Außenhaltung = robustere Meeris?

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  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #1
Honigblume148

Honigblume148

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Hallo,

wollte ja eigentlich nach 4J. ganzjähriger Außenhaltung auf halbjährige Außenhaltung umstellen...jetzt war ich heut früh beim TA mit meinem Hund und da habe ich mich mit ein paar Leuten unterhalten, die mir davon eher abraten wollten.

Denn ich sollte ja bedenken, das meine Meeris jetzt schön robust wären und der kalte Winter ihnen nich soviel ausmachen würde, als dieses ständige Hin-und Hergesetze (Frühjahr/Herbst).

Sie hätten damit schlechte Erfahrungen gemacht, denn sie wären danach häufiger krank geworden.

Was meint ihr denn, wie sind Eure Erfahrungen???

Habe jetzt meinen Inneneigenbau fast fertig und nu, weiß ich gar net ob ich sie reinholen soll im Herbst???
Wenn nich, werd ich wohl ein Pärchen von ner Notstation holen oder so...

Über Tipps würd ich mich freuen.
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris?

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  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #2
Oh ....die Glaubensfrage in der Meerschweinchenhaltung !:D:D

Meine Meinung:

Für eine artgerechte Aussenhaltung im Winter, die mit das Teuerste in der Meerschweinchaltung ist, braucht man sehr viel Wissen. Das mal vorrausgesetzt, kann es natürlich klappen und die Tiere überleben den Winter auch gut. Aber.... wenn man das genau betrachtet, wendet man nur mehr auf, dass die Tiere in Schlafhäusern nicht unter 5 Grad schlafen. Nur dadurch können sie auch mal durch den Schnee stapfen. Aber mal ehrlich, wo in der Tierwelt gibt eine Tierart die in Schneegebieten lebt und nackte Füsse hat?
Auch Schweinchen die in ganzjähriger Aussenhaltung leben bekommen kein Winterfell ! Woran mag das wohl liegen? Geschweige denn wächst Ihnen ein Frostschutz um die Füsse, in Form von Fell oder ähnlichem. Sie sind halt nur sehr genügsame Lebewesen, die viel aushalten. Aber sie sind auf keinen Fall Tiere die einfach mal so einen Winter überleben würden. Ihre Genetik ist dafür gar nciht ausgelegt.

Niemand käme ja auf die Idee seinen Papagei im Garten aufm Tannenbaum überwintern zu lassen? Will ich zumindest hoffen:?:?


Wie Du das vor hattest, finde ich das total OK. Natürlich auch deswegen, ich mache es auch so. Und ich habe nicht feststellen können, dass meine Schweinchen nun irgendwie kränker sind als Schweinchen bei meinen Bekannten und Freundinnen. Und du setzt sie ja nicht ständig hin und her, dass ja Unsinn! Einmal im Mai/Juni und dann wieder im Oktober zurück. Das ist auch nicht mehr Aufregung als der wöchentliche Check. Und ausserdem lieben Schweinchen kleine Veränderungen, sie können alles wieder neu entdecken und wuseln doch erstmal im "neuen" Stall herum. Das ist doch auch was Positives.
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #3
Also ganzjährige Außenhaltung, da muss man schon sehr viel beachten, dann ist es sicher möglich, am wichtigsten ist, dass es dann mehrere Tiere sein sollten, damit sie sich gegenseitig wärmen können und auch der Innenstall durch die Körpertemperatur immer etwas temperiert ist.

Der Stall muss halt für den Winter wirklich super isoliert sein, ich würde auch eine Variante mit Notbeheizung empfehlen, fallls es mal richtig kalt wird und vorallem muss genügend Platz sein, dass sich die Tiere im Winter richtig warmlaufen können, die Ernährung muss entsprechend angepasst werden, deutlich energiereicher als bei Innenhaltung.

Wie schon gesagt, richtiges Winterfell bekommen sie ja nicht und mir ihren nackten Füsschen, sind sie auch nicht so für Schnee ausgerüstet.

