Passt ein Hund zu uns?könnten wir ihm gerecht werden?

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  • Passt ein Hund zu uns?könnten wir ihm gerecht werden? Beitrag #1
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Sarah***

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Hallo,

ich überlege seit kurzem ob ein Hund zu unsere Familie passen würde. Ich bin 21 und wohne noch daheim, wir haben einen großen Garten und wohnen 500m vom Wald entfernt. Ich studiere zur Zeit noch werde aber im nächsten Jahr fertig und habe auch schon eine sichere Stelle in Aussicht. Mein Vater ist berufstätig meine Mutter ist zu Hause und mein Bruder geht noch zur Schule.

Zuerst hatte ich an einen Welpen gedacht, aber den Gedanken habe ich nach ich mich näher mit dem Thema Hund beschäftigt habe schnell wieder verworfen. Ich denke eher an einen Hund aus dem Tierheim oder von einer Notstation.( Einen dem "Hundeanfänger" gerecht werden können).

Eventuell könnte ich den Hund sogar mit zur Arbeit nehmen.

Achso ich habe noch 2 Zwergkaninchen, die allerdings in meinem Zimmer leben.

Jetzt zu den Problemen, ich denke der Hund würde nur im unteren Stockwerk leben können, weil die Treppe die zum 2 Stock führt,für einen Hund eher nicht geeignet wäre, da rutscht man als Mensch schon...und er müsste mit Kleintieren verträglich sein, obwohl ich Hund und Kaninchen räumlich immer trennen würde.

Und die große Frage, was wäre wenn ich nächstes Jahr mit meinem Freund zusammen ziehe, würde es ein Hund verkraften mitzukommen?

Ich freue mich auf Anworten, auch kritische, ein Tier soll ja gut überlegt sein:D
 
  • Passt ein Hund zu uns?könnten wir ihm gerecht werden? Beitrag #2
Das wichtigste fuer den Hund waere, wie lange er allein bleiben muesste und wie viel Zeit fuer Gassigehen, Erziehung, Hundesport da ist ..
Ein Hund, der auf dich fixiert ist, verkraftet es sehr wohl, mit dir umzuziehen, ihn zurueckzulassen wuerde ihn wahrscheinlich sehr aus der Bahn werfen, wenn man ihn nicht vorher rechtzeitig auf deine Eltern umlenkt ..
Waeren denn wirklich alle mit dem Hund einverstanden, wuerden alle mit anpacken, den Hund gleich behandeln, ihn versorgen, wenn du mal nicht kannst (Grippe zB) ?
Wie sieht dein Freund das ? Wuerde er mit einem Hund zusammen leben wollen und wuerde er dich auch unterstuetzen ? Muesste der Hund dann dort Treppen laufen ?
Und wie schaut es finanziell aus, waere genug Geld auf die Seite gelegt, um den Hund bei einem etwaigen Unfall tieraerztlich versorgen zu koennen ? Und waere auch sonst genug Geld da fuer Steuern, Versicherung, hochwertiges Futter, Hundeschule ?
 
  • Passt ein Hund zu uns?könnten wir ihm gerecht werden? Beitrag #3
danke für die schnelle Antwort**
also ob wirklich alle einverstanden wären, ist noch nicht geklärt, meinen Vater ist dafür schnell zu begeistern, sie hatten zu Hause früher immer Hunde und auf ihn ist 100% Verlass, ein Tier wird ihm nicht lästig, wenn meine Kaninchen krank sind (waren sie leider schon sehr oft), steht er mir immer zur Seite. Meine Mutter stellt noch ein Problem dar, das muss noch einiges an Überzeugungsarbeit geleistet werden, ohne ihr Einverständnis geht gar nichts. Ich habe meine Idee noch noch nicht wirklich kundig gemacht, da ich mich zuerst selbst ausreichend informieren wollte.
Mein Freund ist mit einem Hund einverstanden, wenn wir zusammensziehen, suchen wir ein geeignetes Objekt mit Garten und ohne Treppen.

