- Trotz langjähriger Hundeerfahrung viele Fragen Beitrag #1
snoopy984
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Wie ich ja in einem anderen Thread bereits erzählt habe, fahren wir am Samstag in die Nähe von Passau zu einer Westhighland-White Terrier Züchterin und schauen uns deren Welpen an und wenn alles passt, zieht ein kleiner Wurm am Samstag bei uns ein. Ich bin sooooooo glücklich, dass ich vor Freude schon wieder Tränen in den Augen habe.
Bislang hatte ich ja bereits zwei Hunde, wobei ich mit der ersteren, außer dass sie mit mir im Bett geschlafen hatte, nicht viel zu tun hatte. Das war ursprünglich der Hund meiner Schwester, die Bezugsperson von unserer Lady war aber immer schon mein Dad gewesen. Maxl war dann mein Hund. Durfte ich auch alleine erziehen usw. Naja, ich gestehe, da ist einiges schief gelaufen. Damals war ich 15 Jahre alt (keine Entschuldigung) und einfach zu naiv und unautoritär.
Diesen Fehler möchte ich jetzt nicht mehr machen, daher hier meine Fragen:
1. Ich werde heute mittag den ersten Zoomarkt abklappern und schauen, was ich für meine Erstausstattung bekomme. Von Maxl hab ich nur noch sein Halsband als Andenken und das bekommt kein anderer Hund dran und seine Langlaufleine.
Auf meinem Einkaufszettel stehen derzeit:
Geschirr & (oder) Halsband, Leine (zwei verschiedene - eine mit einer Ausrollfunktion und eine normale kleine), ein Hundebett oder Kissen (Kissen würde ausreichen, denn die Plastikschale von Maxl haben wir noch.) Eine Hundedecke, Spielsachen und Futternäpfe.
Habe ich was vergessen?
Das Futter lasse ich vorerst bewusst weg. Wenn es eine gute Züchterin ist, gibt sie mir für die ersten Tage das Futter denke ich mit. Ich werde dies aber evtl. heute noch abklären.
Zu den Spielsachen: Ist ein Kong denn für so einen kleinen Welpen schon sinnvoll?
2. Welche Leckerlies kann ich einem solch kleinen Welpen (ca. 10 Wochen alt) geben um ihn zu "belohnen" wenn er was toll gemacht hat? Ich möchte den Hund ordentlich ernähren, werde aber nicht barfen, zumindest jetzt noch nicht. Soll ich von seinem Trockenfutter immer ein paar Stückchen abzweigen und ihm diese als Belohnung geben? So habe ich es in einem Westie-Buch gelesen. Ist das sinnvoll?
Kann ich dem Welpen ins Futter bereits etwas Reis oder Karotten oder so daruntermischen? Maxl bekam am Tag so ne halbe bis ganze Karotte zum abknabbern (je nach Größe) Er liebte sie und die Tierärztin gab dazu das o.k. Er klaute sich die Karotte meist von meinem Vorratstisch im Schuppen, wo mein Futter für die Kaninchen lagert. :lol:
Ne ganze Karotte würde ich dem kleinen nie geben, aber ich dachte, man könnte so 1-2 mal die Woche auch wieder eine klein schnippeln oder raspeln und ihm diese daruntermischen. ich weiß, ein Hund ist ein Fleischfresser und ich werde diesbzgl. auch auf ein gutes Futter achten, aber ein bisschen Gemüse muss schon sein
So als Leckerlie, wenn er es denn überhaupt mag 
3. Kann ich dem Welpen bereits Kauknochen usw. geben (wenn er sie denn mag?) Durch den Zahnwechsel wird ihn ja vermutlich das Zahnfleisch jucken, da wäre ein Kauknochen zum abknappern doch genau das richtige oder ist er dafür noch zu klein mit 10 Wochen?
3. Wie lange kann ich am Anfang mit ihm spazieren gehen. Sind so ca. 15-20 Minuten über einen kleinen Feldweg zu lange? Reichen anfangs 10 Minuten aus und soll ich das ganze steigern?
4. Wie handhabt ihr das mit dem Gassigehen bei Regen und Schnee? Maxl liebte zwar den Schnee abgöttisch, aber Regen hasste er (kann ich verstehen, ich mag ihn auch nicht) Der Hund muss ja trotz Regen raus, Maxl hat sich da aber nicht wirklich zwingen lassen, er ging dann nur kurz in seinen kleinen Garten und wieder zurück. An einen Spaziergang war da nicht wirklich zu denken :?
5. Wann kann ich bei dem Welpen mit der "Erziehung" anfangen, also mit Sitz, Platz, usw.? Ich denke vom ersten Tag an spielerisch oder? Zwingen werde ich ihn natürlich nicht, aber ich möchte schon konsequent an seiner Erziehung arbeiten und wenn nötig auch die Hundeschule in Anspruch nehmen. Werde auch mit einem Hundeverein bei uns Kontakt aufnehmen, da ich mit dem Gedanken spiele mit dem kleinen im nächsten Jahr dann mal Hundesport bzw. eine Begleithundeprüfung zu machen.
6. Wie ist das bei euch mit dem Urlaub. Für mich ist mein Urlaub nächstes Jahr durch den Hund gestrichen, das ist klar, (zumindest der zusammen mit meinen Eltern) aber dennoch haben wir gestern abend diskutiert, wie es sein könnte:
Ist es zu früh, wenn der Hund mit einem 3/4-Jahr ca. für 1-2 Wochen in eine Tierpension geht? Keine Angst, ich werde es nicht tun, aber meine Eltern und ich haben darüber gestern abend noch diskutiert und hatten verschiedene Meinungen dazu. Ich sage nein! Das ist zu früh.:|
Ja, das war eine lange Liste mit Fragen, bzw. Unklarheiten. Vielleicht könnt ihr mir bei dem einen oder anderen helfen.