Ich denke wenn man den Wechsel behutsam vornimmt, dürfte da nichts passieren, der Temperaturunterschied sollte halt nicht zu groß sein, wenn man sie bis in den Herbst draußen lässt, dann bitte nicht von heute auf morgen in ein vollbeheiztes Wohnzimmer stellen und auch im Frühjahr langsam nach draußen setzen, erst wenn der Boden wirklich warm genug ist und anfangs nur stundenweise tagsüber.
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #4
Ähm, das Tschudi-Meerschweinchen, also die Stammform lebt u.a. in den Anden bis 4000 m Höhe, es hat auch nackte Füße, so ähnlich wie z.B. viele Vögel, die ja auch mal durch den Schnee stapfen. Soweit ich weiß hat unser heimischer Feldhamster auch keine behaarten Füße, bin mir da aber nicht sicher, außerdem macht der ja Winterschlaf....
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #5
Ähm, das Tschudi-Meerschweinchen, also die Stammform lebt u.a. in den Anden bis 4000 m Höhe, es hat auch nackte Füße, so ähnlich wie z.B. viele Vögel, die ja auch mal durch den Schnee stapfen. Soweit ich weiß hat unser heimischer Feldhamster auch keine behaarten Füße, bin mir da aber nicht sicher, außerdem macht der ja Winterschlaf....
Stimmt. aber die anden sind eine sehr niederschlagsarme Region - es gibt dort nahezu keinen regen und schon gar keinen schnee. das meiste an wasser da ist nur nebel und tau, unsere nasskalten winter vertragen sie aber kaum.

die meisten hier heimischen Nagetiere, auch felhamster, halten Winterschlaf oder Winterruhe, sind also auch tendenziell gar nicht im Schnee unterwegs, und auch ein großteilder vögel verbringt den Winter im wärmeren Süden - die wenigen meisen und Spatzen die hier bleiben sind dabei oft auf futter angewiesen - und wenn ich mir überlege, wie viel Enegiegehalt diese meisenknödel und sonnenblumenkerne haben, scheinen sie ja einen ernormen engeriebedarf zu haben, um denWinter zu übrleben..


unsere Meerschweinchen sind mit ihren wilden verwandten ähnlich nahe Verwandt wie kühe mit auerochsen. Sie wurden bereits vor etlichen jahrtausenden von den Indios gezähmt. dort werden oft heute noch meerschweinchen in der Küche gehalten, am warmen herdfeuer - oft sind unter den Sitzbänken kleine Höhlen gebaut und sonst rennen sie frei in der küche rum. Unsere europäischen meerschweinchen kamen schon mit dene rsten spanischen Seefahrern nach Europa, also auch schon jahrhunderte - und einige hundert generationen von meerschweinhen her.

die kälte im Winter ist meistens nicht mal das große probem für meerschweinchen, aber die feuchtigkeit, die vielen vielen regentage in frühjahr und herbst, das bekommt ihnen einfach nicht gut.

und sowohl das einmalgie rein und raussetzen im frühjahr und im herbst als auch stundenweiser auslauf bei schönem wetter macht den schweinchen nicht so viel aus, es gibt ja auch viele, die nur bei schönem wetter freilauf im garten geben, ohne den schweinchen zu schaden.

Dass tiere, wenn sie ein stückerl älter werden öfter krank sind - naja, also sonderlich verwundern darf das einen nun auch nicht. Mein vater war auch 60 jahre gesund und seit 10jahren hat er dauernd irgendwas und schluckt 10 verschiedene medikamente und kriegt 4 Spritzen am tag.

Die frage ist. sind sie anfälliger, weil sie über winter drinnen sind, weil sie alt sind, oder vielleicht liet es auch am raum? ein dunkler keller, ein zugiger flur ohne fenster, oder ein Zimmer mit schimmelproblem sind sicher auch nicht das beste Wohnklima.
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #6
Meiner Meinung nach ist auch die Frage entscheidend, WIE man Aussenhaltung betreibt.

Ich habe im Winter Entfeuchter im Gehege, die Temperatur liegt konstant bei 10 Grad und über 5 Stunden brennt eine Tageslichtlampe.

Ich persönlich bin mit damit zufrieden, habe ältere Tiere.

