"Krise" in der Terraristik

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  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #1
Draco

Draco

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Hallo!

Hier möchte ich nunmal auch ein ernsteres Thema ansprechen, das derzeit wohl viele beschäftigt. Es geht um die Marktüberschwemmung mit ein paar wenigen Arten und ein damit verbundenes Preisdumping.
Der Markt scheint derzeit wohl nur noch aus Kornnattern, Königspythons, Boa constrictor, Arten des Morelia-Komplexes und bedingt auch Lampropelten zu bestehen.

Vertreter dieser Arten gibt es auf Terraristikbörsen für teilweise 5 Euro (Kornnattern). Ein weiteres Beispiel ist der Schlangentag in Houten:
Dort gab es Bredlis für unter 100 Euro, Cheyneis für 30 Euro und Königspython-FZ liegen auch weit entfernt von der 50 Euro-Marke.

Dies soll jetzt keine Verteufelung der Importtiere sein - seien es NZ oder WF/FZ - sondern eher ein Wachrütteln der Halter und Züchter hierzulande.
Müssen jedes Jahr unzählige Kornnattern verpaart werden, obwohl man weiß, dass keine Nachfrage nach ihnen besteht?
Müssen Züchter/Vermehrer jedes Jahr ihre Tiere verpaaren, mit dem Ziel, dass das Hobby Gewinn abwerfen soll?

Züchter definieren sich in diesem Fall für mich dadurch, dass sie eine Zuchtplanung durchführen und nicht nur mit allen zur Verfügung stehenden Tieren züchten.

Vielleicht sollten wir alle mal anfangen und andere Arten als nur Kornnattern oder Boa constrictor als Einsteigertiere empfehlen - Einsteiger kaufen sich diese als erstes Tier und wollen irgendwann wahrscheinlich damit nachziehen.
In diesem Zusammenhand sollten wir uns fragen, ob man deshalb nicht lieber auf Erdnattern, Hausschlangen, Sandboas oder sonstige verweist.

Es ist nicht einfach, den ersten Schritt zu tun, das gebe ich zu.
Doch immer nur zu sagen "Sollen die anderen zuerst mit ihren Verpaarungen aussetzen", ist auch keine Lösung.
Nächstes Jahr wird bei mir voraussichtlich nichts verpaart.

Außerdem sollte man versuchen, mit gesunden, futterfesten und kräftigen Nachzuchten zu überzeugen statt einfach nur mit Masse.
Wie viele Kornnattern und sonstige Schlangen sehen beispielsweise bei der Terraristika/Hamm so aus, als seien sie keine 2 Tage alt?

Mich würde jetzt einfach mal eure Meinung interessieren:
- Was ihr dazu denkt.
- Welche Lösungsvorschläge ihr vorschlagt.

Liebe Grüße,
André

P.S.: Ich hoffe, ich habe euch mit meinem langen Text nicht abgeschreckt. Eure Antwort muss nicht lang sein. Mich interessiert einfach, was euch dabei durch den Kopf geht.
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #2
Ich halte rein gar nichts von Privat"züchtern", die einfach nur ein paar mal Babies haben wollen.
Die Dumpingpreise von Kornnattern,Bartagame, Leopardgeckos und Co verführen manch einen, sich jenes exotische Tier unüberlegt zu kaufen und nicht selten landen die dann in nicht artgerechter Haltung, werden nach einiger Zeit weiterverkauft oder in einer der überfüllten Reptilienauffangstation abgegeben. Wahrscheinlich sind gerade so viele der oben genannten Tiere im Umlauf, dass man damit Käufer für die nächsten 3 Jarhe versorgen könnte ohne.:shock:

Wer sich vernünftig mit der Materie auseinandersetzt und unbedingt so ein Tier haben möchte, wird denke ich auch ein paar Euros mehr für die Anschaffung ausgeben und dann kann man auch eher davon ausgehen, dass es dem Tier besser geht.

Erstens sollten diese ständigen Spaßzuchten aufhören und zweitens die professionellen Verkäufer sollten ihr Angebot zahlenmäßig etwas einschränken und müssten allesamt an einem Strang ziehen und die Preise erhöhen....

Beides ein Ding der Unmöglichkeit.
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #3
Das mit den Kornnattern nimmt wirklich überhand. Auf der letzten Börse fast jeder Stand mit Schlangen Kornnattern schon ab 15 Euro. Und ich suchte vergeblich Strumpfbandnattern. Mein Freund fragte mich dann wie Kornnattern eigentlich wirklich aussehen von Natur aus weil die so unterschiedlich sind, keine Ahnung??

