Voll viele Kampfhunde!

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  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #1
gold_Fish

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Es ist immer wieder unglaublich z sehen, wei viele Kmapfhunde im TH sitzen!
Weil immer die bösen Geschichten von Angriffen kursieren...
Die Hunde tutn mir sehr leid, sehr viele von ihnen leiden wirklich sehr darunter, dort zu sitzen, weil es bewegungshunde sind!

Obwohl ich gestehen muss, dass auch ich Angst hab, wenn ich an denen vorbeigehe... Doe Angriffe, von denen man hört, schüchtern einen schon ein bisschen ein. Aus irgendenem Grund geht mir das besonders bei reinrassigen Hunden so. Vor Mixen fürchte ich mich nicht, aber Stafford-Shire, Pit-bulls, ...
Da fürchte ich mich schon vor (ausgenommen von Doggen, Rottis, Boxern)

Es ist schon blöd, das so viele Leute, die sich ein Tier us dem heim holen nicht über ihren Schatten springen können und sagen: Auch wenns ein Kampfhund ist, ich nehm den. (ich gehöre zu den Leuten :( )
Man ist das ne blöde Sache! Aber Schuld an der Furcht vor den Tieren, sind ja die Leute, die ihre hunde so erzogen haben, von deren Angriffen man dann hört...
 
  • Voll viele Kampfhunde!

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  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #2
Was verstehst du unter dem Begriff Kampfhund?
Jeder Hund kann in meinen Augen zum sogenannten KH gemacht werden.
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #3
Hallo ihr Lieben!

Ich habe heute mächtig Probs ins I-Net zu kommen!
Daher mein mächtig kleines Posting! :!:

Können wir uns bitte auf den Begriff (Kampfhunde)= SoKas einigen! Denn Kampf..... gibt es net, sondern nur SoKas!
Dann kann ich auch ohne meine Wolke wieder besteigen zu müssen auf einer vernünftigen Basis über dieses Thema posten und entsprechend aufklären! :wink:

Liebe Grüße Rottifan
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  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #4
Rottifan, hoffe das du bald keine prob. hast, un uns alles erklären kannst. denn ich glaube viele wissen nix/kaum dadrüber. un ich bitte dich nochmal zu diesem thema das wort sokas zu erklären.
danke!

gold_Fish, mein dad un mein bruder waren im TH bei uns, dort saß ne lieebe rotti hündin, sie war die einzigste die nicht gebellt und geklefft(oder ä, keine ahnung) hat. sie war echt ne liebe, leider hatte sie zu dieser zeit welpen, un wir hätten die mutti noch die kinder nehmen können.

haben vor ca. 3 jahren einen 7 jahre alten boxer geholt. er is die seele in hund un super lieb. wir haben keine prob.


ich kann leute verstehen wenn sie angst haben, aber man kann ihnen die angst auch nehmen oder alles erklären.
finds immer schade das berichte im TV kommen von sokas angriffen, denn schäferhunde können auch menschen beißen, wie jeder hund.



grüße
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #5
@burani
Rottifan hat SoKas schon erklärt....Sogenannte Kampfschmuser......
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #6
ja tekir, nur hier is es halt noch passender und neu zugänge wissen dann auch was es heißt. weil sie evtl den anderen thread nicht gelesen oder sonst was getan haben.


grüße
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #7
Hallo,

bei uns hier laufen viele nette Rottis herum, ich denke die Sokas werden auch schlechter vermittelt, da es in vielen Städten und Gemeinden sehr hohe SokasSteuer verlangt wird.

LG
Barbara
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #8
Kampfhund für die Hunde auf der roten Liste.
Wenn ich mir einen holen würde, dann nen Welpne, weil ich bei den meisten im TH n bisschen Angst hab, weil man oft nicht weiß, wem sie vorher gehört haben, Findelhunde, z.B. Wenn man den Vorbesitzer kennt, bzw. der Hund abgegeben wurde, erfährt man ja die Gründe, warum das Tier weg musste. Ist halt auch ab und zu, weil die Tiere agressiv geworden sind. Das Problem bei z.B. Bullterriern ist, dass sie nicht warnen, bevor sie beißen, was einige Hudnearten noch tun (deswegen hab ich auch Angst vor Schäferhunden). Die Tiere sind oft so überzüchtet, dass sie das Warnen verloren haben.

