Tumor Op, einige Fragen

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  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #1
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Gast13004

Guest
Hallo an alle,
leider hat meine Arielle einen Tumor. Bis jetzt hatte ich noch nie eine Ratte mit einem Tumor und deshalb ein paar Fragen.
Momentan leben die Ratten ja bei meiner Mutter, da ich ja noch in der Reha bin. Sie sagt Arielle hätte einen ca. Walnuss großen Knubbel an der linken seite, am vorderbein, bzw da wo bei uns quasi die Achseln sind.

Sie hat für nächste woche Dienstag einen Termin zur Op.
Meine Mutter hat eigentlich nicht so viel Ahnung von Ratten, nur halt das was ich ihr gesagt habe.

Nun zu den Fragen.
Soll Arielle nach der OP von den anderen getrennt bleiben?
Wie ist das nach der OP mit dem Futter? Die Tierärztin meinte vor der OP dürfte die ruhig essen nur nicht so viel Kraftfutter?!
Wenn sie getrennt sitzen muss, für wie lange ca. ?
Wie erkennt man, ob sie momentan schmerzen hat? Fressen tut sie normal, klettert rum und ist sonst auch wie immer.

Achso Arielle wird im September 1 Jahr alt. Also vom Alter her müsste sie es ganz gut wegstecken?

Man warum muss das gerade jetzt passieren, wo ich nicht bei ihr bin?

Danke schon mal für die Antworten, werde bestimmt noch weitere Fragen haben.

Achso und dann würde mich mal interessieren, was ihr so ca. für ne Tumor Op bezahlt habt.
 
  • Tumor Op, einige Fragen

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  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #2
Huhu

also ich zahl meist so etwa um die 100 Euro mit Nachsorge und allem , das kann aber bei dir preislich anderst sein.
Arielle muß nach der OP nicht alleine bleiben , im Gegenteil , es geht ihr besser im Rudel. Da wird sie betüddelt und umsorgt (meistens) ;) Futtern darf sie was sie möchte , das ist nicht schlimm , Ratten verdauen sehr schnell .
Wegstecken wird sie es sicherlich rasch , kommt auch darauf an was für eine Narkose gemacht wird , am best verträglichsten sind die Inhalationsnarkosen , frag da einfach noch mal nach.
Tumore machen sehr oft keine Schmerzen , wenn sie soweit normal ist musst du dir da keine Gedanken machen :)
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #3
Hallo. ;)

Also preislich kann das ganz unterschiedlich sein.
Wir hatten damals eine relativ komplizierte OP,
da einer Ratte ein Tumor an der Bauchoberfläche gewachsen ist,
der Teilweise aber in die Vagina drang.

Das hat dann mit Voruntersuchung, Medikamten, OP, Nachuntersuchung
ganze 180Euro gekostet.
Eine andere OP hat "nur" 130Euro gekostet.

Es kommt auch ganz darauf an, wie gut die Ratte wegkommt.
Unsere Ratten waren meist schon zwei Jahre alt,
die ersten zwei Tage nach der OP waren sie meist etwas schlapp,
dann wurden sie kurzer Hand aber noch aufgeweckter als zuvor,
als wären sie neu geboren. ;)

Bisher hat jede soweit gesunde Ratte, bis auf den Tumor, die OPs sehr gut
überlebt, es lohnt sich auf jeden Fall. ;)


Trennen musst du sie normalerweise nicht,
eine Ratte musste dennoch drei Tage alleine hocken, da ihre Zeitgenossen die
Naht nicht in Ruhe lassen wollten, und die Nat war sozusagen getackert (es sieht so aus, wie die Ärzte das machen weiß ich nicht :D).

Vorsichtshalber würde ich mir eine Halskrause mitgeben lassen, falls die Ärzte dir die Ratte mitsamt Halskrause um den Hals nicht schon in die Hand drücken.
Nach meinen Erfahrungen ist das sehr sinnvoll, gefällt Ratte nicht, hilft aber ungemein.

Nach der OP solltest du nicht zu viel Obst füttern, da Fructose den Blutdruck erhöt und das der Wunde nicht sehr gut tut.
Ein wenig braucht sie schon, nur sollte das unter Umständen etw. reduziert werden
(muss nicht, ist aber sinnvoll).
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #4
Ich hab davon keine ahnung, wünsch aber deiner kleinen ganz viel Glück
das alles gut geht :)
Ich drück die daumen
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #5
Nach der OP solltest du nicht zu viel Obst füttern, da Fructose den Blutdruck erhöt und das der Wunde nicht sehr gut tut.

