Hat jemand Erfahrung mit einem Mops??

Diskutiere Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Reden wir hier über die gleiche Hunderasse, ja??? Dann scheinst du nicht genügend Möpse zu kennen und hier Werbung zu machen für Hunde die für...
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  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #21
Sehe ich anders, ich kenne kaum noch röchelnde und schnarchende Möpse und ich kenne wirklich ne Menge 95 Prozent hatten keine OP.
Die die eine hatten oder brauchen, kommen aus dem i-net für wenig Geld. Ich finde schon, dass sich in der Zucht was getan hat und das ist auch gut so.

Reden wir hier über die gleiche Hunderasse, ja??? Dann scheinst du nicht genügend Möpse zu kennen und hier Werbung zu machen für Hunde die für wenig Geld zu haben sind finde ich total daneben!

lest ihr wirklich mit...da will sich jemand einen Welpen / Hund holen...unter der Voraussetzung dass dieser grundsätzlich , täglich ausser WE 8 Stunden alleine ist....

Ist da die möpsische Überzüchtung nicht schon fast "nebensächlich"????

da hast du recht Suno, ich meine ich hatte auch einen Hund als ich ganztägig arbeiten war, aber die erste Zeit geht überhaupt nicht ohne jemand wo mit ihm rausgeht und sich mit ihm beschäftigt während ihr arbeiten seid und dann muss das langsam aufgebaut werden und das heisst nicht, dass sich der Hund dann wirklich mal damit abfindet, dass ihr 8 Stunden weg sind!

am besten mit dem Hund noch warten bis ihr genügend Zeit habt oder wirklich jemand suchen wo sich um ihn kümmert!
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #22
lest ihr wirklich mit...da will sich jemand einen Welpen / Hund holen...unter der Voraussetzung dass dieser grundsätzlich , täglich ausser WE 8 Stunden alleine ist....
Dafür sind die Hundehalter zuständig. Ich hab keinen Hund und dass 8 Stunden nicht möglich sind, ist mir zwar klar, aber es gibt auch hier Auswege, wenn man sehr gute Freunde, Nachbarn etc. hat. Meine Nachbarn hatten erst Hunde und mussten dann plötzlich ab und an 12 Stunden Schichten schieben und denen helfe ich häufig. In wie weit sowas sinnvoll ist oder nicht (ich denke einen neuen zu holen bei acht Stunden alleine ist nicht sinnvoll und ich würds nicht machen) sollen trotzdem bitte die Hundehalter beantworten, denn die haben bestimmt die schlagkräftigeren Argumente.

Ist da die möpsische Überzüchtung nicht schon fast "nebensächlich"????
Ich geb zu, ich hab "Mops" im Threadtitel gelesen, da klingelts bei mir einfach mächtig medizinisch, weil ich schon erlebt habe, dass Möpse und andere brachycephale Hunde eingeschläfert wurden, weil jemand zu wenig Geld für die Lebenserleichternde OP hatte. Und da wird bei mir erstmal alles andere nebensächlich. Aber das ist einfach ein anderer Blickwinkel der Dinge.
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #23
Jepp ...denn das wa eigendlich die Frage und eine sehr wichtige...

....über Qualzuchten etc. sollte man einen neuen Thread aufmachen, denn ansonsten lenken wir die Fragesteller total vom Haupt ( Zeit) Problem ab...oder??

Wir sind uns ja einig , dass grundsätzlich, täglich 8 st ein NO GO sind.