Das Sprichwort "Hunde die bellen, beißen nicht", ist ja auch nur z.T richitg. Bellen heißt warnen. Wenn die Warnung nicht wargenommen wird, dann kann man schonmal zuschnappen.

Das schlimme an den Kampfhunden ist, dass die so trainiert und gezüchtet sind, dass sie, im Gegensatz zu vielen andren Rassen, nicht mehr loslassen, wenn sie beißen.
Rex beist ja normalerweise zu und lässt nach ner Weile wieder los, aber bei vielen drauf traineirten KH´s ist das eben nicht der Fall und das finnd ich beängstigend.
Man kann schon sagen, dass das fast in den Genen liegt, obwohl es ganz stark auf die Erziehung ankommt.
Aber wiegesagt, auch nen Chihuahua kann man zu nem bösartigen Monster machen...
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #9
Das Problem ist doch aber auch das die Tierheime selber diese SOKAS nicht gerne weitervermitteln da sie ja leider wieder schnell mißbraucht werden könnten...jedenfalls ist es nicht besonders einfach solch einen Hund aus einem Tierheim zu bekommen. Besonders als Mann nicht!
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #10
Hallo ihr Lieben !

Ihr wolltet eine Aufklärung hier möchte ich diese geben!
Da ich eigentlich schreibfaul bin und momentane Probs. habe längere Zeit im I-Net zu sein, zudem leider meine HP noch nicht fertiggestellt ist, habe ich entsprechende Infos mal zusammen gestellt!

Zum Begriff Sokas habe ich in diesem Board ja schon was geschrieben!
Könnt ihr ja hier lesen!

Unsere SoKas!
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Jetzt was zum Begriff Kampfhund
Kampfhunde - Vorurteile und Tatsachen
Die Aussage:
Kampfhunde sind eine Hunderasse.
Zunächst würde ich mal die Aussage machen und anderen auch gestatten!

Die heute bekannten Hunderassen sind keine Rassen im wissenschaftlichen Sinne. Rassen einer Tierart zeichnen sich dadurch aus, dass es genetische Unterschiede zwischen ihnen gibt. Es gibt jedoch keinen nachweisbaren genetischen Unterschied zwischen einem Dackel und einer Dogge.
Als Kampfhunde werden speziell Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, American Pitbull Terrier und Bullterrier sowie Kreuzungen dieser Rassen untereinander oder mit anderen Rassen bezeichnet. Außerdem werden je nach Bundesland unterschiedliche Rassen als potenziell gefährlich angesehen, z.B. Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Mastiff, Bullmastiff, Rottweiler und andere.
Die Definition Kampfhund im Sinne der Hundeverordnungen ist sowieso vom Bundesland abhängig!

(komisch wie da die Meinungen auseinander gehen, gelle?!)
Die erstgenannten Rassen sind zur Zucht und zum Import verboten worden!
Zudem sind die Möglichkeiten zur Haltung und die Auflagen für Halter der Liste 2 Hunde auch wieder von jedem Bundesland abhängig!
Nicht in jedem Bundesland gilt z.B der Rottweiler zu den sog. Kampfhunden! Es gibt Bundesländer, da wird der Rottweiler als unbedenklich eingestuft!
Ich möchte nochmals hervorheben, das die erstgenannten Rassen als Kampfhunde verstanden werden!
Hier mal was zu verschiedensten Aussagen aus den Medien und der Öffentlichkeit!
Die Aussage!
Kampfhunde sind besonders große Tiere.
Das triff nicht zu, alle Kampfhunderassen sind mittelgroß:

Die Aussage!
Kampfhunde werden für den Hundekampf gezüchtet.
Hundekämpfe waren in der Vergangenheit eine beliebte Volksbelustigung und eine ergiebige Geldquelle für die Hundebesitzer. Daher wurden starke Hunde gezüchtet und systematisch für die Kampfarena (englisch Pit) ausgebildet. Seit Ende des neuzehnten bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurden diese Hundekämpfe in den meisten Ländern verboten. Seither gibt es - abgesehen von illegalen Hinterhofzuchten - keine Hundezucht mehr für den Hundekampf. Stafford und Co werden seit weit über einhundert Jahren als Familien- und Begleithunde gehalten. Übrigens wurden auch die Vorfahren anderer großer Hunderassen für Hundekämpfe missbraucht.

Die Aussage!
Kampfhunde zeichnen sich durch eine besonders große Beißkraft aus.
Auch wenn man tagtäglich darüber redet, es in den Medien verbreitet, dadurch wird diese Aussage auch nicht wahrer !
Bislang gibt es keine wissenschaftlich haltbaren Messungen über die maximale Beißkraft eines Hundes. Kräfte von ein, zwei oder mehr Tonnen gehören ins Reich der Sagen; ein Hund, der mit solcher Kraft zubeißen würde, hätte dann wohl das letzte Mal herzhaft in einen Apfel, Arm oder Bein gebissen, denn dann wäre sein Kiefer wohl gebrochen!
Den Spruch finde ich besonders gut!
Übrigens ist für die Gefährlichkeit eines Hundes nicht erheblich, ob er mit einer Kraft von fünfhundert Kilogramm oder zwei Tonnen zubeißt, sondern ob er überhaupt zubeißt.

Die Aussage!
Kampfhunde sind besonders aggressiv.

Dies ist das Kernargument der Hundeverordnungen und -gesetze.
Aggression ist eins von vielen Antrieben, die das Verhalten von Mensch und Tier steuern. Einfach gesagt ist Aggression das Bestreben, eigene Interessen offensiv gegen andere durchzusetzen. Sie steht dabei in unterschiedlichsten Zusammenhängen und kann sich bei Hunden zum Beispiel als Verteidigung des eigenen Futternapfes darstellen, als Rangelei unter Rüden oder als Verteidigung des eigenen Rudels (der Familie) und Reviers (des Grundstücks) gegen Fremde. Und selbst das friedlichste Hündchen wird schnappen, wenn man ihm rücksichtslos auf die Pfoten tritt.
Kampfhunde wurden zur Aggressivität gegen ihre Artgenossen erzogen - allerdings nur in der Situation der Kampfarena. Kampfhunde wurden nie zum Angriff auf Menschen gezüchtet oder erzogen. Das blieb anderen Hunderassen vorbehalten. Selbst wenn man unterstellt, dass Verhaltensweisen des Hundes erblich seien, ist also bei Hunden, die für den Hundekampf gezüchtet wurden, von keiner erhöhten Gefährlichkeit Menschen gegenüber auszugehen - eher vom Gegenteil.

Finde ich auch eine tolle Aussage!
Nun ist es aber so, dass Hunde sozial lebende Tiere sind. Die Voraussetzung und zugleich der entscheidende Vorteil des Lebens in Sozialverbänden ist die Lernfähigkeit und Anpassungsfähigkeit des Individuums. (Die Ausnahme bilden allenfalls staatsbildende Insekten wie Ameisen, Termiten, Wespen, oder Bienen.) Das Individuum zappelt nicht an den Fäden seiner Gene, sondern lernt differenziertes und der Situation angemessenes Verhalten im Umgang mit den Mitgliedern seines Sozialverbandes. Es hat natürlich eine genetische "Grundausstattung", aber komplexe Verhaltensweisen werden jedenfalls im Sozialverband geprägt.
Ein freundlicher, ängstlicher oder aggressiver Hund wird nicht geboren, sondern erzogen, in der frühen Welpenzeit durch Mutter und Geschwister, danach durch seine Menschen- (und Tier-) Familie. Wenn man überdies daran denkt, dass genetische Unterschiede zwischen den heutigen Hunderassen nicht nachweisbar sind, so kann man nicht umhin, die Theorie gefährlicher Hunderassen abwegig zu finden.
Die praktischen Befunde entsprechen diesen Überlegungen: keine der Kampfhunderassen ist in der Statistik von Beißvorfällen auffällig (in die übrigens mit schönster Selbstverständlichkeit auch Auseinandersetzungen zwischen Hunden und von Hunden mit anderen Tieren eingerechnet werden, bei denen kein Mensch gefährdet ist). Auffällig ist nur das ausgiebige Interesse bestimmter Medien an jedem Vorfall, an dem ein Kampfhund beteiligt ist.

