Voll viele Kampfhunde!

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  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #61
Daran ist aber auch nur die enorme hundesteuer schuld, wer kann schon über 400 euro oder mehr im ahr nur für einen hund bezahlen?
das sind ja mehr als manches auto steuer kostet.
finde das enorm begegne vielen kampfhunden und ohne leine und die sind lieb und bellen nicht mal, viele leute machen einen bogen rum aber ich habe nichts gegen die, würde mir so einen zwar nie holen da man nie weiß, ob nicht doch mal der instinkt durch geht aber was gegen die haben tue ich nicht, finde das die oft lieber sind als manch andere hunde.
finde es ne frechheit des staates wenn ein schäferhund ein beißer wäre, würde er auch nicht in de kategorie fallen.
nun werden bald auch die rottweiler da reinfallen da es schon zwei fälle gab wo sie getötet haben, dabei denke ich waren es immer die menschen die keine richtige hand für hatten oder das gemacht haben, was aus denen geworden ist.
mir tun die tiere leid die dann im heim ölanden wegen der steuer, seitdem ist es erst so krass.

ich musste mir auch etwas die tränen unterdrücken es ist so toll geschrieben aber auch sehr viel traurigkeit.
ich denke auch ein jacky könnte ein kampfhind werden viele sind ja schon agressiv auf den straßen und wenn man die wirklich falsch hält könnten die auch richtige beißer werden, habe vor anderen jacky oft mehr resperkt wenn die knurrend ankommen zu meinem als vor nem listenhund, ein kampfhund kann jeder werden nur die auswirkungen die ein biss hat denke ich sind unterschiedlich.

äh, kannst du mir das fett gedruckte mal genauer erklären bitte? :eusa_think:
 
  • Voll viele Kampfhunde!

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  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #62
ganz einfach das ich nichts gegen kampfschmuser habe aber holen selber nicht, da ich dann doch angst hätte, das dort der kampfhund rauskommt, nicht bös gemeint.
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #63
ganz einfach das ich nichts gegen kampfschmuser habe aber holen selber nicht, da ich dann doch angst hätte, das dort der kampfhund rauskommt, nicht bös gemeint.

welcher kampfhund soll da bitte raußkommen? die werden doch nicht mit "kampfhundgen" geboren! :shock:

ich meinen auch aus dem tierheim, ganz ohne das spezielle gen welches ihn zum kampfhund macht, angeblich :roll:
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #64
war auch nicht böse gemeint, aber diese hunde wurden ja damals dafür gezüchtet kann ja sein, das aus dem einen oder anderen dann doch mal ein etwas agressiverer hund wird.
ich hätte auch angst das ich den anforderngen solcher hunde, sind ja nicht gerade klein, nicht gewachsen bin und daher er so wird.
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #65
war auch nicht böse gemeint, aber diese hunde wurden ja damals dafür gezüchtet kann ja sein, das aus dem einen oder anderen dann doch mal ein etwas agressiverer hund wird.
ich hätte auch angst das ich den anforderngen solcher hunde, sind ja nicht gerade klein, nicht gewachsen bin und daher er so wird.

nun, die haben aber nicht ein spezielles gen angezüchtet bekommen sondern sind dazu erzogen worden. und erziehung vererbt sich nicht einfach so weiter. schließlich können die welpen auch nicht sitz und platz nur weils die mutter konnte. ;)

und staff und co sind auch keine großen hunde, mein dicker ist ca. kniehoch, also mittelgroß. und mit seinen 30kg gehört er auch zu den hunden, die ein erwachsener problemlos halten kann (sogar mit einer hand auch wenn er sich mit ganzer kraft in die leine hängt).
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #66
Es gibt kein "Kampfhund-Gen", wann verstehen die Menschen das endlich?! Es sind lediglich kräftige Powerpakete, die herumtollen wollen, aber keines falls von Natur aus übermäßig Agressiv sind. In ihnen schlummert auch nichts, das irgendwann ausbrechen kann.
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #67
Ich hatte mal einen American Staffordshire terrier und alle die ich gesehen habe und die ich kannte meinten zu mir was mir einfallen würde einen Staff zu halten aber wieso??? Das war der liebste Hund er hat niemanden was getahn. Ich bekomme echt eine Kriese wenn mir jemand sagt booaarrr kampfhunde gehe bloss weg damit. Komisch ist nur das wenn ein andere Hund z.B ein Schäferhund oder so jemanden angreift redet nachher kein Mensch mehr davon aber wehe ein Staff würde es machen.