Woher du diesen Unsinn hast , bleibt mir ein Rätsel :shock:
Das ist absoluter Unsinn , wirklich.

Wenn eine Naht nur getackert wird ist sie oftmals noch subcutan vernäht , einfach mal den TA fragen ;)
Eine Halskrause wäre absolut suboptimal , macht dem Patienten nur mehr Angst und Angst macht nur mehr Stress. Stress wiederum wäre für den Patienten nicht heilungsfördernd .
Also einfach öfters schauen ob die anderen und der Patient selber die Naht in Ruhe lassen und wenn nicht , einfach Pflaster drauf kleben , manchmal hält das ab ;)
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #6
Woher du diesen Unsinn hast , bleibt mir ein Rätsel

Das mit der Fructose hat mir unsere Tierärztin erzählt,
außerdem ist es kein Unsinn, dass Fructose erheblich den Blutdruck erhöhen kann,
in wie fern das nun für Ratten OPs relevant ist weiß ich nicht, aber ich wollte
ihr eigentlich einfach mal glauben. ;)


Mit Pflaster hatten wir das versucht, dass hält nicht lange, und Abgeklebt war das meist auch. Weiß nicht, die Pflaster lösten sich relativ schnell, geschweige denn, dass die Ratten mitgeholfen hat. ;)

Ich würde auf jeden Fall zu einer Halskrause raten, die Ratte gewöhnt sich schnell daran, und ich finde das auf jeden Fall sehr sinnvoll und auf keinen Fall
suboptimal!
Halskrause haben wir bis jetzt bei jeder OP verwendet, alle haben sich recht schnell daran gewöhnt, auch Nahrungsaufnahme klappte super,
geschadet hat es ganz sicher nicht.
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #7
Halskrausen sind wirklich nur was für den äußersten Notfall, wenn es gar nicht mehr anders geht, pauschal dazu raten würde ich keinesfalls - warum sollte man einer Ratte sowas antun, wenn es nicht nötig ist? Die meisten Ratten regen sich damit fürchterlich auf, versuchen sie abzuzerren und können sich schlimmstenfalls damit sogar verletzen. Pauschal kann ich davon nur abraten - sie sind eine Maßnahme für Notfälle, genau wie Einzelhaft nach der OP.

Oft sieht man die abenteuerlichsten Konstruktionen beim Wundverschluß, geklammert wird bei uns eigentlich nur bei frischen, offenen Wunden, da ist es auch sinnvoll. Nach einer OP, wenn eine Ratz in Narkose liegt, sollte eine Wunde idealerweise doppelt vernäht werden, einmal subcutan und darüber eine Decknaht. Wenn eine Wunde sauber subcutan vernäht wurde, liegen die Fäden unter der Haut, so daß die Ratte gar nicht drankommt; dann kann zunächst nur die Decknaht aufgehen, aber das wäre nicht so schlimm, da sie nur dem zusätzlichen Schutz dient.

Mit dieser Art der Naht hatte ich noch nie ein Problem, daher finde ich sie eigentlich ideal.

Wenn es irgend geht, lass sie zu den anderen zurück, Gesellschaft tut den Ratten nach einer OP gut und vermittelt ihnen Sicherheit.

Füttere die Ratten ganz normal, am besten gibst du Abends Trocken- und Frischfutter, damit sie über Nacht noch ganz normal fressen kann.
Sag deiner Mama, sie soll am OP-Tag Gurke und Babyrei zum TA mitgeben; das kann man problemlos direkt nach dem Aufwachen anbieten, zudem fressen es die meisten Ratten gern und werden so nach der OP direkt wieder zum Fressen animiert.

Deine Mama soll die Ratte erst wieder abholen, wenn sie komplett wach und munter ist; das geht bei Inhalationsnarkose schnell, bei Injektionsnarkose dauert es etwas länger, und falls es in der Aufwachphase zu Komplikationen kommt, ist es am besten, die Ratz ist noch beim TA in Beobachtung.
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #8
Huhu! =)

Also eine Halskrause würde ich auch nur im absoluten Notfall verwenden. Meist lassen die Ratten sie eh nicht an oder verletzen sich beim Versuch, sie auszuziehen. Bei Scully haben Pflaster gereicht.