Die Aussage!
Kampfhunde haben kein Schmerzempfinden.
Das ist schlicht Unsinn.
Kampfhunde werden überwiegend von Zuhältern, Kriminellen und Menschen mit mangelndem Selbstbewusstsein gehalten.
Mit diesem Vorurteil wird dem Schmuddelhund der Schmuddelmensch zugeordnet. Der Staffordshire Bullterrier ist in England einer der beliebtesten Familienhunde, und American Stafforshire Terrier und Pitbulls werden in den USA gern als Farmhunde gehalten. Bevor das Interesse der Öffentlichkeit auf die Kampfhunderassen gelenkt wurde, waren sie in Deutschland weitgehend unbekannt und wurden nur von wenigen Liebhabern gezüchtet. Erst ihr Ruf als schmerzunempfindliche aggressive Kampfmaschinen machte sie für Menschen am Rande und jenseits der Grenze zur Kriminalität interessant. Und schlechter Umgang verdirbt den Hund.

So das zum beliebten Begriff: Kampfhund



Ich hoffe ich konnte ein bissel über den Begriff,*Kampfh......* aufklären?!

Liebe Grüße Rottifan
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p.s Über dieses Thema könnte man doch mal einen eigenen Thread aufmachen, oder?

Quelle:
Meine Meinung!
Tierschuetzer.net
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #11
Rottweiler Rassegeschichte

Hier noch was in eigenen Sache!
Über den Rottweiler (SOKAS)

Rottweiler
Rassegeschichte



Der Wolf mit all seinen Erscheinungsformen ist als Stammvater aller Haushunde anzusehen. Dabei ist es kaum vorstellbar, daß der kleine Chihuahua und der mächtige Mastiff den gleichen Uhrahn haben. Denken wir jedoch daran, was allein in den letzten ca. 100 Jahren an Vielfalt unter den Hunden in der Rassehundezucht entstanden ist, fällt uns die Vorstellung von großen und kleinen Hunden, die alle aus dem Wolf als Ur-Vater stammen sollen, leichter.

