pepsi ja schon immer läufige Hündinnen klasse fand und diese dann ennorm nervt. Also dackelt Pepsi hier nun Tacka immer hinterher und will ihr das Blut hinten abschlecken (*lecker,lecker*). Tacka nimmt Pepsi's Art als Spielaufforderung und das nimmt Pepsi dann wieder so wahr, dass sie bei Tacka raufspringen will. *argh*
Also etwas durch den Wind war Pepsi ja immer aber hm... Es war eben noch nie eine läufige Hündin 24 Stunden am Tag um sie rum...

Ebenso frage ich mich grade, wann sich ihre Hormone wieder normalisieren... Ist so etwas gleich nachdem die Gebährmutter draußen ist? Oder dauert es ein paar Tage oder Wochen oder sogar Monate?
Weiß das hier jemand?

Am Abend als dann meine Eltern grade Tacka mitgenommen haben, bin ich einen 10-Minuten Gang mit Pepsi gegangen, wo sie es auch schon wieder verdammt eilig hatte. Zurück zu Hause war sie dann aber doch arg kaputt und ruhte sich erst mal wieder ein paar Stunden aus...

Heute am Donnerstag gab es dann wieder einen 10 und später einen 25 Minuten Gang, wo sie währenddessen immer fleißig mitging und auch immer wieder schneller laufen wollte aber daheim dann merklich froh war wieder auf ihrem Platz zu verschwinden.

Sollte ich unsere Gänge also noch wieder kürzer Schrauben oder ist es so schon okay?!

Sie steht schon immer fleißig auf nach Aufforderung oder wenn irgendwas besonders spannendes los ist wofür sich ein aufstehen auch lohnt. Ebenso musste ich schon etwas 'Pfötchen geben' und 'Futter suchen' mit ihr machen, weil sie mich ansonsten gekillt hätte, wenn nur Tacka 'arbeiten' darf. ...

--
*seufz* ...
Morgen muss ich aber wohl doch noch mal wieder beim Tierarzt anrufen... (meine Sorgen mal wieder. ><)

Direkt an der Wunde und Narbe mag ich ja gar nicht so rumdrücken aber nun merkte ich, dass auf der einen Seite (warum nur eine Seite?) neben der Wunder der Bauch hart ist. Woran liegt das? Was kann das sein?

Sie ist ansonsten ja wirklich wieder 'fit' für die schwere OP und den kurzen Zeitraum...

Ist es 'Normal', dass der Bauch direkt neben der Naht härter wird? Irgendwo hatte ich etwas von 'innenliegenden Nähten' gelesen, weshalb es da zu Verhärtungen kommen kann... Aber ist das wirklich so? Ebenso ist dort ein ‚Fingerabdruck’-kleiner roter Fleck auf dieser ‚Naht-Seite’.
Hat mein Tierarzt da einen Fehler gemacht? Habe ich einen Fehler nach der OP gemacht?
Weiß jemand irgendwas Genaueres?

Wäre mir wichtig zu wissen, falls hier jemand etwas über eine solche einseitigenVerhärtung des Bauches neben der Naht weiß... :?::!:
~§~
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #35
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Wollte nur mal berichten... *rumnerv*

Ich mit meiner Übersorge bin also heute Morgen gleich zum Tierarzt wieder hin.
Die Verhärtung des Bauches neben der Wunde ist also normal und liegt an den Innenliegenden Nähten. Die Verhärtung kann also noch eine Zeit da sein, bis die Inneren Nähte sich nach ca. 6 Wochen 'aufgelöst' haben.
Der rote Fleck ist, wie ich es schon vermutet hatte ein kleiner Bluterguß.

Und sonst? Sonst bin ich noch meine zwei Fragen los geworden, ob Pepsi jetzt ihre Wurmkur haben kann oder ob ich noch warten kann. - Sie kann sie also schon jetzt bekommen.

