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Diskutiere Kastrationsfragen Hündin(nen) im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hey, lässt du deine kastrierte Hündin schon rumtoben und spielen? Das würde ich nicht tun. Die Narbe ist vielleicht schon super abgeheilt aber was...
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Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #41
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Susi1983
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Hey, lässt du deine kastrierte Hündin schon rumtoben und spielen? Das würde ich nicht tun. Die Narbe ist vielleicht schon super abgeheilt aber was ist mit den Nähten innen? Ich habe meine Hündin erst 2 Wochen nach den Fäden ziehen spielen lassen. Ich hätte viel zu viel Angst dass die Naht dann eventuell nicht ganz so gut verheilt oder so. Sieht man ja leider nicht wie sie verheilt. Hunde spielen ja schon recht heftig...
Ja... Zu dem Thema hatte ich ja auch schon etliche Gedanken und Fragen...
Im Internet habe ich dann die unterschiedlichsten Sachen gelesen. Die einen lassen den Hund schon nach ner Woche toben, andere warten 7 Wochen bis der Hund wieder von der Leine kann...
Der größte Teil hat es aber so gemacht, dass der Hund nach dem 12.-14. Tag wieder laufen und toben konnte.
Mein Tierarzt hat mir beim Fäden ziehen versichert, dass jetzt nichts mehr passieren kann, weil die Wunde i.d.R. schon nach 7-8 Tagen 'dicht' ist.
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel und wenn Komplikationen nach der OP auftreten würde ich wohl auch wesentlich länger warten.
Sprünge oder zu 'wilde' Bewegungen unterbinde ich noch so gut ich kann. Agility wird Pepsi z.B. auch erst 7 Wochen nach der OP machen. Aber etwas toben darf sie schon jetzt wieder.
Ich vertraue da einfach auf die Aussage meines Tierarztes, den Erfahrungen von Bekannten und was ich hier und da gelesen habe, sowie meiner Hündin selbst.
~§~
Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #43
DyingDream
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So... Der nächste Termin steht fest...
Am 10ten Februar um 8 Uhr muss ich mit Tacka beim Tierarzt sein...
Mit jedem Tag bekomme ich schon wieder mehr Angst vor der Operation.
'Mein' Tierarzt ist dann auch noch grade im Urlaub und seine beiden 'Angestellten' müssen nun Tacka kastrieren.
Ach... Aber einen anderer Termin hätte bei mir zeitmäßig nicht gepasst und nun muss das eben auch irgendwie gehen... Und ja - die eine Tierärztin, wo ich schon angekündigt habe, dass zumindest -sie- dann die OP durchführen soll, wird das dann auch machen. Der andere (mit dem ich nicht so gute Erfahrungen gemacht habe) hilft dann -nur-.
Oh... Und Tacka ist doch so eine 'Fressmaschine' die durchgehend hungrig ist... Ich frage mich, wie sie die ganzen langen Stunden vor der OP ohne Futter überstehen soll. *aahh*
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Was Pepsi betrifft haben sich ihre Hormone inzwischen komplett umgestellt und es lassen sich auch einige Veränderungen erkennen, wo ich die Kastration als Ursache erdenke...
Zum einen ist sie wesentlich hungriger geworden. Und die einst so mäkelige, verwöhnte Fresserin giert inzwischen Morgens und Abends auf ihr Futter und frisst sogar das stinklangweilige Trockenfutter ohne Extra's.
Und dann hat sich auch irgendwie ihr Fell verändert. Also es wächst nicht mehr so schnell wie früher ist noch etwas -weicher- geworden. Hinter den Ohren wird das schwarze Fell teilweise dunkelbraun. Hm... Eigentlich ist es seit der Kastra wirklich kaum gewachsen... Ob das -normal- ist? ?(
Ansonsten ist sie anderen Hunden gegenüber so zickig, wie ich sie auch früher schon kannte.
Ihre Narbe sieht man kaum noch.
Na ja... Wenn Tacka dann am 12./13. Februar zur Nachkontrolle zum Tierarzt muss, wird Pepsi auch noch mal wieder kurz durchgecheckt. ;D
~§~
Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #44
DyingDream
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In ein paar Stunden geht es nun mit Tacka los und mir graut schon vor der Wartezeit, bis ich sie wieder 'lebend' vor mir torkeln sehe.
Wer mag kann ja still und leise die Daumen drücken, dass morgen alles gut verläuft bei der OP.
