Hallo,
dieser Hund sollte nur noch, ausschließlich von Deinem Mann aus der Hand gefüttert werden.
Gut wäre es auch, der ängstliche Hund bekäme immer nur am Abend eine Mahlzeit,
nur von deinem Mann und während eines gemeinsamen Spaziergang, immer langsam in kleinen Brocken.
Ich kann mir vorstellen, so wird der Hund schon nach kurzer Zeit sehnlichst,
den ganzen Tag lang auf seinen abendlichen Spaziergang mit Deinem Mann warten.
Auch ein Training, bei dem dieser Hund wichtige Kommandos lernt,
sollte man auch noch mit dem Spaziergang verbinden.
Ich bin aber der Meinung, man sollte keine gestörten Hunde aus Rumänien, oder einem anderen Land nach Deutschland holen. :eusa_shhh:
In unserer meist urbanen Gesellschaft, in der viele Menschen kaum noch eine Beziehung zu Hunden haben
und auch von der Politik immer schärfere, hundefeindliche Gesetze erlassen werden, sollten nicht massenhaft Problemhunde eingeführt werden,
welche die Fronten zwischen den Hundehaltern und einer immer größer werdenden Zahl extremer Hundehassern
noch weiter vertiefen können. :roll: :roll:
Was wir brauchen, sind eher Therapierende, die sich in jeder Situation besonders souverän und freundlich verhalten,
damit die Allgemeinheit wieder Vertrauen gewinnen kann und der älteste Begleiter der Menschheit bei uns den Stellenwert bekommen kann,
der ihm eigentlich gebührt und welchen er in der Vergangenheit auch immer hatte.
Fritz.