Und ab wann ihre Hormone sich wieder normalisiert haben... ... *uff* ... ich hatte gedacht, dass würde etwas schneller gehen... Wobei ein Viertel Jahr ja auch recht schnell vergehen... *denk*
Also wird Pepsi wieder 'normal' sein, wenn Tacka mit ihrer Kastration dran ist. ... *lautdenkundrechne* ...aber den nächsten Frühling ist dieses ganze Thema dann auch endlich durch. *freu*

...
Hm...
Pepsi nutzt ihre 'Krankheit' übrigens auch schon schamlos aus... >< "Futter? Ne... Das nicht... Nicht jetzt... Leckerli? Sofort! Jetzt! Schau ich geb Pfötchen! Gib her! ...nur wieder Hundefutter? Ne, dass schmeckt ja nicht nach Leckerli..." ... "An der Tür warten? Warum? Ich bin doch krank und gehe jetzt einfach mal..." "Nein? Noch nie gehört. Ich will da jetzt schnüffeln."
Hilfe... Und dann ist sie beleidigt, wenn ich mir das Recht nehme das letzte Wort zu behalten. ><

Nun denn...
Im Moment will sie auch häufiger mal an die Wunde ran und muss sich deswegen den Kragen antun.

Aber ja... Alles in allem bin ich überglücklich, dass wir das Schlimmste erst mal hinter uns haben. =)
~§~

---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

:/
Ich habe das Gefühl ich würde alle nur noch mit meinen Fragen nerven... *grmpf*

Nun habe ich bei Pepsi etwas milchigen Ausfluss entdeckt... :(
Ist das denn auch 'normal'?

Ich drehe hier noch durch... :|
Muss denn immer irgendwas 'Neues' kommen worüber ich mir Sorgen mache...

Ich kann doch auch nicht ständig wegen jeder Kleinigkeit zum Tierarzt rennen oder anrufen... Vor allem nicht, wenn es alles nur meine übertriebene Sorge ist und bei Pepsi im Grunde genommen alles 'normal' verläuft...

Aber gehört dieser milchige Ausfluss dazu? :/ Das ist doch eigentlich ein Zeichen von einer Entzündung, etc. Bei Tacka war es dann noch der Vorbote auf die erste Läufigkeit...
Aber nach einer Kastration???
Weiß da irgendjemand etwas???? :confused:
~§~

 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #36
...

Gegen 17 Uhr machte mein Tierarzt wieder auf und ich habe gleich angerufen...
Die Sprechstundenhilfe fragte den jüngeren Arzt welcher meinte ich solle lieber noch mal vorbei kommt, damit sie sich Pepsi anschauen können.
Also erst mal wieder die 20 Minuten Autofahrt durchgezogen und kurz im Wartezimmer gewartet.

Als wir dann dran waren erhielt ich sogleiche eine Entwarnung. Alles noch normal. Durch die Hormonumstellung und die ja vorhandene Gebährmutterentzündung ist aktuell noch ein klein wenig Ausfluss.
Ich habe dann noch mal 6 kleine Antibiotika Tabletten mitbekommen und muss nun hoffentlich erst zum Fäden ziehen wieder hin.


--
*seufz* ...doch nun fing Tacka heute Mittag an etwas rumzuniesen und zu husten... *argh*
Ich hoffe da ist ihr nur einmalig etwas schief in die Nase/den Hals gekommen.
~§~
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #37
...

Ich mal wieder. ;)

Pepsi geht es inzwischen schon wieder besser denn je...
Die Fäden werden am Donnerstag erst gezogen und Madam ist kaum mehr still zu halten. :?
So stellt sich mir die Frage natürlich umso mehr, wie viel und welche Bewegungen in welchem Tempo darf sie jetzt schon, bzw. ab wann...
Wie sieht es mit engen Wendungen aus?
Sehr schnelles Laufen?
Kleine Sprünge? Große Sprünge?
Wälzen? Und Rolle machen?
Was ist wenn sie rückwärts geht?
Oder wenn sie Männchen macht, bzw. ganz auf zwei Beinen hoch geht?
Wann darf sie wieder richtig mit (mir und) ihrem Spielzeug spielen?
Und wann muss ich nicht mehr aufpassen, dass beide Hunde zu sehr spielen/rumtoben?