Es kommt immer drauf an wie der Besitzer von den Hunden ist.
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #68
Ich glaube das Problem ist wirklich, das die meisten Leute glauben, ein Staff oder DogoArgentino kommt auf die Welt und hat ein erhöhtes Aggressionspotential, weil sie oft für Hundekämpfe missbraucht werden.

Das ist ja nun auch nicht grundlegend falsch, denn es gibt nunmal Hunde, die haben eine höhere, andere eine niedrigere Reizschwelle. Allerdings heißt das nicht, das der Staff (auch wenn er allein durch seinen mächtigen Kiefer etwas angsteinflößender aussieht, als Nachbars Waldi) deswegen prinzipiell eher ein Kind anfallen und totbeissen würde. Reizschwelle ist nicht gleich "Todbeiss-Gen". Vielleicht knurrt ein Hund mit entsprechendem Arbeitsursprung eher, als ein anderer. Vielleicht lässt er Fremde prinzipiell nicht unbedingt so gern an sich oder er verteidigt sein Haus und Herrchen tapfer.

Ich bin jetzt kein Listenhundexperte und will auch niemanden über einen Kamm scheren, aber man müsste sich die ursprüngliche Aufgabe eines Hundes ansehen, um zu beurteilen, was da vielleicht "durchkommen" könnte. Wie ist das z.B beim Staff? Was war dessen ursprüngliche Aufgabe?

Kein Hund der Welt ist von Natur aus "aggressiv" oder "böse". Das ist alles made by Mensch und hängt extrem von der Erziehung und der Sozialisierung ab.
Aber ein Wach oder Schutzhund ist Fremde gegenüber z.B auch etwas misstrauischer wie ein Familienhund. Und das ist doch auch nichts schlechtes, wie Menschen wollen doch auch Hunde zu unterschiedlichen Zwecken.

Und wenn ich einen Begleiter suche, der meinen Hof bewacht, wenn ich nicht da bin, dann kann ich keinen Superschmuser gebrauchen, der die ganze Welt liebt und sich um den Verstand kraulen lässt.

Ich finde man muss nicht jeden Hund antatschen können und nicht jeder Hund gehört in jede Hand. Manche Rassen erfordern nunmal etwas mehr Ahnung und vorallem Grundgehorsam und Konsequenz. Ob da die Listenhunde wirklich alle dazugehören, vermag ich nicht zu beurteilen, aber ich denke das ist das Hauptproblem.

Die meisten Menschen sehen in den Hunden ein blutrünstiges Monster, das zum töten geboren wird. Das klingt jetzt vielleicht überspitzt, aber ich wette es gibt diese Fraktion zu genüge.

Liebe Grüße
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #69
also dass ein staff eine niedrigere reizschwelle hat kann ich auch nicht bestätigen.

ich kenne ja einige davon und die sind was das betrifft so gar nicht "terrier".

auch das bewachen kann ich nicht bestätigen. staff sind in der regel keine beller. meiner bellt nicht mal wenn jemand an der tür ist. er liebt menschen, der koffer würde einen einbrecher sogar noch freudig begrüßen :roll:

und das obwohl er als welpe und junghund übelst gequält und misshandelt wurde.

lg
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #70
Silbermond, ich meinte auch jetzt nicht, das der Staff ein Kläffer ist oder eine niedrigere Reizschwelle hat. Ich habs nur verallgemeinert um bewusst keinen speziellen Hund zu beschreiben.