Man geht heute davon aus, daß Mensch und Hund seit ca. 15000 Jahren zusammenleben. Über die Herkunft des Rottweilers bestehen die verschiedensten Ansichten. Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß die besondere Eignung des Rottweilers in dem Treiben von Vieh bestand und offensichtlich diese Tätigkeit in der zurückliegenden Zeit hauptsächlich ausgeführt wurde, sind die Urahnen unsere Rottweiler in den damaligen römischen Legionen zu finden.
Die Römer setzten Hunde als Herden und Treibhunde ein. Diese Hunde beschützten die Menschen und das Vieh.
Noch heute kann man den Verlauf der alten römischen Heerstraßen, wovon eine dieser Straßen über die Alpen in die Richtung des Bodensees führte, nachvollziehen, da das Straßennetz des römischen Weltreichs sehr eingehend erforscht ist. Nun, man gelangte in das Gebiet der heutigen Stadt Rottweil, der Stadt also, die unserem Hund den Namen gab.
Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts wurden die römischen Hunde mit bodenständigen Hirtenhunden verschiedener Arten gepaart. Im Verlauf von mehreren Jahrzehnten wurden diese Hunde auf Lebenstüchtigkeit, Intelligenz, Ausdauer und Treibeigenschaften gezüchtet. Sie wurden somit unentbehrliche Helfer der Viehhändler und Metzger. Wie schon erwähnt, war dieser Hund am häufigsten in und um die damalige Reichsstadt Rottweil verbreitet und so erhielt er im Mittelalter den Namen Rottweiler.
Wenn die Hunde in Rottweil in so hoher Wertschätzung standen, so hatte dies wohl vor allen seinen Grund darin, daß sie sich vielfach als Hüte und Treibhunde bewährten.
Rottweil war im 19. Jahrhundert ein ausgesprochenes Viehhandels-Zentrum, von wo Rinder und Schafe vor allem in den Breisgau, ins Elsaß und ins Neckartal getrieben wurden. Bei solchen Herdenzügen benötigte man zu Zeiten, wo es Räuber oder Wölfe gab und weite Landstriche kaum besiedelt waren, kräftige, ausdauernde, ruhige und kluge Hunde. Ein richtiger Metzger aus Rottweil und Umgebung hatte gewöhnlich gleich mehrere Rottweiler, denn in den Händen der Metzger lag der Viehhandel hauptsächlich.
Nun, im Laufe der Zeit wurde das Vieh durch Aufkommen der Eisenbahn und anderer Fahrzeuge auf andere Art transportiert und der Rottweiler seiner damals so nützlichen Aufgabe entledigt.
Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnerte man sich an die hervorragenden Charaktereigenschaften des Rottweilers. Der hohe Gebrauchswert dieser Rasse wurde im Polizeidienst erprobt, und im Jahre 1910 wurde der Rottweiler als Polizeihunderasse anerkannt.
Damals wie heute ist der Mensch von dieser Hunderasse fasziniert. Seine Treue sowie Fleiß, Führigkeit und Gelassenheit stellen den Gebrauchswert dieser Hunderasse unter Beweis.
Auch als Familienhund ist der Rottweiler bei fachgerechter Zucht und Aufzucht sowie Sozialisierung innerhalb der Familie ein verläßlicher und treuer Freund.
Wie beim Menschen beginnt auch beim Hund die Erziehung und Sozialisierung beim Kind beziehungsweise Welpen. Jeder Rottweiler im Welpenalter ist bereit zu lernen, sich ein- und unterzuordnen, sich also seinem Rudel anzupassen. Er wird also vielfach von seiner Umwelt geprägt. Eine richtige Erziehung führt zu Freundschaft. Falsche, lieblose Dressur wird den Hund und somit das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund für immer verderben. Der Mensch ist also in erster Linie dafür verantwortlich, was aus unserem Rottweiler wird!
Dieses betrifft Zucht, Ausbildung, Gesundheit und Zusammenleben!

Liebe Grüße Rottifan
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Quelle: ADRK
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #12
So! Nochmal ich!

Ich wollte jetzt und hier erst mal Aufklären!
Zu einzelnen postings werde ich dann später was schreiben!

Liebe Grüße Rottifan
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  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #13
Rottweiler Portrait

Rottweiler

Erscheinungsbild
Der Rottweiler ist ein mittelgrosser bis grosser (Rüden bis 68 cm, Hündinnen bis 63 cm), stämmiger Schutz und Begleithund. Er ist weder plump noch leicht, hochläufig oder windig. Seine im richtigen Verhältnis stehende, gedrungene und kräftige Gestalt lässt auf grosse Kraft, Wendigkeit und Ausdauer schliessen. Seine enorme Beisskraft wird auf über 400 Kilogramm geschätzt, was ihn auch als Gebrauchshund als ernst zu nehmender Schutzhund auszeichnet

Wesen
Von freundlicher und friedlicher Grundstimmung, kinderliebend und schwer aus der Ruhe zu bringen. Rottweiler sind sehr anhänglich, gehorsam, führig und arbeitsfreudig . Seine Erscheinung verrät Urwüchsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken. Er reagiert mit hoher Aufmerksamkeit gegenüber seiner Umwelt