Aber gerade in der Aussenhaltung gehen die Meinungen sehr sehr weit auseinander.
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #7
Ja da habt ihr recht, es kommt auf die Form der Hltung an. Also genug Luftschlitze im Haus, ordentliche Isolierung, Auslauf mit Dach (wg. Regen), energiereicheres Futter im Winter, mind. 4 Schweinchen ec..
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #8
Ich habe meine in Ganzjähriger Außenhaltung und meiner Meinung nach haben die im Winter sehr harsches Fell und im Frühling fusseln sie dann wie bekloppt. Robust? gut aufs Holz klopf ja, meine 8ter Außenhaltungsgruppe hat bisher nur der krebs ins wanken gebracht. -.-
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #9
Die TE hält ihre Tiere bereits seit 4 Jahren erfolgreich draußen. Die Frage war also nicht, wie ihr Außenhaltung findet, sondern ob die Tiere den Wechsel zwischen Wohnungs- und Außenhaltung vertragen. Ich habe natürlich keine Ahnung davon, wollte nur mal darauf hinweisen, dass es der TE wenig bringt, wenn man hier nicht auf ihr Problem eingeht, sondern nur auf ihre jetzige Tierhaltung, die ja offenbar glückt.
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #10
Meiner Meinung nach ist auch die Frage entscheidend, WIE man Aussenhaltung betreibt.

Ich habe im Winter Entfeuchter im Gehege, die Temperatur liegt konstant bei 10 Grad und über 5 Stunden brennt eine Tageslichtlampe.
damit hast Du aber auch eine außenhaltung, die fast noch besser organisiert ist als innenhaltung - ob nun 10, 15 oder 20 grad macht weniger einen unterschied. hauptsache konstante temperaturen, trocken und die tageslichtlampe finde ich auch sehr gut und wichtig (welches Modell verwendest du?)

es geht hier darum, ob sie bei reiner außenhaltung robuster sind. meiner erfahrung nach hängt die krankheitsanfälligkeit aber viel ehr von anderen faktoren ab wie etwa dem alter, den genen etc.

Und ein großes problem: wenn eines ernsthaft krank wird, ist es bei außenhaltung schwer es zu retten, weil sie da eben besonders viel energie im winter aufnehmen müssen (wenn sie nicht wie bei max 10 grad plus konstant haben), und Krankheiten dadurch dann zu rasanter Gewichtsabnahme führen - noch viel schneller als in innenhaltung, wo man schon abnahmen von 200g in einer Woche beobachten musste...

das einzige, was erkrankungen innen wahrscheinlicher machen kann ist, wenn Mensch Bakterien und viren einschleppt und dann im zimmer mit den Schweinchen rumhustet ohne groß zu lüften. aber ob es da nun besser ist, wenn man rumhustet während man draußen den stall mistet? oder wenn man weil man krank ist das misten bis zum sankt Nimmerleinstag verschiebt?
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #11
ganzes jahr druaßen

Hallo...
Meine 2 Meeries sind das ganze Jahr über draußen in der Garage. Und wenn ich ehrlich bin ist es für sie im Sommer wesentlich schlimmer als im Winter... im Winter haben sie vom Kratzbaum von der katze so ne kuschelhängematte gefüllt mit stroh (macht echt warm).. im Winter bekommen sie auch mehr Trockenfutter und Heu als im Sommer und sind so auch ein bissel dicker:p

über Nacht hab ich über dem stall immer ein Handtuch plus ne thermodecke und ne isomatte ...und sie stehen auch auf so ner art styropor die nochmal extrem warm hält!!!

für das wasser für die trinkflasch emuss man sich halt so ne thermoflaschendings holen!
aber ich hab bis jetzt aucxh nur gehört dass man sie nicht immer zwischen winter und sommer wechseln soll,...entweder nur draußen oder nur drinnen!

also wie gesagt ich hab meine 2 das komplette jahr über draußen und mit der Ernährung oder so gab es da keine Probleme! :)
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #12
Ganz ehrlich,d as klingt nach einem sehr traurigen leben für die meeris - ich hoffe, die garage wird nicht benutzt, damit sie nicht auch noch mit Autoabgasen eingenebelt werden...

und ich finde tageslicht wahnsinnig wichtig für die Tiere (vitaminsynthese)...

Und viel Platz...

und eine RICHTIGE Gruppe, nicht nur zwei...

und Gemüse statt Trockenfutter...

und menschen die sich beschäftigen und beobachten, aber wie gemütlich ist wohl eine Garage um sich ne stunde raus zu setzen?
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #13
Also Tag ein Tag aus in einer Garage ist für mich keine Außenhaltung, dass ist so etwas ähnlich wie im ungeheizten Keller.

