Nur in erfahrene Hände?

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Weimaraner, DJT, Beagle und Foxterrier nur in erfahrene Hände?


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  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #1
Flixilotte

Flixilotte

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Hallo,

mich würde Eure Meinung interessieren.

Weimaraner, DJT, Beagle und Foxterrier aus JAGDLEISTUNGSLINIEN (nicht aus Showlinien - so es die überhaupt gibt) nur in Jägerhände oder SEHR erfahrene Hundehalterhände?

Welcher der folgenden Meinung seid Ihr (habe das mit der Umfrage versemmelt).

1. Ich würde noch weiter gehen - AUSSCHLIESSLICH in Jägerhände
2. Stimme ich absolut zu - nur in Jägerhände oder SEHR erfahrene Hände
3. Durchaus auch in Anfängerhände
4. Sehe bei den o.g. Rassen Unterschiede (welche?)
5. Sonstiges (bitte erläutern)
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #2
Ich kenne mich da jetzt nicht so gut aus...aber ich würde sagen JA!
Diese Hunde sind einfach sehr anspruchsvoll und auch die Erziehung ist für Hundeneulinge -denke ich - zu schwer, da sie eben keine WTP - Hunde sind.;)
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #3
Hallo,

mich würde Eure Meinung interessieren.

Weimaraner, DJT, Beagle und Foxterrier aus JAGDLEISTUNGSLINIEN (nicht aus Showlinien - so es die überhaupt gibt) nur in Jägerhände oder SEHR erfahrene Hundehalterhände?

Welcher der folgenden Meinung seid Ihr (habe das mit der Umfrage versemmelt).

1. Ich würde noch weiter gehen - AUSSCHLIESSLICH in Jägerhände Naja, nur weil man jäger ist hat man nicht zwangsweise mehr ahnung
2. Stimme ich absolut zu - nur in Jägerhände oder SEHR erfahrene Hände wie definieren sich "sehr erfahrere Hände"? jemand der wunderbar mit Windhunden zurechtkommt (und das seit jahren) kann mit einem Weimaraner vollkommen überfordert sein
3. Durchaus auch in Anfängerhände mit der richtigen hilfe, ausbildung und wenn sich die besitzer bewusst sind was für einen hund sie da haben und ihn richtig auslasten KÖNNTE es gut gehen
4. Sehe bei den o.g. Rassen Unterschiede (welche?) Beagle KANN ein begleithund werden, bei einem weimaraner sehe ich da größere probleme (jedenfalls bei denen die ich kennenlernen durfte)
5. Sonstiges (bitte erläutern)
ich denke mit der richtigen hilfe, auslastung und dem bewusstsein keinen schoßhund zuhaus zu haben kann jeder jeden hund halten... aber wenn rein nach optik gewählt wurde ist das zum scheitern verurteilt


Off-Topic
als anfänger mit null ahnung und hilfe kann man auch einen hund mit WTP richtig versauen. WTP ist nicht unbedingt ein garant für eine leichtere erziehung
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #4
@Ivy

Jein. An und für sich hast Du recht, aber jeder jeden Hund halten ist für mich ein bisserl zu pauschal. Ein solcher Hund muss zum Charakter des Halters passen, finde ich.
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #5
Ich finde auch ein engagierter Anfänger kann sich so einem Hund annehmen. Wenn man den Willen dazu hat und sich mit den Eigenheiten eines Jagdhundes auseinandersetzt und dessen Bedürnisse nachkommt - warum nicht? Erfahrungen machen wir alle mit unseren Hunden, sowohl negative als auch postive. Und wenn ich mir einen Jagdhund nach Hause hole, weiß ich im besten Fall (!), was auf mich zukommt.

Deshalb bin ich auch der Meinung, dass man sich auch mit allen Karakterzügen eines Hundes abfinden kann, auch wenn man zunächst denkt "Passt nicht unbedingt zu mir, aber dem Hund zuliebe kann ich das tolerieren bzw. fördern". Alles eine Sache der Gewohnheit.
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #6
Ich finde auch ein engagierter Anfänger kann sich so einem Hund annehmen. Wenn man den Willen dazu hat und sich mit den Eigenheiten eines Jagdhundes auseinandersetzt und dessen Bedürnisse nachkommt - warum nicht? Erfahrungen machen wir alle mit unseren Hunden, sowohl negative als auch postive. Und wenn ich mir einen Jagdhund nach Hause hole, weiß ich im besten Fall (!), was auf mich zukommt.