Herkunft
Der Rottweiler gehört zu den ältesten Hunderassen, deren Ursprung geht bis in die Römerzeit zurück. Im Geleit römischer Legionen soll er mit über die Alpen gekommen sein, wo er in der Gegend von Rottweil heimisch wurde. Rottweil ist eine alte römische Reichsstadt, die den Namen des Hundes trägt. Dort wurde er als Hüte- und Treibhund und zum Schutz seines Herrn bzw. dessen Eigentum gehalten. Die Zucht, die insbesondere von Metzgern betrieben wurde, machte ihn zu einem Dienst und Zughund. Seit dem Jahre 1910 wurde er auch als Diensthund in der deutschen Gendarmerie eingesetzt

Standard
Massverhältnisse (Proportionen): Das Mass der Rumpflänge, gemessen vom Brustbein bis zum Sitzbeinhöcker, sollte dasjenige der Widerristhöhe höchstens um 15% überschreiten.
Kopf / Oberkopf: Mittellang.
Schädel: Zwischen den Ohren breit, in der Stirnlinie, seitlich gesehen, mässig gewölbt. Hinterhauptstachel gut entwickelt, ohne stark hervorzutreten.
Stop: Stirnabsatz ausgeprägt.
Gesichtsschädel: Nase : Nasenrücken gerade, mit breitem Ansatz und mässiger Verjüngung; Nasenkuppe gut ausgebildet, eher breit als rund, mit verhältnismässig grossen Öffnungen, stets von schwarzer Farbe.
Schnauze: Der Fang sollte im Verhältnis zum Oberkopf weder gestreckt noch verkürzt wirken.
Lefzen: Schwarz, fest anliegend, Lefzenwinkel geschlossen, Zahnleiste möglichst dunkel.
Kiefer: Kräftiger, breiter Ober- und Unterkiefer.
Backen: Jochbogen ausgeprägt.
Gebiss: Stark und vollständig (42 Zähne), die oberen Schneidezähne greifen scherenartig über die des Unterkiefers.
Augen: Mittelgross, mandelförmig, von tiefbrauner Farbe; Lider gut anliegend.
Ohren: Mittelgross, hängend, dreieckig, weit voneinanderstehend, hoch angesetzt. Der Oberkopf erscheint bei nach vorn gelegten, gut anliegenden Ohren verbreitert.
Kopfhaut: Liegt überall straff an und darf bei hoher Aufmerksamkeit leichte Stirnfalten bilden.
Hals: Kräftig, mässig lang, gut bemuskelt, mit leicht gewölbter Nackenlinie, trocken, ohne Wamme oder loser Kehlhaut.
Rumpf / Rücken: Gerade, kräftig, stramm.
Lendenpartie: Kurz, kräftig und tief.
Kruppe: Breit, von mittlerer Länge in leichter Rundung verlaufend, weder gerade noch stark abfallend.
Brust: Geräumig, breit und tief (ca. 50% der Widerristhöhe), mit gut entwickelter Vorbrust und gut gewölbten Rippen.
Bauch: Flanken nicht aufgezogen.
Rute: Kurz kupiert, gemäss Rassestandard vom 16.01.1996 wobei ein oder zwei Rutenwirbel sichtbar erhalten bleiben. In Ländern, in denen der Gesetzgeber ein Rutenkupierverbot erlassen hat, muss die Rute naturbelassen bleiben (im Mutterland Deutschland wie z.B. auch der Schweiz wurde seit 1997 ein staatliches Rutenkupierverbot verhängt). Nachdenklich stimmen kann, dass der Rassestandard herausgeben vom Standard bestimmenden Mutterland (Deutscher Rottweiler Club) immer noch nicht weltweit angepasst bzw. geändert vorgeschrieben wird).
Gliedmassen / Vorderhand: Die Vorderläufe sind von vorn gesehen gerade und nicht eng gestellt. Die Unterarme stehen, seitlich gesehen, gerade. Die Neigung des Schulterblattes zur Waagerechten ist etwa 45 Grad. Die Schultern sind gut gelagert und der Oberarm ist gut am Rumpf anliegend. Der Unterarm ist kräftig entwickelt und gut bemuskelt. Der Vordermittelfuss leicht federnd, kräftig, nicht steil und die Pfoten sind rund, Zehen eng aneinanderliegend und gewölbt, mit harten Ballen, kurzen schwarzen und starken Nägeln.
Hinterhand: Von hinten gesehen sind die Hinterläufe gerade, nicht eng gestellt. Im zwanglosen Stand bilden Oberschenkel zum Hüftbein, Oberschenkel zum Unterschenkel und Unterschenkel zum Mittelfuss einen stumpfen Winkel. Der Oberschenkel ist mässig lang, breit und stark bemuskelt. Die Unterschenkel sind lang, kräftig und breit bemuskelt, sehnig in ein kraftvolles gut gewinkeltes nicht steiles Sprunggelenk übergehend. Die Pfoten sind etwas länger als die Vorderpfoten, ebenso gut eng aneinanderliegend, gewölbt mit starken Zehen.
Gangwerk: Der Rottweiler ist ein Traber. Der Rücken bleibt fest und relativ ruhig. Der Ablauf der Bewegung ist harmonisch, sicher, kraftvoll und ungehemmt, bei guter Schrittweite.
Haarkleid / Haarbeschaffenheit: Das Stockhaar besteht aus Deckhaar und Unterwolle. Das Deckhaar ist mittellang, derb, dicht und straff anliegend. Die Unterwolle soll nicht aus dem Deckhaar hervortreten. An den Hinterläufen ist die Behaarung etwas länger.
Farbe: Schwarz mit gut abgegrenzten Abzeichen (Brand) von satter, rotbrauner Färbung an Backen, Fang, Halsunterseite, Brust und Läufen sowie über den Augen und unter der Rutenwurzel.
Grösse und Gewicht:
Widerristhöhe für Rüden 61 bis 68 cm.
61 bis 62 cm klein, 63 bis 64 cm mittelgross
65 bis 66 cm gross = richtige Höhe, 67 bis 68 cm sehr gross
Gewicht ca. 50 kg
Widerristhöhe für Hündinnen 56 bis 63 cm.
56 bis 57 cm klein, 58 bis 59 cm mittelgross
60 bis 61 cm gross = richtige Höhe, 62 bis 63 cm sehr gross
Gewicht ca. 42 kg