Zu den Kosten: Da will ich mich noch genau kundig machen, ob ich die Kosten das nächste halbe Jahr, solange ich noch Student bin auch wirklich tragen könnte, bekomme Bafög und habe 2 Nebenjobs. Mein Vater würde mich da aber auch unterstützen. Da kommt es betreffend Steuern und Futter ja ein wenig auf die Größe des Hundes an und TA kosten sind ja immer heftig. Ich mir noch ein realistisches Bild über alle Kosten machen, da finde ich sicher genügend Beiträge hier.

Von der Zeit müsste das gut aufgehen, wenn jeder mitmacht. Was haltet ihr denn allgemein von der Idee, den Hund mit zu Arbeit zu nehmen? Das wäre sozusagen ein "Büro" wo er sein Plätzchen hätte, wenn der Chef wirklich ja sagen würde ( ich weiß dass jdm der vor kurzem noch da gearbeitet hat, seinen Hund immer mit hatte.) Das würde ich vorher aber auch klären, arbeite da das Semester über noch nebenbei.

Was mich am meisten interessiert, ob wir überhaupt einem Hund bieten können was er braucht, dass alle mitziehen müssen, darüber bin ich mir im klaren...das wird ein hartes Stück Arbeit.
Ich habe auf einer Vermittlungsseite, einen Hund gefunden, wo ich denke er könnte zu uns passen, vllt kann ich die Beschreibung hier mal einstellen? Um zu testen ob ich nach den richtigen Hunden Ausschau halte=)
 
  • Passt ein Hund zu uns?könnten wir ihm gerecht werden? Beitrag #4
Ja klar, stell doch die Beschreibung mal rein!

Ist natürlich jetzt schwer zu sagen, ob du den Hund mit ins Büro nehmen kannst. Es gibt einige Hunderassen, die sehr viel Auslastung brauchen. Je nachdem wie lang er da wäre, könnte das Probleme geben. Aber prinzipiell finde ich das jetzt nicht schlimm, sofern du bzw. deine Familie/Freund dafür sorgen könnt, dass er die fehlende Bewegung vor bzw. nach der Arbeit hat.
Könntest du denn zur Not den Hund deinen Eltern geben während du arbeitest? Eine Freundin von mir macht das recht oft und der Hund kommt sehr gut damit zurecht, da ihre Mutter auch noch einen Hund besitzt.
Hunde sind ja wirklich dankbare Tiere. Wenn immer jemand Zuhause ist und der Hund nur wenig allein, ist das schonmal eine gute Vorrausetzung.
Aber mal abgesehen davon, find ichs schön, dass du drüber nachdenkst, einen Hund aus dem Tierheim zu holen. :)
Hier gibts übrigens einen recht neuen Thread über die Kosten eines Hundes bei "Hunde Haltung", da kannst du ja das ganze schonmal nachschauen.

Lg Pewee
 
  • Passt ein Hund zu uns?könnten wir ihm gerecht werden? Beitrag #5
Hallo,

zunächst einmal willkommen im Forum. Ich finde es klasse, daß Du Dir solche Gedanken vor der Anschaffung eines Hundes machst!

Die Überlegung, einen Hund aus dem Tierschutz aufzunehmen finde ich natürlich auch supi (habe selbst auch immer Tiere aus dem Tierschutz).

Für mich hört sich das, was Du dem Hund bieten möchtest, erstmal gut an. Deine Mutter solltest Du noch ein wenig bearbeiten, denn wen sie den ganzen Tag zu Hause ist und wahrscheinlich auch den Haushalt schmeißt (Hundehaare und so ;)) sollte sie unbedingt mit dem Hund einverstanden sein. Aber wenn Dein Vater auf Deiner Seite ist, sollte das zu schaffen sein.

Mitnehmen an die Arbeit im Büro ist grundstätzlich eine gute Sache. Aber das kommt natürlich auch sehr auf den Hund an. Er sollte dann ein Hund sein, der nicht unbedingt sehr lebhaft ist und das ganze Büro umsortiert bzw. die Akten neu ablegt ;).