Irgendwo hab ich auch geschrieben, das ich die ursprüngliche Aufgabe eines Staffs auch nicht kenne, von daher kann ich garnicht beurteilen, welches Verhalten da jetzt normal ist. Fakt ist nur, es gibt Hunde mit niedriger Reizschwelle und es gibt solche mit erhöhtem Wachinstinkt, aber das sind nicht zwangsläufig die Listenhunde.

Liebe Grüße
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #71
sorry, weil du geschrieben hast:

Ich glaube das Problem ist wirklich, das die meisten Leute glauben, ein Staff oder DogoArgentino kommt auf die Welt und hat ein erhöhtes Aggressionspotential, weil sie oft für Hundekämpfe missbraucht werden.

Das ist ja nun auch nicht grundlegend falsch, denn es gibt nunmal Hunde, die haben eine höhere, andere eine niedrigere Reizschwelle.....

daher dachte ich dass du das auf die rasse beziehst ;)

die vorfahren von staff und pit wurden übrigens für den kampf gezüchtet. allerdings mussten die hunde damals gegen verschiedene tierarten kämpfen.

die halter dieser hunde durften sich dann wohl in 2 gruppen geteilt haben, die einen (die wohl das geld brauchten) die die hunde nur für kämpfe hielten und die anderen die hauptsächlich auf die optik geachtet haben. so haben sich dann zwei rassen herauskristalisiert. der american staffordshire terrier der einen genauen standard hat und rein auf optik für die show gezüchtet wurde und der american pit bull terrier dessen standard mehr spielraum zulässt. diese rasse wurde auf ausdauer gezüchtet.

es sei allerdings noch erwähnt dass die menschen welche ihre hunde in solche kämpfe schickten meistens aus der untersten gesellschaftsschicht stammten. somit mussten ihre hunde zuhause mit ihren meist unzählen kindern auf engsten raum leben.

nur mal so, damit man versteht dass die aggression welchen diesen hunden damals anERZOGEN wurde sich niemals auf menschen gerichtet hat. ;)
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #72
es sei allerdings noch erwähnt dass die menschen welche ihre hunde in solche kämpfe schickten meistens aus der untersten gesellschaftsschicht stammten. somit mussten ihre hunde zuhause mit ihren meist unzählen kindern auf engsten raum leben.

nur mal so, damit man versteht dass die aggression welchen diesen hunden damals anERZOGEN wurde sich niemals auf menschen gerichtet hat. ;)

Ein Hund, der in die Pit (Hundekampfarena, daher der name "Pitbull") ging, durfte keine Menschen anfallen, da immer ein Schiedsrichter mit in der Pit stand und die Hunde trennte, wenn es zu heftig wurde.
(Totgebissene Hunde konnte man sich nicht leisten, denn die Ausbildung eines neuen Hundes, "Champions/Erfahrene Hunde" oder Welpen von "Champions/Erfahrenen Hunden" war(en) immens teuer.)
Jeder Hund, der auch nur Anstalten machte, den Schiedsrichter anzufallen, wurde erschossen/erschlagen und der besitzer als idiot gekennzeichnet, da dieser den Hund "nicht gut ausgebildet" hatte.
Als solche Person einen neuen Hund zu bekommen, war ein Ding der Unmöglichkeit, denn in kürzester Zeit wusste jeder im Viertel von dem Vorfall und verweigerte ihm die Welpen, denn solche Personen verschlechterten den Ruf der "Zucht", aus der der Hund stammte.
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #73
Ein Hund, der in die Pit (Hundekampfarena, daher der name "Pitbull") ging, durfte keine Menschen anfallen, da immer ein Schiedsrichter mit in der Pit stand und die Hunde trennte, wenn es zu heftig wurde.
(Totgebissene Hunde konnte man sich nicht leisten, denn die Ausbildung eines neuen Hundes, "Champions/Erfahrene Hunde" oder Welpen von "Champions/Erfahrenen Hunden" war(en) immens teuer.)
jeder Hund, der auch nur Anstalten machte, den Schiedsrichter anzufallen, wurde erschossen/erschlagen.