LG SUNO
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #24
DANKE für deine Meinung doch letzt endlich ist es meine entscheidung ob ich mir einen Kauf und vll find ich da ne andere Lösung!!!!!!!!
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #25
Reden wir hier über die gleiche Hunderasse, ja??? Dann scheinst du nicht genügend Möpse zu kennen und hier Werbung zu machen für Hunde die für wenig Geld zu haben sind finde ich total daneben!
Goldchen les nochmal meine Beiträge richtig bevor du mich anfeindest;)

Habe nirgendwo geschrieben, kauf dir günstig die Rasse im i - net
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #26
Sehe ich anders, ich kenne kaum noch röchelnde und schnarchende Möpse und ich kenne wirklich ne Menge 95 Prozent hatten keine OP.
Das magst du gerne anders sehen, aber ich sehe sie wie gesagt regelmäßig auf dem OP Tisch. Und das sind nicht wenige...
Es ist ja nicht nur die Nase das Problem, das ist ja das einzige, das man sieht. Drinnen passt ja auch einiges nicht.
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

....über Qualzuchten etc. sollte man einen neuen Thread aufmachen, denn ansonsten lenken wir die Fragesteller total vom Haupt ( Zeit) Problem ab...oder??
Ich wollte eigentlich gar keine Diskussion vom Zaun brechen (hatte damit auch nicht gerechnet), sondern einfach nur den Threadersteller bitten, dass sie genug Geld auf die Seite legt, weil ein Mops teuer werden kann. Und ich muss es einfach immer wieder miterleben, dass Hunde sterben müssen, weil die Besitzer kein Geld haben. Deswegen ist mir dieser Denkanstoß sehr wichtig.
Beim Chihuahua Thread ist witzigerweise keine Diskussion entbrannt...;)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #27
Aber wenn ich nicht auf Austellungen will ist das doch irrelevant

jaaa aber die Elterntiere haben dann so ein extrem eingedrücktes Näschen und was schließen wir dann daraus... genau, die Nachzucht dann auch!
(oh man, ich komme mir dumm vor)

ja ich hab deine Beiträge gelesen, keine Angst...

DANKE für deine Meinung doch letzt endlich ist es meine entscheidung ob ich mir einen Kauf und vll find ich da ne andere Lösung!!!!!!!!

wenn du eh machst was du willst, dann frag ich mich wieso du dich dann hier erkundigst...

ich finde es nicht gut solche Zuchten zu unterstützen... punkt
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

....über Qualzuchten etc. sollte man einen neuen Thread aufmachen, denn ansonsten lenken wir die Fragesteller total vom Haupt ( Zeit) Problem ab...oder??

suno, sie wollte unsere Meinung hören und hier etwas über den Mops in Erfahrung bringen, ich finde es wichtig sie darauf hinzuweisen, dass es eine Qualzucht ist und dass sie mit dem Kauf eines solchen Hundes das unterstützt in der Hoffnung, dass sie sich das mit dem Hund nochmals überlegt...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #28
ja ich hab deine Beiträge gelesen, keine Angst...

scheint aber nicht so...ich mache keine Werbung dass man sich Hnd günstig aus dem i- net kaufen soll und ich habe auch schon irgenwo anders geschrieben, was kommen kann mit Mops.
Aber ich finde, das doch schon mehr Züchter auf die Gesundheit achten.
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #29
Genau, unterm Strich ist es deine Entscheidung ob du dir einen Mops kaufst. Aber du hast gefragt ob dir jemand helfen kann und bei den Bedingungen sind sich alle einig das es nicht gut ist für den Hund. Ich hoffe du berücksichtigst alle diese Antworten bei deiner Entscheidung.
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #30
Aber ich finde, das doch schon mehr Züchter auf die Gesundheit achten.

wie sollen die das denn machen??

schau mal, das ist das gleiche wie beim Deutschen Schäferhund. wenn man in einem Verein züchten möchte und zuchttauglich wird ein Hund nur mit guten Bewertungen bei den Ausstellungen dann muss der Schäfer einen krummen Rücken haben, alles andere entspricht nicht dem so genanntem "Standart"

traurig sowas...
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #31
@Apollo 13

hey wir sind TOTAL einer Meinug!!!! Vielleicht hab ich mich unverständlich ausgedrückt...sorry. Zumal ich deine fachkundigen Kommentare wirklich sehr schätze!!!

Zuchten, die von vorn herein 100% SOLCHE Probleme haben sind mehr als fragwürdig...!!