Wichtig ist, dass die Ratte genau beobachtet wird. Da Ratten ihr Rudel wirklich brauchen, sollte es immer das oberste Ziel sein, das Tier so schnell wie möglich zu den anderen zurückzuführen. Prinzipiell geht das sofort, ihr müsst nur genau aufpassen, dass die anderen nicht zu sehr an die Wunde gehen. Mal gucken und mal schnuppern ist in Ordnung, nur daran rumfummeln sollte niemand. Auf jeden Fall muss bis die Wunde zu ist alles Streu aus dem Käfig entfernt werden.

Fressen und trinken fällt den Tieren nach der OP anfänglich oft schwer. Desshalb dürfen sie direkt danach prinzipell alles haben. Optimal wäre Multipaste und Babybrei zum Peppeln, als Frischfutter eignet sich zum Aufbauen vor allem Banane. Das Trockenfutter kann man anfänglcih auch etwas einweichen, das erleichtert das Fressen ein wenig und fördert die Aufnahme von Flüssigkeit. Sehr gut sidn auch Gurke und Melone, weil sie viel Flüssigkeit enthalten. Biete aber das reguläre Futter auf jeden FAll immer an und alles weiter nur zusätzlich, dann kann sie wählen, wonach ihr ist.
Das wichtigste ist anfänglich, dass sie überhaupt was frisst, und da ist fast alles erlaubt. ;)

Vor der OP müssen Ratten nicht ausgenüchtert werden, da sie sich nicht erbrechen können. Also keine Sorge, deine Ratte kann gerne so fressen wie sonst auch. Ruhig ein bisschen verwöhnen und peppeln, durch OPs bauen die Stinker meist ein wenig ab, das heißt, bis zur OP ist alles legal. ;) Je wohler das Tier sich fühlt, desto besser. =)

Es muss nicht zwangsläufig sein, dass sie Schmerzen hat. Wenn sie sich normal verhält kann es sein, dass es ihr mit dem Tumor noch ganz gut geht. Umso besser, wenn er rauskommt, eh sich das ändert! =)

Ich drücke euch die Däumchen,
freake
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ps.: Wichtig ist - und da sollte deine Mutter am besten vorher noch mal nachfragen, ob das gewährleistet ist - dass die Ratte nach der OP auf ein Wärmekissen gelegt wird bis sie wieder völlig fit ist. Schon beim TA und in der Box für den Heimweg sollte sie es auch haben. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #9
Halskrausen sind wirklich nur was für den äußersten Notfall, wenn es gar nicht mehr anders geht, pauschal dazu raten würde ich keinesfalls - warum sollte man einer Ratte sowas antun, wenn es nicht nötig ist? Die meisten Ratten regen sich damit fürchterlich auf, versuchen sie abzuzerren und können sich schlimmstenfalls damit sogar verletzen. Pauschal kann ich davon nur abraten - sie sind eine Maßnahme für Notfälle, genau wie Einzelhaft nach der OP.

Ich habe ja auch nirgens geschrieben, dass das vorsorglich gemacht werden sollte, mitgeben lassen würde ich mir eine Halskrause trotzdem auf jeden Fall!
Denn wenn Ratte beginnt , sich ihre Wunde und das Gesunde außenherum wundzulecken und aufzureißen, dann ist das wirklich sinnvoll
(aus eigener Erfahrung sprech). ;)


Oft sieht man die abenteuerlichsten Konstruktionen beim Wundverschluß, geklammert wird bei uns eigentlich nur bei frischen, offenen Wunden, da ist es auch sinnvoll.

Ich kenne mich nicht so gut damit aus, aber bei unseren Ratten wird irgendwie immer getackert [so sieht es aus], richtig mit Fäden genäht, weiß nicht, habe bisher immer diese Klammern gesehen, die auch außen liegen, so dass die Ratten daran zerren (können).:eusa_think:
Off-Topic
Sollte ich mal den TA wechseln? Die OPs gehen zwar immer gut, aber die geben uns die Ratten schon immer vorsorglich mit Halskrause und die Wunden sind immer so getackert. ?



was heißt subcutan?:uups:
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #10


Piraja keine Ahnung wie viele Ratten du schon operieren lassen hast , aber ich kenne bis jetzt keinen Rattenhalter der eine Halskrause um sein Tier gewickelt hat.
Wenn Ratte meint sie muß jetzt nur rum lecken um sich sauber zu machen , dann sei ihr das kurz gestattet,solange es kein extremes lecken ist.
Falls sie doch meint rummachen zu müssen , dann bitte das Tierchen ablenken und wenn es nur mit einem Butterkeks klappt , dann futtert die Ratte halt mal ein Eckle Butterkeks
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #11
Ich habe ja auch nirgens geschrieben, dass das vorsorglich gemacht werden sollte, mitgeben lassen würde ich mir eine Halskrause trotzdem auf jeden Fall!