Sind da hoffentlich Fenster, haben die wirklich genug Tageslicht, wielange bist du täglich in der Garage bei ihnen?

Wie groß ist der Käfig bzw. das Gehege?

Ich habe schon von einigen gehört, die ihre Meerlis im Sommer draußen im Garten haben und im Winter drin, weiß jetzt nicht was daran verkehrt sein soll, wenn man die Umsetzung behutsam vornimmt. Wenn man natürlich die Tiere von einem Tag auf den anderen von drinnen nach draußen und umgekehrt setzt, wundert es mich nicht, wenn da manche krank werden, dass ist denke ich, vorallem eine Sache des wie.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #14
@momo Cotton Ja, du hast recht, wir sind wirklich ein bisschen von der Fragegstellung der TE abgewichen.

Dann will ich mal meine Meinung dazu sagen: Ich hab ja nun beides Kennengelernt, langjährige Innenhaltung und Aussenhaltung. Ein Zwischending käme für mich nicht in Frage. (halbjährliches Wechseln) Ich denke, dass die winterliche Innenhaltung (ständig trockene Warme Luft ect) sie empfindlicher machen würde für kühle und verregnete Sommer. Denn auch im Frühling/Sommer/Herbst können die Temperaturen unter 10 Grad sinken, es kann nasskalt sein, neblig .....


@Susanne: ich habe diese Lampe - die 11Watt Version:
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #15
wieder diese vorwürfe

echt der Wahnsinn!:D
bitte wirft mir nicht vor, ich würde meine Tiere falsch halten und sie hätten ein trauriges leben!
Leb auf dem Bauernhof die Garage ist riesig hat genügend Fenster und ist wahrscheinlich noch heller als manche Zimmer bei euch ;-)

wo sollte ich sie draußen hinstellen? mitten auf den Rasen? wo noch Durchzug mit dem Wind ist, und wenns mal regnet?...also Garage ist schon schlau wenn man die Tiere draußen hält damit sie uzmindest ein "echtes Dach" über dem Kopf haben...

Bevor ihr nicht wisst wie es bei mir zuhause ist, braucht ihr mir nicht vorwerfen die Tiere wären traurig...Die kriegen genug Gemüse (gerade im Sommer löwenzahn- und frische Maisblätter..die lieben sie)

Naja zum Thema zurück, also entweder nur drinnen oder nur draußen....

achso...sei mir nicht böse wenn ich nicht den ganzen Tag bei meinen Meeries sitze...Ich hol sie auch nur sehr selten raus..Meerschweinchen sind keine Kuscheltiere mit denen mann die ganze Zeit schmust... ich persönlich hol sie nie aus dem Käfig was für sie auch besser ist!
Ein Meerschweinchen ist halt mal kein Hund oder ne Katze...und wenns fressen gibt bin ich natürlich dabei!
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #16
Dann stell deine Haltung doch mal vor, am besten mit Fotos.

Aber warum nur zwei?

Und wenn Du sie NIE rausholst - also ich bin sicher kein Freund des Kuschelns mit meerschweinchen, aber einmal die woche auf eine küchenwaage setzen, Krallen schneiden und durchs fell wuscheln ob ungebetene Mitbewohner vom Löwenzahn abgestiegen sind muss schon sein.

die Gerage heißt für mich: ein gleich großes gehege in der Wohnung wäre für die tiere automatisch von Vorteil - es wird im Sommer nicht so heiß , im winter nicht so kalt, mensch hält sich öfter bei ihnen auf, es ist eben mehr los als irgendwo draußen, wo man extra zum füttern hin gehen muss, ideal mit nem gemütlichem Sessel davor lädt eben auch mehr zum da bleiben ein - und es ist für die Tiere schon interessanter, wenn sie mal was anderes sehen als kahle wände.

Meine Leben im Wohnzimmer, eine gruppe im Arbeitszimmer, in beiden räumen bin ich öfter. Sie gucken immer wenn man rein und raus geht, quieken mal nach futter, kommen vor gelaufen und schauen, was man macht. sehen sie einen nur ein oder zwei mal am Tag ists doch drastisch weniger abwechslung.

