- Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #21
DyingDream
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Hallo Michelis82!
Danke auch dir für deine sehr informative und hilfreiche Antwort!
Was die Kosten betrifft habe ich jetzt noch mal in der Gebührenverordnung geschaut. Demnach liegt mein Tierarzt im guten Mittelmaß mit seinem Preis.
(Kastration Hündin min. 143,10 und max. 143,10*3 = 429,30 Euro) Die Preise richten sich ja auch noch nach der Umgebung und da ist bei meinem Tierarzt allgemein immer ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu anderen Tierärzten.
Leider gibt es auch nicht so arg viele hier in der Umgebung, denen ich meine Tiere anvertrauen mag. Und dann zu einem unbekannten Tierarzt/Tierklinik erst lange zu fahren und nicht wirklich zu wissen, wie die da arbeiten möchte ich nicht. Selbst wenn die Praxen/Kliniken Gerätemäßig noch besser ausgestattet sein sollten. Bisher hat mein Tierarzt immer gute Arbeit geleistet und ist auch bei anderen die ich kenne für gute Behandlungen/OPs bekannt. :]
Wie genau mein Hund nun während der Narkose überwacht wird, weiß ich leider nicht. Ebenso ob ein EKG, etc. vorhanden ist - doch ich glaube eher nicht.
Meine ältere Hündin mit dem leichten Herzfehler bekommt eine Gasnarkose und die jüngere wird sicherlich eine kleine Spritze bekommen und am Ende dann gleich wieder eine zum aufwachen.
Bei den letzten OPs von Pepsi (die ältere) bekam sie auch noch eine Spritze, wo sie nach der Narkose immer recht schnell wieder auf den Beinen war und OP (Zahnstein, Entfernung gutartiger Geschwüre) samt Narkose eher zu gut als zu schlecht verkraftet hat.
...bei ihr hatte ich immer mehr das Problem sie ein paar Tage ruhig zu stellen, weil sie schon recht schnell nach der OP am liebsten wie ne Blöde rumgetobt wäre. Einmal hatte sie einen Tag nach der OP dann leider einen 'Ausraster' im Wohnzimmer und hat sich dabei ein Bein vertreten. *argh*
*vom Thema abschweif*
Also bei meinen beiden wird die gesamte Gebährmutter entfernt. Grade bei Pepsi geht es ja in erster Linie darum weil eine leichte Entzündung schon vorhanden ist. *seufz* ...allerdings merkt man es Pepsi in keinster Weise an, weil sie so aktiv wie immer ist. Sie ist zwar schon 11,5 Jahre alt aber wird immer eher für eine maximal 2jährige gehalten. ...
Kragen & Co. werden die Hunde in erster Linie um bekommen, wenn ich schlafe und je nachdem wie sie sich nach den ersten 5-6 Tagen so benehmen würde ich das auch komplett weg lassen.
In den fraglichen 2 Wochen werde ich wohl eher zu viel als zu wenig da sein...
Das erste mal wirklich 'allein' müssen die zwei erst wieder knapp 4 Wochen nach der OP.
Oh weh... Das stelle ich mir aber auch schlimm vor, wenn ein Hund sein ganzes T-Shirt was als Schutz dienen sollte aufgefressen hat.
Aktuell kann ich mir das aber bei meinen beiden überhaupt nicht vorstellen. ...da hätte ich bei T-Shirts eher Angst, dass es an der Wunde reiben könnte.
...
Ganz lieben Dank auch für deine Tipps zum Verhalten nach der OP!
Genau das mit dem 'schnell übernehmen' hatte ich ja bisher immer. ...wobei es mir wohl innerlich auch lieber ist, wenn der Hund keine schlimmen Schmerzen hat. ... ein Mittelmaß ist hier vielleicht der beste Weg. ...also der Hund sollte keine schrecklichen Schmerzen haben aber schon gut merken, dass er sich am besten noch ein paar Tage schont. ...
