- Mal wieder zum Thema Vergesselschaftung Beitrag #1
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Fenja80
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Hallo zusammen,
Erstmal sorry: es heißt natürlich Vergesellschaftung, aber ich kann das Thema im Nachhinein nicht mehr ändern!
als Neuling hier habe ich folgende Frage, die mir trotz Suchen im Forum nicht ganz klar ist:
wir haben eine 2,5 Jahre alte kastrierte Kaninchendame (Löwenköpfchen), welche seit 1,5 Jahren alleine lebt. Sie heißt Fenja!
Damit sie nicht so einsam ist haben wir jetzt einen unkastrierten Rammler namens Krümel gekauft (6 Monate alt) und sie vorgestern vergesellschaftet.
War wohl ein Fehler und ich hätte die Kastration des Rammlers abwarten sollen, oder?
Zur VG haben wir einen neutralen Ort (Küche) gewählt, dort war auch sie noch nie. Das ging eigentlich ganz harmlos zu: er jagt ihr halt ständig hinterher und versucht sie von allen Seiten zu berammeln und hat in alle Ecke zur Makerierung gschissen.
Sie aber hat natürlich darauf gar keine Lust aufs Poppen.
Einen neuen und viel größeren Käfig haben wir auch, da haben wir sie nach einiger Zeit reingesetzt. Das ganze Spiel läuft immer noch so ab: Er jagt ihr hinterher und sie haut ab. Er versucht ständig zu rammeln auch vorn vorne, spritzt wie wild mit Urin um sich, oder auf sie. Das hört nicht auf, sie ist total gestresst, so wies aussieht. Zu Kämpfen kommt es nicht, nur manchmal zu etwas Fauchen. Naja und stinken tut es halt wegen dem Spritzen!
Morgen kommt er zur Kastration, da dies ja eh die beste Konstellation ist: kastrierter rammler mit kastrierter Häsin, oder?
Hoffe dass Spritzen und Berammeln lässt dann nach.
Muss ich, jetzt wo sich die zwei schon etwas kennen, den Rammler nach der OP noch länger getrennt halten, wenn ja wie lange genau? Nachwuchs kanns ja keinen geben, da sie ja schon lange kastriert ist. Oder kann ich ihn am abend nach der OP wieder zu ihr rein setzen?
Danke vorab für Eure Hilfe!
Erstmal sorry: es heißt natürlich Vergesellschaftung, aber ich kann das Thema im Nachhinein nicht mehr ändern!
als Neuling hier habe ich folgende Frage, die mir trotz Suchen im Forum nicht ganz klar ist:
wir haben eine 2,5 Jahre alte kastrierte Kaninchendame (Löwenköpfchen), welche seit 1,5 Jahren alleine lebt. Sie heißt Fenja!
Damit sie nicht so einsam ist haben wir jetzt einen unkastrierten Rammler namens Krümel gekauft (6 Monate alt) und sie vorgestern vergesellschaftet.
War wohl ein Fehler und ich hätte die Kastration des Rammlers abwarten sollen, oder?
Zur VG haben wir einen neutralen Ort (Küche) gewählt, dort war auch sie noch nie. Das ging eigentlich ganz harmlos zu: er jagt ihr halt ständig hinterher und versucht sie von allen Seiten zu berammeln und hat in alle Ecke zur Makerierung gschissen.
Sie aber hat natürlich darauf gar keine Lust aufs Poppen.
Einen neuen und viel größeren Käfig haben wir auch, da haben wir sie nach einiger Zeit reingesetzt. Das ganze Spiel läuft immer noch so ab: Er jagt ihr hinterher und sie haut ab. Er versucht ständig zu rammeln auch vorn vorne, spritzt wie wild mit Urin um sich, oder auf sie. Das hört nicht auf, sie ist total gestresst, so wies aussieht. Zu Kämpfen kommt es nicht, nur manchmal zu etwas Fauchen. Naja und stinken tut es halt wegen dem Spritzen!
Morgen kommt er zur Kastration, da dies ja eh die beste Konstellation ist: kastrierter rammler mit kastrierter Häsin, oder?
Hoffe dass Spritzen und Berammeln lässt dann nach.
Muss ich, jetzt wo sich die zwei schon etwas kennen, den Rammler nach der OP noch länger getrennt halten, wenn ja wie lange genau? Nachwuchs kanns ja keinen geben, da sie ja schon lange kastriert ist. Oder kann ich ihn am abend nach der OP wieder zu ihr rein setzen?
Danke vorab für Eure Hilfe!
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