- Hundchen nach Anfällen eingeschläfert, jedoch mit Problemen Beitrag #1
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ruvira
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hallo liebe leser,
hatten einen kleinen, kniehohen mischling namens schnecke, der am mittwoch abend leider gottes von uns gegangen ist...früher hatte die kleine schon mal einen mittleren tumor in der bauchgegend,den sie aber zum glück gut überstanden hat, später wurde sie dann auch kastriert. auch hatte sie ca ein jahr lang probleme mit dem geschäft machen, was sie nach einem halben jahr in der tierheimklinik aber auch üpberstanden hatte. da wir sie 2000 aus einem tierheim geholt hatten, hatte sie im nachhinein also mehr als genug zu leiden. in den jahren bei uns ist sie allerdings von einem scheuen und eher ängstlichen wesen zu einem echten, lustigen und lebensfrohen hund geworden, an dem wir extrem gehangen haben.mittlerweile dürfte sie ca 15 jahre alt gewesen sein...aber super fit und fröhlicher denn je...umso schockierter und überraschter waren wir natürlich als die kleine am mittwoch abend plötzlich anfing zu schlucken, röcheln, weshalb wir erst dachten sie hätte sich verschluckt...dann fing sie aber plötzlich an sich völlig zu verkrampfen und wild zu zucken...das ging so etwa 2-3 minuten, worauf sie sich sehr langsam wieder beruhigte...der tierarzt meinte am telefon man solle erstmal abwarten, was weiter geschehe...die kleine war sehr klapprig auf den beinen und machte einen ziemlich desorientierten eindruck, essen und trinken konnte sie aber und auch ihr geschäft hat sie machen können...daraufhin "irrte" sie durch die komplette wohnung und beschnupperte alles mögliche, als wenn sie dort zum ersten mal wäre...sie kam auch zu mir und liess sich streicheln und kraulen...wirkte aber noch etwas abwesend. nach ca 20-30 minuten folgte der nächste anfall, welcher jedoch nach unter einer minute wieder vorbeiging, da ich sofort auf sie einredete und sie etwas festhielt um sie zu beruhigen...nun fuhren wir zum tierarzt...der nahm blut ab und untersuchte sie und spritzte ihr ein entzündungshemmendes mittel, woraufhin wir nochmal mit ihr rausgingen...wobei sie aber immer noch recht verwirrt wirkte und viel hin und her lief...wieder zuhause folgte dann der dritte, sehr schlimme anfall, wo sie stark mit den hinterbeinen ruderte...es war wirklich ein fürchterlicher anblick und man fühlt sich so hilflos...als sie langsam ruhiger wurde hat sie leise gewinselt...daraufhin trug ich sie von unserer wohnung im ersten geschoss nach unten zum auto, wo sie auf der treppe wimmerte...im auto auf der kurzen fahrt wirkte sie sehr sehr schwach und abwesend...angekommen konnte die kleine nicht mal alleine sitzen und es tat einfach verdammt weh dieses hilflose wesen so sehen zu müssen...wir trafen die entscheidung, das es für sie wie für uns besser ist sie zu erlösen...der arzt meinte noch sie würde auch ruhig einschlafen...in dem zimmer jedoch auf der trage war mein hundchen natürlich sehr ängstlich und auch panisch, da sie ja mitbekam das irgendwas schlimmes passiert. der arzt wollte die todesspritze vorne in das bein geben...da die kleine aber viel zu panisch war wurde das aber nichts...ich musste die süsse die ganze zeit festhalten, da die "praxisgehilfin" danebenstand und nichts tat...die ganze situation hatte mich einfach vollkommen überfordert...der arzt rasierte nun hinten ein stück am bein frei und versuchte die spritze rein zu bekommen, was ebenfalls missglückte, dann rasierte er sie vorne am bein kahl und steckte die nadel hinein, jedoch