Ab wann kann ohne Gefahr auch wieder Schmutz vom Spaziergang oder Sand, Wasser, etc. von unten an die Wunde/Narbe kommen?

Da denkt man, dass ein Hund mit dem Alter etwas ruhiger wird, aber kaeum ist sie etwas unausgelasteter fängt sie an hier wieder die wildesten Ausraster haben zu wollen. :eusa_doh:
Also ich freue mich natürlich, dass sie noch so fit und schnell und alles ist - aber mir wäre es wohl doch lieber, wenn sie noch 1-2 Wochen ihre Energie zurückhalten würde...

--

So denn...
Und dann hatte ich von meinem Tierarzt natürlich schon erfahren, dass der beste Zeitpunkt für Tacka's Kastration 4 Monate nach der Läufigkeit wäre...
Leider wird es bei mir zu dem Zeitpunkt recht eng und es würde optimal genau 3 Monate nach ihrer Läufigkeit 'für mich' passen. Würde das dann auch noch im Rahmen des Möglichen sein?! Also -möglich- ist es bestimmt. Aber ich will für Tacka natürlich schon das 'optimalste' - aber vielleicht ist da auch nicht so ein großer Unterschied, ob nun 3 oder 4 Monate nach der Läufigkeit die Kastration gemacht wird?
Weiß das hier jemand??????


Vielen Dank schon mal für das Lesen und eventuelle Gedanken machen und antworten! :angel:
~§~
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #38
...

Damdidum...
Ich schreibe hier immer noch rum. :eusa_eh:

Das mit dem genauen Zeitpunkt für Tacka's O.P. habe ich immer noch nicht in Erfahrung gebracht. ...schade, dass es hier auch keiner weiß... :(

--

Zu Pepsi...
Am Donnerstag wollten wir ja gegen 10 Uhr zum Tierarzt um die Fäden zu ziehen... Und ich mit meinen ganzen Fragen im Kopf, was Pepsi für Bewegungen darf und was nicht... :?
Was macht also Frau Pepsi 10 Minuten bevor ich losfahren will?
Wir waren noch kurz im Garten gewesen und Pepsi sollte dann auf ihrem Platz auf der Terasse kurz warten, weil ich Leine & Co. holen wollte.
Nix da mit warten. Katzen-Alarm direkt hinter dem Zaun am Ende des Gartens. *poing* Mit nem Satz sprang sie los, dann über einen riesigen Holzstapel und 40cm Begrenzungszaun, mitten durch das Gebüsch und alles in ihrem Affen-Tempo. :eusa_doh: Aber sie drehte sich dann auch gleich zu mir wieder um. Lief noch ein paar Schritte normal und fing dann mit gekrümten Rücken und stark humpelnd bei mir an. *AAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHH*
Hilfe...

Ich schaute erst mal, ob sie sich die Wunde irgendwo aufgerissen hatte, wo aber nichts zu sehen war.
Brachte sie ins Haus, wo sie 5 Minuten in ihrer Ecke lag, während ich eilig meine Sachen zusammen suchte. Natürlich bekam Pepsi das auch wieder mit und schwupp fuselte sie mir schon wieder zwischen den Füßen rum.
Also alles wieder in Ordnung?! Ja, es ging ihr wieder 'gut'. :roll:

Beim Tierarzt wurden dann die Fäden gezogen. Die Wunde sieht gut aus und in zwei Wochen soll ich noch mal für eine Nachkontrolle vorbei kommen. Bis dahin müssten Zitzen und Vulva etwas abgeschwollen sein... *hoff*

Das Humpeln schob der Tierarzt auf 'Hat sich vertreten, bzw. ist beim springen falsch aufgekommen.'
Oh weh... Und ich hatte solche Panik, dass sie sich mit dieser Aktion jetzt irgendwas von der Kastration wieder kaputt gemacht hätte. :/ ...aber so war ich auf jeden Fall erleichtert.