na sag ich doch, dass die in der familie gelebt haben und daher niemals gegen einen menschen gehen durften ;)
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #74
hach diese evige leiher wegen listenhunde finde ich schrecklich

Mein hudn steht nicht mal auf der liste und auch mir wird leider häufig von kleinhudnbesitzern ein riesen bogen gemacht. Und dann so sprüche "oh gott nen kampfhund"

Letztens ist Eddy an einem Beagle vorbei gerannt und der besitzer schrie panisch "oh gott der hat meinen Hund fast tot getrammpelt" bei sowas fass ich mir nur an den kopf.

Hier läuft auch einer mit nen Shapai? ist das richtig geschrieben? na jedenfalls wennd er auf hunde trifft da fass ich mir immer an den kopf. Und zwar folgende situation:

Er kommt auf einen zu Mein Hund zeigt interesse und ich frage wollen wir sie mal spielen lassen.
Er: Ich weiß nicht bin da vorsichtig
Ich : Ok wieso ist er nicht verträglich`?
Er: doch aber es ist ein Sharpai die wurden früher für Hundekämpfe gezüchtet da muss man immer sehr aufpassen
Ich : AHa ok

da fällt mr dann immer nichts zu ein. Mein Hund war früher Bärentöter darf ich den jetzt nimmer an kinder lassen oder so da nach hunderten von jahren noch der kampfhund rauskommen könnte?

Für mich sind Listenhunde mit der richtigen erziehung die tollsten familien hunde die es gibt :D
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #75
Sehr interessant, wenn auch grausam. :(
Aber man kann daraus ja schonmal viel an Info gewinnen:

*Menschenangriffe sind höchst unwahrscheinlich, da die Hunde auf HUNDEkämpfe und nicht auf Menschenkämpfe gezüchtet wurden
*Familienfreundlich und Kindern gegenüber unproblematisch
*Totbeissen des Gegners war ebenfalls unerwünscht -
Ziel: Gegner so zu verletzen, das er nichtmehr weiterkämpfen konnte
-Ergo: relativ Schmerzunempfindlich, da sonst selbst leicht zu verletzen

Aber aus reinem Interesse- wieso nahm man ausgerechnet Staffs oder sowas. Hätte man nicht auch einen Dalmatiner oder sowas nehmen können?
Versteht mich nicht falsch, ich bin genauso ein Gegner der Hetzparolen und glaube auch aus eigener Erfahrung, das die Medien viele Listenhunde unberechtigt zu Monstern machen, aber spurlos gehen die Ammenmärchen auch an mir leider nicht vorbei.

Wie verhalten sich eure Hunde denn anderen Hunden gegenüber?
Ich meine, ein Wachhund nimmt seine ursprüngliche Aufgabe ja auch irgendwo noch wahr, auch ohne das er bewusst dazu angeleitet ist. Kann man das bei einem Listenhund, der im familienverband und gänzlich ohne "Kampfausbildung" aufwächst denn wirklich ausschließen, das er seiner ursrünglichen Zuchtaufgabe nachgeht? Zumindest in dem Maße, wie es ein anderer für einen anderen Zweck gezüchteter Hund auch täte.

Wie gesagt, nicht falsch verstehen, ich möchte es gerne verstehen und ich denke es ist auch wichtig für alle die Angst oder Respekt vor solchen Hunden haben, zu begreifen, wie die Hunde wirklich ticken.