Und dann nen Königspyton für ca. 1300Euro gehts noch??? Also das ist dann die andere seite ich meine ich will keine Schlange geschenkt bekommen, aber das ist übertrieben.

Man sollte wirklich man andere arten empfehlen und nicht die massenzucht von Kornnattern unterstützen.
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #4
Ohne groß was zu dem Thema zu schreiben, weil ich mich da erst vorbereiten muss;)

@Zombieblume
Zunächst mal sind 1300 Euro für einen Königspython garnichts. Der preisliche Schnitt liegt da wohl er bei 2000-3000, wobei man immer mehr auf 10.000$-Tiere trifft!
Und das ist auch sehr, sehr gut so. Dadurch wird doch verhindert, das sich jeder so ein Tier ins Haus holt.
Wenn es keine Farbmorphen von P. regius gäbe, würde der "Verbrauch" mit 50 Euro Nominat Tieren gedeckt, was bedeutet, dass sich noch mehr "Trottel" die Tiere ins Haus holen.
Ich kann dein Argument also überhaupt nicht nachvollziehen.
1300 Euro kostet z.B. ein Piebald, weil es eben nicht so viele davon gibt. Wenn ich den jetzt ebenfalls für 50 Euro verscherble, kann sich jeder so ein Tier kaufen und die Bestände gehen zurück.
Übertrieben ist das also keines wegs, sondern vollkommen gerechtfertigt.
Das ist alles eine Sache von Angebot und Nachfrage.
Viel Angebot und wenig Nachfrage: wenig Geld
Wenig Angebot und viel Nachfrage: viel Geld;)

Beim P. regius bleibt der Preis ja wenigstens eine gewisse Zeit bestätig, weil das Gelege sehr klein ist.
Boa und Tigerpython hingegen haben Würfe und Gelege mit 20-50 Tieren, da kann man zuschauen, wie das Angebot über die Nachfrage hinauswächst!
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #5
Zunächst mal sind 1300 Euro für einen Königspython garnichts. Der preisliche Schnitt liegt da wohl er bei 2000-3000, wobei man immer mehr auf 10.000$-Tiere trifft!

nunja, also SO kannst dus aber jetzt auch nicht sagen ;).
für einen KÖNIGSPYTHON sind 1300 $ sicher NICHT der schnitt ;) wenn, dann für farbmorphen und nicht mal dafür ist das der schnitt.

kein besonderer piebald kostet "nur" 1300 $ ;).
leider kenne ich einen der größten züchter für farbmorphen (zumindest in Ö und D ^^) des königspythons recht gut *hrmpf* martin P. sein name. ein vollkommener spinner und abzocker, am rande erwähnt aber die preise für farbmorphen sind schon jenseits von gut und böse und in meinen augen irgendwie auch schwachsinnig.

ich finde zwar zb. auch die farbmorphen bei den chondros absolut genial, würde aber dennoch niemals mehrere tausend euro für so ein tier zahlen, selbst wenn mir das geld egal wäre.

irgendwie degradiert soetwas lebewesen zu statussymbolen und primitiven gegenständen und davon halte ich persönlich absolut nichts.
nur weil jmd. viel geld mit farbmorphen verdient wird er nie in gewisse kreise aufsteigen. das ist leider in der ecke der exotenpfleger noch stark verbreitet.

lg.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #6
Hi!

Den Namen habe ich noch nie gehört, hat er eine Internetpräsenz?
Kannst du mir die Adresse dann per PN zukommen lassen?

Danke,
André
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #7
ja klar, kp.
brauchst ansich den namen nur im google eingeben und eventuell dazu noch "reptilienzoo". es gibt mehrere im net mit diesem namen.

aber dann kommst du gleich auf sein geschäft, homepage und auf dieses zoodingens.
er hat angeblich europas längsten lavendelpython usw. und sofort. ich muss gestehen, dass ich wirklich sehr wenige von ihm halte weil er viele meiner kollegen über den tisch gezogen hat. ich bin ganz am anfang, muss ich eingestehen, auch mal auf ihn reingefallen.

er hat in österreich keinen wirklich guten ruf.
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #8
Moin zusammen,

das mit den Kornnattern NZ nimmt wirklich überhand und von den Preisen will ich gar nicht sprechen - aber gerade deshalb kaufen ja Anfänger diese Tiere, weil sie "billig"sind....