Was das Fäden ziehen betrifft lasse ich das lieber von meinem Tierarzt machen. Dabei kann er dann auch gleich noch einen Blick rauf werfen und das ist eh im Preis inbegriffen.
--
*wah* ...und gut, dass du mir das mit dem Essen UND Trinken noch einmal geschrieben hast. ...ich hatte ja schon so was im Gefühl, dass nicht nur auf das Fressen geachtet werden muss, und nachdem mir irgendwar erzählt hat, der Hund könne ruhig so viel und wann er will etwas trinken brauchte ich für meine eigenen Gedanken wohl wieder eine Bestätigung. ><
Aber der Tierarzt wird natürlich auch noch einmal gefragt, was direkt nach der OP zu beachtet ist.
...
*schmunzel* ...ja, ich vermute ich leide schon jetzt mehr als meine Hunde... Und wenn sie dann in Narkose gelegt werden habe ich selbst immer das Gefühl gleich mit in Narkose gelegt zu werden... *argh* :/
Aber ich werde mich wohl zusammereißen müssen, die beiden halbwegs normal zu behandeln und nicht zu sehr trösten zu wollen. ...ja, ja... und am Ende lasse ich mich dann von den Hunden trösten die mir erzählen, ich brauch mir nicht so viele Sorgen machen, es ist schon okay...
*hilfe*
In 8 Tagen haben die zwei ihre Operation schon hinter sich... Zumindest hoffe ich das. >< Also die Zeit vor der OP finde ich immer noch schlimmer als die Zeit danach...
Wenn erst mal die OP überstanden ist und der Hund wieder 'wach' geworden ist... Wenn man sich endlich selbst davon überzeugt hat, dass es jetzt wieder aufwärts geht und dann jeden Tag sieht, wie die Wunde ein Stück mehr verheilt ist und es den Hunden langsam immer besser geht.
--
Weiß hierauf noch jemand eine Antwort? *liebschau*
- Wie ist das, wenn Tacka (die jüngere) kurz vor der OP nun doch noch läufig werden würde? Ist dann von Kastrationen generell abzuraten? Wenn ja - wo würden genau die Gefahren bestehen?
--
So, und nun geht das nervöse Nervenbündel erst mal mit den zwei rumdösenden Hunden für eine Runde Aktion nach draußen. :]
~§~
Hallo Michelis82!
Danke auch dir für deine sehr informative und hilfreiche Antwort!
Was die Kosten betrifft habe ich jetzt noch mal in der Gebührenverordnung geschaut. Demnach liegt mein Tierarzt im guten Mittelmaß mit seinem Preis.
(Kastration Hündin min. 143,10 und max. 143,10*3 = 429,30 Euro) Die Preise richten sich ja auch noch nach der Umgebung und da ist bei meinem Tierarzt allgemein immer ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu anderen Tierärzten.
Leider gibt es auch nicht so arg viele hier in der Umgebung, denen ich meine Tiere anvertrauen mag. Und dann zu einem unbekannten Tierarzt/Tierklinik erst lange zu fahren und nicht wirklich zu wissen, wie die da arbeiten möchte ich nicht. Selbst wenn die Praxen/Kliniken Gerätemäßig noch besser ausgestattet sein sollten. Bisher hat mein Tierarzt immer gute Arbeit geleistet und ist auch bei anderen die ich kenne für gute Behandlungen/OPs bekannt. :]
Wie genau mein Hund nun während der Narkose überwacht wird, weiß ich leider nicht. Ebenso ob ein EKG, etc. vorhanden ist - doch ich glaube eher nicht.
Meine ältere Hündin mit dem leichten Herzfehler bekommt eine Gasnarkose und die jüngere wird sicherlich eine kleine Spritze bekommen und am Ende dann gleich wieder eine zum aufwachen.
