- Ein "fast-ja" Beitrag #1
SoylentGreen
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Hey !
Ich bin grad ziemlich fröhlich gestimmt und muss das einfach mal Leuten unterbreiten, die es verstehen
Ende 2008 ist unser Kater leider an einem Hirntumor verstorben. Seitdem lebt unsere Katze nun schon allein. Ich habe versucht meiner Mutter klar zu machen, dass sie einen Partner braucht und ohne nicht richtig glücklich ist. Doch sie widersprach mir stets und meinte, die würde eh keine andere Katze akzeptieren und hätte außerdem zich Katzen in der Nachbarschaft mit denen sie sich anfreunden könnte, wenn sie es denn wollte, was sie offensichtlich nicht wollte.
Heute habe ich meiner Mutter zum ersten Mal klar machen können, dass die Katze nicht 100 % glücklich ist. Natürlich ist sie nicht tottraurig, aber man merkt, dass sie einen Partner braucht. Sie war immer schon sehr anhänglich, aber seit dem Tod unseres Katers weicht sie keinen Schritt mehr von uns geliebten Menschen. Sie geht kaum noch raus, meist nur, wenn einer von uns raus geht. Sie watschelt einem ununterbrochen hinterher, heischt total nach Aufmerksamkeit. Einerseits ist das natürlich schön, andererseits aber sollte sie einen kätzischen Partner haben mit dem sie so viel unternimmt.
Ein weiterer Punkt ist, dass ich bald höchstwahrscheinlich ausziehen werde und die Katze dann fast den ganzen Tag lang alleine wäre. Auch wenn meine Eltern in Urlaub fahren und das tun sie inzwischen recht häufig (im Alter wird man ja bekanntlich reiselustiger), wäre sie dann wirklich vollkommen alleine hier. Und es reicht einfach nicht, wenn ein Nachbar für ne Stunde am Tag rüberkommt um zu füttern, sie rauszulassen und sie zu streicheln.
Letzteres musste selbst meine Mutter einsehen. Ich habe sie überzeugen können, dass wir wenigstens mal im Tierheim gucken gehen, um nach einer etwa gleichaltrigen Katze (oder Kater) zu schauen. Sie will das zwar nicht in nächster Zeit tun, aber immerhin will sie es tun.
Ich freue mich für mich und natürlich in aller erster Linie für meine Katze. Zu hoffen ist nur, dass eine Vergesellschaftung dann erfolgreich ist.
Ich bin grad ziemlich fröhlich gestimmt und muss das einfach mal Leuten unterbreiten, die es verstehen
Ende 2008 ist unser Kater leider an einem Hirntumor verstorben. Seitdem lebt unsere Katze nun schon allein. Ich habe versucht meiner Mutter klar zu machen, dass sie einen Partner braucht und ohne nicht richtig glücklich ist. Doch sie widersprach mir stets und meinte, die würde eh keine andere Katze akzeptieren und hätte außerdem zich Katzen in der Nachbarschaft mit denen sie sich anfreunden könnte, wenn sie es denn wollte, was sie offensichtlich nicht wollte.
Heute habe ich meiner Mutter zum ersten Mal klar machen können, dass die Katze nicht 100 % glücklich ist. Natürlich ist sie nicht tottraurig, aber man merkt, dass sie einen Partner braucht. Sie war immer schon sehr anhänglich, aber seit dem Tod unseres Katers weicht sie keinen Schritt mehr von uns geliebten Menschen. Sie geht kaum noch raus, meist nur, wenn einer von uns raus geht. Sie watschelt einem ununterbrochen hinterher, heischt total nach Aufmerksamkeit. Einerseits ist das natürlich schön, andererseits aber sollte sie einen kätzischen Partner haben mit dem sie so viel unternimmt.
Ein weiterer Punkt ist, dass ich bald höchstwahrscheinlich ausziehen werde und die Katze dann fast den ganzen Tag lang alleine wäre. Auch wenn meine Eltern in Urlaub fahren und das tun sie inzwischen recht häufig (im Alter wird man ja bekanntlich reiselustiger), wäre sie dann wirklich vollkommen alleine hier. Und es reicht einfach nicht, wenn ein Nachbar für ne Stunde am Tag rüberkommt um zu füttern, sie rauszulassen und sie zu streicheln.
Letzteres musste selbst meine Mutter einsehen. Ich habe sie überzeugen können, dass wir wenigstens mal im Tierheim gucken gehen, um nach einer etwa gleichaltrigen Katze (oder Kater) zu schauen. Sie will das zwar nicht in nächster Zeit tun, aber immerhin will sie es tun.
Ich freue mich für mich und natürlich in aller erster Linie für meine Katze. Zu hoffen ist nur, dass eine Vergesellschaftung dann erfolgreich ist.