- Rechtslage zum Erschießen von Hunden im Wald? Beitrag #1
F
FräuleinSchändlich
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Nicht das ich das vorhätte, um das direkt mal auszuschließen 
Also mal ein bisschen zur Vorgeschichte.. Ich gehe zweimal die Woche mit einem Hund spazieren, der allerdings nicht mir gehört. Hier im Dorf hat es einen Frisörsalon, dessen Besitzerin sich die Hundedame hält. Die Sache ist.. der Hund ist nicht ausgelastet, nicht erzogen. Dafür allerdings sehr sozial, die Hündin sitzt den ganzen lieben langen Tag in diesem Frisörsalon, sieht alle halbe Stunde neue Gesichter und wird von allen kräftig durchgeknuddelt - ist eben das Markenzeichen dieses Frisörsalons. Allerdings wird sie dort null gefördert. Auf ein Sitz hört sie erst beim zehnten Mal wenn ichs ihr sage, alles andere kann sie garnicht erst. Es ist undenkbar, dass sie mir ein Stöckchen gibt damit ichs wieder werfen kann, es ist unmöglich mit ihr bei Fuß zu gehen. Sie war weder in der Hundeschule, noch hat sie jemals Hundesport betrieben. Den einzigen Auslauf hat sie entweder zuhause im Garten oder im kleinen Minigarten des Friseursalons. Morgens vor der Arbeit geht außerdem die gute Frau eine halbe Stunde mit ihr raus, aber das ist ja fast nichts.:eusa_think:
So, da ich, wie gesagt, zweimal in der Woche mit dem Hund spazierengehe, damit sie wenigstens dann ausgelastet ist (öfter kann/darf ich nicht mit ihr gehen), muss ich unweigerlich mit ihr in den Wald. Damit ich sie gescheit müde kriege, habe ich kaum eine andere Wahl als sie Laufen zu lassen - ich hab schließlich nur eine Stunde Zeit, groß trainieren kann ich nichts (sie hat übrigens eine Allergie gegen div. Futtersorten - sodass ich nicht mal mit Leckerlies trainieren könnte oder so) und dafür reicht auch die Zeit garnicht, wenn ich nur zweimal in der Woche dazu komme, bzw es wäre kein besonders intensives Training und müde wird sie davon nicht.. Jetzt wurden in dem besagten Wald allerdings schon mehrere Male Hunde erschossen, wenn sie zu tief in den Wald gelaufen sind. Mir ist natürlich jedes Mal Angst und Bange, wenn sie etwas zu weit vom Weg abweicht.. und dann vor allem auch nicht mehr zurückkommt, weil sie ja sowas von garnicht hört. :?
Jetzt meine eigentliche Frage: Ab wann ist ein Jäger dazu berechtigt, einen Hund im Wald zu erschießen? :eusa_think: Ich hab schon ein kleines Bimmelglöckchen an sie gehangen, dass man sie als Hund mit Besitzer erkennt, sie trägt ein rosa Geschirr, was bei einem schwarzen Hund auch recht auffällig ist, dass keiner denken kann sie wäre ein wilder Hund.. aber das war ja bei den anderen Hunden auch der Fall. Deswegen frage ich lieber mal nach. Das wird mir zwar das flaue Gefühl im Magen kaum nehmen, aber dann weiß ich wenigstens ca. worauf ich zu achten habe
Zum Glück ist das alles mit meinem Hund zuhause kein Problem.. die hört einwandfrei :clap:
Also mal ein bisschen zur Vorgeschichte.. Ich gehe zweimal die Woche mit einem Hund spazieren, der allerdings nicht mir gehört. Hier im Dorf hat es einen Frisörsalon, dessen Besitzerin sich die Hundedame hält. Die Sache ist.. der Hund ist nicht ausgelastet, nicht erzogen. Dafür allerdings sehr sozial, die Hündin sitzt den ganzen lieben langen Tag in diesem Frisörsalon, sieht alle halbe Stunde neue Gesichter und wird von allen kräftig durchgeknuddelt - ist eben das Markenzeichen dieses Frisörsalons. Allerdings wird sie dort null gefördert. Auf ein Sitz hört sie erst beim zehnten Mal wenn ichs ihr sage, alles andere kann sie garnicht erst. Es ist undenkbar, dass sie mir ein Stöckchen gibt damit ichs wieder werfen kann, es ist unmöglich mit ihr bei Fuß zu gehen. Sie war weder in der Hundeschule, noch hat sie jemals Hundesport betrieben. Den einzigen Auslauf hat sie entweder zuhause im Garten oder im kleinen Minigarten des Friseursalons. Morgens vor der Arbeit geht außerdem die gute Frau eine halbe Stunde mit ihr raus, aber das ist ja fast nichts.:eusa_think:
So, da ich, wie gesagt, zweimal in der Woche mit dem Hund spazierengehe, damit sie wenigstens dann ausgelastet ist (öfter kann/darf ich nicht mit ihr gehen), muss ich unweigerlich mit ihr in den Wald. Damit ich sie gescheit müde kriege, habe ich kaum eine andere Wahl als sie Laufen zu lassen - ich hab schließlich nur eine Stunde Zeit, groß trainieren kann ich nichts (sie hat übrigens eine Allergie gegen div. Futtersorten - sodass ich nicht mal mit Leckerlies trainieren könnte oder so) und dafür reicht auch die Zeit garnicht, wenn ich nur zweimal in der Woche dazu komme, bzw es wäre kein besonders intensives Training und müde wird sie davon nicht.. Jetzt wurden in dem besagten Wald allerdings schon mehrere Male Hunde erschossen, wenn sie zu tief in den Wald gelaufen sind. Mir ist natürlich jedes Mal Angst und Bange, wenn sie etwas zu weit vom Weg abweicht.. und dann vor allem auch nicht mehr zurückkommt, weil sie ja sowas von garnicht hört. :?
Jetzt meine eigentliche Frage: Ab wann ist ein Jäger dazu berechtigt, einen Hund im Wald zu erschießen? :eusa_think: Ich hab schon ein kleines Bimmelglöckchen an sie gehangen, dass man sie als Hund mit Besitzer erkennt, sie trägt ein rosa Geschirr, was bei einem schwarzen Hund auch recht auffällig ist, dass keiner denken kann sie wäre ein wilder Hund.. aber das war ja bei den anderen Hunden auch der Fall. Deswegen frage ich lieber mal nach. Das wird mir zwar das flaue Gefühl im Magen kaum nehmen, aber dann weiß ich wenigstens ca. worauf ich zu achten habe
Zum Glück ist das alles mit meinem Hund zuhause kein Problem.. die hört einwandfrei :clap: