- Blinde Katze soll einziehen...was beachten? Beitrag #1
Jessy1983
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Hallo liebe Foris,
mich hat soeben ein überraschender Anruf erreicht. Ein befreundeter Bauernhofbesitzer hat mich gebeten, die Katze seiner Frau aufzunehmen.
Es ist eine Norwegische Waldkatze (Mix), ca 1,5 Jahre alt, kastriert und war bis vor 2 Monaten Freigänger. Allerdings hatte sie wohl einen Unfall, wonach sie nun auf einem Auge gänzlich und auf dem andern Auge teilweise erblindet ist. Was genau passiert ist, können mir die Besitzer nicht sagen. Ihr Problem ist nun, dass die Mietz sich nur schwer daran gewöhnt. Raus will sie wohl von alleine nicht mehr so doll, aber sie versucht es manchmal. Das Problem ist, dass der Hof direkt an eine vielbefahrene Landstraße angrenzt und das wird der Besi zu heikel.
Nun wurde ich gebeten, die Kleine zu übernehmen, da sie sie nicht in ein TH geben wollen und sie sonst auch niemanden für sie hätten
.
Verträglich ist sie mit anderen Katzen, da die Besi auch noch weitere normale Bauernhofkatzen haben.
Die kleine Maus soll nun zu mir in reine Wohnungshaltung. Ich bin ein wenig überrumpelt nun und befinde mich in einer Zwickmühle :|.
Einerseits möcht ich nicht, dass die Kleine im TH landet, andererseits habe ich überhaupt keine Erfahrung mit der Haltung einer blinden Katze bzw teilweisen blinden Katze :?.
Was müsste ich bei der Zusammenführung mit Lotte und Sunnie beachten? Und was überhaupt alles?
Die Besi wollen auch weiterhin finanziell die Mietze unterstützen, da sie weiterhin noch tierärztliche Betreuung benötigt.
Ich bin echt ratlos nun, was ich tun soll...soll ich die KLeine aufnehmen oder nicht?
mich hat soeben ein überraschender Anruf erreicht. Ein befreundeter Bauernhofbesitzer hat mich gebeten, die Katze seiner Frau aufzunehmen.
Es ist eine Norwegische Waldkatze (Mix), ca 1,5 Jahre alt, kastriert und war bis vor 2 Monaten Freigänger. Allerdings hatte sie wohl einen Unfall, wonach sie nun auf einem Auge gänzlich und auf dem andern Auge teilweise erblindet ist. Was genau passiert ist, können mir die Besitzer nicht sagen. Ihr Problem ist nun, dass die Mietz sich nur schwer daran gewöhnt. Raus will sie wohl von alleine nicht mehr so doll, aber sie versucht es manchmal. Das Problem ist, dass der Hof direkt an eine vielbefahrene Landstraße angrenzt und das wird der Besi zu heikel.
Nun wurde ich gebeten, die Kleine zu übernehmen, da sie sie nicht in ein TH geben wollen und sie sonst auch niemanden für sie hätten
Verträglich ist sie mit anderen Katzen, da die Besi auch noch weitere normale Bauernhofkatzen haben.
Die kleine Maus soll nun zu mir in reine Wohnungshaltung. Ich bin ein wenig überrumpelt nun und befinde mich in einer Zwickmühle :|.
Einerseits möcht ich nicht, dass die Kleine im TH landet, andererseits habe ich überhaupt keine Erfahrung mit der Haltung einer blinden Katze bzw teilweisen blinden Katze :?.
Was müsste ich bei der Zusammenführung mit Lotte und Sunnie beachten? Und was überhaupt alles?
Die Besi wollen auch weiterhin finanziell die Mietze unterstützen, da sie weiterhin noch tierärztliche Betreuung benötigt.
Ich bin echt ratlos nun, was ich tun soll...soll ich die KLeine aufnehmen oder nicht?