Es ist egal um welche NZ Tiere es sich handelt, die meisten meinen sie können damit Geld verdienen ....und das mit sehr großem Gewinn - VÖLLIGER SCHWACHSINN...gute Züchter ob privat oder gewerbilch(da stell ich "gut" einfach mal in Frage) haben nur das $ Zeichen im Auge.

Ich züchte privat Thamnophen, allerdings bekommt man bei mir nur futterfeste Tiere (Abgabe nach Nase), nicht jeder bekommt bei mir ein Tier.

Zum Zweiten ich versende keine Tiere entweder Abholung bei mir oder Übergabe Börse...ich möchte schon den neuen Besitzer kennlernen und dann entscheid ich immer noch recht spontan ob ich das Tier übergebe oder nicht...basta und aus.

Ich mag damit zwar ein Exot :mrgreen: sein, aber ich muss meine NZ nicht auf biegen und brechen verkaufen und schon gar nicht an MÖCHTEGERNS....

Ich verkaufe / bzw. kaufe grundsätzlich nicht auf Börsen Tiere, ich geh zwar auf Börsen um Futter zu kaufen oder mal irgendwelche anderen Dinge...

Mich kotzen die Beiträge an Hilfe mein Köpy frisst nicht oder meine Thamnophis zeigt sich nicht oder sonstigen geistigen Müll...

Gelesen wird im I-Net und Bücher? die stehen in der Anschaffung ganz hinten..mit dem Vermerk "brauch ich nicht " gibt ja genug die mir im I-Net helfen...da meld ich mich mal schnell in den gängigen Foren an und da findet sich sicherlich ein Depp der mir hilft - da hab ich keinen Bock mehr drauf.....

Ich schreib zwar noch etwas, aber im großen und ganzen immer weniger......

Ein Beispiel:bei mir rief eine Frau an...sie möchte eine Thamnophis, hätte mich über unsere Hompage gefunden... nach der Frage des Terrariums bekam ich zur Antwort 60x30x80 Terrairum bekäme sie geschenkt....Erklärung kurz und knapp von mir Terrarium total ungeeignet..Ihre Antwort: ja das kostet ja dann wieder Geld.....

Öh, damit war das Telefonat für mich beendet...aber leider wird sie einen Verkäufer finden der ihr ein Tier verkauft.......

Die Preise für Thamnopen je nach Art bzw. Unterart fangen bei ca.35,00 € an...es sei denn es ist eine nicht gewollte Verpaarung und die Jungtiere müssen schnell weg....diese Tiere sind meist nicht futterfest..sieh die einschlägigen Verkaufsplatten (enimal ect.)....und meist werden die Tiere noch nicht mal richtig declariert! :eusa_doh:

Schönen Sonntag euch allen
LG Petra
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #9
@Atrax
Also wenn ich die durchschnitts Preise von mehreren Farbmutationen, um die es hier ja ging;), addiere und dann durch die Anzahl teile komme ich immer so auf 1000-2000 Euro;)
Klar, wenn ich jetzt die ganzen pseudo Mutationen, wie High Yellow und High Contrast und das ganze mit einbeziehe, dann wirds natürlich weniger!
Aber es ging mir ja darum klar zu machen, warum man für seltenere Farbvarianten auch so viel Geld verlangen darf, egal ob P. regius oder M. viridis;)

ich finde zwar zb. auch die farbmorphen bei den chondros absolut genial, würde aber dennoch niemals mehrere tausend euro für so ein tier zahlen, selbst wenn mir das geld egal wäre.
Eben genau das ist der Grund dafür, dass die Preise sinken und sich immer mehr Leute mit den Tieren eindecken können...
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #10
Also an so seltenen Farbformen verdient in ersteliene der Züchter und das heißt noch lange nicht das es den Tier dann beim neuen Besitzer gut geht. Nur weil ich das Geld habe um mir jetzt nen seltene Form zu kaufen heißt das nicht das ich auch ahnung von den Tier habe. Ich bin grundsätzlich nicht für so unnatürlich Züchtungen. Nen Königspyton mit weißen Flecken würde in der Natur nicht überleben.
Der Grund um sich ein Tier anzuschaffen sollte immer die liebe zum Tier sein.
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #11
Hallo!

Ich bin grundsätzlich nicht für so unnatürlich Züchtungen.
Aber doch wurden die allermeisten Base Mutations in der Natur entdeckt ;) Es soll jetzt nicht in eine Diskussion für und wider Mutationen werden, sondern schlicht und ergreifend um die Frage gehen, was man denn in einer solchen Situation tun kann.