Dem Hund zu "verbieten", in die zweite Etage zu gehen, ist auch eigentlich kein Ding. Er kennt es dann ja nicht anders. Natürlich sollte sich dann das Leben bei Euch in der Etage abspielen, wo der Hund sein kann/darf. Er kann nicht im Kinderzimmer hocken, wenn alle anderen oben im Wohnzimmer und in der Küche sind oder so.

Hunde und Kleintiere ist auch möglich; man muß aufpassen (ist ja klar) aber meine Hunde haben bisher unsere Kleintiere im Gehege immer akzeptiert und nicht als Beute angesehen. Mein jetziger hockt jeden Abend vor dem Hamstergehege und wartet, ist für ihn wie Fernsehen glaube ich.

Die Kosten sind auch sehr von dem Hund abhängig. Aber da kannst Du Dich ja noch selbst schlau machen (Hundesteuer in Eurer Gemeinde, Versicherung, Grundausstattung, Futterpreise etc).

Wenn es dann wirklich DEIN Hund ist, ist es kein Thema, mit ihm umzuziehen. Hunde sind meist gerne mit ihrem Besitzer zusammen, das WO ist dann zweitrangig. Einer meiner Hunde ist dreimal in zwei Jahren mit umgezogen, war nie ein Problem. Natürlich muß man bei der Wohnungssuche auf gewisse Dinge achten (Hunde erlaubt, Treppen etc.). Wenn der Hund bei Deinen Eltern bleiben soll (falls Dein Vater ihn dann nicht mehr hergibt :)) sollte er von Anfang an sehr auf alle anderen Familienmitglieder geprägt werden, eben kein Ein-Mann-Hund sein.

Grundsätzlich ist meiner Meinung nach bei der Anschaffung eines Hundes wichtig:
- daß ein Hund nicht so lange alleine bleiben muß (jeden Tag acht Stunden oder so meine ich jetzt)
- daß er ordentlich beschäftigt wird (also nicht nur "Ausmisten" um den Block, sondern der Besitzer wirklich Spaß an der Arbeit mit dem Hund hat
- daß man sich auch Gedanken über die eigene Zukunft (beruflich und privat) macht
- daß der Grundbedarf und ein Polster für Notfälle finanziell abgesichert sind
- daß der Charakter des Hundes mit dem des Besitzers harmoniert
- daß die Bedürfnisse des Hundes wirklich IMMER (auch bei Regen und Schnee, im Urlaub, wenn man auf Party geht, wenn man Kinder bekommen möchte, einen neuen Partner kennenlernt, krank ist oder müde von der Arbeit usw. usw.) Beachtung und Respekt finden.

Ich halte meine Tiere nach dem Motto: Ich suche mir das Tier aus, das Tier hat sich nicht ausgesucht hier zu sein; also trage ich die Verantwortung dafür, daß es ihm gut geht.

Stellst Du die Beschreiung des Hundes mal rein *neugierig bin*?

Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen.

LG
 
  • Passt ein Hund zu uns?könnten wir ihm gerecht werden? Beitrag #6
danke für die Antworten:D
ja genau ich muss mir noch einige Gedanken machen und wenn ich all meine Fragen aus dem Weg geräumt habe, kann ich beginnen meine Mutter zu bearbeiten... Aber das wird wirklich schwierig, wie ihr schon gesagt habt Hundehaare, Angst vor Zecken und Flöhen usw. Aber ich erwisch sie immer wieder dabei, wie sie bei Hunden und auch Katzen von Fremden hin und weg ist...Ihr würde so ein treuer Begleiter auch gut tun, aber davon muss ich sie erst mal überzeugen, denn wenn sie nicht dahinter steht, klappt es nicht, zumindest nicht solange ich noch daheim bin.
Ihr habt mir ja viele Gedanken aufgeschrieben, die man sich zu einem Hund noch machen sollte, die werd ich mir morgen in einer ruhigen Minute durchlesen und mir die Fragen mal realistisch stellen, da kommen bestimmt einige Fragen auf, die ich euch noch stelle=)


