- Schwere HD - was nun? Beitrag #1
*Collie*
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Hallo an alle,
wie einige von euch sicher mitbekommen haben, hatte mein Ole heute einen TA-Besuch. In letzter Zeit hat er vermehrt gehumpelt und kam nicht mehr aus dem Platz hoch. Ich hatte ja eh die ganze Zeit schon den HD-Verdacht, aber, dass es so schlimm ist, wie auf den Röntgenbildern war erschreckend für mich. Im Prinzip sehen Hüftpfanne und Oberschenkelkopf so aus, als hätte man mit dieser Kinderbastelschere (die mit ZickZack-Muster) einmal an den Konturen entlang geschnitten:shock: Ich bin einfach völlig erschlagen und könnte den ganzen Tag nur heulen, und ich hab noch nichtmal wen zum reden. Meine Mutter sagt die ganze Zeit, so lang er noch läuft wird er nicht operiert und ansonsten ist auch niemand von meinen Freunden erreichbar.
Er soll auf jeden Fall seine Op bekommen, so viel steht für mich schon fest. Allerdings geht das frühstens im Frühjahr, da ansonsten keine rundum-Betreuung sichergestellt ist und sowas von mitten im Schulstress steck.
Meine Frage bezieht sich eigentlich auf das Hier und Jetzt: Was kann ich verändern/tun, um ihm das Leben so angenehm wie möglich zu machen? Irgendeine spezielle Ernährung? Wie sieht es mit der Art der Gassigänge und der Länge aus? Darf er mit Freunden spielen?
Außerdem würde mich noch interessieren, was für Kosten auf mich zukommen und wie die Chancen bei OPs stehen, natürlich auch, was nach einer OP alles auf mich zukommt.
Liebe (heulende) Grüße,
Carola
wie einige von euch sicher mitbekommen haben, hatte mein Ole heute einen TA-Besuch. In letzter Zeit hat er vermehrt gehumpelt und kam nicht mehr aus dem Platz hoch. Ich hatte ja eh die ganze Zeit schon den HD-Verdacht, aber, dass es so schlimm ist, wie auf den Röntgenbildern war erschreckend für mich. Im Prinzip sehen Hüftpfanne und Oberschenkelkopf so aus, als hätte man mit dieser Kinderbastelschere (die mit ZickZack-Muster) einmal an den Konturen entlang geschnitten:shock: Ich bin einfach völlig erschlagen und könnte den ganzen Tag nur heulen, und ich hab noch nichtmal wen zum reden. Meine Mutter sagt die ganze Zeit, so lang er noch läuft wird er nicht operiert und ansonsten ist auch niemand von meinen Freunden erreichbar.
Er soll auf jeden Fall seine Op bekommen, so viel steht für mich schon fest. Allerdings geht das frühstens im Frühjahr, da ansonsten keine rundum-Betreuung sichergestellt ist und sowas von mitten im Schulstress steck.
Meine Frage bezieht sich eigentlich auf das Hier und Jetzt: Was kann ich verändern/tun, um ihm das Leben so angenehm wie möglich zu machen? Irgendeine spezielle Ernährung? Wie sieht es mit der Art der Gassigänge und der Länge aus? Darf er mit Freunden spielen?
Außerdem würde mich noch interessieren, was für Kosten auf mich zukommen und wie die Chancen bei OPs stehen, natürlich auch, was nach einer OP alles auf mich zukommt.
Liebe (heulende) Grüße,
Carola