- Robo Gruppenhaltung Beitrag #1
DaLiza
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Da ich hier Beiträge über Gruppenhaltung gelesen habe, in denen hauptsächlich spekuliert wird wie gut sich die tiere verstehen etc. möchte ich nun meine erfahrungen damit mit euch teilen. (ich hoff mal das es das thema noch nicht gibt...
)ich fände es schön, wenn auch andere ihrer erfahrung posten und ihre meinung zu meinen annahmen mitteilen.
grundlage meiner überlegungen ist die tatsache, dass in freier wildbahn weibchen aus dem ersten wurf gelegentlich bei der mutter bleiben und ihr helfen spätere würfe großzuziehen oder gemeinsam ein neues revier beziehen und im sozialverband leben. männliche tiere leben in der regel alleine oder in einer festen beziehung, iirc. (berichtigungen sind herzlich willkommen)
ich halte seit zwei jahren eine gruppe mit 3 weibchen.
diese stammen aus einem wurf. in meinem terra haben sie 3 schlafhöhlen, als rückzugsmöglichkeit, bewohnen jedoch gemeinsam eine. und genau das ist in meinen augen der springende punkt. sobald ein tier eine eigene höhle bezieht zeigt es damit meiner meinung nach das bedürfnis nach einem eigenen revier. dieses muss dem tier dann auch gegeben werden, bevor sich aggressionen aufstauen. solang die tiere immer in einer höhle schlafen, obwohl sie mehrere haben mache ich mir absolut keine sorgen um die kleinen. und die lieben sich!!! sie putzen sich sogar gegenseitig und fangen an sich zu suchen, wenn ich eines herausnehme. setze ich die kleine dann zurück wird sie erstmal begrüßt und am kopf geleckt.
dazu kommt die erfahrung, dass meine beiden jungs zunächst eine höhle bewohnt haben und ein tier dann eine neue gebaut hat. am tag darauf kam es zu einem ersten kleinen streit und ich habe sie natürlich sofort getrennt.(ich bin aber eh der meinung, dass es mit jungs sowieso nicht lange funktioniere kann)
wenn die tiere sich streiten ist es wichtig das dominante tier im gewohnten revier zu lassen und dem prügelknaben ein neues zuhause zu schenken. da er derjenige ist, der in der natur aus dem revier vertrieben werden würde und auch in gefangenschaft am liebsten davonlaufen würde, fühlt er sich dort sowieso nicht wohl.
demnach ist der erste impuls das "böse", beisende tier vom schwachen wegzunehmen der falsche. der schwächere ist euch sicher dankbarer, wenn er auf neutralem boden ein neues leben beginnen kann und es dann auch wirklich sein revier ist!
liebe grüße
grundlage meiner überlegungen ist die tatsache, dass in freier wildbahn weibchen aus dem ersten wurf gelegentlich bei der mutter bleiben und ihr helfen spätere würfe großzuziehen oder gemeinsam ein neues revier beziehen und im sozialverband leben. männliche tiere leben in der regel alleine oder in einer festen beziehung, iirc. (berichtigungen sind herzlich willkommen)
ich halte seit zwei jahren eine gruppe mit 3 weibchen.
diese stammen aus einem wurf. in meinem terra haben sie 3 schlafhöhlen, als rückzugsmöglichkeit, bewohnen jedoch gemeinsam eine. und genau das ist in meinen augen der springende punkt. sobald ein tier eine eigene höhle bezieht zeigt es damit meiner meinung nach das bedürfnis nach einem eigenen revier. dieses muss dem tier dann auch gegeben werden, bevor sich aggressionen aufstauen. solang die tiere immer in einer höhle schlafen, obwohl sie mehrere haben mache ich mir absolut keine sorgen um die kleinen. und die lieben sich!!! sie putzen sich sogar gegenseitig und fangen an sich zu suchen, wenn ich eines herausnehme. setze ich die kleine dann zurück wird sie erstmal begrüßt und am kopf geleckt.
dazu kommt die erfahrung, dass meine beiden jungs zunächst eine höhle bewohnt haben und ein tier dann eine neue gebaut hat. am tag darauf kam es zu einem ersten kleinen streit und ich habe sie natürlich sofort getrennt.(ich bin aber eh der meinung, dass es mit jungs sowieso nicht lange funktioniere kann)
wenn die tiere sich streiten ist es wichtig das dominante tier im gewohnten revier zu lassen und dem prügelknaben ein neues zuhause zu schenken. da er derjenige ist, der in der natur aus dem revier vertrieben werden würde und auch in gefangenschaft am liebsten davonlaufen würde, fühlt er sich dort sowieso nicht wohl.
demnach ist der erste impuls das "böse", beisende tier vom schwachen wegzunehmen der falsche. der schwächere ist euch sicher dankbarer, wenn er auf neutralem boden ein neues leben beginnen kann und es dann auch wirklich sein revier ist!
liebe grüße