Liebe Grüße
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #76
warum man pits genommen hat? weil man die sich extra dafür gezüchtet hat ;)

mittelgroß, schlank, flink,, wendig, sportlich.....

ich kenne jedenfalls keinen dalmatiner der wände hochlaufen kann :mrgreen:

man kann die hunde vom ursprung also von damals nicht direkt mit denen von heute vergleichen.


zwecks verträglichkeit: ich kenne abgesehen von meinem nur EINEN der nicht verträglich ist.
bei ihm kennen wir die vorgeschichte nicht. mein dicker war bis vor ein paar jahren noch mit allem und jedem verträglich. dann hat ihn durch einen unglücklichen vorfall, einer seiner spielkumpel über zusammengebissen. seit dem kann er mit fremden hund nicht mehr.
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #77
heute habe ich auch wieder gelesen, das ein kind in schwerin von einem kampfhund gebissen wurde.
ein staffordshire-mischling war das wohl, der junge, der bei seinem vater lebte war wohl einige momente alleine mit dem hund und wollte dem hund was zu fressen geben, da biss der wohl zu, es soll aber nichts passiert sein, also außer lebensgefahr.
natürlich wieder ne strafanzeige gegen den besitzer, ist ja schon der zweite angriff bei einem kleinkind.
da kräuseln sich mir wieder die nackenhaare, wieso lässt man erstes ein kind alleine mit dem hund und zweitens wieso machen die immer bei diesen hunden solch einen aufstand?
was, wenn das nem schäferhund etc. passiert wäre?echt schlimm, schüttel schon den kopf, wenn ich sowas lese....
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #78
Spikie, versuch als Vergleich lieber einen anderen Hund zu nehmen, die Schäfibesitzer werden sonst -zu Recht- aufstöhnen, das es mit jedem anderen Hund auch passieren kann. Der Schäferhund wird da leider immer als Vergleich genommen und katapultiert sich damit auch langsam ins Aus.

Aber im prinzip hast du Recht.
Schade das sowas passiert, den eigentlichen Schuldigen- nämlich den Vater, der sein Kind alleine mit dem Hund gelassen hat- sieht man wieder kaum. Und gerade wenns um die Resource Futter geht, dann sind die wenigsten Hunde "familientauglich". Aber das ist ja auch verständlich, immerhin wird im Rudel auch nicht brüderlich geteilt, sondern Alphatier frisst bis es satt ist und dann kommt der Rest.
Und ein Kind ist niemals eine Respektsperson für einen Hund. Auch wenn er mit dem Kleinen aufwächst, sowas kann einfach nicht funktionieren.

Ich gestehe zwar, das ich den Hunden meiner Eltern auch das Fressen wegnehme, obwohl ich sicherlich aufgrund meiner wenigen Anwesenheit auch keine höhere Rolle einnehmen kann, aber das sind Papillons.
Bei unserem Diego hingegen üben wir schon im Welpenalter, das er zumindest bei mir und meinem Freund keinerlei Anstalten zu machen hat. Aber wenn er ausgewachsen ist, wird sich ein Fremder Hüten ihm ans Futter zu gehen. Egal wie lieb er sonst auch sein mag, darauf werd ich achten.

Liebe Grüße
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #79
oki, dann nehme ich beim nächsten mal einen anderen hund, wollte nur die größe haben:)
naja die argumentieren es damit, das ein "kamfhund" eben eine größere beißkraft hat als ein golden retriever zum beispiel.
dennoch glaube ich nicht, das es bösartig gemeint war und das kind wollte dem hund sicherlich nur gutes tun, sicherlich war es für die eltern wieder fahrlässig aber ob man denen deswegen gleich wieder ne strafanzeige zukommen lassen?
nun war es ja "nur" EIN mischling, was wäre nur gewesen in den medien wenns nen reinrassig staffi gewesen wäre?
 
  • Voll viele Kampfhunde! Beitrag #80
Die Frage ist ja erstmal, ob der Hund überhaupt zugebissen hat oder nur geschnappt hat.
Und selbst bei zweiterem kann ich Kind natürlich unter Umständen eine böse Verletzung davon tragen, so ein Hundemaul hat eben Kraft. Ich denk die Medien suchen sich halt leider auch immer die Geschichten, die die Leute bewegen und ein "Kampfhundeangriff" ist leider Gottes immer Startschuss für böse Debatten.

Nur klingt "Hund knufft Kind in den Unterarm" nicht so spektakulär wie "Kampfhund fällt Jungen an". Obs wahr ist oder nicht interessiert da ja meist nicht. :(
 
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