Nun ja - aber letztlich bin ich doch wesentlich ruhiger als bei Pepsi vor einigen Wochen. Nun habe ich das Grundprogramm schon einmal erlebt und Tacka ist ja auch noch jünger und gesünder... Aber ach... *seufz* ...man ist als Besitzer immer so schrecklich hilflos, wenn man seinem Tier jemand anderen 'überlässt'.
~§~
Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #45
Pewee
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Alle Pfoten und Daumen sind gedrückt!!
Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #46
Para
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auch hier sind alle Daumen gedrückt.
Dieselbe Situation werde ich auch bald haben. Inka soll im April/Mai kastriert werden. Ich überlege, ob ich die Kastra gleich mit der Narkose zum HD/ED-Röntgen verbinde.
Das senkt in meinen Augen das Narkoserisiko um min. 50%.
Denn für das Röntgen muss sie eh in Narkose gelegt werden, dann könnte der TA ja gleich mit kastrieren.
Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #47
DyingDream
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Danke für eure gedrückten Daumen und Pfoten!
@Paragrund
Ich würde das wohl auch beides zusammen machen lassen. Röntgen geht ja im Grunde genommen recht schnell. Auf jeden Fall erspart man dem Hund damit eine weitere Narkose, was nie wirklich angenehm für Tier (und Besitzer) ist.
--
Tacka liegt inzwischen neben mir und möchte am liebsten durchgehend 'bedauert' werden.
Die OP ist ohne Probleme und recht schnell verlaufen und als ich Tacka dann mitbekommen habe, stand sie auch schon ganz gut auf den Beinen und ist zu Fuß das kleine Stück zum Auto marschiert.
Daheim angekommen wollte sie dann fast alleine raus, aber hat dann mit einem kleinen Schmerzwimmer-Schrei bemerkt, dass es weh tut.
Im Wohnzimmer fand sie die erste Stunde über kaum Ruhe und ist immer mal wieder aufgestanden und ist ein paar Schritte 'gewankt'. Das Hinlegen findet sie enorm unangenehm und dann steht sie mitunter da und ist etwas verzweifelt, weil sie nicht weiß, wie sie jetzt am besten runter kommt. Und liegt sie erst mal wird sich hin- und hergedreht, weil einfach alles unangenehm ist.
Dazu jammert sie dann auch lauthals mit und wenn sie sich zu schnell bewegt oder andere Bewegungen macht jault sie ebenso herzzerreißend auf.
Alleine möchte sie im Moment überhaupt nicht sein und würde am liebsten ich mich hineinkriechen.
Ach... Das arme Würmchen...
Aber wenn ich das nun mit Pepsi Vergleich, die sich an den ersten zwei Tagen kaum bewegt hat und wirklich viel Zeit damit verbrachte sich 'auszuschlafen'. Es reagiert wirklich jeder Hund absolut anders auf so eine Operation und den Tagen danach.
Morgen Vormittag werde ich Tacka dann wieder ein kleines bisschen Futter anbieten, wobei sie vermutlich auch jetzt schon fressen würde (kleine Fresstüte ).
Am Freitag geht es schon zur Nachkontrolle.
Aber ja, bin heute bei Tacka um ein vielfaches beruhigter als damals bei Pepsi.
~§~
Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #48
Pewee
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Gottchen, gehts Tacka denn heute schon ein wenig besser? Jerry hat das ganze damals ganz gut verkraftet, aber als wir ihn abgeholt haben, konnte er gerade mal mim Schwänzchen wedeln und den Kopf leicht anheben. Gehen ging gar nicht. Zuhause hatte er auch nur gelegen und geheiert (wahlweise auch der vorwurfsvolle Blick "bööööse Frauchen, gaaaanz böööööse" und mein Vater stimmte direkt ein *lach*) Hat sie einen Kragen bekommen oder wie kann man sie von der Wunde fernhalten? Jerry hat damals eine kurze Sporthose von mir angezogen bekommen, weil er den Kragen so schlimm fand... Vielleicht gibts da ja mittlerweile neue Wege?
Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #49
DyingDream
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Also viel verändert hat sich an Tacka's Zustand noch nicht seit gestern. Aber sie war gestern ja auch schon viel unterwegs.
Von viel Schlafen, wie es eigentlich üblich ist nach so einer OP ist nicht wirklich zu reden. Immer mal wieder tigert sie umher und ist auch schon etwas getrabt als sie es eiliger hatte. Gefressen hat sie auch schon eine Viertel Mahlzeit.