Aber iregendwie habe ich den Fragesteller so verstanden...ob ein Mops sich besonders für 8 stündiges allein sein eignet (?) ..und ich wollte zum Ausdruck bringen daß sich KEIN Hund dafür eigent.

LG SUNO
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #32
schau mal, das ist das gleiche wie beim Deutschen Schäferhund. wenn man in einem Verein züchten möchte und zuchttauglich wird ein Hund nur mit guten Bewertungen bei den Ausstellungen dann muss der Schäfer einen krummen Rücken haben, alles andere entspricht nicht dem so genanntem "Standart"
Das stimmt nicht ganz. Beim Schäfer hat sich da tatsächlich schon einiges getan, denn sie müssen HD frei sein, um in der Zucht zugelassen zu sein. Und HD frei bedeutet auch, dass der Rücken eben nicht so krumm sein darf.
Die Mops Zucht ist aber noch viel zu jung als das sich da schon was tun würde. Davon abgesehen wollen ja die Besitzer auch das platte Gesicht (wenn sie sie nicht wollten, dann würden sie sich wohl nen andern Hund holen) und eine der entscheidenden Punkte, um die Zucht besser zu machen, wäre, dass man sie langnasig züchtet, aber dann wäre es ja kein Mops mehr...
Möpse gehören ja jetzt auch zu Rassen mit den am krassesten eingedrückten Gesichtern. Bei Boxern tut sich ja diesbezüglich auch schon einiges.

Aber iregendwie habe ich den Fragesteller so verstanden...ob ein Mops sich besonders für 8 stündiges allein sein eignet (?)
Ach so, ich hatte es so verstanden, dass es auch um die prinzipielle Frage, ob überhaupt Mops ging. :D
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #33
Hey,

Selbst in 2ter Genaeration Schäferhund Besitzer möchte ich Apollo zustimmen.

Wenn man sich einwenig auskennt und informiert...dann gibt es durchaus gesunde Schäferhund Zuchten....meine Rosi langbeinig, gerade rückig 99.9% HD frei....mit Papieren und allem drum un dran.....es gibt sog. Rückzuchten..auch anerkannt , wem´s wichtig ist.

Ich mag halt die Rasse sehr und nach jahrelangem Zusammenleben mit einem wirklich, kranken Schäfer Qualzucht Hundemädchen - liebe ich die Gesundheit, Lebensfreude und Anhänglichkeit meines , vielleicht nicht für alteingesessene DSH Liebhaben - perfekte Rosi.

Ob es allerdings "gesunde" Möpse gibt....wag ich mal so als Laie zu bezweifeln.

LG SUNO
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #34
Das stimmt nicht ganz. Beim Schäfer hat sich da tatsächlich schon einiges getan, denn sie müssen HD frei sein, um in der Zucht zugelassen zu sein. Und HD frei bedeutet auch, dass der Rücken eben nicht so krumm sein darf.
ja das mag ja sein, aber ich denke da gibts noch andere Krankheiten die aufkommen wegen dem krummen Rücken, mir kann da keiner erzählen, dass sowas gesund ist!!

Die Mops Zucht ist aber noch viel zu jung als das sich da schon was tun würde. Davon abgesehen wollen ja die Besitzer auch das platte Gesicht (wenn sie sie nicht wollten, dann würden sie sich wohl nen andern Hund holen) und eine der entscheidenden Punkte, um die Zucht besser zu machen, wäre, dass man sie langnasig züchtet, aber dann wäre es ja kein Mops mehr...
sowas finde ich aber total daneben, wenn einem der Mops gefällt und man dann halt einfach so in Kauf nimmt, dass das arme Hundchen leiden muss und man das Ganze so unterstützt!

ich finde sowas sollte für einen Hundehalter ein Kriterium sein wenn man sich Gedanken über eine Rasse macht!