Bei den letzten OPs von Pepsi (die ältere) bekam sie auch noch eine Spritze, wo sie nach der Narkose immer recht schnell wieder auf den Beinen war und OP (Zahnstein, Entfernung gutartiger Geschwüre) samt Narkose eher zu gut als zu schlecht verkraftet hat.
*vom Thema abschweif*
Also bei meinen beiden wird die gesamte Gebährmutter entfernt. Grade bei Pepsi geht es ja in erster Linie darum weil eine leichte Entzündung schon vorhanden ist. *seufz* ...allerdings merkt man es Pepsi in keinster Weise an, weil sie so aktiv wie immer ist. Sie ist zwar schon 11,5 Jahre alt aber wird immer eher für eine maximal 2jährige gehalten. ...
Kragen & Co. werden die Hunde in erster Linie um bekommen, wenn ich schlafe und je nachdem wie sie sich nach den ersten 5-6 Tagen so benehmen würde ich das auch komplett weg lassen.
In den fraglichen 2 Wochen werde ich wohl eher zu viel als zu wenig da sein...
Oh weh... Das stelle ich mir aber auch schlimm vor, wenn ein Hund sein ganzes T-Shirt was als Schutz dienen sollte aufgefressen hat.
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Ganz lieben Dank auch für deine Tipps zum Verhalten nach der OP!
Genau das mit dem 'schnell übernehmen' hatte ich ja bisher immer. ...wobei es mir wohl innerlich auch lieber ist, wenn der Hund keine schlimmen Schmerzen hat. ... ein Mittelmaß ist hier vielleicht der beste Weg. ...also der Hund sollte keine schrecklichen Schmerzen haben aber schon gut merken, dass er sich am besten noch ein paar Tage schont. ...
Was das Fäden ziehen betrifft lasse ich das lieber von meinem Tierarzt machen. Dabei kann er dann auch gleich noch einen Blick rauf werfen und das ist eh im Preis inbegriffen.
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*wah* ...und gut, dass du mir das mit dem Essen UND Trinken noch einmal geschrieben hast. ...ich hatte ja schon so was im Gefühl, dass nicht nur auf das Fressen geachtet werden muss, und nachdem mir irgendwar erzählt hat, der Hund könne ruhig so viel und wann er will etwas trinken brauchte ich für meine eigenen Gedanken wohl wieder eine Bestätigung. ><
Aber der Tierarzt wird natürlich auch noch einmal gefragt, was direkt nach der OP zu beachtet ist.
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*schmunzel* ...ja, ich vermute ich leide schon jetzt mehr als meine Hunde... Und wenn sie dann in Narkose gelegt werden habe ich selbst immer das Gefühl gleich mit in Narkose gelegt zu werden... *argh* :/
Aber ich werde mich wohl zusammereißen müssen, die beiden halbwegs normal zu behandeln und nicht zu sehr trösten zu wollen. ...ja, ja... und am Ende lasse ich mich dann von den Hunden trösten die mir erzählen, ich brauch mir nicht so viele Sorgen machen, es ist schon okay...
*hilfe*
In 8 Tagen haben die zwei ihre Operation schon hinter sich... Zumindest hoffe ich das. >< Also die Zeit vor der OP finde ich immer noch schlimmer als die Zeit danach...
Wenn erst mal die OP überstanden ist und der Hund wieder 'wach' geworden ist... Wenn man sich endlich selbst davon überzeugt hat, dass es jetzt wieder aufwärts geht und dann jeden Tag sieht, wie die Wunde ein Stück mehr verheilt ist und es den Hunden langsam immer besser geht.
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Weiß hierauf noch jemand eine Antwort? *liebschau*
- Wie ist das, wenn Tacka (die jüngere) kurz vor der OP nun doch noch läufig werden würde? Ist dann von Kastrationen generell abzuraten? Wenn ja - wo würden genau die Gefahren bestehen?
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So, und nun geht das nervöse Nervenbündel erst mal mit den zwei rumdösenden Hunden für eine Runde Aktion nach draußen. :]
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