Aber ihr leichtes winseln, wenn sie dann mal liegt ist auch noch da. Und sobald sie eine falsche Bewegung macht schreit sie lauthals los. Das Problem hierbei ist auch noch, dass wenn man als Mensch grade bei ihr ist, wenn sie sich eben so -unschön- bewegt hat, dass sie den Menschen für die Schmerzen verantwortlich macht und am liebsten wild um sich beißen würde.
Aber ich denke, ihre Schmerzen sind eh normal, wo die OP jetzt grade mal einen Tag her ist. Morgen wenn es noch mal zur Kontrolle beim Tierarzt geht wird es hoffentlich alles etwas besser und dann geht es auch nur noch aufwärts. (Habe ich zumindest beschlossen. )
Ach so - die meiste Zeit habe ich sie ja in Blickkontakt und da trägt sie überhaupt nichts. Falls sie (was sehr selten vorkommt) mal an die Wunde will reicht ein 'Nein'. Wenn sie dann mal für mehr als 5 Minuten ohne Aufsicht ist, bekommt sie einen Kragen auf, den sie zwar nicht liebt - aber da muss sie jetzt eben die paar Stunden in den nächsten Tagen durch.
Kleidungssachen, etc. würden bei mir wohl leider nicht so gut funktionieren, weil sie daran erst recht rumzupfen würde.
Aber mit so eine kleine Hose oder T-Shirt oder Body sind schon recht gute Alternativen zu dem Kragen, wenn der Hund nicht dazu veranlagt ist derartiges kaputt machen zu wollen. ;D
~§~
Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #50
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So, die letzten Stunden hat sie eigentlich nicht mehr groß gejammert.
Hinlegen macht ihr noch immer etwas Probleme und manche Bewegungen tun ihr noch weh.
Gefressen hat sie schon sehr gut und auch sonst ist sie mir schon fast zu aktiv.
Pepsi wollte sie heute Abend schon zum Spielen auffordern und wenn man nicht aufpasst trabt sie fröhlich durch das Haus. *argh*
Vermutlich alles gar nicht so schlimm... Aber mir wäre es wohl lieber, wenn sie sich etwas mehr schonen würde.
Was mir etwas Sorgen bereitet ist, dass sie ein ganzes Stück abgenommen hat. Vielleicht ist sie auch etwas verkrampft, dass sie seit der OP so schlimm mager ausschaut.
Nun wird also erst noch mal auf Würmer geschaut und der Hund mit Futter zugestopft. *poing*
Ansonsten gibt es hier nicht viel Neues von der Kastra-Patientin.
Ich finde es einfach enorm, dass sie schon direkt nach der OP so fit war. Wenn ich da an Pepsi denke, die grade die ersten Tage nur geschlafen hat... Hm...
~§~
Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #51
Pewee
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Du hast echt einen aktiven Hund. Jerry hat sich einige Tage nicht bewegt und fand es viel angenehmer bemitleidet zu werden Aber meinst du, sie kann in ein paar Tagen so viel abnehmen? Oder war sie immer so ein dürres Mädel?
Kastrationsfragen Hündin(nen) Beitrag #52
DyingDream
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Na 'dick' war sie nie, aber jetzt innerhalb von ca. einer Woche, inkl. OP hat sie noch etwas abgenommen, sodass sie mir viel zu dürr geworden ist. Die Rippen waren nach der OP sehr deutlich sichtbar und ach...
Na ja... hab das heute auch kurz beim Tierarzt angesprochen, aber sie meinte, dass die Kilo's bestimmt auch schnell wieder drauf sind.
Wurmkur haben beide bekommen und jetzt wird eben etwas mehr gefüttert. :]
Oh weh... Und ja... Aktiv ist Tacka wirklich enorm. Am liebsten würde sie schon wieder spielen und ewig-lange Spaziergänge machen. Und dann ist sie total beleidigt, weil sie an der Leine bleiben muss und ich ihr bei jeder Spielaufforderung erzähle "Später, Tacka! Ein paar Tage musst du dich noch gedulden..."
Nun ja - aber dafür machen wir die nächsten Tage wohl ganz viel Kopfarbeit ohne viel Bewegung und ich hoffe, dass gibt ihr wenigstens etwas das Gefühl auch mal Pause machen zu können.
Wobei sie im Moment auch recht ruhig hinter mir schläft. :]
~§~
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