Eine Gefahr bestünde jetzt auch bei keiner Bewegung mehr und Pepsi könnte theoretisch wieder so rumlaufen/toben/drehen/springen wie sie will.
Na ja... So ganz verlasse ich mich da nicht auf meinen Tierarzt und warte was Sprünge oder z.B. Rolle noch etwas länger.


Weiß hier jemand grade, ob ich die Wunde/Narbe etwas mit Ringelblumensalbe oder Melkfett einschmieren kann, dass sie schneller und besser abheilt? Also bei mir als Mensch habe ich damit gute Erfahrungen gemacht. Auch was einen eventuellen Juckreiz durch die Heilung betrifft. Und hm... eigentlich meine ich auch es irgendwo auch bei Wundheilung von Tieren schon gelesen zu haben... ...aber wo ich grade wieder so viel schreibe kann ich die Frage ja gleich mal mit stellen. Vielleicht weiß das hier ja jemand??

So... Und weiter?

Ich bin so wahnsinnig glücklich, dass Pepsi vom Kopf her endlich wieder 'normal' ist. Es ist endlich wieder alles so wie immer. So wie vor diesem Theater außerhalb der Läufigkeiten... ;)
Ja, klar hatte es auch Vorteile, dass Pepsi die letzten Wochen alle Hunde und Menschen toll fand und von allen ihre Welpen bekommen mochte. Aber hm... Nein - das war eben nicht meine kleine zickige Pepsi, die in erster Linie auf mich fixiert ist.

Tacka muss sich jetzt nur leider auch wieder umstellen... Die arme konnte die letzten Wochen ja bedenkenlos mit Pepsi umspringen und nun ist Pepsi erst mal wieder dabei klar zu stellen, dass sie der Boss ist und bleiben wird. *poing* ...aber die zwei managen das schon.

So viel erst mal zum aktuellen Stand...
~§~
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #39
Hi, also unsere Hündin wurde gut drei Monate nach Eintritt der Läufigkeit operiert, was leider genau in ihre Scheinträchtigkeit fiel. War aber kein Problem. Weiter gute Besserung!!
 
  • Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #40
...

Hey du! :)
Danke für deine Antwort!
Beruhigt mich ja schon mal, dass es bei deiner Hündin kein Problem war mit den 3 Monaten nach Eintritt der Läufigkeit die Kastration zu machen.
Ein bisschen Zeit habe ich bis dahin ja auch noch. Und wie ich ja an Pepsi sehen konnte, erholen sich die Hunde doch besser als ich dachte nach der Kastration.

Pepsi war schon nach einer Woche nicht mehr zu stoppen.
Sie hat inzwischen wieder die wildesten 'Ausraster', was die ganzen letzten Monate nicht mehr vorgekommen ist. ... *seufz* ...jetzt merke ich erst, wie sehr sie von dem ganzen 'Theater' doch angeschlagen war. ...sie war zwar immer noch recht fit - aber wenn ich sehe wie sie jetzt wieder rumflitzt - das ist einfach kein Vergleich.
*überglücklichbin* =)

...
Nun denn... am letzten Montag waren wir auch noch wieder beim Tierarzt gewesen, weil Pepsi schleimig-blutigen Ausfluss hatte. Habe beim Tierarzt dann aber Entwarnung bekommen, dass dieses von den inneren Nähten kommt, weil da ja auch allerhand Zysten noch mit entfernt wurden.

In zwei Wochen geht es noch mal zur hoffentlich letzten Nachkontrolle.
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