Fehler: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.
Gesamtbild : Leichte, windige, hochläufige Gesamterscheinung, schwache Knochen und Muskeln.
Kopf: Jagdhundekopf, schmaler, leichter, zu kurzer, langer, plumper Kopf, flache Stirnpartie (fehlender oder zu geringer Stop).
Schnauze: Langer oder spitzer Fang, Spaltnase, Ramsnase (konvexer) oder eingesunkener (konkaver) Nasenrücken; abfallender Nasenrücken (Adlernase); helle oder gefleckte Nasenkruppe.
Lefzen: Offene, rosafarbene oder fleckige Lefzen, offener Lefzenwinkel.
Kiefer: Schmaler Unterkiefer.
Backen: Stark hervortretende Backen.
Gebiss: Zangengebiss.
Ohren: Zu tief angesetzte, schwere, lange, schlappe, zurückgeklappte sowie abstehende und ungleichmässig getragene Ohren.
Augen: Helle, tiefliegende, zu volle sowie runde Augen; schlaffe Augenlider.
Haut: Kopfhaut faltig.
Hals: Zu langer, dünner, schwach bemuskelter Hals, Wamme oder zu lose Kehlhaut.
Körper: Zu lang, zu kurz, schmal.
Rücken: Zu langer, schwacher oder eingesenkter Rücken, Karpfenrücken.
Kruppe: Abschüssige Kruppe, zu kurz, zu gerade oder zu lang.
Brust: Flachgerippter Brustkorb, tonnenförmige Brust, Schnürbrust.
Rute: Zu hoch oder zu tief angesetzte Rute.
Vordergliedmassen: Eng gestellte oder nicht gerade Vorderläufe. Steile Schulter, fehlender oder mangelnder Ellbogenschluss, zu langer, zu kurzer oder steiler Oberarm, weicher oder steiler Vordermittelfuss, Spreizpfoten, zu flache oder zu stark gewölbte Zehen, verkümmerte Zehen, helle Nägel.
Hintergliedmassen: Flachschenkelige, hackenenge, kuhhessige oder fassbeinige Läufe, zu eng oder zu weit gewinkelte Gelenke, Afterkrallen.
Haarbeschaffenheit: Weiches, zu kurzes oder langes Haar, Wellhaar, Fehlen der Unterwolle.
Farbe: Fehlfarbige, unklar abgegrenzte, zu ausgedehnte Abzeichen.