klappte auch das nicht und meine kleine zappelte und lies 2 herzzerreissende schreie von sich, die mir einfach nur in der seele weh taten. dann zog er die nadel wieder raus, meinte ich solle sie nochmal von der fläche runternehmen. auf dem boden zappelte die kleine noch und versuchte sich aufzurichten, aber durch die panik und die anstrengung rutschte sie natürlich weg und ich schaffte es kaum sie zu beruhigen...daraufhin entschied sich der arzt endlich ihr erst eine berhuingungssprotze zu geben...nach ca 2 minuten wurde meine süsse dann langsam ruhiger und ich konnte sie wieder hochheben...völlig fertig musste ich dann aber den raum verlassen, da ich es einfach nicht mehr mitansehen konnte und ich hoffte nur das sie nun endlich ihre ruhe finden konnte...in abetracht des alters und der schönen beschwerdefreien jahre kann man natürlich froh sein, wie es gelaufen ist...ich kann mich aber nur sehr sehr schwer damit abfinden, wie der tierarzt vorgegangen ist...mir kam es eher so vor als wenn er die kleine vor ihrem tod noch transalierte und ihr nicht ein stilles und friedliches ende bescherte...deshalb gehen mir die bilder und ihre schreie auch gar nicht mehr aus dem kopf und ich bin wirklich wütend darüber wie unqualifiziert dieser arzt vorggegangen ist...und das vermutlich nur weil es schon nach mitternacht war und der herr seine ruhe wollte...ich meine wofür gibt es dann einen solchen notdienst...ich finde das wirklich unerhört und es tut sehr weh, wenn einem diese bilder immer wieder in den kopf kommen, sobald man an die kleine denkt...habt ihr auch schon solchen erfahrungen mit ärzten gemacht oder findet ihr das in ordnung bzw weiss jemand von euch rat ob man sich sowas überhaupt gefallen lassen muss...vor allem in anbetracht das der spass ja auch noch eine menge kostet...danke für antworten, ich hoffe ich bin nicht zu ausführlich geworden
liebe grüsse
hatten einen kleinen, kniehohen mischling namens schnecke, der am mittwoch abend leider gottes von uns gegangen ist...früher hatte die kleine schon mal einen mittleren tumor in der bauchgegend,den sie aber zum glück gut überstanden hat, später wurde sie dann auch kastriert. auch hatte sie ca ein jahr lang probleme mit dem geschäft machen, was sie nach einem halben jahr in der tierheimklinik aber auch üpberstanden hatte. da wir sie 2000 aus einem tierheim geholt hatten, hatte sie im nachhinein also mehr als genug zu leiden. in den jahren bei uns ist sie allerdings von einem scheuen und eher ängstlichen wesen zu einem echten, lustigen und lebensfrohen hund geworden, an dem wir extrem gehangen haben.mittlerweile dürfte sie ca 15 jahre alt gewesen sein...aber super fit und fröhlicher denn je...umso schockierter und überraschter waren wir natürlich als die kleine am mittwoch abend plötzlich anfing zu schlucken, röcheln, weshalb wir erst dachten sie hätte sich verschluckt...dann fing sie aber plötzlich an sich völlig zu verkrampfen und wild zu zucken...das ging so etwa 2-3 minuten, worauf sie sich sehr langsam wieder beruhigte...der tierarzt meinte am telefon man solle erstmal abwarten, was weiter geschehe...die kleine war sehr klapprig auf den beinen und machte einen ziemlich desorientierten eindruck, essen und trinken konnte sie aber und auch ihr geschäft hat sie machen können...daraufhin "irrte" sie durch die komplette wohnung und beschnupperte alles mögliche, als wenn sie dort zum ersten mal wäre...sie kam auch zu mir und liess sich streicheln und kraulen...wirkte aber noch etwas abwesend. nach ca 20-30 minuten folgte der nächste anfall, welcher jedoch nach