Hier mal die Beschreibung:
Ben
Ben ist ein super Kerl! Er fällt im Haus gar nicht auf, außer wenn er was hört und anschlägt. Er zeigt ein ausgezeichnetes Sozialverhalten gegenüber unseren 6 Rudelmitgliedern. Er mag sowohl Hündinnen als auch Rüden und bisher ist absolut kein Dominanzverhalten erkennbar. Laut seiner Vorbesitzer ist er mit Katzen und anderen Kleintieren ebenfalls sehr verträglich. Auch Kinder mag er sehr, wobei wir der Ansicht sind, daß diese bereits im jugendlichen Alter sein sollten, da Ben sehr schreckhaft und ängstlich auf ihm unbekannte Geräusche und schnelle Bewegungen reagiert. Außerdem gehen wir davon aus, daß es sich bei Ben um einen Mix aus Schäferhund(wie bekannt) und Riesenschnauzer handelt, was seine hohe Wachsamkeit begründen würde und wahrscheinlich wird er nach der Einlebungsphase eine gute Portion Beschützerinstinkt entwickeln. Dies könnte sich bei tobenden, schreienden Kindern so auswirken, daß er meint, "sein" Kind verteidigen zu müssen.

Außer dem täglichen Spaziergang würde ein eigener Garten den lieben Ben sehr glücklich machen, zumal er das von seinem vorherigen Zuhause so gewöhnt ist. Schmuseeinheiten fordert er von sich aus, ansonsten ist er absolut ruhig und genügsam und liegt meistens alleine auf einer Decke. Er ist stubenrein und wartet auch schon mal bis zu 8 Std. zuhause auf seine Menschen.

Wir wünschen uns für Ben hundeerfahrene Menschen, denen er für den Rest seines Lebens sein Herz schenken darf, denn er hat nun zum 2. Mal unverschuldet sein Zuhause verloren!!!


Das einzige was nicht passt, ist die erwünschte Hundeerfahrung=( Vllt kann ich morgen das Bild noch einstellen=) oder einfach den Link von der Seite, wenn man das darf?
 
  • Passt ein Hund zu uns?könnten wir ihm gerecht werden? Beitrag #7
Ängstlichkeit/Schreckhaftigkeit zusammen mit Schutztrieb können für einen Hundeanfänger schon zum Problem werden, je nach Einsatz und Willen der Halter muss es das aber nicht!
Jeder Hund hat so seine Macken. Aber warte vielleicht noch bis du einen etwas weniger schwierigen Hund findest. Es sei denn du kannst akzeptieren dass es bei o.g. Verhalten mitunter schwierig werden könnte im weiteren Zusammenleben.
 
  • Passt ein Hund zu uns?könnten wir ihm gerecht werden? Beitrag #8
huhu,

die Beschreibung von dem Hund ist ja auch mehr oder weniger ein Beispiel er würde mir wirklich gut gefallen, aber natürlich müsste ich ihn auch kennenlernen um zu sagen, ob es passt. Ich vermute mal, dass es nicht so schnell gehen wird, bis die ganze Familie, wenn das überhaupt möglich ist hinter der Idee steht...und dann ist der Ben vllt auch schon vermittelt. Was ich mir überlegt habe:unser Tierheim ist ja ganz in der Nähe, die haben im Internet auch 3 Hunde, bei denen keine Hundeerfahrung zwingend erforderlich ist( die mir auch zusagen würden), vllt kann ich die ja mit Spaziergängen kennenlernen=) Und durch den Wald kann man sogar in ner halben Stunde bei uns zu Hause sein, sind vom Wald aus dann auch nur 500 Meter bis zu uns, da könnte ich meinen Eltern eventuell die Nase lang machen und mit dem ein oder anderen Hund mal in den Garten kommen..oder was meint ihr? Ich weiß halt nicht wie lange ein Tierheim auf eine Entscheidung warten kann, es wäre natürlich schmerzhaft wenn man sich in ein Tier verliebt und oft zum spazieren und spielen hin geht und dann wird er einem unter der Nase weg vermittelt.....
Ich würde einen Hund suchen, der eine gewisse Gelassenheit und Ruhe hat,aber trotzdem gefordert werden will. Er sollte auch mal für 2- Stunden alleine bleiben können und Kleintiere nicht als Beute ansehen. Ist das zu anspruchsvoll?