Ich schließe mich Petra an und würde nie an jemanden verkaufen, der in meinen Augen ungeeignet ist, solche Tiere zu halten.

Sind Hausschlangen, Dionenattern, Sandboas und Gefleckte Zwergpythons nicht genauso gute Schlangen für den Neueinsteiger?

Liebe Grüße,
André
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #12
So ein aufklärendes Gespräch sollte jeder vorher führen, dann würde die Anzahl der schlecht gehaltenen Tiere vielleicht sinken..

Ich hab mal ein bisschen gegoogled und ein paar Farbmorphen gefunden, die sauteuer sind, aber, wie ich finde, stink"normal" aussehen :eusa_think: Schon seltsam mit den ganzen Farben..
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #13
@Atrax
Also wenn ich die durchschnitts Preise von mehreren Farbmutationen, um die es hier ja ging;), addiere und dann durch die Anzahl teile komme ich immer so auf 1000-2000 Euro;)

hä? dem kann ich jetzt nicht ganz folgen :mrgreen:.
du kannst doch nicht auf diese art den durchschnittspreis errechnen ;).

du bekommst zb. eigentlich keinen wirklich schön ausgeprägten piebald UNTER 1500. zumindest nicht bei uns und wenn ich bedenke, was man für die wirklich interessanten farbmorphen beim chondro hinlegt wird mir übel ^^. da wären 1300 bis 2000 euro ja sogar noch im bereich des möglichen :mrgreen:.
genau wie bei den hakennasennattern. das ist echt der hammer. axanthic, snow oder anaconda ...... mamamia :shock: :mrgreen:.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

, sondern schlicht und ergreifend um die Frage gehen, was man denn in einer solchen Situation tun kann.

tja, das ist die frage.
ich versuche damit entgegen zu wirken, dass ich selber mir solche tiere niemals kaufen würde und auch anderen davon abrate. genau aus diesen gründen.
so spricht sich das einfach herum. aber naja, die nachfrage ist im moment einfach noch riesig.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #14
@Atrax
Jetzt bin ich vollkommen verwirrt:D
Meintest du, das der Schnitt mit 2000 zu hoch oder zu niedrig ist?
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #15
Hi
die Tiere müssten das dreifache kosten damit sich nicht jeder Hinz und Kunz Reptilien kaufen kann...dann gäbe es nicht so viele Notfalltiere aus schlechter Haltung.....

LG Petra
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #16
@Atrax
Jetzt bin ich vollkommen verwirrt:D
Meintest du, das der Schnitt mit 2000 zu hoch oder zu niedrig ist?

naja, nein, 2000 sind für tiere mit nicht wirklich spezieller zeichnung oder extrem gut ausgeprägter zeichnung eh recht gut aber du hast ja von 1000 bis 2000 gesprochen. das hat mich bissl verwirrt weil das ja nicht wirklich für nen schnitt geht :mrgreen:.

lg.
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #17
Hi
die Tiere müssten das dreifache kosten damit sich nicht jeder Hinz und Kunz Reptilien kaufen kann...dann gäbe es nicht so viele Notfalltiere aus schlechter Haltung.....

LG Petra

Denk nicht das das die lösung ist selbst dann können sich Halter mit wenig ahnung und viel Geld Tiere kaufen und Halten mit Erfahrung und vielleicht nicht grad so viel Geld (Ich z.B.) keine Tiere leisten.
Züchter sollten nicht Hinz und Kunz Tiere verkaufen die keine Ahnung von diesen haben.
 
  • "Krise" in der Terraristik Beitrag #18
Züchter sollten nicht Hinz und Kunz Tiere verkaufen die keine Ahnung von diesen haben.

das denk ich auch. ist sicher noch die beste lösung. die züchter müssen einfach wirklich genau nachsehen an wen sie tiere abgeben.
vielleicht würde ja eine gewisse wartezeit, wie beim kauf von waffen, etwas helfen.

wenn jmd. mehrere wochen auf ein tier, das mehrere tausend euro kostet, warten muss, ist die chance vielleicht größer, dass er sichs nochmal überlegt als wenn ers quasi gleich mitnehmen kann.

auch das "abfragen" und nachprüfen ob der käufer genug wissen hat, dieses und jenes tier erfolgreich pflegen zu können, würde vielleicht helfen.
hm.

lg.
 
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