Auch das stimmt. Wobei ich immer ein Befürworter davon bin den worst case anzunehmen. Wenn ich damit umgehen kann, dann kann ich mich darauf einlassen.

Wie richtig geschrieben wurde ist Hundeerfahrung natürlich auch etwas schwammig ausgedrückt. Jemand, der, sagen wir mal, immer Möpse (HUNDERASSE :p) hatte, der kann ganz leicht z.B. an einem DJT scheitern.
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #7
Off-Topic
Möpse *gelispelt* ist mein Lieblingswort, hab grad ein bisschen gelacht. Tschuldige - Ich schweige
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #8
Dazu müsste man erstmal klären ab wann jemand als Hundeerfahren gilt.
Also ich denke, das diese Hunde in Hände gehören die sich mit dem Rasseprofil auseinander gesetzt haben und in der Lage sind ihnen gerecht zu werden. Das gilt allerdings für jede Rasse. Das Mensch-Hund- Verhältniss muss einfach zueinander passen.
Man sollte halt genau wissen was man sich da ins Haus holt.
Es gibt sicherlich Hundehalter die seid mehreren Jahren Hunde haben und es trotzdem immer wieder aufs neue verbocken. Dann gibt es Anfänger sie sich stark mit diesem Thema auseinader setzten und sich eventuell hilfe holen von einem Trainer.

Ich bin ein gutes Bespiel der gandenloser Selbstüberschätzung.
Ich arbeite seid mehreren Jahren mit Hunden zusammen. Hatte zwar nie einen eigenen, aber dachte ich packe das Aufgrund meiner Erfahrungen schon- ich bin ja schließlich Hundeerfahren- Pustekuchen! Mit meinem Hund gerate ich mehr an meine Grenzen als mir lieb ist, von wegen "Erfahren", ein blutiger Anfänger bin ich. Aber immerhin mit der Breitschaft zu lernen. Hätte ich gewusst was auf mich zu kommt, hätte ich mich gegen meinen Hund entschieden und mir etwas "einfaches" geholt. So ist es wie es ist und irgendwann klappt das!
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Wow, bin ich langsam eben hatte noch keiner was dazu geschrieben und jetzt steckt ihr schon mitten in einer Diskussion:roll:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #9
ich denke es kommt drauf an.
Prinzipiell würde ich 2 sagen aber es gibt bestimmt auch leute die vll bisher zwar noch keinen hund hatten aber sich schon jahre damit beschäftigen und genau wissen auf was sie sich einlassen und wie sie den hund richtig auslasten und das auch können.


(Umfrage kannst du glaube ich immer noch hinzufügen bei themen-optionen->umfrage hinzufügen)
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #10
DANKE NUDL. Geschafft.
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #11
kein problem ;)
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #12
Also ich denke,das kommt auf den Halter an.Wir haben auch einen Beagle,und zwar einen Laborbeagle,und die sind ja noch mal was ganz anderes.
Doch trotzdem klappt es gut,und ich denke,wenn man sich vorher informiert,und weiß was auf einen zukommt,kann man auch einen Jagdhund halten,wenn man mit dem Jagdtrieb leben kann.
Ich kann allerdings nur für den Beagle sprechen,da ich die anderen Rassen kaum kenne;)Und ich finde Beagle toll,ich würde sie nur nicht direkt jedem Anfänger empfehlen,da gibt es doch einfachere Hunderassen;)

LG
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #13
Den Beagle würde ich von den genannten Rassen in der Relation auch am "einfachsten" sehen. Der Jagdtrieb ist zwar sehr ausgeprägt, aber sie haben ansonsten eine absolut friedliche Grundstimmung.
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #14
Jeder der sich ein Ziel steckt, kann es erreichen. Und sei es als Anfänger sich einen Jagdhund, Kampfhund (um weiter zu gehen) oder ähnliche Rassen zu halten.
Wenn man den Willen und den Ergeiz hat, sich genaustens über Hundehaltung informiert und zudem auch noch Hilfe hat (Hundeschule etc) und genaustens über die Rasse X bescheid weis, sehe ich kein Problem - weder in der Hundehaltung noch mit sonst irgendeinem Lebenswunsch.