Naja, das klingt halt schon sehr danach, als wäre bei dir Halskrause an der Tagesordnung nach OPs:
Ich würde auf jeden Fall zu einer Halskrause raten, die Ratte gewöhnt sich schnell daran, und ich finde das auf jeden Fall sehr sinnvoll und auf keinen Fall
suboptimal!
Halskrause haben wir bis jetzt bei jeder OP verwendet, alle haben sich recht schnell daran gewöhnt, auch Nahrungsaufnahme klappte super,
geschadet hat es ganz sicher nicht.

Ich habe in all der Zeit noch nie Probleme damit gehabt, daß sich eine Ratz an die Wunde gegangen wäre, und ich denke schon, daß das mit der Art des Wundverschlusses zusammenhängt.

Subcutan bedeutet unter der Haut - eine Subcutannaht (ohne zusätzliche Decknaht) sieht z.B. so aus:

4112391179_853bc9f703.jpg



Das war kurz nach der OP, die gesamte Naht geht von der rötlichen Stelle unten bis oben zum Fellansatz, diese kleine helle Wulst ist der Faden, der unter der Haut liegt.

So kommt keine Ratte an den Faden heran und kann sich eine Wunde so schnell aufbeissen, zudem ist die Wunde ideal verschlossen. Klammern und sichtbare Fäden sind immer Fremdkörper, die eine Ratte stören.

Persönlich finde ich diese Art des Wundverschlusses den besten (wenn eine Ratte schon in Narkose liegt); du kannst deinen TA, wenn du sonst zufrieden bist, aber einfach mal fragen, warum er das nicht macht. Wir haben nur gute Erfahrungen damit gemacht, und wenn man von Problemen liest, daß Nähte wieder aufgemacht wurden, betrifft das meistens Wunden, die eben nur einfach genäht oder geklammert wurden.
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #12
Oh okay, danke.
Ich war beim Abholen einer Ratte nach der OP noch nie dabei,
aber ich glaube, dass bisher nie subkutan genäht wurde,
eben nach wie vor getackert. *keine Ahnung* (=

Ja, mein Bruder wollte die Halskrause der Ratte lassen, vorsorglich,
bei einer Ratte haben wir sie dann sofort abgemacht, da es eigentlich
nur ein kleiner Eingriff gewesen war, aber sie hat sich die Wunde leide
aufgerissen, bzw. einige dieser Klammern entfernt, sodass die Wunde wieder
ein wenig offen war, deshalb musste sie unbedingt eine Halskrause tragen.
Ich möchte nun auch niemanden von Halskrausen überzeugen,
aber bei uns war es einmal jedenfalls notwendig. ;)

Bei den anderen Fällen weiß ich es nicht, wie gesagt, die Tierärztin gibt die Ratten
meist immer schon mit Halskrause,
d.h. nach der OP sehen wir die Ratten zu erst mit diesem Ding.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Naja, das klingt halt schon sehr danach, als wäre bei dir Halskrause an der Tagesordnung nach OPs:

So war es aber nicht gemeint, und gesagt habe ich es so auch nicht. ;)


Das war am Tag nach der OP, die gesamte Naht geht von der rötlichen Stelle unten bis oben zum Fellansatz, diese kleine helle Wulst ist der Faden, der unter der Haut liegt.

So kommt keine Ratte an den Faden heran und kann sich eine Wunde so schnell aufbeissen, zudem ist die Wunde ideal verschlossen. Klammern und sichtbare Fäden sind immer Fremdkörper, die eine Ratte stören.

Persönlich finde ich diese Art des Wundverschlusses den besten (wenn eine Ratte schon in Narkose liegt); du kannst deinen TA, wenn du sonst zufrieden bist, aber einfach mal fragen, warum er das nicht macht. Wir haben nur gute Erfahrungen damit gemacht, und wenn man von Problemen liest, daß Nähte wieder aufgemacht wurden, betrifft das meistens Wunden, die eben nur einfach genäht oder geklammert wurden.