Ich würde bei so eienr haltung draußen eher vorschlagen, von der Garage aus (die von der Isolation im Winter echt Vorteile hat) einen Durchbruch nach draußen zu machen und da noch ein gesichertes außengehege zu machen - wo sie nicht zugig stehen, aber frische luft haben, gerade wenn im Sommer die Sonne aufs Flachdach knallt, auch mal was von der welt sehen und wo platz genug für eine kleinruppe von 5-6 Schweinchen wäre. so ist garage gar nicht so blöd. wenn niemand sein Auto rein fährt.



wenigstens ein, besser 2 solche Teile, nochmal Volierendraht drüber getackert, fest im Boden verankert, gartenplatten rein legen,d ann kann sich ncihts von unten rein buddeln und Du brauchst die Köttel nur weg fegen, fertig.

Es geht nciht um vorwürfe, sondern um ein kennen lernen deienr Haltung und konstruktive kritik.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #17
das Garagentor 4m breit (außer nachts immer offen) bietet genug sicht nach außen...wegen unserem Hund können wir sie nirgends anderst draußen Hinstellen!
ich hab zwei Ställe zusammengestellt, und im Sommer hocken sie auch mal zum zum Grasen auf dem Rasen.
Ist ja klar, dass ich sie raushole wenn ich sie sauber mache und mal durchcheck..
Ins Haus könnten wir sie nicht reinstellen, weil meine Mum Tierhaaralergie hat, und es gab auch wirklich noch nie probleme,dass sie draußen standen...

Mal ne kurze frage wo ich sie als AUßenhaltung hinmachen sollte, wenn nicht in die Garage?
Sie sind zu 2...alleine würd ich sie niemals halten, auch wenn ich schon vor hätte ein drittes oder viertel böckchen zu holen, wäre mein Vater dagegen.

Denkt ihr es ist (wenn man zB im Winter die Heizung anhat, oder mal kocht oder wenn der ganze Tag der PC oder Tv läuft) gut für die Meeries?
da stehen sie lieber in der frischen luft :)

also ich denke wohl kaum, dass sie es schlecht haben, ob es jetzt ein Platzproblem wäre (wo jetzt bestimmt wieder beschwerden kommen etc)
Ich guck mal ob ich demnächst Bilder finde...ihr könnt ja auchmal von euren Gehen Bilder reinstellen ;)
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #18
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Mein großes gehege

notschweine.jpg


mein kleines gehege.

So, und jetzt sag mir, sie hätten es nciht gut, würden unter irgendwas leiden, Fernseher? der kasten der daneben steht, aber praktisch nur für wichtige fußballspiele mal 2 Stunden läuft? Zur WM? aber nicht täglich, und schon gar nciht von früh bis spät. wer guckt schon TV, wenn er das haben kann?



oder ein PC der drei meter weit weg steht? der soll stören? aha.


Wie groß sind die Ställe denn, kannst ja auch mal nachmessen? gäbe es die Möglichkeit ind er Garage ggf. so nen auslauf wie oben verlinkt rein zu stellen?
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #19
Also ich bin jetzt nicht direkt gegen den Standort Garage, ohne es gesehen zu haben. Eine Garage kann Vorteile bieten. (z.B. Schutz vor direkter Sonnenenstrahlung, Sturm ect)

Find ich garnicht mal so schlecht. Würd mich sehr über Bilder freuen!!!

Wenn ich sie in der Garage hätte, würd ich einen kleinen Mauerdurchbruch machen (10cm reichen) und einen überdachten Freilauf ranstellen an die Garage. Es gibt durchaus Exemplare, die auch hundesicher sind.
 
  • Außenhaltung = robustere Meeris? Beitrag #20
Ok, so groß ist mein Stall natürlich niemals, aber im gegensatz hab ich auch nur 2 für die der Stall reicht, und da sind ja um die 10?
Und ich wollte auch nicht sagen dass sie es schlecht haben oder so, nur mal einen Vergleich ziehen, wenn man zu mir sagt "meine tiere haben ein trauriges Leben"
das ist lächerlich ohne zu wissen wie und was.

so ich versuch das mal mit dem Bild wenn ich das irgendwie hinbekomme...

also ich denke dass die größe aufjedenfall reicht..mitllerweile hängt auch die heuraufe drinnen und ne katzenhängematte...

Ich richte denn stall immer ein, wie ich lustig bin (sonst wirds ja langweilig ne? ;))
 
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