unter einer minute wieder vorbeiging, da ich sofort auf sie einredete und sie etwas festhielt um sie zu beruhigen...nun fuhren wir zum tierarzt...der nahm blut ab und untersuchte sie und spritzte ihr ein entzündungshemmendes mittel, woraufhin wir nochmal mit ihr rausgingen...wobei sie aber immer noch recht verwirrt wirkte und viel hin und her lief...wieder zuhause folgte dann der dritte, sehr schlimme anfall, wo sie stark mit den hinterbeinen ruderte...es war wirklich ein fürchterlicher anblick und man fühlt sich so hilflos...als sie langsam ruhiger wurde hat sie leise gewinselt...daraufhin trug ich sie von unserer wohnung im ersten geschoss nach unten zum auto, wo sie auf der treppe wimmerte...im auto auf der kurzen fahrt wirkte sie sehr sehr schwach und abwesend...angekommen konnte die kleine nicht mal alleine sitzen und es tat einfach verdammt weh dieses hilflose wesen so sehen zu müssen...wir trafen die entscheidung, das es für sie wie für uns besser ist sie zu erlösen...der arzt meinte noch sie würde auch ruhig einschlafen...in dem zimmer jedoch auf der trage war mein hundchen natürlich sehr ängstlich und auch panisch, da sie ja mitbekam das irgendwas schlimmes passiert. der arzt wollte die todesspritze vorne in das bein geben...da die kleine aber viel zu panisch war wurde das aber nichts...ich musste die süsse die ganze zeit festhalten, da die "praxisgehilfin" danebenstand und nichts tat...die ganze situation hatte mich einfach vollkommen überfordert...der arzt rasierte nun hinten ein stück am bein frei und versuchte die spritze rein zu bekommen, was ebenfalls missglückte, dann rasierte er sie vorne am bein kahl und steckte die nadel hinein, jedoch klappte auch das nicht und meine kleine zappelte und lies 2 herzzerreissende schreie von sich, die mir einfach nur in der seele weh taten. dann zog er die nadel wieder raus, meinte ich solle sie nochmal von der fläche runternehmen. auf dem boden zappelte die kleine noch und versuchte sich aufzurichten, aber durch die panik und die anstrengung rutschte sie natürlich weg und ich schaffte es kaum sie zu beruhigen...daraufhin entschied sich der arzt endlich ihr erst eine berhuingungssprotze zu geben...nach ca 2 minuten wurde meine süsse dann langsam ruhiger und ich konnte sie wieder hochheben...völlig fertig musste ich dann aber den raum verlassen, da ich es einfach nicht mehr mitansehen konnte und ich hoffte nur das sie nun endlich ihre ruhe finden konnte...in abetracht des alters und der schönen beschwerdefreien jahre kann man natürlich froh sein, wie es gelaufen ist...ich kann mich aber nur sehr sehr schwer damit abfinden, wie der tierarzt vorgegangen ist...mir kam es eher so vor als wenn er die kleine vor ihrem tod noch transalierte und ihr nicht ein stilles und friedliches ende bescherte...deshalb gehen mir die bilder und ihre schreie auch gar nicht mehr aus dem kopf und ich bin wirklich wütend darüber wie unqualifiziert dieser arzt vorggegangen ist...und das vermutlich nur weil es schon nach mitternacht war und der herr seine ruhe wollte...ich meine wofür gibt es dann einen solchen notdienst...ich finde das wirklich unerhört und es tut sehr weh, wenn einem diese bilder immer wieder in den kopf kommen, sobald man an die kleine denkt...habt ihr auch schon solchen erfahrungen mit ärzten gemacht oder findet ihr das in ordnung bzw weiss jemand von euch rat ob man sich sowas überhaupt gefallen lassen muss...vor allem in anbetracht das der spass ja auch noch eine menge kostet...danke für antworten, ich hoffe ich bin nicht zu ausführlich geworden
liebe grüsse