- 15 Jahre alt und so viele Gebrechen... Beitrag #1
Karamellogramm
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Hallo Leute,
ich habe das Bedürfnis, über unsere kleine Hundeoma zu sprechen...
Es handelt sich um einen 15-jährigen Zwergpudel; Haupt-Bezugsperson ist meine Mutter, daher blieb sie auch nach meinem Auszug vor einigen Jahren dort.
Sie hat nicht nur die üblichen altersbedingten Gebrechen (kann sich kaum auf den Beinen halten, rutscht manchmal aus und kommt dann nicht mehr hoch, sieht nichts mehr, k*ckt, pinkelt und bricht auch jetzt desöfteren meinen Eltern die Bude voll - in letzter Zeit fast täglich, wenn Mama nur mal eben einkaufen geht)...
Nein, sie hat auch seit sie ca. 2 Jahre alt ist eine Hautkrankheit, begleitet von ständigem Juckreiz, Schuppen/Krusten/Geschwüren, die kein Tierarzt rundherum in den Griff bekam. Manchmal hat sie noch zeitweise Ruhephasen, in denen sie schläft oder frisst - spazieren geht seit ein paar Jahren nicht mehr. Sie wird dann halt draußen in den Garten gesetzt und danach wieder reingetragen...
Mir bereitet das großes Kopfzerbrechen und ich mache mir langsam ernsthafte Sorgen. Einerseits um den armen, kleinen Hund, der kaum mehr Lebensqualität hat und in letzter Zeit öfter mal im Schlaf und wenn sie mal wieder bewegungsunfähig auf dem Boden liegt jault, andererseits um meine Mutter, die nebenher noch meine mittlerweile pflegebedürftige Oma versorgt und arbeiten geht. Gestern rief sie mich an und hat erstmal eine Runde geheult, weil sie das nicht mehr packt, den halben Tag bei Oma sitzen, kaputt heimkommen und dann Teppichboden, Hund, Möbel, Teppiche etc. von Durchfall befreien ....
Ich kann ihr auch nicht groß unter die Arme greifen, da ich abends meist erst gegen 6 nach Hause komme.
Auf meine Andeutung hin, dass sie sagen soll, wenn es einfach nicht mehr geht und dass ich sie begleiten werde, bevor sie kaputt geht, hat sie erst recht angefangen zu weinen: Sie könne den Hund auch nicht einfach einschläfern lassen, wenn er doch noch Ruhephasen und keine allzu großen Schmerzen hat.
Dieses Thema lässt mich momentan kaum schlafen... Meine kleine, alte Hundeschwester... :089:
Ich weiß, diese Entscheidung kann einem niemand sonst abnehmen, aber ich würde mich trotzdem über Feedback freuen. Danke schonmal.
Gruß,
Sarah
ich habe das Bedürfnis, über unsere kleine Hundeoma zu sprechen...
Es handelt sich um einen 15-jährigen Zwergpudel; Haupt-Bezugsperson ist meine Mutter, daher blieb sie auch nach meinem Auszug vor einigen Jahren dort.
Sie hat nicht nur die üblichen altersbedingten Gebrechen (kann sich kaum auf den Beinen halten, rutscht manchmal aus und kommt dann nicht mehr hoch, sieht nichts mehr, k*ckt, pinkelt und bricht auch jetzt desöfteren meinen Eltern die Bude voll - in letzter Zeit fast täglich, wenn Mama nur mal eben einkaufen geht)...
Nein, sie hat auch seit sie ca. 2 Jahre alt ist eine Hautkrankheit, begleitet von ständigem Juckreiz, Schuppen/Krusten/Geschwüren, die kein Tierarzt rundherum in den Griff bekam. Manchmal hat sie noch zeitweise Ruhephasen, in denen sie schläft oder frisst - spazieren geht seit ein paar Jahren nicht mehr. Sie wird dann halt draußen in den Garten gesetzt und danach wieder reingetragen...
Mir bereitet das großes Kopfzerbrechen und ich mache mir langsam ernsthafte Sorgen. Einerseits um den armen, kleinen Hund, der kaum mehr Lebensqualität hat und in letzter Zeit öfter mal im Schlaf und wenn sie mal wieder bewegungsunfähig auf dem Boden liegt jault, andererseits um meine Mutter, die nebenher noch meine mittlerweile pflegebedürftige Oma versorgt und arbeiten geht. Gestern rief sie mich an und hat erstmal eine Runde geheult, weil sie das nicht mehr packt, den halben Tag bei Oma sitzen, kaputt heimkommen und dann Teppichboden, Hund, Möbel, Teppiche etc. von Durchfall befreien ....
Ich kann ihr auch nicht groß unter die Arme greifen, da ich abends meist erst gegen 6 nach Hause komme.
Auf meine Andeutung hin, dass sie sagen soll, wenn es einfach nicht mehr geht und dass ich sie begleiten werde, bevor sie kaputt geht, hat sie erst recht angefangen zu weinen: Sie könne den Hund auch nicht einfach einschläfern lassen, wenn er doch noch Ruhephasen und keine allzu großen Schmerzen hat.
Dieses Thema lässt mich momentan kaum schlafen... Meine kleine, alte Hundeschwester... :089:
Ich weiß, diese Entscheidung kann einem niemand sonst abnehmen, aber ich würde mich trotzdem über Feedback freuen. Danke schonmal.
Gruß,
Sarah