Man muss sich in jedem Fall seiner Fähigkeiten, Grenzen und der eigenen Disziplin bewusst sein.
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #15
Man muss sich in jedem Fall seiner Fähigkeiten, Grenzen und der eigenen Disziplin bewusst sein.

Sehe ich genauso. Wobei noch hinzukomm, dass man bereit sein muss sich selbst zu hinterfragen, andere Wege zu gehen.
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #16
schuttengel, die meisten s.g "Kampfhunde" sind wesentlich leichter zu halten und zu erziehen als ein z.b Weimaraner... ein Pitbull geht dir nicht bei der geringsten aussicht auf ein Karnickel stiften (was dir bei einem jagthund schneller passieren kann als du schauen kannst).

aber es geht um Jagdhunde...

@fixi: klar muss der charakter passen, aber auf die rasse bezogen KÖNNTE jeder mensch jeden hund halten (wenn er wirklich will... auch ein sportmuffel einen husky, solang er danach bereit ist den hund wirklich auszulasten)
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #17
Hallo ,
Ich finde , so wie einige andere auch , dass man nicht von vornherein sagen kann welche Rasse in welche Hände gehört . Für mich persönlich ist auch die Unterscheidung zwischen Anfängerhund und sonstigen sehr fragwürdig . Genauso , wie zu sagen das WTP-Hunde für Anfänger geeignet sind .
Man muss sich bei jeder Rasse informieren . Wenn man sich dann mit dem Charakter , der Auslastung etc. identifizieren kann , wieso sollte es kein Jagdhund sein ?
Es kommt immer darauf an , was man von dem Hund erwartet und was man dem Hund bieten kann .
Jeder Hund ist auf seine eigene Art und Weise schwierig bzw. leicht .
Zumindest meiner Meinung nach .
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #18
Ivy es geht allgemein um ich nenne es mal "schwierigere Hunde" in meinem Beitrag und ich bin der Meinung dass auch ein Dobermann, Pitpull etc kein leicht zu haltender Hund ist, eben wie der Jagdhund. Man muss letztlich jedem Hund individuell gerecht werden, das is klar, aber es gibt Rassen bei denen es meiner Meinung nach besonders wichtig ist.
Und ich bin eben der Meinung dass jeder jeden Hund mit den oben genannten Kriterien halten kann (und vorrausgesetzt es sind die räumlichen Gegebenheiten vorhanden, klar).

Ich selbst habe keinen Hund, habe aber einen Jäger mit damals 5 Jagdhunden daheim, in der Familie - mittlerweile hat er noch 3.
Mein Freund hat einen Hund mit Rottweiler-einschlag (Mischling ausm TH).

In dem Falle spreche ich nun nicht unbedingt nur spekulativ sondern aus Erfahrungen bzw auch erzählungen aus erster Hand.
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #19
Off-Topic

ich glaube das hängt sehr vom hund ab... ich kenne Bullterrier, pits und AmStaffs die sind umgänglicher und "einfacher" als so mancher labbi. aber ich bestreite nicht dass man gerad bei rottis und dobermännern sehr viel sehr schnell falsch machen kann. kann man bei einem chihuahua aber genauso
 
  • Nur in erfahrene Hände? Beitrag #20
Off-Topic
Da stimme ich dir absolut zu, der Charakter kann immer anders sein, klar! :)

Aber bei aller liebe, wenn ich bei nem Chi was falsch mache (sorry an alle Chi-Halter) ist das nich lebensgefährlich. Wenn son Dobermann/Pitbull, meinetwegen auch nen Labbi austickt kannst froh sein wennst noch alle Gliedmaßen dran hast und es dir irgendwie gut geht.
 
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