- Verstopfung ohne Ausweg? Beitrag #1
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morwen
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Hallo zusammen,
ich bin neu hier (um genau zu sein: mein aller-allererstes Forum, keine Ahnung, was ich jetzt alles falsch mache....) - und wäre dankbar um Erfahrungsberichte oder Tipps:
meine 9jährige Mieze Molly hat eine lange Krankengeschichte hinter sich: als Folge eines Unfalls mit Beckenfraktur hat sie seit Jahren chronische Verstopfung, die wir bisher mit viel Paraffinlöl, Laxoberal und mehrmals pro Jahr Tierarzt mit Glistier oder Darmspülung einigermaßen im griff hatten. In den letzten Monaten war es traumhaft gut, nach viel Antibiotikum (Lungenentzündung im Dezember) "flutschte" es nur so.
Und dann, vor 2,5 Wochen ging gar nichts mehr.
Sie hat jetzt gestern zum 4. Mal innerhalb dieser Zeit unter Narkose den Darm gespült bekommen. Und hatte heute Nachmittag schon wieder Probleme, Kot abzusetzen (habe einen steinharten Brocken gefunden), und jetzt abends geht nichts mehr.
Lt. Tierarzt ist der Dickdarm so ausgedehnt, dass der Kot nicht mehr durch das seit dem Unfall verengte Becken passt.
Ausweg seiner Meinung nach: OP mit Beckenerweiterung (Knochen abtragen?) und Dickdarm entfernen. Er gibt aber zu, dass das Unternehmen etwas "grenzwertig" sei.
Nach über 2 Wochen jeden oder jeden 2. Tag beim Tierarzt (auch mal über Nacht) ist Molly ziemlich verschreckt, verweigert zum Beispiel Milch mit Öl oder Leckerli mit Abführmittel inklusive allen Sachen, die der Doktor jetzt noch empfiehlt.
Kann mir jemand helfen mit Erfahrungen?
Kann oder darf ich Molly jetzt noch eine solch große OP antun, die, wenn ich das richtig verstanden habe, auch mit einigen Risiken behaftet ist?
Oder würde es meiner Verantworung für sie mehr entsprechen, wenn ich ihrem Leben ein Ende bereite - auch wenn das so schwer fällt, denn in den (kurzen) Phasen, in denen es ihr gut geht, schmust und spielt sie, räkelt sich in der Sonne und genießt genau dieses Leben....
ich bin neu hier (um genau zu sein: mein aller-allererstes Forum, keine Ahnung, was ich jetzt alles falsch mache....) - und wäre dankbar um Erfahrungsberichte oder Tipps:
meine 9jährige Mieze Molly hat eine lange Krankengeschichte hinter sich: als Folge eines Unfalls mit Beckenfraktur hat sie seit Jahren chronische Verstopfung, die wir bisher mit viel Paraffinlöl, Laxoberal und mehrmals pro Jahr Tierarzt mit Glistier oder Darmspülung einigermaßen im griff hatten. In den letzten Monaten war es traumhaft gut, nach viel Antibiotikum (Lungenentzündung im Dezember) "flutschte" es nur so.
Und dann, vor 2,5 Wochen ging gar nichts mehr.
Sie hat jetzt gestern zum 4. Mal innerhalb dieser Zeit unter Narkose den Darm gespült bekommen. Und hatte heute Nachmittag schon wieder Probleme, Kot abzusetzen (habe einen steinharten Brocken gefunden), und jetzt abends geht nichts mehr.
Lt. Tierarzt ist der Dickdarm so ausgedehnt, dass der Kot nicht mehr durch das seit dem Unfall verengte Becken passt.
Ausweg seiner Meinung nach: OP mit Beckenerweiterung (Knochen abtragen?) und Dickdarm entfernen. Er gibt aber zu, dass das Unternehmen etwas "grenzwertig" sei.
Nach über 2 Wochen jeden oder jeden 2. Tag beim Tierarzt (auch mal über Nacht) ist Molly ziemlich verschreckt, verweigert zum Beispiel Milch mit Öl oder Leckerli mit Abführmittel inklusive allen Sachen, die der Doktor jetzt noch empfiehlt.
Kann mir jemand helfen mit Erfahrungen?
Kann oder darf ich Molly jetzt noch eine solch große OP antun, die, wenn ich das richtig verstanden habe, auch mit einigen Risiken behaftet ist?
Oder würde es meiner Verantworung für sie mehr entsprechen, wenn ich ihrem Leben ein Ende bereite - auch wenn das so schwer fällt, denn in den (kurzen) Phasen, in denen es ihr gut geht, schmust und spielt sie, räkelt sich in der Sonne und genießt genau dieses Leben....