Disqualifizierende Fehler: Ungenügendes Geschlechtsgepräge (Hündinnentyp bei Rüden und umgekehrt).
Verhalten: Ängstlichkeit, scheue, feige, schussscheue, bösartige, übertrieben misstrauische oder nervöse Tiere.
Augen: Entropium, Ektropium, gelbe Augen, verschiedenfarbige Augen.
Gebiss: Vorbiss, Rückbiss, Kreuzbiss; Hunde mit fehlendem Incisivus (Schneidezahn), Caninus (Eckzahn), Prämolar oder Molar (Backenzähne).
Haarbeschaffenheit: Ausgesprochen lang- und wellhaarige Tiere.
Haarfarbe: Farbe des Haarkleides abweichend von den für den Rottweiler standardgemässen Farben schwarz mit braunen Abzeichen; weisse Flecken.
Wie bei anderen Rassen haben Rüden zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack (Skrotum) befinden.

Die Rottweilerzucht zielt auf ein kraftstrotzendes Tier, schwarz mit rotbraunen, klar abgegrenzten Abzeichen, welches bei wuchtiger Gesamterscheinung den Adel nicht vermissen lässt und sich als Begleit-, Schutz- und Gebrauchshund gleichermassen eignet


Quelle:
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #14
Das ist übrigens der SoKa meiner Tante.
Ein einfach toller Kerl

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  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #15
is der Süß

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  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #16
Hallo Leutz

Was habe ich hier ins rollen gebracht!? :D

Gibt ja voll die SoKas-Friends in diesem Forum!

Liebe Grüße Rottifan :wink:
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #17
Das sind wirklich super tolle Fotos.
Und wer einmal einen Rotti hatte will immer wieder einen!

Grüße Rainbow :smt039
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #18
Unser Großer!
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Liebe Grüße Rottifan
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  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #19
Mh, ich wollt damals eigentlich nen Boxer, aber als ich ins Th kam, sah ich Zicke und hab se gleich mitgenommen. Ich würd sie für nix auf der welt wieder her geben. vor allen sind das schlaue tiere, meine merjt das ich schwanger bin und geht viel lieber mit mir um, springt mich nicht mehr an, geht zum toben zu herrchen und legt ihr kopf auf meinen bauch um zu sehen ob alles ok ist
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #20
eine interessante Info am Rande..

in England leben > 10.000 PitBulls und > 50.000 AmStaffs als Familienhunde in Haushalten mit (Klein-)kindern. Sie werden wegen ihrer ausgesprochen ausgeprägten Geduld und kinderlieben Wesen anderen sogenannten Familienhunden wie Golden Retriever und Co. bevorzugt.

Im übrigen schnappt ein Golden Retriever um ein vielfaches öfter zu als ein sogenannter Kampfhund.

PS. ich habe keineswegs vor Golden Retriever hier schlecht zu machen. Im Gegenteil, ich mag die Rasse sehr gerne leiden. Es ist nur ein schönes Beispiel, weil der Golden Retriever als Familienhund so hochgelobt wird, während einem sogenannten Kampfhund ein hundegerechtes Leben und, wenn notwendig, eine Sozialisierung fast unmöglich gemacht wird.
 
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