Wenn mir im Laufe des Tages noch was einfällt, werde ich es ergänzen.
Liebe Grüße
die künftige Welpenmama :lol:
Bislang hatte ich ja bereits zwei Hunde, wobei ich mit der ersteren, außer dass sie mit mir im Bett geschlafen hatte, nicht viel zu tun hatte. Das war ursprünglich der Hund meiner Schwester, die Bezugsperson von unserer Lady war aber immer schon mein Dad gewesen. Maxl war dann mein Hund. Durfte ich auch alleine erziehen usw. Naja, ich gestehe, da ist einiges schief gelaufen. Damals war ich 15 Jahre alt (keine Entschuldigung) und einfach zu naiv und unautoritär.
Diesen Fehler möchte ich jetzt nicht mehr machen, daher hier meine Fragen:
1. Ich werde heute mittag den ersten Zoomarkt abklappern und schauen, was ich für meine Erstausstattung bekomme. Von Maxl hab ich nur noch sein Halsband als Andenken und das bekommt kein anderer Hund dran und seine Langlaufleine.
Auf meinem Einkaufszettel stehen derzeit:
Geschirr & (oder) Halsband, Leine (zwei verschiedene - eine mit einer Ausrollfunktion und eine normale kleine), ein Hundebett oder Kissen (Kissen würde ausreichen, denn die Plastikschale von Maxl haben wir noch.) Eine Hundedecke, Spielsachen und Futternäpfe.
Habe ich was vergessen?
Das Futter lasse ich vorerst bewusst weg. Wenn es eine gute Züchterin ist, gibt sie mir für die ersten Tage das Futter denke ich mit. Ich werde dies aber evtl. heute noch abklären.
Zu den Spielsachen: Ist ein Kong denn für so einen kleinen Welpen schon sinnvoll?
2. Welche Leckerlies kann ich einem solch kleinen Welpen (ca. 10 Wochen alt) geben um ihn zu "belohnen" wenn er was toll gemacht hat? Ich möchte den Hund ordentlich ernähren, werde aber nicht barfen, zumindest jetzt noch nicht. Soll ich von seinem Trockenfutter immer ein paar Stückchen abzweigen und ihm diese als Belohnung geben? So habe ich es in einem Westie-Buch gelesen. Ist das sinnvoll?
Kann ich dem Welpen ins Futter bereits etwas Reis oder Karotten oder so daruntermischen? Maxl bekam am Tag so ne halbe bis ganze Karotte zum abknabbern (je nach Größe) Er liebte sie und die Tierärztin gab dazu das o.k. Er klaute sich die Karotte meist von meinem Vorratstisch im Schuppen, wo mein Futter für die Kaninchen lagert. :lol:
Ne ganze Karotte würde ich dem kleinen nie geben, aber ich dachte, man könnte so 1-2 mal die Woche auch wieder eine klein schnippeln oder raspeln und ihm diese daruntermischen. ich weiß, ein Hund ist ein Fleischfresser und ich werde diesbzgl. auch auf ein gutes Futter achten, aber ein bisschen Gemüse muss schon sein
3. Kann ich dem Welpen bereits Kauknochen usw. geben (wenn er sie denn mag?) Durch den Zahnwechsel wird ihn ja vermutlich das Zahnfleisch jucken, da wäre ein Kauknochen zum abknappern doch genau das richtige oder ist er dafür noch zu klein mit 10 Wochen?
3. Wie lange kann ich am Anfang mit ihm spazieren gehen. Sind so ca. 15-20 Minuten über einen kleinen Feldweg zu lange? Reichen anfangs 10 Minuten aus und soll ich das ganze steigern?
4. Wie handhabt ihr das mit dem Gassigehen bei Regen und Schnee? Maxl liebte zwar den Schnee abgöttisch, aber Regen hasste er (kann ich verstehen, ich mag ihn auch nicht) Der Hund muss ja trotz Regen raus, Maxl hat sich da aber nicht wirklich zwingen lassen, er ging dann nur kurz in seinen kleinen Garten und wieder zurück. An einen Spaziergang war da nicht wirklich zu denken :?
5. Wann kann ich bei dem Welpen mit der "Erziehung" anfangen, also mit Sitz, Platz, usw.? Ich denke vom ersten Tag an spielerisch oder? Zwingen werde ich ihn natürlich nicht, aber ich möchte schon konsequent an seiner Erziehung arbeiten und wenn nötig auch die Hundeschule in Anspruch nehmen. Werde auch mit einem Hundeverein bei uns Kontakt aufnehmen, da ich mit dem Gedanken spiele mit dem kleinen im nächsten Jahr dann mal Hundesport bzw. eine Begleithundeprüfung zu machen.
6. Wie ist das bei euch mit dem Urlaub. Für mich ist mein Urlaub nächstes Jahr durch den Hund gestrichen, das ist klar, (zumindest der zusammen mit meinen Eltern) aber dennoch haben wir gestern abend diskutiert, wie es sein könnte:
Ist es zu früh, wenn der Hund mit einem 3/4-Jahr ca. für 1-2 Wochen in eine Tierpension geht? Keine Angst, ich werde es nicht tun, aber meine Eltern und ich haben darüber gestern abend noch diskutiert und hatten verschiedene Meinungen dazu. Ich sage nein! Das ist zu früh.:|
Ja, das war eine lange Liste mit Fragen, bzw. Unklarheiten. Vielleicht könnt ihr mir bei dem einen oder anderen helfen.
Wenn mir im Laufe des Tages noch was einfällt, werde ich es ergänzen.
Liebe Grüße
die künftige Welpenmama :lol: