- Röntgen - sinnvoll oder nicht? Beitrag #1
freake
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Huhu!
Scully ist momentan ja an der Lunge krank und wir wissen nicht so recht, was es ist. Heute ist er ums geröngt werden noch mal drumrum gekommen, da es sich mit doppelter Dosis Baytril doch wieder verbessert hatte.
Falls es bis Mitte nächster Woche nicht weg ist, meint meine TÄ, man solle ihn aber doch noch röntgen. Dann hab ich sie gefragt, wie denn die Möglichkeiten so wären, was sein könnte und wie man da vorgeht. Also eben ob man wenn man was findet anders vorgeht, als wenn man nichts findet.
Sie meinte, wenn man was findet, dann macht man ihm ne schöne Zeit so lang es geht und gibt vllt Cortison, wenn man nichts findet, dann ist es wahrscheinlich was chronisches und da könnte man auch nicths machen, damit könnte er aber auch noch lange leben. (mit Tumor je nach Größe, Menge udn Wachstum ja auch).
Na jedenfalls meinte sie, dass man eigentilch auf beides gleich reagiert und darum frag ich mcih jetzt, ob das überhaupt Sinn macht. Also ich meine, er wird daür betäubt, damit er stillhält, er ist einer Menge Stress ausgesetzt, er ist Strahlen ausgesetzt, die das Krebsrisiko erhöhen und eigentlich ist das Ergebins in jedem Fall gleich. Die TÄ hat selbst gesagt, dass bei Kleintieren das Röntgen an der Lunge eigentlich eher für den Besitzer wäre, um eine Prognose geben zu können. ABer wenn er nicht mehr kann, dann sehe ich das doch, ich kenne ihn ja und weiß, wenn es ihm schlecht geht. Und ich könnte besser damit leben, einer Ungewissheit ausgesetzt zu sein, als mit der Gewissheit, ihm unnötiges Leid (und das ist Stress in meinen Augen) zugefügt zu haben.
Wie seht ihr das, macht es sinn, ihn zu röntgen? Ich will natürlich nichts unversucht lassen, aber gibt es denn eine Variante, die was bringen würde?
Ratlose Grüße,
freake
Scully ist momentan ja an der Lunge krank und wir wissen nicht so recht, was es ist. Heute ist er ums geröngt werden noch mal drumrum gekommen, da es sich mit doppelter Dosis Baytril doch wieder verbessert hatte.
Falls es bis Mitte nächster Woche nicht weg ist, meint meine TÄ, man solle ihn aber doch noch röntgen. Dann hab ich sie gefragt, wie denn die Möglichkeiten so wären, was sein könnte und wie man da vorgeht. Also eben ob man wenn man was findet anders vorgeht, als wenn man nichts findet.
Sie meinte, wenn man was findet, dann macht man ihm ne schöne Zeit so lang es geht und gibt vllt Cortison, wenn man nichts findet, dann ist es wahrscheinlich was chronisches und da könnte man auch nicths machen, damit könnte er aber auch noch lange leben. (mit Tumor je nach Größe, Menge udn Wachstum ja auch).
Na jedenfalls meinte sie, dass man eigentilch auf beides gleich reagiert und darum frag ich mcih jetzt, ob das überhaupt Sinn macht. Also ich meine, er wird daür betäubt, damit er stillhält, er ist einer Menge Stress ausgesetzt, er ist Strahlen ausgesetzt, die das Krebsrisiko erhöhen und eigentlich ist das Ergebins in jedem Fall gleich. Die TÄ hat selbst gesagt, dass bei Kleintieren das Röntgen an der Lunge eigentlich eher für den Besitzer wäre, um eine Prognose geben zu können. ABer wenn er nicht mehr kann, dann sehe ich das doch, ich kenne ihn ja und weiß, wenn es ihm schlecht geht. Und ich könnte besser damit leben, einer Ungewissheit ausgesetzt zu sein, als mit der Gewissheit, ihm unnötiges Leid (und das ist Stress in meinen Augen) zugefügt zu haben.
Wie seht ihr das, macht es sinn, ihn zu röntgen? Ich will natürlich nichts unversucht lassen, aber gibt es denn eine Variante, die was bringen würde?
Ratlose Grüße,
freake