ich finde Rigdebacks vom Aussehen auch total toll, aber wegen dem Rücken würde ich mir so einen Hund nienieniemals kaufen, weil ich den Mist nicht unterstützen will!

da bin ich doch auch nicht so egoistisch und sag trotzig: "mir gefällt der Hund aber und deswegen kauf ich mir einen"
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #35
ja das mag ja sein, aber ich denke da gibts noch andere Krankheiten die aufkommen wegen dem krummen Rücken, mir kann da keiner erzählen, dass sowas gesund ist!!
Oh, ich glaube ich habe es nicht ganz genau ausgedrückt. HD frei bedeutet grader Rücken. Denn ein krummer Rücken kann nie HD frei sein.
Beim HD Röntgen wird u.a. der Winkel des Oberschenkels zum Becken gemessen und bei nem krummen Rücken ist der zu klein und der Hund ist HD prädisponiert. Mist, ich würde das jetzt ganz gern aufmalen können, dann wär das total logisch, was ich mein.
Naja auf alle Fälle bedeutet HD frei gerader Rücken. ;)

Blöde Frage: was haben Ridgebacks am Rücken?
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #36
Das stimmt nicht ganz. Beim Schäfer hat sich da tatsächlich schon einiges getan, denn sie müssen HD frei sein, um in der Zucht zugelassen zu sein. Und HD frei bedeutet auch, dass der Rücken eben nicht so krumm sein darf.

ich hab dein "nicht so krumm", so verstanden, dass du meintest der Rücken ist zwar krumm aber nicht so sehr, deswegen hab ichs auch falsch verstanden! ;)

aber umso besser wenn sich da schon einiges getan hat, ich gönne das dem Schäfer wirklich sehr!

Blöde Frage: was haben Ridgebacks am Rücken?

oh gott, es ist schon ewig lange her, da hab ich ein Video von Qualzuchten gesehen, von Deutschen Schäferhunden mit schwerer HD, diese kleinen Spaniel mit dem zu großen Gehirn für den Kopf und da waren auch Ridgebacks dabei mit total deformierter Wirbelsäule...
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #37
Hey,

ich hab noch mal was dazu zu sagen:

Qualzuchten ob Schäferhund / Mops / Chihuahua / sogar Dackel sind ethisch/moralisch und wahrscheinlich auch menschlich nicht zu entschuldigen und keinesfalls aktiv zu unterstützen!

Es mussten und müssen leider noch viele Hunde einem fragwürdigen, menschlichen Schönheitideal zum Opfer fallen.

Leider projezieren viele Menschen ihre (unerkannten) Defiziete auf ihre "Staussymbole"...Hund / Auto / Frau.....oder fallen einer Modeerscheinung zum Opfer...

Doch es gibt, wie Apollo schon bemerkte, Hoffnung, daß der Mensch einweing vernünftiger wird. Beim Schäferhund gibt es nach so viel Leid langsam...ganz langsam und noch immer nicht gefestigt... einwenig Hoffnung...beim Mops fängt die Menschheit wohl wieder mal beim "evulotionischen" Nullpunkt an.

Ich verstehe Goldchens starke Emotion..aber leider dauert das menschliche Einsehen immer eine furchtbar lange Zeit, ich wünschte wir würden schneller lernen.

LG SUNO
 
  • Hat jemand Erfahrung mit einem Mops?? Beitrag #38
Rhodesian Ridgebacks und Thai Ridgebacks können eine Art Zyste an ihrem "ridge" (der Streifen auf dem Rücken) bekommen. Nennt sich Dermoid Sinus und betrifft nur Hunde mit einem ridge.
Sie entsteht währen der Embryonalentwicklung, ist wie eine Art Rohr was entlang der Wirbelsäule verläuft und nach oben hin oft nur durch ein kleines Loch zu sehen ist. Das ganze kann auch operiert werden.
Deswegen wird nicht der Ridgeback an sich in Frage gestellt, sondern der Standard der diesen ridge verlangt (obwohl auch etliche ohne ridge geboren werden).
 
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