Liebe Grüße Sarah
 
  • Passt ein Hund zu uns?könnten wir ihm gerecht werden? Beitrag #9
Also bei Tierheimen ist es eigentlich fast immer so, dass sie erfahrene Leute suchen, aber man muss ja auch tierlieben Menschen die Chance lassen, erfahren zu werden ;) Wenn ihr in eine Hundeschule geht, werdet ihr allein dadurch schon sehr viel lernen!
In unseren Tierheimen liegt es sowieso an der Tagesordnung, dass man erst 1-2 mal mit dem Hund spazieren gehen soll, bevor er wirklich vermittelt wird, denke mal, dass werden eure ähnlich halten. Finde das wär eine gute Idee, den Hund mal an deine Eltern heranzuführen, ein Hund kommt ja real immer anders rüber als auf einem Bild ;)
Denke mal ein Tierheim gibt dir da genügend Zeit darüber nachzudenken, immer noch besser als dir den Hund aufzudrängen und du gibst ihn 2 Monate später wieder ab, das wäre ja gerade bei dem kleinen Ben unverantwortlich, wo er schon so oft abgegeben wurde.
Denke nicht, dass deine Ansprüche zu hoch sind, wobei das bei den Kleintieren natürlich auf die Rasse ankommt. Wenn dein Hund einen Jagdtrieb in sich vereint,, könnte das unter Umständen ein wenig umständlich werden, aber auch das scheint bei Ben kein Problem zu sein :)
Auf jedenfall empfehle ich eine Hundeschule, gerade weil ihr damit viel schneller eine gute Beziehung aufbauen könnt. Hunde aus Tierheimen können des öfteren misstrauisch sein, da sie ja in der Regel mindestens einmal abgegeben wurden, da wäre eine Hundeschule wirklich förderlich.
 
  • Passt ein Hund zu uns?könnten wir ihm gerecht werden? Beitrag #10
Also nichts gegen Tierheimhunde, ich finde es auch total toll dass du einen Hund aus dem Tierheim willst, aber bei Tierheimhunden muss man oft sehr vorsichtig sein.
Ich kenne einige Leute die schlechte Erfahrungen mit solchen Hunden hatten, zB eine Bekannte von mir hatte 2 Hündinen und 1 Kater und als dann eine der beiden Hündinnen gestorben ist wollte sie einen Hund aus dem Tierheim. Sie hat einen 3 Jahre alten Rüden geholt der angeblich "mit Katzen und anderen Hunder verträglich" war, als sie also mit besagtem Hund nach Hause kommt attackiert er erst ihre Hündin, sie will dazwischen gehen, er beißt sie, und dann hat er noch die Katze halb tot gebissen.(der geht es mitlerweile aber schon wieder gut)
ich will dir das mit dem Tierheim auf keinen Fall ausreden, aber du musst auf jeden Fall vorsichtig sein.
Und du solltest auf jeden Fall darauf achten dass dein Hund deinen Freund akzeptiert. Ich habe zugelassen das meine jüngste Hündin sich extrem auf mich fixiert, sie hatte fast keinen Bezug zu anderen Menschen, und als dann mein Freund vor ca einem Jahr zu uns in die Wohnung gezogen ist war sie dann rasend vor Eifersucht und es hat uns viel Zeit und Mühe gekostet, bis sie ihn dann akzeptiert hat.
Lg
 
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