Ist solch ein Wundverschluss denn bei den meisten Tumorentfernungen möglich?
Ich weiß nicht, ob dieser Tierarzt so etwas überhaupt macht, wie gesagt wurde bisher nur getackert, also von außen, so dass man an die Klammern drankam, und das ganze sah echt erschreckend aus mit solch großen Klammern im Bauch. :shock:
Jedenfalls waren die meisten OPs keine superkomplizierten, die Tumore lagen meist nur im Fettgewebe außerhalb.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #13
Hallo an alle,
vielen dank für die ausführlichen Antworten. Werde es an meine Mutter weiterleiten.
Bin froh das Arielle erst mal bei den anderen bleiben kann und hoffe das niemand an die wunde dran gehen wird.

Off-Topic
Also Ratte und Halskrause finde ich sorry schon ein wenig lustig. Im Tierheim musste mal ein Kaninchen eine Halskrause tragen, da er immer an die wunde ist. Er tat mir total leid, aber es sah echt ein wenig lustig aus.


Und danke fürs daumen drücken, können wir gut gebrauchen. Denke zwar das alles gut gehen wird aber wenn ich an nächste woche denke, habe ich jetzt schon Angst um mein Baby.
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #14
Kopf hoch, Lubaya, alles wird gut =) Die Kleine schafft das schon, und wenn es schwierigkeiten gibt, kann deine Mutter sich immer beim TA beraten und helfen lassen. Und wir sind ja auch noch da! =) Das klappt schon, keine Angst.
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #15
Wie alt ist deine Ratte denn?


Bei uns ging es bisher bei allen Ratten gut, die noch recht fit
und lebhaft waren, allerdings waren die Tumore nur im Fettgewebe,
ich habe es mir ehrlich gesagt schlimmer vorgestellt.

Bei einem gewissen Zustand des Tieres würde man auch keine OP (mehr) wagen.

Ich drücke dir alle Daumen. ;)
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #16
Arielle wird im September 1 Jahr alt und ist so super fit.

Danke. Ihr seid echt die besten. :clap:
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Habe meiner Mutter per Mail alles wichtige geschickt und eben mit ihr Telefoniert.
Ihr schreibt ja das kein Streu im Käfig sein soll, habe ja eh nur Zeitung drinne, was soll denn dann in die Klos?
Soll der Käfig dann häufiger sauber gemacht werden?
Auf was sollte man sonst noch nach der Op achten?

Sorry für die vielen Fragen, wollen einfach alles wissen, damit wir vorbereitet sind.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #17
Habe meiner Mutter per Mail alles wichtige geschickt und eben mit ihr Telefoniert.
Ihr schreibt ja das kein Streu im Käfig sein soll, habe ja eh nur Zeitung drinne, was soll denn dann in die Klos?
Soll der Käfig dann häufiger sauber gemacht werden?
Auf was sollte man sonst noch nach der Op achten?

Sorry für die vielen Fragen, wollen einfach alles wissen, damit wir vorbereitet sind.

Schups.......
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #18
In den Klos kannst du Streu lassen, ideal wäre natürlich Granulat oder Pellets, denn das staubt nicht und klebt auch nicht an der Wunde (falls sie z.B. wirklich nässen sollte).

Da Ratten ja gerne mal liegen bleiben, wenn sie 'müssen' und entsprechend die Zeitung in den Häuschen etc. vollgepieselt ist, müsste man da etwas mehr kontrollieren, sicherheitshalber.
Ich mache es meistens so, daß ich am Abend vor der OP regulären Großputz mache, und die Tage nach der OP eben die angepieselte Zeitung aus den Häuschen hole und frische reinlege.
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #19
Danke für deine Antwort.
Hoffe das meine Mom das alles so hinbekommt. Man warum muss das gerade jetzt passieren. Werde euch auf dem Laufenden halten wie sie die Op übersteht und so.
 
  • Tumor Op, einige Fragen Beitrag #20
Huhu,

also ich hatte nach der Kastra meiner Jungs auch einfach Küchenpapier in der Toilette drin. Glücklicherweise sind sie trotzdem weiterhin drauf gegangen.
Da meine 2 Jungs richtige Pinkelbacken sind hab ich sogar 2-3mal am Tag nach nasser zeitung geschaut und gewechselt.
Ich weiß ja nicht wie schlimm deine sind, vllt bin ich da auch überempfindlich gewesen, aber ich wollt halt nicht das sie unbedingt im nassen liegen.

Ich drück auf jeden Fall die Daumen das alles gut klappt
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
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Tumor Op, einige Fragen

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